Beiträge von Don Charmanti

    die portokosten reduzieren sich mit jedem weiteren einsender zu einer grading week in paris.

    Bin beim nächsten Mal dabei. Bisher hatte ich es vermieden mehr als 10 Münzen gleichzeitig aus den Händen zu geben. Manchmal (wenn er selbst ein sehr seltenes Teil zum Graden hat) fährt Herr Franquinet auch persönlich nach Paris und nimmt die anderen Münzen mit - da fällt das Hinporto ganz weg. Wie es sich in diesem Fall mit der Versicherung verhält möchte ich lieber nicht wissen .. bisher funktionierte der gesamte Vorgang jedenfalls immer völlig problemlos zumal auch die Grades aus Paris (für mich überraschend) gut ausfielen!

    Don, wie ist es mit Versicherten Versand nach Paris, was kostet der und sind die Münzen nach Sammlerwert oder nach Materialwert Versichert, und wie kann man im Verlustfall nachweisen was in dem Paket drin war ?
    Ich habe paar Südafrikanischen Goldmünzen aus 19. und Anfang 20. Jahrhundert , da wäre PCGS eigentlich auch bessere Wahl aber Versand schreckt mich ein wenig ab.


    Ich wickle das Grading zumeist über einen PCGS zertifizierten Numismatiker in meiner Nähe ab (G. Franquinet). Zumeist bringe ich die Münzen persönlich nach Craislheim und lasse mir den Empfang schriftlich auf Fotos der Münzen bestätigen (bei besonders wertvollen Stücken pro Münze ein Avers/Revers Foto). Ich nehme an, daß der Sammlerwert versichert wird - für jede Münze muß vor dem Grading eine Art Registration Form ausgefüllt, wo auch der Wert angegeben werden muß. Die Münzen werden dann idR. per UPS zu einer Kontaktperson nach Paris hin- und zurückgeschickt. Versand (für 9 Münzen, 20K angegebener Wert) kostete im Februar Netto 101,65 Euro, PCGS Grading 35 Euro/Münze, Bearbeitungebühren Händler/PCGS insgesamt 28 Euro - turnaround time ~ 3-4 Wochen.

    kostet 25? pro Münze + Versandkosten; verschickt nach USa wird alle 6 Wochen. Bei Interesse ist telefonische Kontaktaufnahme erwünscht.


    Den Versand in die USA könnte man sich auch sparen, wenn NGC nun eine Niederlassung in D betreibt .. oder ist Argentum nicht ganz up-to-date? Ich hatte meine Münzen in der Vergangenheit immer bei PCGS in Paris zu den Grading Weeks slabben lassen - kostet zirka 30 Euro + UPS. NGC ist für mich in meinem Sammelgebiet (US) nur 2. Wahl ...


    Das stimmt wohl eher nicht, schaut man sich die erzielten Preise an ... die sich in der Abstufung recht gut mit denen des PCGS Price Guides decken -> $310 (PF67), $325 (PF68), $650 (PF69), $300 (Original Mint Package)

    Solche Hinweise wären zweifellos erlaubt gewesen. In einem Chartthread allerdings nach Möglichkeit mittels Charttechnik.


    Ich finde schon, daß in einem Thread CT ... Meinung und Diskussionen über den Sinn und Nutzen von TA diskutiert werden kann (und sollte)! Ein schöne Zusammenfassung der auch hier oft angesprochenen Kritikpunkte fndet man z.B. @ hier. Glaubt man akademischen Studien (z.B. hier) scheint der ROI von TA basierten Strategien idR. nicht besonders SIGNIFIKANT (gewesen) zu sein .. im Gegensatz zu einer auf Mondphasen basierten Strategie :hae:

    Gesagt -- getan :
    Bin wieder dabei zu 1,65 C$. Hier deutet sich ein ordentlicher Rebound an.


    Habe lange auf den Wiedereinstieg gewartet, mal sehen, ob es so funzt....


    Grüsse



    http://www.theaureport.com/pub/co/623#quote


    Chen Lin's performance (http://www.miningstocks.com/chen/index.php) sollten wir doch auch hinkriegen ;)

    Gesagt -- getan :
    Bin wieder dabei zu 1,65 C$. Hier deutet sich ein ordentlicher Rebound an.


    Habe lange auf den Wiedereinstieg gewartet, mal sehen, ob es so funzt....


    Grüsse


    Na dann, uns allen viel Glück (und alsbald eine Dividende) . Hatte in den letzten Tagen bei $1.55 und dann $1.51 noch kräftig down averaged wodurch TMM neben PPP i. M. mein gößtes AU Producer Holding wurde.

    PS: Ich hatte vor einiger Zeit die These aufgestellt, dass "die Chinesen" die Anomalien im Preisverlauf im Silber im Herbst 2010 bewirkt haben könnten. Insbesondere erscheint mir das Statement des CFTC Bürokraten und die absurde Max Kaiser Kampagne als sehr sehr anrüchig.
    Für mich macht es momentan wesentlich mehr Sinn, wenn JPM "seinen eigenen Chinesen" erschaffen hat. D.h. man hat im Herbst 2010 alle Silberinvestments deren man habhaft werden konnte, zusammengerafft. Dann hat man den Kurs soweit hochgetrieben, wie möglich. und hat dann Kasse gemacht. Die Verluste an der Comex waren zu vernachlässigen. Dito mit leichtem Versatz in Gold.


    Nun akkumuliert man wieder alles EM dessen man habhaft werden kann. Die Verluste in anderen Gescäftsbereichen von JPM sind in ihrer Wirkung auf den POS noch viel unmöglicher einzuschätzen als die winzige Shortposition (in USD!!!). (JPM oder irgendein Short muss kein Silber liefern! Geld ist ausreichend!)


    Was schrieb Alasdair Macleod kürzlich in "The gold bullion market" bzgl. JPM:


    "There is continual debate about this position, which was apparently inherited from Bear Sterns, when JPMorgan took it over. Those of you who have followed this debate will know that JPMorgan are routinely accused of market manipulation and even illegal dealing.


    However, the head of JP Morgan’s, commodities division (Blythe Masters) publicly stated on TV recently that they did not run uncovered positions. I cannot believe a senior executive of JPMorgan goes on TV to tell a straightforward lie.


    So, taking her statement at face value, JPMorgan’s silver position, which they took on from Bear Sterns, has to be for a client, and that is most probably China, who besides being a major producer is the largest refiner of silver concentrate and doré (which is semi-refined ingots). Others have suggested the Fed, who certainly have a history of market manipulation. But I can’t see any logical reason why they should manipulate silver: Gold yes, silver no. This also explains why JPMorgan has been unable to comment and enquiries by the CTFC have yielded no comment, until Ms Masters narrowed the field for us.


    So the variable we need to know is actually how many months forward are the Chinese government looking to sell their refined output. Given that management of commodities dealing is a centralised government function, this is probably both a strategic, political decision and a commercial decision. Bear in mind that from a commercial point of view, the Chinese want low silver prices, but from a strategic point of view they probably want to build a strategic reserve. However, they have been shortening their time horizon, which we can deduce from the green line on the chart above has gone from many months (like six plus when you allow for forward purchases by fabricators) to perhaps less than three months. Looked at another way, on the price decline from Feb 28 when silver was at $37, the commercials have bought back 27,800 net contracts of silver (139 million oz). That is up to last Tuesday (2nd May).


    So, a legacy COT report which looks bearish on first sight is not bearish at all. All we can conclude is that someone, most probably China, is controlling the price, and has been reducing their position. Commercial considerations mean that ideally for China the price of silver should not rise too fast. But it is already under-priced relative to gold at over 50 to 1, and the next rise in the gold price only needs to take investment demand above 100m ounces annually for the price itself to take off again."


    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch der Inhalt eines "consolidated class action complaints" gegen JPM bzgl. "manipulate prices of silver futures and options traded on the COMEX", eingereicht am 12.09.2011 von Lovell Stewart Halebian Jacobson LLP beim Southern District Court of New York. Dort wird auf über 80 Seiten detailiert beschrieben wann und wie JPM manipulierte - die short postion, die im März 2008 von BS übernommenen wurde, wird hier mit 130M Oz beziffert. So mal abgesehen davon, daß China ein Interesse an einem niedrigen Silver Future haben könnte und dieses auch versucht un/mittelbar durchzusetzen, besteht imo kein Zweifel daran, daß JPM in der Manipulation (in jede Richtung) des Futures involviert war und sicher auch noch ist.


    Aktueller Spitzenreiter in CA/USA ist GORO .. wer sonst! VGZ ist imo ein guter Kandidat für einen schönen squeeze sollte dieses Szeanrio eintreten, bei PR-GORO verbrenn ich mir lieber nicht die Finger .. glta



    Quelle: http://finviz.com/

    geht die "Ware" bei mir als preiswertestem Edelmetallhändler Deutschlands


    Nun ein EINZIGER Blick auf die Preisliste von (z.B.) PS-Coins widerlegt diese Aussage - Philharmoniker 1Oz AG - 25.50 vs. 25.16 (11.14 Uhr) ...


    Sie sollten vielleicht wirklich nicht so viel auf die Tonne hauen und stattdessen eine Bestpreis-Garantie abgeben - damit würden sich viele der Beiträge in diesem Thread erübrigen ...

    Durchschnittliche Ankaufspreise unter Spot :)
    Viele schicken die Rotfleckchen gar gleich in die Schmelze. :D



    Also lediglich 683,50 + 2,5% = 700,59 Euro pro Stück ... Dank an den Unternehmer .. hatte heut noch nicht gelacht [smilie_happy]

    ... back in @$2.40, SL@$$2.10. GLTA


    .. und wieder raus ... mir zu heiß ..


    - McEwen Mining: May Need To Seek External Financing Alternatives For Devt Of El Gallo Phase 2Last update: 5/18/2012 9:05:48 AM(MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires (212-416-2800)


    .. uncertain repatriation of funds from San Jose Mine could impair ability to internally finance projects :hae: :hae:

    Mein Silberhändler schickte mir das Buch zu mit dem Hinweis in D. gäbe es kein deutsches Exemplar (was ich mir nicht vorstellen kann.)


    Nun erhoffe ich mir von Euch Wissenden (deren Beiträge ich hier lernend lesen darf) ob es wirkich so ist, dass es kein Exemplar in deutsch hier zu Lande ich mir kaufen kann.


    Dein Silberhändler hat wahrscheinlich Recht - eine deutsche Übersetzung dieses und ähnlicher Bücher ist mir auch nicht bekannt.


    Im Grunde handelt es sich um die Beschreibung eines Bewertungsmaßstabs für US amerikanische Münzen, welcher Anfang der 70er Jahre von der Amerikanischen Numismatischen Vereinigung (ANA) definiert wurde, um das auf dem US Münzmarkt herrschende Chaos hinsichtlich der Beschreibung der Erhaltung von US Münzen zu adressieren. Bis dahin war es im Prinzip jedem Händler selbst überlassen die Erhaltung einer Münze nach Gutdünken zu beschreiben.


    Man einigte sich auf eine 1-70 Skala, die auf William Herbert Sheldon zurückgeht und noch heute von den bekanntesten US Gradingfirmen benutzt wird. Ein kurze Übersicht (die Du ggf.durch einen Online Übersetzer jagen kannst) findest Du hier.


    Das liegt sicher daran, daß kaum jemand auf die Idee kommt, derartig billiges Zeug zum Grading zu bringen und dafür $30 zu zahlen - NGC hat wohl insgesamt die unglaublich riesige Menge von 22 dieser Stücke gesehen - der PCGS Preis für einen MS70 ist $400 .. wobei ein MS70 Rating von NGC oftmals kein MS70 bei PCGS erhalten würde - kann mir nicht vortsellen, daß die reference sets von popligen 5 Yuan Stücken vorhalten. $100K wird in der Auktion verlangt - was für ein idiot und time waster :wall:

    Beides ist schon passiert. Aktuell sind diesen Aktivitäten polnische IP-Adressen zuzuordnen.


    Ziemliche Amateure wenn die wirklich hinter diesen IP Adressen hocken .. vielleicht ist's aber auch der Händler von nebenan oder der eigene Mitarbeiter über einen polnischen Proxy ... Leute die sich in "Warenwirtschaftssysteme von Edelmetallhändlern oder in deren Onlineshop-Systeme" hacken, werden sicher auch Ihre IP Adresse spoofen können.