Beiträge von Jürgen

    Sehe ich auch so, viel Luft nach oben ist nicht mehr drin. Wenn überhaupt nur mit einer sehr kleinen Position. Sollte diese dann nachgeben, kann man dann immer noch nachkaufen. Sehr viel noch oben werden die Gold- aktien in diesem Jahr nicht mehr hergeben, es sei denn der Goldpreis zieht so richtig auf die 500 $ zu


    Gruß Jürgen

    Hi Edi/Aladin


    Ich sehe das eher so, daß das eine Schutzaussage ist, wenn es um die Verhandlungen der Minen mit Chaves geht. Bei 300.000.000 $ kann man es auch bald sein lassen die Mine zu bauen. So nach dem Motto " eh du Geld von mir willst, muß ich erstmal sehen wer mir die Knete gibt um das Ding ins laufen zu bringen. Also lass die Finger weg, sonst gibt es garnichts. Doch logisch das man sich zu wehren beginnt. Wir werden noch öfters solche Meldungen lesen


    Gruß Jürgen

    Kingsgate Consolidated Ltd.: kaufen (Ullmann, Schmidt & Co.)
    Das Researchteam von Ullmann, Schmidt&Co. hält die Aktie von Kingsgate (Nachrichten) (ISIN AU000000KCN1/WKN 905456) für kaufenswert.


    Kingsgate sei eine australische Gesellschaft, mit einer Gold- und Silbermine in Thailand. Über die 100%-ige thailändische Tochtergesellschaft Akara Mining besitze und betreibe Kingsgate die Chatree Gold- und Silbermine, die einzige moderne Goldmine in Thailand. Dieses Goldgebiet sei das größte, derzeit bekannte in Südostasien. Charakteristisch für diese Operation seien die niedrigen Cash-Kosten, die starke Reserven- und Ressourcenbasis sowie das aussichtsreiche Explorationspotenzial.


    Thailand sei insgesamt kaum exploriert und Kingsgate sei der einzige ausländische Goldproduzent. In einem Goldgürtel, der sich auf einer Breite von durchschnittlich 70 km von Laos kommend nord-südlich durch Thailand erstrecke (Länge: 600 km), dürften künftig noch viele hochprofitable Projektgebiete zu finden sein. Kingsgate habe seine Abbauaktivitäten in diesem Gebiet im Tagebau bereits im November 2001 begonnen.


    Es würden acht Bohreinheiten auf dem Projektgebiet arbeiten, die pro Monat 100.000 bis 150.000 Unzen Gold zu den Ressourcen addieren könnten, zu sehr niedrigen Explorationskosten pro Unze (7 USD). Es erhärte sich immer mehr die Vermutung, dass es sich in der Region um ein massives System mit Gold- und Silbermineralisierungen handle, anstatt um mehrere verstreute Mineralisierungen. Die vorgesehene Produktionserweiterung hänge nur von den ausstehenden Abbaulizenzen ab. Die Geologie rechtfertige eine Verdoppelung der Produktionskapazität, womit das Researchteam auch rechne. Damit dürften jährliche Produktionsraten von mindestens 300.000 Unzen Gold realisierbar werden. Bezüglich der ausstehenden Lizenzen halte man es durch das geschickte Vorgehen des neuen CEO für möglich, dass bereits in zwei bis vier Monaten die Genehmigungen vorlägen.


    Die Profitabilität dürfte sich künftig durch sinkende Cash-Kosten erhöhen. Kingsgate als "low cash cost" Produzent verfüge über ein Potenzial, was jährliche Cash-Flows von 60 Mio. USD selbst unter konservativen Annahmen erlaube. Das Explorationspotenzial in dem weitreichenden Goldgürtel sei enorm und werde bislang noch von vielen unterschätzt. Zudem versuche Kingsgate aggressiv, seine Aktivitäten auch auf andere aussichtsreiche Länder auszudehnen.


    Spezifische Risiken bestünden vor allem durch das noch unübersichtliche thailändische Abbaurecht. Eine Modernisierung könnte aber bevorstehen. Der mögliche Teilverkauf der thailändischen Tochtergesellschaft dürfte im Endeffekt weniger Konsequenzen für Kingsgate haben als ursprünglich angenommen. Vermutlich werde Kingsgate über nicht mehr als 20 bis 25% die Kontrolle verlieren.


    Kingsgate habe mittelfristig das Potenzial für eine Jahresproduktion von 300.000 Unzen Gold. Durch die niedrigen Cash-Kosten werde die Profitabilität sehr hoch sein. Die Bilanzsituation sei ausgezeichnet. Als einziger ausländischer Goldproduzent sei Kingsgate hervorragend im enormen thailändischen Goldgürtel positioniert. Die Diversifizierungsbemühungen würden langfristig Mehrwert schaffen. Die Kursbelastungsfaktoren, wie Lizenzgenehmigungen und Teilverkauf der thailändischen Tochter, seien bereits eingepreist und dürften eher für positive Überraschungen sorgen. Die Bewertung sei vergleichsweise niedrig und verfüge über deutliches Potenzial.


    Das Researchteam von Ullmann, Schmidt&Co. hält die Kingsgate-Aktie für kaufenswert. Analyse-Datum: 26.09.2005


    x

    Kurz-Kommentierung: Die GOLDEN Star Aktie brach wie erwartet im Zuge steigender Edelmetallpreise nach oben aus und beendet damit die 20monatige Korrektur. Aktuell läuft eine volatile Korrektur oberhalb des Unterstützungsbereich bei 3,40 $. Tiefer als 3,18 $ darf diese Korrektur als Pullback an den gebrochenen Abwärtstrend ncht gehen, um das kurzfristig sehr bullische Szenario nicht zu gefährden. Im Idealfall dreht die Aktie an aktueller Stelle wieder nach oben durch.


    http://www.finanznachrichten.d…05-09/artikel-5382936.asp

    23.09.2005 - 15:53 Uhr Meldung drucken
    USA: Keine Auswirkungen nach Chavez-Äußerungen


    NEW YORK (Dow Jones)--Bergwerke und dazugehörige Einrichtungen sind von der Ankündigung des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez nicht betroffen. Das haben in Venezuela tätige US-Bergbaugesellschaften mitgeteilt. Chavez hatte eine Rücknahme aller Bergbaukonzessionen ausländischer Unternehmen in seinem Lande angekündigt. Die Hecla Mining Company aus dem US-Bundesstaat Idaho stellte fest, dass die La Camorra-Tochter in Bolivar, Venezuela, weiter ohne Unterbrechung arbeite. Das Tochterunternehmen hatte 2004 130.437 Feinunzen Gold gewonnen. Nach Angaben einer Helca-Sprecherin wird gegenwärtig eine neue Mine errichtet.


    Am Mittwoch hatte Chavez geäußert, seine Regierung fordere alle nationalen Bergbauvermögen zurück. Laut der Hecla-Sprecherin möchte die Regierung in Caracas, dass das Land in der Weise genutzt werde, in der es ihr Unternehmen bereits tue. Am Mittwoch hatte Hecla mitgeteilt, es habe einen Vertrag zur Übernahme der Rechte von Triumph Gold Corp in der Bergbauregion Guariche gekündigt. Triumph habe darauf hin rechtliche Schritte angedroht. Das in Pittsburgh ansässige Unternehmen Alcoa Inc, das über zwei Anlagen in dem südamerikanischen Land verfügt, konnte nach eigenen Angaben bis Donnerstag ebenfalls keine operativen Auswirkungen der präsidialen Rede feststellen.


    http://www.finanztreff.de/ftre…n=branchen&awert=&u=0&k=0

    Hi Tschonko


    Zitat

    Habt ihr euch schon mal überlegt, dass ihr privat genauso handeln würdet wie Chavez?


    Ich kann dich nicht ganz verstehen was du damit sagen willst. Hier ist Ursache und Wirkung ganau zu betrachten. Ursache ist, daß Venezuela nach wie vor nicht die nötige Material und Manpower sowie Wissen über geologische Zusammenhänge hat. Ohne das Wissen dieser Firmen wüsste Chavez heute noch nicht, wo das Gold im Boden liegt. Das alles war hinreichend vorher bekannt. Wie die entsprechende Verträge unterzeichnet wurden war ihm bewußt das er nicht das Rechte haben kann auf die vollen Goldeinkünft, er hat also auf seine Rechte verzichten müssen, aufgrund der Tatsache das er nicht die nötige Power dazu hat. Jetzt wo das Fremdkapital alle Hindernisse und Hürden beseitigt hat, wo es also um Rückzahlung dieses Kapitals geht, will er diese Verträge und brechen. Und hier beginnt der kriminelle Teil dieser Geschichte. Chaves will nicht die Wirkung akzeptieren, die sein voheriges Verhalten ( Rechtsverzicht ) herbeigeführt hat.


    Gruß Jürgen

    Hi Aladin


    Kaum zu glauben was so ein Fuzzy mit seinen blöden Sprüchen alles bewirken kann.


    Habe so etwas in dieser Art auch noch nicht erlebt. Ebenfalls dazugelernt. Gemeinsames Leid lindert, aber das ist schon mehr als nur Krass. Ein guter Grappa ist das einzige was jetzt noch hilft. Wollen wir hoffen das so etwas nicht ansteckend ist auf andere Länder. Da kann der noch so den starken markieren, das Gold holt er nicht aus den Boden, dazu fehlt ihm so fast alles was dazu notwendig ist. Wenn solche Länder die Power hätten um solch eine Mine auszubeuten, dann wären Firmen wie KRY erst garnicht da. Aber danach frägt im Augenblick niemand. Wenn KRY Pleite geht, ist noch lange nicht sicher das andere die Arbeit fortsetzen können, ganz zu schweigen von gebrochenen Verträgen. aber wie gesagt, momentan hilft nur Grappa


    Gruß Jürgen