Beiträge von Desertfighter

    Harvard-Ökonom: „Paris könnte schon im Sommer brennen“
    Die Ausschreitungen in Brasilien haben die Finanzwelt aufgeschreckt. Der Harvard Ökonom Niall Ferguson fürchtet, dass Paris die nächste Metropole sein könnte, die von Unruhen erfasst wird. In China lesen die Partei-Führer bereits die Bücher von Alexis de Tocqueville, vor allem sein Standard-Werk über das Ende der alten Eliten während der französischen Revolution.


    http://deutsche-wirtschafts-na…-schon-im-sommer-brennen/


    der meint wahrscheinlich die Kulturbereicherer, Franzosen gibt es doch gar nicht mehr soviele in Paris.
    8)

    Je nach Ausgang der Bundestagswahl könnten unterschiedliche Steuern neu erhoben werden. Steinbrück will die Abgeltungsteuer auf 32 Prozent erhöhen, die Pläne der Grünen gehen sogar noch weiter.


    http://www.welt.de/finanzen/st…l-der-Abgaben-Schock.html


    hört sich immer so harmlos an die "Anleger"! Jeder der Riester-, Rürop-, KLV, Bausparen, etc., etc., sonstige betriebliche Altervorsorge macht, ist einer der sagenumwogenen Anleger!


    Fazit: alles kündigen und anonym Gold und und Silber kaufen!


    :D

    Silbernachfrage: Eine tickende Zeitbombe
    Auch wenn durch den aktuell seit 2 Jahren niedrigsten Silberpreis die Nachfrage nach dem Edelmetall gestiegen ist, so ist dies nur die kleine Spitze eines potentiellen Eisberges, der uns in den nächsten Jahren bevorstehen könnte. Addiert man alle weltweiten Silberinvestments der Jahre 2007 bis 2012, so ergeben diese eine Summe von 26,4 Mrd. USD. Das ist geradezu mickrig im Verhältnis zu den monatlichen Käufen der Fed im Wert von USD 85 Mrd. Man muss sich dieses Verhältnis bewusst machen. Die Fed kaufte im Monat Mai 3 mal so viele Schuldscheine ( Bundesschatzscheine und hypothekarisch besicherte Schuldscheine ) wie die gesamte Welt in 5 Jahren in Silber investierte. Und die Zentralbanken schieben weiter Milliarden als „Stimulus“ in den Markt – eine äußerst ungesunde Entwicklung die aber nicht endlos so weiter gehen kann.


    Der SRSrocco-Report vom 6. Juni 2013 verweist auf parallel geführte massive negative Berichterstattung der Medien zum Thema Silbernachfrage und Preisentwicklung. Dabei, so führt man weiter aus, wären weder negative Trends im industriellen Bedarf noch bei starken Käufern wie z.B. Indien bemerkbar, die eine so negative Berichterstattung rechtfertigen würde. Solch eine negative Meinungsverbreitung sei jedoch typisch für eine „Industrie“, die darauf aus ist, einseitig gefärbte Vorschauen und manipulierte Daten zu veröffentlichen. Weiters hält man im Report fest, dass durch die Ausgabe von Billionen an im Grunde wertlosen Papierinstrumenten der Markt insofern völlig verwirrt wird, dass dadurch niemand mehr wirklich die tatsächlichen Werte der einzelnen Anlageklassen ermessen kann.


    In weiterer Folge stören den Autor des SRSrocco-Reports die Irrtümer der Analysten, da diese überwiegend ihre Kursvoraussagen auf den industriellen Bedarf ausrichten, ein wesentlicher Anteil des Weltkonsums jedoch der Investmentsektor wäre.


    Die nachstehende Abbildung zeigt die Entwicklung und Verhältnisse der letzten zehn Jahre sehr deutlich auf.


    Statistisch gesehen hat der industrielle Bedarf zwischen 2005 und 2011 bei rd. 400 Mio. Unzen und 500 Mio. Unzen jährlich gelegen. In der Anlegerschaft wurden allerdings die stärksten Zuwächse gemessen. Ausgehend von 100 Mio. Unzen im Jahr 2005 verzeichnet man einen Zuwachs auf rd. 250 Mio. Unzen im Jahr 2012. Dies sieht der Report auch als einen Mitgrund für die Preisrally, die Silber ab dem Jahr 2005 startete.


    Zum Leidwesen der Investoren in Silber wurde es den Zentralbankern aber nach 5 Jahren mit steigenden Silberpreisen und enormen Gewinnen aus dem Future-Geschäft zu heiß. Zu teuer wurde Silber für sie. Ergo ließ man den Silberpreis wieder gezielt sinken. Dies wird leicht verständlich, wenn man den Silberpreis aus der oberen Grafik mit dem Wertzuwachs aus der weiter unten angeführten Grafik vergleicht.


    Als die offiziellen Verkäufe an Silbermünzen von 40 Mio. Unzen im Jahr 2007 auf eine Spitze von 110 Mio. Unzen im Jahr 2011 anstiegen, verzeichnete man gleichzeitig auch den sprunghaften Anstieg des Silberkurses. Als jedoch die Nachfrage von 110 Mio. Unzen im Jahr 2011 auf nur mehr 93 Mio. Unzen im Jahr 2012 fiel – ein Minus von 21% - , ging es gleichzeitig auch mit dem Silberpreis nach unten.


    Interessant auch die jüngsten Daten des Institutes „world silver survey“, die aussagen, dass die Investitionen in Silberbarren im Jahr 2011 noch eine Höhe von 100,6 Mio. Unzen erreichten, im Jahr darauf jedoch auf 53 Mio. Unzen schrumpften. Somit schrumpfte die Nachfrage alleine in einem Jahr aus den beiden Anlageformen ( Münzen und Barren ) um rd. 33%, oder rd. 73 Mio. Unzen Silber.


    Gerade in dieser Zeit verstärkten sich die Diskussionen über eine mögliche und bewusst geführte Marktmanipulation, denn: wie in aller Welt kann der Markt einen Rohstoff wie Silber fair bewerten, wenn die Mehrheit der Zentralbanken diesen Rohstoff kontrolliert und manipuliert durch ihre massiven Schuldscheinkäufe zum Schutz der angeschlagenen Währungen? Durch die fortdauernde Manipulation im Anleihen- und Währungssektor schufen sie eine künstliche Nachfrage nach diesen Produkten und bemühen sich gleichzeitig Gold und Silber systematisch schlecht zu machen.


    Die Entwicklung der Investmentwerte in Silber ist im nachfolgenden Abbild zu sehen.
    Hatten im Jahr 2007 die globalen Investments in Silber noch einen Gegenwert von rd. 500 Mio. USD, so kletterte der Wert im Jahr 2012 auf nahezu 8 Milliarden USD. In Summe somit rd. 26,4 Milliarden Gegenwert innerhalb von 5 Jahren. Das wäre für sich gesehen eine recht stolze Entwicklung. Vergleichen wir sie jedoch mit den 85 Mrd. USD, die die Fed monatlich an Anleihen und Schuldscheinen kauft, dann erkennt man am Vergleich, wie rapide sich die Flut des Papiergeldes dem Ende ihrer Kräfte nähert.


    Die Zentralbanken werden weiter fortfahren „frisches“ Geld als Stimulus der Wirtschaft und der Finanzmärkte in den Umlauf zu bringen und sich so das eigene Grab schaufeln – dessen ist sich der Autor des SRSrocco-Reports sicher. Was geschieht, wenn dann die Flucht aus den Papierinstrumenten einsetzt und die physischen Werte wieder als das gesehen werden, was sie sind, nämlich wahre Werte?


    Viele erkennen es noch nicht, aber dann wird die Silbernachfrage tatsächlich zur tickenden Zeitbombe werden.


    http://miningscout.de/Rohstoff…lmetalle/page_1/_61/__752


    :]

    Die KfW ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau für den DEUTSCHEN MITTELSTAND!


    Um dort einen Kredit zu erhalten, müssen deutsche Mittelständler umfangreiche Business Pläne und Sicherheiten erbringen.


    Und nun verschleudert Dr. Täuschle die KfW Gelder einfach am Bundestag vorbei zu den ClubMed Staaten. Mit knapp unter 1 Mrd. muss er den Bundestag nicht einschalten. Danach wieder 200 Mio, dann wieder 300 Mio… genauso wie es ein Pate oder Mafiosi macht, wenn er die Polizei nicht aufmerksam machen will.
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    Schäuble öffnet das Füllhorn nun auch für Portugal und Griechenland
    Deutschland verstärkt seine bilateralen Zahlungen an die Krisenländer in Südeuropa. Nun soll von der KfW auch Geld nach Portugal und Griechenland vergeben. Spanien erhält bereits direkte Kredite in Milliardenhöhe von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.


    http://deutsche-wirtschafts-na…ortugal-und-griechenland/
    :cursing:

    Bei Gold hört die Liebe auf


    http://www.handelsblatt.com/fi…ie-liebe-auf/8325084.html


    Nüchtern betrachtet heißt das wohl erst mal diszipliniert weiter die Füße still zu halten. ?)


    Ich würde es ehr als positvern Artikel sehen. Die schreibende Zunft hat den Auftrag die Menschen aus physischen Gold (Geld) zu treiben.
    In der Hoffung das die Menschen so dumm sind und Ihr Geld für den Haircut auf Konten und in Versicherungspolicen angelegen werden.
    In letzter Zeit gab es ja des öfteren ähnliche Artikel. Dieses kann man als positives Zeichen sehen, die Goldbestände der Banken sollten sehr niederig sein.


    Solche Artikel spiegeln die Verzweifelung der Banken und deren Hintermänner http://www.satansbanker.de wieder.


    Im Grunde gemommen kann es dem Handeslbaltt (und der anderen Presse) doch völlig egal sein, ob ein Privatanleger jetzt buchtechnisch gesehen ein paar Euros Verluste hat.
    Richtige Verluste hat man je erst wenn man unter Einkaufskurs verkäuft.


    Ich vermute mal, daß die Personen die sich physisch eingedeckt haben, nicht wegen socher Artikel verkaufen, weil diese nähmlch ganz genau wissen was mit dem Euro passieren wird.
    Eigentlich ist jeder Artikel über Gold positiv zu sehen, weil er die Menschen auf Gold aufmerksam macht.


    Je mehr solche Artikel kommen, des so bullischer sollte man für Gold und Silber werden.

    :thumbup:

    Deutsche Bank: neuer Goldspeicher in Singapur


    http://www.mmnews.de/index.php…-goldspeicher-in-singapur

    USA: Banken legen wieder Immobilien-Schrottpapiere auf


    In den USA bildet sich derzeit wieder eine Immobilienblase. Die Preise steigen wieder. Besonders irritierend: Wir schon vor dem Crash von 2008 haben Immobilien-Derivate wieder Hochkonjunktur.


    Der US-amerikanische Immobilienmarkt hat sich wieder erholt, wenn man verschiedenen amerikanischen Medienberichten Glauben schenken mag. Allein in Phoenix/Arizona stiegen die Preise für Eigenheime innerhalb eines Jahres um 30 Prozent, berichtet die Huffington Post. Hauptsächlich handelt es sich hierbei um Ein-Familien-Häuser.


    Die Nachfrage steigt mit den Preisen. Nur sind es nicht die Familien, die sich ein neues Zuhause leisten können. Viele Banken investieren wieder in Immobilien. Die Immobilien werden aufgekauft und aufgehübscht. Anschließend müssen Familien die neuen Wohnungen oder Häuser abbezahlen. Meist mit ungünstigen Darlehen von den Banken


    Auch Finanzprodukte mit Immobilienkrediten erfreuen sich wieder wachsender Beliebtheit bei den Akteuren an der Wall Street. Dazu bieten die Banken offenbar wieder Derivate an, bei denen für die Kunden nicht ersichtlich ist, wie viele fragwürdige Kredite darin versteckt werden. Der Handel mit faulen Krediten war hauptsächlich für den Absturz des Immobilienmarktes die darauf folgende Bankenkrise 2008 verantwortlich.


    Die Finanzmarktakteure erhoffen sich durch den Kauf von vielen Immobilien Preisvorteile und hohe kurzfristige Gewinnmargen. Meist lassen sich die Eigenheime auch schnell vermieten. Die Einnahmen aus der Vermietung versprechen dann einer Gewinnsteigerung von 20-25 Prozent. Das ist „enorm lukrativ“, sagte Immobilienmakler Erik Walbot dem Deutschlandradio.


    Familien können beim Kauf eines Hauses nicht mit Banken und Immobiliengesellschaften mithalten. Daher müssen sie anschließend teure Hypotheken bei den Banken aufnehmen, um sich ihr Traumhaus zu finanzieren. Die Nachfrage nach Häusern wird so in die Höhe getrieben.


    Die Preisentwicklung in Phoenix deutet auf eine gigantische Blasenbildung hin. Noch vor zwei Jahren waren die Preise für Ein-Familien-Häuser 57 Prozent geringer. Noch lohnt sich das Geschäft mit der Preistreiberei. Sobald jedoch die Gewinnmargen fallen, droht das Kartenhaus in sich zusammen zu brechen.


    Wenn sich die ersten Großinvestoren aus dem Immobilienmarkt in Phoenix verabschieden, ist das ein Anzeichen dafür, dass die Blase kurz vor dem Platzen ist. Dann bleiben wieder einmal die Familien auf den Krediten sitzen. Und den Banken droht erneut eine Schieflage.


    http://deutsche-wirtschafts-na…ilien-schrottpapiere-auf/


    :!: :!: :!:
    http://lupo-cattivo.blogspot.s…ussel-die-verborgene.html

    Ehemalige US-Regierungsberaterin: Westliche Regierungen werden ihre Bürger enteignen


    Die massive Staatsschuldenbombe der Industrieländer wird ihre Opfer fordern. Rechnen Sie mit noch mehr staatlichem Diebstahl. Die Regierungen werden versuchen, alle offenen und subtilen Möglichkeiten auszuschöpfen, um ihre Bürger auszurauben.
    Wir haben heute mit Dr. Philippa „Pippa“ Malmgren – der ehemaligen Sonderberaterin des US-Präsidenten für Wirtschaftsfragen und dem früheren Mitglied der Arbeitsgruppe des Präsidenten zu den Finanzmärkten [„Plunge Protection Team“] – über das kommende Finanzchaos, die galoppierende Inflation und Gold gesprochen.


    http://www.propagandafront.de/…hre-burger-enteignen.html


    ;( ;(


    http://lupo-cattivo.blogspot.s…ussel-die-verborgene.html

    Fondmanager kaufen mit eigenem Geld physisches Gold.

    Fund Managers Are Now Buying Gold With Their Own Money


    As I continue to speak with fund managers, more and more of them are telling me they are buying physical gold, not GLD. These people are taking their own money, buying gold and literally storing it themselves or in a private vault outside of the banking system. This is with their own personal money. What does that tell you?


    http://kingworldnews.com/kingw…With_Their_Own_Money.html


    Der Fond für die Dumm-Kunden - das Gold für die Fondmanager! :D :D

    Dann haben wir noch 1-2 M. Zeit alles zu retten...


    Wo ist Soros? Der hat doch gesagt in paar Monaten ist Euro tot... oder so...
    aber bald ist 1 Jahr um...


    Soros ist dafür bekannt das er "Nebelkerzen" wirft. Er ist direkt Rothschild unterstellt!
    Seine Investment Erfolge beruhen nur auf Insider Infos und Manipulationen der Rotschildbanken.

    Wenn der Roulettisch manipuliert ist, kann jeder Dumme gewinnen! Und das ist bei Soros immer der Fall gewesen!


    Marc Fraber ist Investor, Soros ist ein Betrüger. Das ist der Unterschied!


    ;)