Beiträge von valueman

    Hallo EDEL,


    da hat sich das Management ja einiges vorgenommen in 2006. Mit der investierten Summe von 29Mio wird sich schlussendlich zeigen was die Pits wert sind. Wenn sich alles so entwickelt wie das das Management annimmt, wird MAE für uns zu Cash Cow .... :D :D


    Ich bin zuversichtlich...wir haben den Wert ja ausgiebig diskutiert....kein Stück gebe ich davon weg obwohl jetzt schon phantastisch im Plus.....mit dem hoffentlich positiven News Flow wird die Aktie auch in 2006 den Gesamtmarkt merklich outperformen und sich weiterhin von einem ATH zum nächsten ATH hangeln....bei Unterstützung durch einen weiter steigenden Goldpreis....ich mag ja gar nicht dran denken was dann da potential drin steckt :P :]


    Gruss

    bulli0815


    Erst mal herzlich willkommen im forum. Zu Erfolgen gehören auch misserfolge...die hatte ich auch reichlich...glaub mir. In letzter Zeit liefs allerdings gut um nicht zu sagen sehr gut. Was aber nicht heissen soll, dass ich mit meinen Einschätzungen auch mal völlig daneben liege.....letztendlich ist jeder selber für sein Geld verantwortlich und muss für riskantere oder wenig riskantere Investments selber gerade stehen. Völlig emotionslos handeln nur computer......


    In meinem Depot sind mehrere riskante Werte von denen ich mir einiges verspreche...auf ein Pferdchen alleine würde ich nicht setzten....diese diversifikation soll gewährleisten, dass Enttäuschungen abgefedert werden.


    Nun zu NAK:


    Nach meinen Infos soll die Konstuktion der Mine ab Mitte 2008 beginnen und ab Mitte 2010 die Produktion anlaufen. Ob dies dann auch so umgesetzt wird kann ich Dir nicht sagen....wenn ja, wird sich der Wert locker verzehnfachen, wenn nein dauert es ein bisschen länger. Der Asset ist auf jeden Fall erstklassig und es besteht darüber hinaus noch erhebliches Explorationspotential in der benachbarten Ostseite.


    Auf einen Nenner gebracht ist bei NAK sowohl das Risiko als auch das Potential hoch wobei das Chance/Risiko Verhältnis meiner Meinung nach nicht schlecht aussieht.
    Für mich ein Kauf, aber nur als Beimischung.


    Gruss

    Agnico Eagle Mines Ltd. will Goldproduktion bis 2009 verdreifachen!
    05.04.2006 Sven Olsson - GOLDINVEST.de - http://www.goldinvest.de


    Agnico-Eagle Mines Ltd. (TSX, NYSE: AEM; Frankfurt: AE9.FSE) möchte die Goldproduktion in den kommenden drei Jahren verdreifachen. Im gleichen Zeitraum will die Gesellschaft die Goldreserven von derzeit 10,4 auf 14 Mio. Unzen steigern. Dies sagte CEO Sean Boyd im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag im Frankfurter Hof vor Journalisten und Asset Managern. Die kanadische Minengesellschaft hatte anlässlich der Aufnahme in den Entry Standard zu einer Unternehmenspräsentation eingeladen.


    Agnico-Eagle gehört mit einer Jahresproduktion von 241.000 Unzen Gold (2005) zur Gruppe der mittleren Goldproduzenten. Die Gesellschaft ist in Quebec, Kanada, tätig und verfügt über fortgeschrittene Projekte in Kanada, Mexiko, Finnland und den USA. Sitz der Gesellschaft ist Toronto. Agnico-Eagle ist an der TSX sowie an der NYSE börsennotiert und verfügt derzeit über eine Marktkapitalisierung von mehr als 3 Milliarden CAD. Die Entscheidung, an den Entry Standard zu gehen, habe vor allem mit der Expansion in Nord-Europa zu tun. Agnico hat im vergangenen Jahr das finnische Suurikuusikko Goldprojekt 1000 Kilometer nördlich von Helsinki für rund CAD 150 Mio. erworben. Die Gesellschaft plane, in Finnland die größte Goldmine Europas zu bauen, sagte Boyd.. Dies wolle man auch gegenüber deutschen Anlegern kommunizieren.


    Das Flagschiffprojekt von Agnico-Eagle ist die LaRonde Mine in der Abitibi Region im Nordwesten von Quebec, 650 km nordwestlich von Montreal. Seit 1988 hat die Mine mehr als 2,8 Millionen Unzen Gold produziert. Mit Goldreserven von 5,4 Millionen Unzen ist LaRonde die größte Goldlagerstätte in Kanada. In 2006, wird LaRonde voraussichtlich 250.000 Unzen Gold bei Cashkosten von US$ 50 pro Unze produzieren. Als Beiprodukt werden voraussichtlich 5,7 Millionen Unzen Silber, 160 Millionen Pfund Zink und 20 Millionen Pfund Kupfer gefördert.


    Die nächste Mine will Agnico-Eagle rund 60 Kilometer östlich von LaRonde ebenfalls im Abitibi-Gürtel in Produktion nehmen. Das Goldex-Projekt verfügt über rund 20 Millionen Tonnen in der Kategorie „probable reserves“ mit 1,6 Millionen Unzen Gold. Der Baubeschluss wurde im Juli 2005 gefasst. Die erste Produktion wird für 2008 erwartet. Dann sollen 170.000 Unzen jährlich zu Cash Kosten von US$ 200 gefördert werden.


    Das Lapa Projekt, 11 Kilometer von LaRonde entfernt, befindet sich noch im Entwicklungsstadium. Lapa berfügt über 4,1 Millionen Tonnen in der Kategorie „probable reserves“ mit 1,2 Millionen Unzen Gold. Schacht für US$ 30-Millionen soll bis Mitte 2006 in eine Tiefe von 1300 Metern vorgetrieben werden. Die Durchführbarkeitsstudie soll Ende 2006 fertig gestellt sein. Lapa könnte frühestens 2008 in Produktion gehen und jährlich 125.000 Unzen produzieren.


    Das Suurikuusikko Projekt ist eine Goldlagerstätte in Finnland 1.000 Kilometer nördlich von Helsinki nahe Kittila in Lappland. Die Liegenschaft umfasst 17 km² mit ähnlicher Geologie wie im Cadillac-Bousquet Gürtel in Kanada. Agnico hat auf der Liegenschaft bereits Goldreserven von 2,3 Mio. Unzen gesichert und steht kurz vor Abschluss einer Durchführbarkeitsstudie. Im 2. Quartal soll der Baubeschluss für eine neue Mine in Finnland offiziell fallen.


    Darüber hinaus ist Agnico-Eagle seit mehreren Jahren im Norden von Mexiko aktiv. Das Projekt Pinos Altos im ergiebigen Sierra Madre Gürtel verfügt über eine Ressource von 0,8 Mio. Unzen Gold, 17 Mio. Unzen Silber. LaRonde II ist die Ausweitung der bestehenden LaRonde Mine zur Tiefe hin. La Ronde II enthält 3,3 Mio. Unzen Gold.


    Das Jahr 2005 war für Agnico ein Rekordjahr mit einem Gewinn von 37 Mio. USD und 83 Mio. USD Cash Flow. Da die La Ronde Mine neben Gold auch Silber, Zink und Kupfer produziert, profitiert die Gesellschaft auch von den steigenden Preisen für Basismetalle. Die Zink- und Kupferförderung deckte die Bergbaukosten, sodass Gold und Silber im 4. Quartal 2005 effektiv zu Minus 22 USD pro Unze gefördert werden konnte. Boyd betonte, dass Agnico äußerst kostenbewusst arbeite. Im Gegensatz zum Industriedurchschnitt seien die Abbaukosten pro Tonne Erz von 2004 auf 2005 nur von CAD 55 auf CAD 56 gestiegen. Die Gesellschaft werde ihr rigides Kostenmanagement auch künftig beibehalten.


    Sean Boyd, Vice Chairman und Chief Executive Officer, ist Wirtschaftsprüfer und gehört der Gesellschaft seit 1985 an. Neben Sean Boyd waren ebenfalls Eberhard Scherkus, President & COO sowie James Nasso, Chairman nach Frankfurt gekommen. Sean Boyd kündigte an, die Gesellschaft werde im Zuge des Baus und der Entwicklung der Mine in Finnland die Präsenz im deutschsprachigen Raum verstärken.


    Weitere Informationen zur Gesellschaft finden Sie unter http://www.agnico-eagle.com auch in deutscher Sprache.

    @ELDO


    und Du hast sicherlich recht, da kommt noch die eine oder andere Übernahme. Viele Silber Juniors haben die Taschen voll im Moment.....alle erstaunlicherweise meistens so um die 20Mio $ generiert in letzter Zeit.....das scheint ein gängiges amount zu sein dass man braucht um zu schlucken...


    Gruss der Kaiser ;)

    Analyse von M. Siegel aus dem allgemein zugänglichen Teil der goldhotline von heute zu Crescent:


    Analyse


    06.04.06 Crescent (AUS, Kurs 0,27 A$, MKP 50,7 Mio A$) meldet für das Dezemberquartal die Verdoppelung der Goldreserven im Laverton Projekt auf 292.000 oz bei einem Goldgehalt von 2,1 g/t. Die Ressourcen belaufen sich auf 1,4 Mio oz. Crescent plant die Produktionsaufnahme noch im Jahresverlauf 2006. Dazu soll eine vorhandene Anlage für insgesamt 11,5 Mio A$ erweitert werden, die dann jährlich bis zu 90.000 oz produzieren könnte. Zunächst ist eine jährliche Produktion von 60.000 oz vorgesehen. Crescent erwartet noch im Jahresverlauf 2006 weitere 391.000 oz Ressourcen in den Reservenstatus überführen zu können. Auf dieser Basis würde sich bei einer jährlichen Produktion von 90.000 oz eine Lebensdauer der Reserven von 7,6 Jahren und eine Lebensdauer der Ressourcen von 23,3 Jahren errechnen. Bei Nettoproduktionskosten von 300 $/oz und einem Verkaufspreis von 580 $/oz würde sich eine Bruttogewinnspanne von 280 A$ ergeben. Könnte Crescent daraus einen Gewinn von 100 A$/oz realisieren, würde sich ein KGV von 5,6 errechnen. Zur Absicherung der Finanzierung des Projekts investierte Crescent 3,75 Mio A$ in Putoptionen zu 750 A$, die bei einem Goldpreis von derzeit über 800 A$ allerdings praktisch wertlos geworden sind. Am 31.12.05 stand einem Cashbestand von 10,3 Mio A$ eine gesamte Kreditbelastung von 10,7 Mio A$ gegenüber. Beurteilung: Sollte Crescent das Laverton Projekt planmäßig in Produktion bringen, würde sich eine interessante Bewertung ergeben. Bislang gelingt es dem Management, die Unternehmensziele mit relativ überschaubaren Verzögerungen zu realisieren. Positiv könnte sich das Listing in Toronto auswirken. Die Risiken erscheinen überschaubar. Wir stufen Crescent als Kaufempfehlung für unser Explorationswertedepot ein. Sollte Crescent alle Pläne umsetzen, ergibt sich ein Aktienkurspotential von über 300 %. Empfehlung: Halten, unter 0,30 A$ kaufen, aktueller Kurs 0,27 A$, Kursziel bei Umsetzung einer jährlichen Produktion von 90.000 oz und erfolgreicher Ausweitung der Ressourcen: 0,95 A$.


    Es sind wohl weniger die Lemminge, wie anderen Orts vermutet, die den Kurs treiben sondern eher die "good news", wobei man bei Siegel Analysen und Einschätzungen durchaus vorsichtig zu Werke gehen sollte. (siehe Dauerempfehlung von Siegel Croesus).


    Sei es wie es sei, mir eh egal ich verlasse mich auf meine eigene Einschätzung, freue mich aber wenn anderen Ortes - vor allem zu spätere Zeit :D die gleichen Schlüsse gezogen werden. Bin bei Crescent zu druchschnittlich 0,19 AUD rein.


    Grüsse

    Normalerweise stehe ich deratigen Übernahmen eher skeptisch gegenüber, habe mich aber in der Vergangenheit schon ziemlich ausgiebig mit FSR beschäftig. Es gibt hier im Board auch einen eigenen Thread zu FSR. Die Übernahme von FSR ist ein kluger und wohlüberlegter sowie derzeit äusserts Preiswerter Schachzug von Keith. Er hat mit einen Schlag die Silberproduktion von FR um 2 Mio Oz. erhöht und kommt dem erklärten Ziel von 12 Mio Oz. Stück für Stück näher. Darüber hinaus hat FSR mit der St. Martin Mine eine profitable Mine der Reserven und Resourcen noch nicht ausgereizt sind + schönes Explorationspotential. Hätte FSR in Kürze gekauft.....jetzt muss ich nicht mehr, da ich über FR drin bin. Beide gewinnen bei dem Deal....Die FR Aktionäre besonders der WErt von FR wird dadurch nachhaltig gesteigert.!!

    Hallo Eldo,


    nein, die ARU hatte ich nicht...trotzdem Glückwunsch, so einen Tagesgewinn konnte ich in meinem zwar nicht mega langen aber auch nicht kurzen Börsenleben noch nie verbuchen.
    Hoffe es geht Dir gut,


    Grüsse

    GOLDINVEST-Kolumne: Nachschub - ein neuer australischer Goldkonzern


    In Australien wächst eine neue Generation an Goldkonzernen heran. Neben Agincourt (siehe Bericht 31.3.06), gibt es weitere australische prosperierende Minen, wie Perseverance. Diese Titel aus der zweiten und dritten Reihe - international gesehen - bedeuten nach den Aufkäufen der großen australischen Gesellschaften die Zukunft der Goldminen an den australischen Börsen. Perseverance ist ein aufstrebendes Goldunternehmen mit Sitz in Viktoria, im Norden von Melbourne.



    Das Hauptabbaugebiet von Perseverance (ISIN: AU000000PSV9 /WPKN: 893934) ist die Fosterville-Goldmine in Viktoria. Sie liegt 20 Kilometer östlich von Bendigo und 175 Kilometer nördlich von Melbourne. Bendigo ist eine blühende Gemeinde mit 90.000 Einwohnern und ein hervorragender Ort um Mitarbeiter anzulocken und auch auf Dauer weiterzubeschäftigen. In Viktoria gibt es vier bedeutende Goldminengesellschaften. Neben Perseverance sind Leviathan Resources, Ballarat Goldfield (unser Artikel vom 9.3.2005) und Bendigo Mining zu nennen. Schon lange, nämlich seit 1851 werden signifikante Goldmengen in diesem Gebiet gefördert.


    Das meiste Gold kommt aus den Goldminen von Bendigo und Ballarat. Bis zum Jahr 2002 überstieg die Goldproduktion in Viktoria 75 Millionen Unzen. Im Vergleich dazu beträgt die gesamte Goldproduktion in Westaustralien 169 Millionen Unzen.


    Das erste Gold produzierte Perseverance im Mai 2005. Drei Jahre Übertageabbau werden sich überschneiden mit dem Abbau Untertage, der Ende 2006 beginnen wird. Der Einstieg dafür wurde im März 2006 geschaffen und etwa ab Dezember 2006 soll die Goldproduktion aus den unterirdisch gelegenen Goldvorkommen laufen. Im Februar 2007 wird die Produktion entweder mehr als Übertageabbau oder als Untertageabbau betrieben werden. Das hängt davon ab, wo der Goldgehalt höher ist. Das Minenleben soll eine Dauer von acht, vielleicht auch 10 Jahren haben. Ungefähr eine Million Unzen soll die Mine insgesamt abwerfen.


    Im Jahre 2005 betrug die Goldproduktion 3.586 Unzen. Für das Jahr 2006 werden 96.728 Unzen und für das Jahr 2007 werden 111.790 Unzen Gold erwartet. Im Jahre 2008 soll die Goldproduktion auf 124.206 steigen. Im Jahre 2009 werden 133.193 Unzen erwartet. Also wie bereits erwähnt, Perseverance ist eine aufstrebende Gesellschaft mit guten Zukunftsaussichten.


    Anfängliche Probleme bei den Aufbereitungsanlagen verzögerten zuerst die Produktion und hielten den Cash-Flow-Fluss zurück, weiteres Kapital war daher von Nöten. Der Verschuldungsgrad stieg auf 46 Prozent an, jedoch ist die Kapitallage für die in Zukunft angemessenen Ausgaben jetzt gesichert.


    Neue moderne Verarbeitungsanlagen (flash flotation cell), die fast fertig sind, werden eine Verbesserung in der Produktion bringen. Perseverance hat die einzige Anlage in Ostaustralien, die schwer trennbare Gold-Schwefel-Verbindungen trennen kann.


    Die reinen Abbaukosten werden für das Jahr 2006 auf 303 US-Dollar pro Unze geschätzt. Für das Jahr 2007 werden 292 US-Dollar und für das Jahr 2008 werden 279 US-Dollar und für das Jahr 2009 werden 266 US-Dollar angesetzt. Für die gesamten Kosten je Unze werden 488 US Dollar für das Geschäftsjahr 2005/2006, das am 30. Juni endet, veranschlagt. Diese sollen bis 2009 auf deutlich unter 400 US-Dollar sinken. Dann dürfte der Gewinn je Aktie bei gleich bleibendem Goldpreis an die vier Austral-Cent heranreichen. Bei steigendem Goldpreis wäre also ein Kursgewinnverhältnis von weit unter zehn zu erwarten. Das zeigt, dass Perseverance (ISIN: AU000000PSV9 , WPKN: 893934) in den nächsten Jahren Kurspotential besitzt.


    GOLDINVEST.de berichtet und kommentiert das aktuelle Geschehen an den Rohstoffmärkten und verfolgt die Entwicklung von Minengesellschaften, insbesondere aus den Bereichen Gold- und Silber, aber auch bei Basismetallen und sonstigen Rohstoffen. Weitere Infos unter: http://www.goldinvest.de


    Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.


    -gi-


    © Smarthouse Media GmbH


    Quelle: FINANZEN.NET

    gogh


    Freud und Leid eines Investors:


    1. PEM zu früh verkauft = Dummheit X(
    2. Mit der Hälfte der freigewordenen PEM-Mittel SMY aufgstock = keine Dummheit ;)


    Im Ergebnis bleibt das Nachtrauern nach einer noch höheren Gewinnmarge bei PEM (Verkauf war bei ca. 170% Plus) aber auch die Hoffnung auf eine anähernd ähnlich gute Performance bei SMY die sich langsam aber sicher andeutet, zumal der Nickelpreis im Vergleich zum Zinkpreis nach oben noch mehr Luft hat IMHO


    Gruss

    @EDEL


    Ach ja, ich hoffe Du hast nicht in sotwas "Unanständiges investiert wie ECU silver oder Capstone mining...die sind die letzten Wochen ja gegangen wie die Feuerwehr :D