Nun hat sich auch Frankreich angesteckt
http://blog.handelsblatt.com/g…uf-frankreich-angesteckt/
die Überschrift passt, der Artikel selber ist etwas kurios geschrieben.
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13. Mai 2026, 01:06
Nun hat sich auch Frankreich angesteckt
http://blog.handelsblatt.com/g…uf-frankreich-angesteckt/
die Überschrift passt, der Artikel selber ist etwas kurios geschrieben.
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Dow Jones stürzt um mehr als 500 Punkte ab
22.06 Uhr: Dow Jones stürzt um mehr als 540 Punkte ab
An der Wall Street bricht der Dow-Jones-Index um mehr als 540 Punkte ein.
http://www.welt.de/finanzen/ar…hr-als-500-Punkte-ab.html
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Alles anzeigenMubarak galt als treuer "Freund" des Westens und Israels. Er setzte das Verbot der Muslimbruderschaft durch. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere an die Bomben-Anschläge auf Touristenzentren, Touristenbusse, Touristenschiffe. Zielsetzung war offenbar, durch Vertreibung der Touristen Unruhen zu schüren und damit an die Macht zu kommen.
Seit der "friedlichen Revolution" ist die nunmehr "moderate" Moslembruderschaft wieder zugelassen und sitzt über Mubarak zu Gericht. Da er gestohlen haben soll, wird ihm wohl die rechte Hand abgehackt werden. Die Söhne, die der Vorteilsnahme angeklagt sind, werden wohl ebenso "bestraft". Ich befürchte, dass dies der Beginn von etwas ....... ist.
Der nachfolgende Artikel einer australischen Zeitung schildert die Situation. - Erinnert mich gendwie an Vietnam....... gefährliche Freundschaften und Feindschaften.
http://www.theaustralian.com.a…ry-e6frg6so-1226110417781
Wenn ich dazu die derzeitigen Unruhen betrachte.........
nur mal so am Rande bemerkt:
Die Muslimbruderschaft ist ein Ableger des britischen Geheimdienstes.
Was Mubarak so gegen die Muslimbruderschaft unternommen hat war mehr ein PR Gag für die MSM Medien als alles andere.
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wenn die Jungs schon Häuser in Brand setzen, dann sollten Sie die Börse und Großbanken nehmen.
Die Gebäude werden ja nach dem Ende des Fiat Money Betrugs Systems nicht mehr benötigt.
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Ich glaube das wenn die Polizei so unfähig ist, könnte es jetzt mit Bürgerwehren noch viel viel Schlimmer werden.
Nichts gegen die Verteidigung von Privatbesitz, aber wenn die EDL/English Defense League jetzt 1,000 Mann pro Stadt auf die Straßen schicken will,
dann könnte das richtig Übel werden ... wir hatten hier auch mal SA Trupps auf den Straßen ... Geschichte wiederholt sich leider doch öfter mal ...
Zacke - So isses ... das perfekt erschaffene Feindbild ... in DE haben die Großkonzerne die Arbeiter geholt und viele anschließen in das Sozialsystem entlassen; und die Politik hat das Wort "Integration" nicht gekannt bis es 2-3 Generationen zu Spät war ... aber das erschaffene Feindbild ist leichter zu verstehen ... Wieso brennen die Asylantenheime, aber nie Konzernzentralen oder Ratshaus oä ?
Die SA war damals Top durch organisiert um die NSDAP zur Macht zu verhelfen, finanziert auch von den Wallstreet Banken.
Letztlich haben die englisch/amerikanischen Banken ja den Endsieg über Deutschland auch mit Hilfe dieser SA erreicht.
Diese Bürgerwehren sind ein loser "Haufen", das ist schon ein großer Unterschied.
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9.46 Uhr: Drei Tote in Birmingham
Auto tötet drei Menschen bei Birmingham-Krawallen
Alles anzeigenZitat aus T-Online.de:
Britische Rechte wollen sich einmischen
Der Chef der
rechtsgerichteten English Defense League (EDL) kündigte derweil an, die
Gruppe wolle Mitglieder auf die Straßen schicken, um die Unruhen in
mehreren britischen Städten zu ersticken. So sei geplant, dass in Luton -
dem Sitz der Gruppe - aber auch in Manchester und anderen Orten bis zu
1000 Mitglieder ausrücken sollten, sagte EDL-Anführer Stephen Lennon.
Lennon sagte, er könne nicht garantieren, dass es keine gewaltsamen
Auseinandersetzungen mit randalierenden Jugendlichen geben werde.
Einige Mitglieder würden bereits Patrouillen laufen, um Randalierer
abzuschrecken, sagte Lennon. Hunderte weitere würden ihnen am Mittwoch
folgen. "Wir werden die Unruhen stoppen, die Polizei ist dazu
offensichtlich nicht in der Lage", sagte er.
das sieht nach Selbstjustiz aus. Da werden wohl die Baseballschläger argumentieren.
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Die Engländer haben doch eine Häuserkampf erprobte Armee, damit müßte doch ruck zuck Ruhe einkehren.
Die machen auch normalerweise keine Gefangenen, somit entsehen nur geringe Folgekosten für den englischen Steuerzahler.
Die Polizei scheint doch hoffnungslos überfordert zu sein.
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Toter bei Krawallen in London
Die Ausschreitungen in London geraten außer Kontrolle; es gibt einen ersten Erschossenen. Plünderer wüten und verwandeln ganze Einkaufsstraßen in Schlachtfelder. Häuser brennen. Fußballspiele werden abgesagt. Die Feuerwehr hat nicht mehr genügend Löschfahrzeuge, die Polizei stößt an die Grenzen ihrer Einsatzfähigkeit. Premier Cameron verdoppelt die Zahl der Polizisten. Er ruft den Krisenstab zusammen und holt das Unterhaus aus dem Urlaub.
http://www.n-tv.de/politik/Ers…ondon-article4005781.html
mein Vorschalg an die Politiker: Bildung eines Arbeitskreises. ![]()
In Zimbabwe stiegen die Kurse an der Börse am Ende um 100% pro Tag – analog zur Inflation. Ein solches Szenario ist derzeit nicht mehr auszuschließen, auch wenn es noch in weiter Ferne liegt.
http://www.mmnews.de/index.php…se-gewalt-auf-der-strasse
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Alles anzeigenAls es vor Jahren die ersten Krawalle in den Pariser Vororten gab, war vor allem die Deutsche Medienlandschaft sehr schnell mit ihrem Urteil und das ging in die gleiche Richtung wie jetzt: Arme, benachteiligte Jugendliche ohne Perspektive machen ihrem, über Jahre angestauten, Ärger Luft.
Was die Qualitätspresse, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nicht brachte war das Interview mit einem Bürgermeister dieser Vorstädte. Der (übrigens Sozialist) meinte resignierend, dass er nicht mehr wisse was er sonst noch alles machen soll. Es gäbe derart viele Jugendtreffs, Projektangebote, sogar Ausbildungsplatzprojekte mit der Wirtschaft... nichts von alledem würde angenommen werden.
Man kann es auch deutlicher sagen: Denen hat es der Sozialstaat über Jahre mit dem Presslufthammer hinten rein geschoben.
Denen geht es nicht um Gerechtigkeit, und das sind auch keine "Wutbürger" die oben was ändern wollen. Hier geht es einzig und alleine um die Machtfrage in den Großstädten, die hier mittlerweile ganz offen gestellt wird.
Und wenn der Staat darauf keine Antwort findet, und die Büttel weiterhin tatenlos zusehen wie Privathäuser abgefackelt werden, dann wird das Volk irgendwann eine eigene Antwort finden.
ist in Deutschland auch nicht viel besser. Glaubst Du ein Finanzbeamter traut sich in die deutschen Problemviertel um von einem Ausländer Steueren einzutreiben.
Die haben alle den Steuersatz 0 %
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Krawalle greifen auf weitere englische Städte über
Fast ungehindert plündern und brandschatzen Hunderte Jugendliche Geschäfte in mehreren englischen Städten. Premier Cameron ruft den Nationalen Sicherheitsrat zusammen.
das einfachste wäre über diese Stadtteile das Kriegsrecht zu verhängen und mit der Armee ein marschieren.
Es wird zwar ein paar Tote geben, aber besser noch als wenn alles niederbrennt.
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Und was noch erschreckender ist: keine Feuerwehr weit und breit. Die ist mit dem Löschen so vieler Brände augenscheinlich überfordert. Die Flammen fressen sich bereits in benachbarte Gebäude. Anderswo werden Geschäfte geplündert, Polizisten angegriffen oder einfach nur zerstört, was den Randalierern in die Quere kommt.
http://www.pi-news.net/2011/08/zerstorerische-vielfalt/
ich gehe mal davon aus das es für die Feuerwehr viel zu gefährlich ist sich mit Löscharbeiten auf die Straße zu begeben. Die können ja nicht Hilfe leisten und sich selber gleichzeitig vor Randalieren schützen.
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Alles anzeigenMal was zum Nachdenken:
Ein Goldverbot könnte den Goldpreis abstürzen lassen, denn es wird zu Zwangsverkäufen kommen. Außerdem hat der Besitzer des Goldes nichts von steigenden Preisen, denn er ist als "Verbrecher" eingestuft.
http://www.wiwo.de/finanzen/ko…-goldbesitzverbot-436995/
Zitate daraus:
<<„Es ist gefährlich, richtig zu liegen, wenn die Regierung falsch liegt.“ Investmentlegende Marc Faber zitiert Voltaire, wenn er gefragt wird, ob er sich ein Goldbesitzverbot vorstellen kann.>>
<<Infolge der Weltwirtschaftskrise stellte US-Präsident Franklin D. Roosevelt privaten Goldbesitz am 5. April 1933 unter Strafe. Die Freigrenze lag bei lediglich 100 Dollar pro Person, zudem waren seltene Sammlermünzen ausgenommen. Verstöße konnten mit 10.000 Dollar Strafe belegt werden – oder mit bis zu zehn Jahren Gefängnis.>>
<<US-Bürger mussten ihr Gold bis zum 1. Mai 1933 zum Festpreis von 20,67 Dollar pro Unze bei der Notenbank abgeben. Wenig später wurde die Parität auf 35 Dollar pro Unze fixiert. Für Anleger war der erzwungene Umtausch damit ein gewaltiges Verlustgeschäft, der Staat strich satte Gewinne ein. Das Verbot wurde erst am 31. Dezember 1974, nach dem Zusammenbruch des Gold-Dollar-Standards von Bretton Woods, aufgehoben.
Auch Kevin Bambrough hält neue Rerstriktionen für Goldbesitzer für denkbar. Regierungen, die den Leerverkauf von Aktien verbieten, sei das zuzutrauen, sagt der Chef der kanadischen Beteiligungsfirma Sprott Resource>>
Gerade wenn es illegal werden sollte wird es richtig teuer. Illegale Drogen sind auch sehr viel teurer als erlaubte.
legal, illegal, scheiß egal! ![]()
Von den Edelmetallen redet kein Mensch, die braucht man nicht schützen und da muss man auch keine Schwankungen ausgleichen, denn die laufen schon lange fast nur noch nach oben.
http://www.das-bewegt-die-welt…-gold-silber-chf-krediten
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AIG will Milliarden von Bank of America
Neuer Ärger für die Bank of America in Zusammenhang mit Immobilienkrediten: Der US-Versicherungskonzern AIG will Schadenersatz von dem Geldhaus - und zwar sehr viel. Die BoA-Aktie reagierte prompt - und stürzte ab.
http://www.handelsblatt.com/un…k-of-america/4476954.html
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hatte schon ein Zeitungsartikel zu diesem Thema in dem anderen Strang gepostet:
Zukunftsforscher Gerald Celente: Apokalypse 2011 nicht mehr abzuwenden...
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Shocker: JPM Sees Gold At $2,500 By Year End
http://www.zerohedge.com/news/…m-sees-gold-2500-year-end
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