Beiträge von Jürgen

    Bratmaus
    @ littleflock


    An den Kursbewegungen würde ich mich nicht festbeisen. Da stecken immere entsprechende Nachrichten dahinter, was ja auch so weit ok ist.
    Die Frage die sich hier stellt ist, ob die Partie bei Nickel vorbei ist. Bei Jubilee hatten wir Kurssteigerungen bis auf den heutigen Stand, auf
    Sally umgesetzt wäre das toll, allein mir fehlt der Glaube. Im WO sowie
    Lupo sind voller Hoffnung. Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren,
    das hier wieder jemand vom Hund gebissen wird. Das alles läuft langsam auf extrem kurzfristige Zockereienhinaus. Wie im Forum schon
    geschrieben wurde, 10 % Gewinn und raus. Dieses ganze Verhalten zeugt von extremen Mißtrauen auch in Gold und Silberaktien. Sollte die Börse wirklich zusammenfallen, sind Gold und Silberaktien ebenso auf der Verliererstraße wie andere Aktien. Langsam denke ich man sollte sich wirklich aus dem Aktienmarkt zurückziehen, denn die wirklichen Gewinner bei dieser Zockerei, sind die Jungs die der Englischen Sprache perfekt sind, und tiefstes Grundwissen über die funtamentalen Zusammenhänge über Minienaktien haben. Alle anderen sind mehr oder wehniger nur ein Spielball dieser Profis. Das Jahr 2005 wird uns genauso Einstiegsmöglichkeiten bieten wie die Jahre 2001/2/3/4.
    Gut möglich das der nächste Sturz schon am Mittwoch beginnt, wenn die
    Amis ihren Obernarren nicht auf die Reihe bringen. Tausende von Anwälte stehen schon jetzt bereit, um Ungerechtigkeit, Unvermögen,
    Betrug, Wahlbetrug zu verteidigen. Es ist schon der helle Wahnsinn sein
    Geld in diesen Zeiten in auch nur eine Aktie zu Investieren. Gewinner sind die, die es sich leisten können Geld zu verlieren, weil sie genug davon im Keller haben, um es zu wenden. Guten Morgen


    Gruß Jürgen











    Gruß Jürgen

    yoyo


    Nein, unter obigem Link wurde immer die aktive amerikanische Schuldenuhr
    angezeigt. Unter " miprox " ist sie vorhanden, aber in ein Formular eingebunden. Hier kann man sie, ähnlich wie die Deutsche Uhr sehen , wie die Zahlen sich bewegen.




    Gruß Jürgen

    Hallo Thai !!


    Auch von meiner Seite eine gewaltige Gratulation zu diesem bzw. deinem Traed, und deinem persönlichen Einsatz. Der Glaube und die Hoffnung das richtige zur richtigen Zeit zu tun ist uns allem gemeinsam. Um so schöner ist es wenn Wünsche , Ängste, Hoffnungen, Zweifel sich erfüllen bzw. verfliegen.
    Die Generäle sind immere noch da, aber sie gehen langsam in die Knie, und es wird nicht mehr lange dauern, und dann sind wir in Augenhöhe mit ihnen.
    Mach weiter so, und du bleibst uns erhalten. GELLE !!!!!!!!!!!!!


    Gruß Jürgen


    Altgermane


    PS. Die Geschichte zeigt es, EINER MUSSTE IMMER VORRANGEHEN

    An alle Ungedultigen !!!!!!!!!!!!!!!!!


    Ein Bericht von Michael Vaupel


    Gestern Abend traf ich mich mit einigen Ostasien-Experten zum "Emerging Markets Stammtisch". Bei (ziemlich unasiatischen) Speckeiern, Zwiebelkuchen und Weißwein diskutierten wir über "die lieben Chinesen", Südkorea und Indien. Eine der anwesenden Analystinnen erinnerte mich daran, dass wir beide vor gut zwei Jahren einmal eine private Studie zu Ostasien erstellt hatten, mit einer Liste unserer Aktien-Favoriten dieser Märkte.


    Stimmt! Hatte ich ganz vergessen. Gerade habe ich die noch einmal herausgekramt, um mir mal anzusehen, wie sich denn unsere damaligen Aktien-Favoriten entwickelt haben.


    Ich weiß noch ganz genau, dass ich damals davon überzeugt war, "ein Paket aus chinesischen Internet-Portalbetreibern" sei das Richtige. Der Grund: Für mich war klar, dass China seine eigene "Yahoo" bekommen würde – und dafür gab es eigentlich nur drei Kandidaten. Die hießen damals: Sina.com, Sohu und Netease.


    Meine damalige Überlegung: Noch ist völlig offen, wer dieser drei Portalbetreiber sich schließlich durchsetzen wird und DER chinesische Portalbetreiber werden wird. Deshalb am besten: Alle drei kaufen! Einer oder zwei werden vielleicht – sogar wahrscheinlich – untergehen, aber der dritte wird DAS chinesische Internet-Portal werden, mit Marktkapitalisierung im Milliardenbereich. Und genau diese Aktie würde dann doch durchstarten, die Verluste der beiden anderen um ein Vielfaches ausgleichen. Soweit meine Einschätzung von damals, aus dem Jahr 2002.


    Damals hatte jeder dieser drei chinesischen Portalbetreiber eine Marktkapitalisierung von nur wenigen Millionen Dollar. Immerhin wurden deren Aktien an der Nasdaq gehandelt, so dass ein Einstieg problemlos möglich war. Zu Kursen zwischen 1 und 2 Dollar (ich weiß noch, dass Sina.com wochenlang an der Marke von 1,40 Dollar herumkrebste).


    Und jetzt der Sprung zurück in die Gegenwart.


    Ich habe eben nachgesehen, wo Sina.com (war mein damaliger Favorit – aber ich hätte, wie gesagt, alle drei im Paket empfohlen) aktuell steht. Schlusskurs gestern an der Nasdaq: 27,22 Dollar!


    Ups. Irgendwie weiß ich gerade nicht, ob ich mich freuen soll (da meine Einschätzung richtig war) oder weinen soll (weil ich damals trotz meiner Überzeugung keine einzige Aktie gekauft hatte).


    Achja, was haben die beiden anderen Titel gemacht? Ich habe wirklich noch nicht nachgesehen ... tue dies jetzt gerade ...


    Sohu ging gestern an der Nasdaq mit 18,23 Dollar aus dem Handel, bei Netease waren es sogar 39,08 Dollar.


    Jesses.


    Und gerade geht mir der klassische Spruch jedes Traders durch den Kopf ("Warum hab ich damals bloß nicht ...")


    Was sich daraus lernen lässt?


    An den Emerging Markets sind zwei Dinge für den Investmenterfolg wichtig: a) gesunder Menschenverstand und b) langer Atem.


    Denn auf meine Schlussfolgerung aus dem Jahre 2002 hätte jeder, auch ohne intensivste Recherche, kommen können. Mit gesundem Menschenverstand. Dann das Paket aus allen drei Portalbetreibern gekauft, einige Jahre abwarten ... und Gewinne realisieren.


    Dass dabei in diesem Fall soviel herausgekommen wäre, ist für mich natürlich eine absolute Überraschung. Auf jeden Fall kann ich Ihnen versichern, dass ich diese Aktien niemals so empfohlen hätte, wie das manche in meiner Zunft leider tun: "Machen Sie mit diesem Top-Pick 2000 % Plus!" o.ä. (Auch wenn es sich inzwischen sogar als wahr herausgestellt hat).


    Noch schlimmer ist es, wenn einige Analysten (gerne verwende ich in diesem Zusammenhang Anführungsstriche: "Analysten") erst durch diese riesigen Gewinne auf diese Titel aufmerksam geworden sind und diese ERST JETZT empfehlen. Solche Analysten haben Ihre Hausaufgaben nicht gemacht.


    Übrigens fliegt die Analystin, mit der ich damals zusammengearbeitet hatte, demnächst nach Shanghai, um neue China-Empfehlungen zu finden. Keine Frage, dass ich mich da schon auf einen Bericht aus erster Hand freue – ich werde natürlich auch Sie auf dem Laufenden halten!


    Viele Grüße,


    Michael Vaupel



    Gruß Jürgen

    Aus WO heute.


    stimmt die down unders sind da eher paranoid hab schon oft genug eine aussetzung gesehn und dnach is garnix passiert...die setzen schon aus wenn eine firma ein aktienpaket an institutionelle übergibt is schon krass...naja wollen wir mal hoffen das es was positives oder neutrales ist( vieleicht ja auch ein übernahme angebot)


    Gruß Jürgen

    Hallo an alle !


    Das sehe ich genauso. Ich denke hier sind Übernahmegespäche im Gange
    bzw. beabsichtigt. Sonst wäre alles was an Info zur Mine gesagt oder geschrieben wäre unwahr. Aus diesen Zeiten sind wir doch raus, denke ich.


    Warren hatte das auch schon angedeutet.


    nehmen wir mal an, sally malay steigen überhaupt nicht, was sehr un-
    wahrscheinlich ist. Was wäre die Folge? Nun, der Cash Flow würde wohl
    irgendwann die Börsenbewertung erreichen. Spätestens dann würde
    irgendein anderer Bergbaukonzern sally schlucken. Die Firma wäre dann
    im Prinzip kostenlos und wer lässt sich das schon gerne durch die Lappen gehen. Nein, so wird es wohl nicht laufen, ich denke, nach den ....


    Also mal positiv denken


    Gruß Jürgen

    IGuten Morgen hpopth !!


    Ist schon klar, aber ich denke das jeder im Forum so gut informiert ist, das Panik kein Thema ist. Ungemach kommt von der Iran-Kiste auf. Nach den Wahlen wird das Kriegsgeschrei massiv zunehmen. Das sind unsere Probleme für die nächsten Monate, mit absoluten offenem Ende. Einen weiteren Kriegsschauplatz kann die USA sich nicht erlauben. Weder Personell noch Finanziell. Wenn doch, müssen andere Mitlöhnen und Mitstreiten. Diese Aussichten wahrlich nicht berauschend. Das kann sich über Monate hinziehen.


    Gruß Jürgen

    !! WIRTSCHAFT !! | !! POLITIK !!


    Deutschland 1923 !


    .....
    Die Lage der Bürger schildert eine offiziöse Denkschrift des Berliner Reichsschatz-Ministeriums vom 27. luli, die beklagt, daß die Mark ihre Bedeutung als Wertmesser und Entgelt verloren habe:
    «Bei allen Kreisen, die sich nicht durch Vorräte helfen können, herrscht eine verzweifelte Stimmung ... Es mag gelingen, mit schärfen Einsätzen von Polizei vorübergehend größere Revolten zu verhindern. Auf längere Sicht ist dieses nicht möglich, wenn der Austausch zwischen Stadt und Land aufhört und in den Städten die nötigen Lebensmittel fehlen. Es ist weniger zu befürchten, daß eine große politische Gegenbewegung der schlecht versorgten städtischen Bevölkerung eintritt, als daß der Kampf Aller gegen Alle um das tägliche Brot in den Städten beginnt und daß zur Aufrechterhaltung der Ordnung in den eigenen Gebieten die einzelnen Teile des Reiches selbständig vorgehen, das Reich damit auseinanderfällt. Der Staat, der nicht mehr in der Lage ist, den völligen Währungszerfall aufzuhalten und sich in dieser Beziehung bankrott erklärt, der nicht in der Lage ist, seinem von ihm herausgegebenen Gelde irgendwelche Kaufkraft zu geben, muß restlos alle Autorität und letzten Endes seine Existenzberechtigung verlieren.»



    Gruß Jürgen

    http://www.bild.t-online.de/BT…/us__wahlen__maengel.html



    Hintergründe


    Bush gegen Kerry:
    Schlammschlacht
    ums Weiße Haus



    Endet die Präsidentschaftswahl wieder in einem Chaos – wie schon im Jahr 2000? Gut einen Monat vor der Abstimmung hat die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Mängel im Wahlsystem der USA kritisiert.
    Es gibt Schwierigkeiten bei der Technik, viele Wähler werden benachteiligt. Und es gibt sogar Vorwürfe, dass es zu Einschüchterungen kam.



    Fünf OSZE-Beobachter folgten einer Einladung der US-Regierung, die Vorbereitungen für die Wahl zu prüfen. Insgesamt 100 OSZE-Mitarbeiter sollen die Wahlen am 2. November verfolgen.


    Hintergrund: Hauptaufgabe der OSZE ist die Beobachtung von Wahlen in der ganzen Welt. Die mächtige Organisation prangert immer wieder undemokratische Abstimmungen, Versäumnisse und Manipulationen an.


    Doch die Experten der OSZE konnten Amerika bislang kein gutes Wahlzeugnis ausstellen.


    Bei der Wahl von 2000 gab es vor allem im Bundesstaat Florida erhebliche Probleme mit den Stimmzetteln. Sie wurden damals gelocht. Viele Wähler stimmten versehentlich für falsche Kandidaten.


    Der damalige republikanische Kandidat und spätere Wahlsieger George W. Bush hatte in Florida gegen seinen demokratischen Herausforderer Al Gore mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 527 Stimmen gesiegt, nachdem das Oberste Gericht der USA mehreren Neuauszählungen von Lochkarten ein Ende gesetzt hatte.


    In vielen Regionen wurden danach neue digitale Wahlmaschinen aufgestellt.


    Vorwurf der OSZE: Auch bei diesen Wahlen gibt es Probleme mit den Geräten, technische Mängel.


    So seien beispielsweise viele neue Berührungsbildschirme nicht in der Lage, Papier-Wahlzettel zu erstellen, die für eine Nachzählung mit der Hand benötigt würden.


    Problematisch, so der Bericht, sei auch die Software der Systeme. Sie sei nicht der „öffentlichen Prüfung“ zugänglich – Gefahr von Manipulationen zugunsten eines Kandidaten. Diese Art von Wahlmaschinen soll von rund 50 Millionen Wähler benutzt werden.


    Probleme bereiten den Beobachtern auch Listen ehemaliger Gefangener, die nicht an den Wahlen teilnehmen dürften. Einige dieser Listen seien „gelegentlich ungenau“. Teils stünden Menschen darauf, die nie straffällig geworden seien.


    In seinem Bericht schrieb das OSZE-Büro, die Reformen des US-Wahlsystems seien voraussichtlich nicht vor 2006 abgeschlossen. Das Vertrauen der Bürger in das Wahlsystem in Florida und anderen Bundesstaaten sei durch „Schwächen und Verwundbarkeiten“ bei der vergangenen Präsidentschaftswahl erschüttert worden.


    Die Beobachter berichten weiter: Bei ihren Recherchen habe es Vorwürfe gegeben, dass Minderheiten gezielt eingeschüchtert werden, die Wahl dadurch manipuliert werden soll.



    Aber nicht nur die Experten aus Europa kritisieren die Wahlvorbereitungen. Ex-US-Präsident Jimmy Carter erklärte, Florida erfülle auch vier Jahre nach dem Chaos bei der Präsidentenwahl nicht die Voraussetzung für einen fairen Wahlverlauf. Carter hatte Gouverneur Jeb Bush, dem Bruder von Präsident George W. Bush, außerdem vorgeworfen, wenig getan zu haben, um die fehlenden Wahlstandards zu korrigieren.



    Gruß Jürgen