Beiträge von Bankster
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Das ist eindeutig noch zu früh. Unter 1.200,-- € POG und unter 27,--€ POS kann man wohl langsam wieder einsteigen. (Glaskugel abwisch)

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Nun sind ja alle Klarheiten beseitigt und alle meine Krügies falsch. Die schönen bunten Dinger...

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Soweit ich weiß, können auch Krügies eines Jahrgangs krasse farbliche Unterschiede aufweisen. Und zwar ist die Farbintensität des Kupfers unterschiedlicher Minen verschieden. Es gibt also stark färbendes und weniger stark färbendes Kupfer. Das mit dem Alter ist mir neu, aber ebenfalls nachvollziehbar. Ich verändere meine Farbe ja mit zunehmendem Alter auch ständig.

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Ein wenig Charttechnik mache ich aber wohl auch: Wenn ich mir die 5-Jahres-Charts in Gold und Silber ansehe, so sind nach kräftigen Ausbrüchen nach oben die Kurse immer relativ schnell wieder auf 2/3 des "Startwertes" zurückgefallen.
Das würde im Moment bedeuten, dass Gold und Silber im Laufe der nächsten 2 Wochen auf unter 1.200,-- € bzw. unter 27,-- €/oz zurückfallen im Spot.
topp, die Watte quillt.

Beides momentan im freien Fall. Dabei hatte ich mich verschrieben. Wer sich den 5-Jahreschart anschaut hat sicherlich gesehen, dass der Rückfall jeweils über einen Zeitraum von 2 Monaten (nicht Wochen) geschah. Von daher war meine Jim-Panse-Prognose etwas gewagt.
Naja, zum Glück hat ja niemand gegen mich gewettet.
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Irgendwie ist dieser Fred inzwischen mühsamer zu lesen als das Original.
Vielleicht sollten wir noch einen aufmachen: Charts für Chartlegastheniker.
Oder: Charttechnik für Dummies.
Ich hatte gehofft, dass hier mal die wirklichen Gewinner zu Worte kommen.
Das sind nämlich die, die einfach immer zugekauft haben (egal wann) und das Zeugs einfach behalten haben.
Die haben nämlich alle Chartisten mit ihren Puts und Elliotenwellen in die Tasche gesteckt.
Es hat doch mal ein Affe einen langjährigen Broker beim Börsenspiel geschlagen.
Da interessiert mich doch nicht die Strategie des Brokers...
Vielleicht ist an dieser Stelle das Leben viel einfacher, als es viele wahrhaben wollen.
Einfältige Grüße vom
Bankster -
"Wenn ich den Markt manipuliere, der gerade an einem Scheidepunkt zwischen runter oder rauf steht, kann ich dann, weil ich ein bestimmtes CTisches Muster erzeuge, den Verlauf nachhaltig veraendern?"
Das ist wohl schon häufiger geschehen. In letzter Zeit mittels geschickt getimter Marginerhöhungen.
Ansonsten nehme ich die Ellioten als Kontraindikator und fahre erstaunlich gut damit.
Ein wenig Charttechnik mache ich aber wohl auch: Wenn ich mir die 5-Jahres-Charts in Gold und Silber ansehe, so sind nach kräftigen Ausbrüchen nach oben die Kurse immer relativ schnell wieder auf 2/3 des "Startwertes" zurückgefallen.
Das würde im Moment bedeuten, dass Gold und Silber im Laufe der nächsten 2 Wochen auf unter 1.200,-- € bzw. unter 27,-- €/oz zurückfallen im Spot.
topp, die Watte quillt.

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Ich habe gerade aufgehört, Silberzehner zu verschenken.

Sie sind von Jahr zu Jahr auf mehr Interesse gestoßen. Damit liegst Du immer richtig und die Freude ist vergleichsweise groß.
Kann man auch jemandem schenken, der schon alles hat.

Aber ab jetzt gibt´s nur noch Papierfetzen-Zehner (+ das erste lange Gesicht war auch schon da
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...laßt uns lieber orakeln, was "die märkte" uns am montag bescheren

gruß, verleihnix
Recht hast Du. Ich gebe jetzt ehrlich zu, dass mich trotz der vielen Auf´s und Ab´s der Vergangenheit auf Grund der jüngsten Ereignisse etwas Panik ergriffen hat. Und ich verfahre nach dem Spruch "When panic be first".Für meinen Teil habe ich heute 1/3 meiner noch verfügbaren Summe in Gold investiert, um mein Depot aufzufüllen.
Wenn die Preise fallen sollten (auch das ist ja merkwürdiger Weise nicht ausgeschlossen), lege ich peu a´peu nach.
Panische Grüße vom
Bankster
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Wenn´s so weiter geht, wird man es bald Kellermetall nennen.
