Beiträge von Desertfighter

    8. Januar 2013. Heute vor genau einem Jahr ist der große Denker und wortgewaltige Freiheits-Autor Roland Baader verstorben, der wie die meisten „Österreichischen“ Ökonomen Gold nicht nur als ganz eigene Anlageklasse und auch nicht nur als wahres (da von den Menschen freiwillig gewähltes) Geld angesehen hatte, sondern aufgrund der über allen politischen Machtstrukturen stehenden Eigenschaften von Gold (und Silber) als „materialisierte Freiheit“. Zeit daher, den gleichnamigen Artikel an dieser Stelle auch im Internet zu veröffentlichen, der erstmals in der März-Ausgabe 2012 des „eigentümlich frei“ Magazins erschienen war. Ich danke Herausgeber André Lichtschlag für die freundliche Freigabe des Textes anlässlich dieses ersten Todestags von Baader. Hier der Link zum Original-pdf des Artikels; nachfolgend der Artikel im Textformat.


    http://www.goldseitenblog.com/…nd-das-gold-materialisier

    US-InvestmentbankMorgan Stanley streicht 1600 Jobs
    09.01.2013, 16:54 Uhr


    Das einst so profitable Investmentbanking steckt weiter in der Krise. Nun hat die US-Investmentbank Morgan Stanley angekündigt, 1600 Bankern zu kündigen . Die Hälfte der Jobs soll in den USA wegfallen.


    Morgan Stanley gehört zu den Top Ten der US-Banken. Das Wall-Street-Haus verwaltet das Geld vermögender Privatkunden, berät Firmen bei Übernahmen oder Börsengängen und ist am Kapitalmarkt aktiv. Morgan Stanley besitzt kein klassisches Privatkundengeschäft mit Filialen. Ende September arbeiteten bei der Bank 57 700 Menschen, ein Jahr zuvor waren es noch 62 200.


    http://www.handelsblatt.com/un…ht-1600-jobs/7608178.html


    :!: :!:

    MilesFranklin: The Interest Rate Demon
    Physisches Gold und Silber sind die Achilles-Sehne des Systems – weil es nämlich kaum welches am Markt gibt. Das, was diese Verbrecher verkaufen, ist zum größten Teil nur Papier. Sie betreiben ihr zwar legales aber trotzdem betrügerisches Fractional-Banking auch mit Gold und Silber… Leider lassen sich viele diesen Dreck noch andrehen. Aber viele Blogger arbeiten hart daran, dass sich dieses Wissen immer weiter verbreitet. Ab einem bestimmten Punkt habt ihr verloren – ihr Bankster! Alles nur noch eine Frage der Zeit – die Zinsen steigen schon…


    Gegen das, was da auf uns zukommt, hilft nur physisches Silber & Gold


    http://der-klare-blick.com/2013/01/20393/


    8)

    Die aktuellen Daten vom Terminmarkt zum Stichtag 31.12.2012 sind da:


    Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Shortposition der Commercials beim Gold um knapp 1.000 Kontrakte erhöht - damit ist diese entscheidende "Gruppe" netto weiterhin massiv mit 188.660 Kontrakten short. Das entpricht einer Menge von 18,86 Millionen Unzen, die man leerverkauft hat und irgendwann wieder eindecken oder "rollen" muss.


    Wie sich diese Positionierung in den vergangenen Monaten entwickelt hat sehen Sie an folgender Grafik:


    Grafik CoT-Daten Gold


    Beim Silber sieht es so aus, daß man trotz der Silberpreis-Korrektur der letzten Wochen um fast 5 Dollar von 35 auf 30 Dollar je Unze auch weiterhin nicht richtig aus den Leerverkaufspositionen herauskommt. Folge: In den Rückgang hinein konnte man netto nur 1.370 Kontrake schließen, was eine Rest-Short-Position von immer noch relativ hohen 45.300 Kontrakten bedeutet. Bei einer Kontraktgröße von 5.000 Unzen reden wir hier mit 225 Millionen Unzen von etwa einem Drittel der weltweiten Silber-Jahresproduktion.


    Grafik CoT-Daten Silber


    Eine größere Eindeckung dieses Volumens ist in einem derart positiven Umfeld für die Edelmetalle wie aktuelle aus meiner Sicht unmöglich.


    Sicher ist es richtig, daß es die Commercials mit Ihren gewaltigen Volumen an Geld / Einsatz am Papier-Terminmarkt bislang fast immer geschafft haben den Silberpreis "unten" zu halten............


    Sicher ist es richtig, daß wir mit unserer Meinung es könne zu einem Short-Squeeze ( Zwangseindeckung der Leerverkaufs-Positionen ) noch im Dezember kommen falsch gelegen sind........


    ....................stimmt alles, aber ich möchte auch sagen, daß es keinen Zweifel daran gibt, daß sich viele Rahmenbedingungen weiterhin extrem zugunsten von Gold und Silber verändern ändern.


    " Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben! " ( sagte dazu einmal Johann Wolfgang von Goethe )


    Das positive Bild für die nächsten Jahre liegt vor allem daran, daß wir inzwischen eine feste und immer größere werdende Käuferschicht im Silber bekommen, die mit Ihren Käufen dem Markt Monat für Monat massiv Volumen über Anlagen zu Investmentzwecken entzieht.


    http://das-bewegt-die-welt.de/…silber-ist-reif-must-read

    wollen wir mal hoffen das JP Morgan bald anfängt zu kotzen!
    :D :D
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    „Crash JP Morgan, kauf Silber“ http://www.spreepirat.de/?p=827


    also nicht vergessen, ein paar Silbermünzen diesen Monat noch kaufen........ :] :]

    AC2012 The Engtanglement KB
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    n his fourth appearance at AmeriCatalyst, J. Kyle Bass, founder and principle of Hayman Capital Management, takes the stage with a compelling keynote address offering candid views on the state of crippled sovereigns and the global economy, the state of the U.S. economy and sovereign debt, the bottom of the U.S. housing market, and his favored investment opportunities today.


    He is introduced on stage very quickly by AmeriCatalyst founder and CEO Toni Moss, the host of the show and architect of its program.

    Leserkommentar-DE zum Welt-Schreiberling:


    die Vermutung, dass der Autor des Welt-Artikels "Die verrückten Gold-Verschwörungstheorien" vom Goldkartell bezahlt wird, ist gar nicht mal so abwegig. Der schlechte Qualität des Inhalts des Artikels, der lediglich eine Aneinanderreihung faktenloser Verneinungen enthält, hat mich stutzig gemacht. Deshalb wollte ich mich näher über den Autor informieren. Mich interessierte, ob er wohl ein vielerseits angesehener Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung oder etwa ein unbeschriebenes Blatt ohne jegliche Referenzen ist. Bei meiner Recherche fiel mir dann auf, dass er wohl zwar kein angesehener Experte, aber dafür alles andere als ein unbeschriebenes Blatt ist, da er sich mit Kursmanipulationen anscheinend bestens auskennt, wie ein Artikel der Wirtschaftswoche detailliert erläutert, der unter folgender Adresse abrufbar ist:


    http://www.wiwo.de/finanzen/bo…ie-seite-4/4641346-4.html


    Vom Focus wurde er deshalb gefeuert, wie auch in einem Artikel der FTD nachlesbar ist, der unter folgender Adresse abrufbar ist:


    http://www.ftd.de/finanzen/gel…-im-doppelpack/91310.html


    Die Personalverantwortlichen der "Welt" müssen sich daher die Frage gefallen lassen, warum ein Schreiberling mit solch einer Vergangenheit überhaupt im Auftrag ihrer Zeitung schreiben darf.
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    hier der Link: http://www.hartgeld.com/goldpreis-drueckung.html


    :D :D

    Die verrückten Gold-Verschwörungstheorien
    Von Christian Euler
    Ist der britische Goldschatz mit Wolfram gestreckt? Gibt es überhaupt Gold in Fort Knox? Manipulieren geheime Kartelle den Preis? Ums Gold ranken sich Verschwörungstheorien – doch sie stimmen


    Ob die Queen bei der Besichtigung des britischen Goldschatzes das Metall auf Wolframspuren untersuchte? Wir wissen es nicht. Sicher ist nur, dass Ihre Majestät, Elizabeth II., kurz vor Jahresende durch die Tresorhallen der Bank of England wandelte, um die wertvollen Kostbarkeiten höchstselbst in Augenschein zu nehmen.


    Das erregte Aufsehen. Gerüchten zufolge ist nämlich nicht alles Gold, was glänzt. Gerade in Großbritannien seien Kilobarren aufgetaucht, deren Inneres statt des edlen Metalls zum größten Teil fast wertloses Wolfram enthält. Jedenfalls behaupten das einige. Wolfram lässt sonst Lampen glühen und hat eine ähnliche Dichte wie Gold.


    So begehrt Gold seit Jahrhunderten ist, so vielfältig sind die Mythen und Gerüchte, die sich um Nuggets und Barren ranken. Das Internet hat die Gerüchteküche um einiges vergrößert. Misstrauische Naturen stöbern in einschlägigen Blogs und Foren über Spekulationen und reichen sie schnell weiter. Unter dem Stichwort "Tungsten Gold Bars" listet Google binnen 0,42 Sekunden 932.000 Einträge.


    Manipulierte Preise, leere Schatzkammern, Fort Knox und das Gold der Bundesbank lassen den Verschwörungstheoretikern einen wohligen Schauer über den Rücken laufen. Die Wahrheit: Das meiste ist unwahr.
    Auch ein großer Teil der deutschen Goldreserven, argwöhnen selbst ernannte Insider, sei mit billigem Wolfram gestreckt. Der schiere Wert erklärt zumindest, warum sich diese Hypothese hartnäckig hält: Ein Standardgoldbarren hat ein Gewicht von 12,44 Kilogramm – was aktuell knapp 500.000 Euro entspricht.


    "Das ist genug, um den Aufwand für eine spektrografische Untersuchung zu rechtfertigen," meint Eugen Weinberg, Leiter des Rohstoff-Research bei der Commerzbank. Denn er ist überzeugt: Sollte es überhaupt mit Wolfram gestreckte Goldbarren geben, dürfte deren Menge verschwindend gering sein.


    Manipulierte Preise


    Fast zum Modethema geworden sind die Gerüchte um Preismanipulationen der Zentralbanken. Selbst profilierte Börsenprofis melden sich hier zu Wort. Einer der Hauptprotagonisten ist der 2005 verstorbene Schweizer Bankier Ferdinand Lips, der in seinem weit verbreiteten Werk "Die Goldverschwörung" proklamiert, der Goldmarkt werde seit über 40 Jahren von einer internationalen Macht- und Finanzelite manipuliert.


    Zu seinen Anhängern gehört Dimitri Speck, Autor des Buches "Geheime Goldpolitik" und Mitgründer des Frankfurter Investmenthauses Staedel Hanseatic. Auf Basis jahrelanger Datenerhebungen glaubt er, mathematisch stichfest nachweisen zu können, dass die Notenbanken seit 2001 am Goldmarkt ihre Finger im Spiel haben.


    Schützenhilfe bekommt er von Folker Hellmeyer, als Chefanalyst der Bremer Landesbank alles andere als verdächtig, ein Verschwörungstheoretiker zu sein: "Fakt ist, dass ein monopolistisches Oligopol mit US-Interessenhintergrund dieses Segment beherrscht. Fakt ist, dass die Commodity Futures Trading Commission seit Jahren Manipulationsvorwürfe gegen dieses mögliche Kartell untersucht und zu keinem Ergebnis kommt, obwohl es erdrückende Beweislast durch Statistik und sogar Whistleblower bei JP Morgan gab."


    Börsenexperte Daniel Bernecker vom gleichnamigen Fachverlag sieht die Gerüchte um Preismanipulationen ganz pragmatisch und hält es durchaus für möglich, dass die Hüter des Geldes den Preisverlauf des Goldes glätten, um eine marktkonforme Preisentwicklung zu gewährleisten: "Die Notenbanken wollen sich nicht ankreiden lassen, den Preis unkontrolliert schwanken zu lassen."


    In den kommenden fünf bis zehn Jahre werde Gold teurer, ohne an den Märkten zu viel Aufsehen zu erregen, ist Daniel Bernecker überzeugt. Es sei nicht im Sinne der Notenbanken, dass sich das Edelmetall zur Superspekulation entwickle. Im Gegenteil: "Sie werden sehr vorsichtig in diesem winzigen Markt agieren, in dem schon geringe Angebotsstörungen zu heftigen Preisausschlägen führen."


    Leere Schatzkammern in Fort Knox


    "Es liegt im Wesen der Verschwörungstheorien, dass sie weder belegbar noch hundertprozentig abzustreiten sind", glaubt Commerzbank-Experte Eugen Weinberg. Das dürfte besonders für die These einiger verwegener Verschwörungstheoretiker gelten, die immer wieder behaupten, Fort Knox sei leer.


    Dabei birgt der rund um die Uhr von Soldaten bewachte Bunker aus Granit und Stahlbeton im Bundesstaat Kentucky – zumindest nach offiziellen Angaben – 4580 Tonnen des gelben Edelmetalls. Die Federal Reserve habe ihr Gold seit Langem heimlich veräußert, wird mit größter Leidenschaft orakelt.


    Manche meinen, schon Präsident Lyndon B. Johnson habe den Schatz nach London schaffen lassen. Andere sind sicher, dass sein republikanischer Nachfolger Richard Nixon das edle Metall versilberte. Eine dritte Fraktion bezichtigt die Rockefellers, das Gros des Goldschatzes aus Fort Knox gestohlen und zu Niedrigpreisen an Europäer verramscht zu haben.


    Besonders krude mutet eine Spekulation an, die sich gar auf angebliche Gesetzesvorlagen stützt. Danach habe die US-Notenbank John F. Kennedy beseitigen lassen, als er eine Zweitwährung mit Silberstandard etablieren wollte. Mit dem bekannten kanadischen Edelmetallexperten Eric Sprott griff zuletzt auch ein als sehr seriös geltender Vertreter seiner Zunft dieses Thema auf.


    Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Bloomberg zeigte sich der Milliardär aufgrund seiner umfangreichen Analysen überzeugt, dass das Zentralbankengold der meisten westlichen Zentralbanken weg sei und nicht mehr zurückgeholt werden könne. Vielleicht hat aber auch einfach ein böser Widersacher von James Bond alles ausgeräumt.


    Wo ist das deutsche Gold?


    Geradezu beängstigend ist hierzulande die Vorstellung, dass nur noch ein Teil des deutschen Bundesbankgolds vorhanden ist. Die Bundesbank selbst spricht davon, dass sich "gut zwei Drittel" der 3396 Tonnen schweren deutschen Goldreserven im Wert von rund 145 Milliarden Euro außerhalb der Landesgrenzen befinden.


    Dabei verlassen sich die Hüter des Geldes darauf, dass die Notenbanken in New York, London und Paris das edle Metall sachgemäß lagern und beaufsichtigen. Eine genaue Kontrolle des mehr als 100 Milliarden Euro teuren Schatzes hält man in Frankfurt offenbar nicht für notwendig.


    Seit Jahren haben die Banker die Barren nicht mehr gesehen, monieren Kritiker. Grund genug für den Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder, die deutschen Reserven in New York im vergangenen Frühjahr in Eigenregie unter die Lupe zu nehmen. Der Blick auf den güldenen Schatz blieb ihm jedoch – wie allen anderen vor ihm – verwehrt: Es war im September 1974, als zwölf Abgeordnete und 100 Journalisten zum ersten und bis heute letzten Mal den Goldschatz mit eigenen Augen begutachten durften.


    Auch in Paris und London hatte Mißfelder kein Glück. "Leider müssen wir Ihnen nach Rücksprache mit den beiden Notenbanken mitteilen, dass die Bank of England und die Banque de France Besuchern keinen Zutritt zu ihren Tresoren gewähren," beschied ihm Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele.


    Auf Anfrage der "Welt am Sonntag", warum der größte Teil des deutschen Goldes nicht im eigenen Hoheitsgebiet liege, verwies die Bundesbank unter anderem auf ein Interview, das Carl-Ludwig Thiele mit der "Bild am Sonntag" Ende Oktober geführt hatte. "Ich war in allen Tresoren in New York, London und Paris und habe unsere Goldbestände selbst gesehen," so der Notenbank-Manager. Es bleibt nichts anderes übrig, als ihm zu glauben.


    "Das Gold hat im Ausland nichts zu suchen, die Bundesbank muss die nationalen Kronjuwelen schnellstmöglich nach Hause holen," hält Robert Halver dagegen. Für den Mann, der bei der Baader Bank das Kapitalmarkt-Research verantwortet, ist es völlig unakzeptabel, dass der Goldbestand nicht überprüft werde. "Die Regierung sollte das mit allen Mitteln einfordern, denn schließlich handelt es sich um das Eigentum, das erarbeitete Vermögen der Bundesbürger. Die Franzosen haben hier schon längst klare Fakten geschaffen. Mit nichts weniger sollten wir uns zufriedengeben." Vielleicht hätte es geholfen, wenn Herr Thiele wenigstens ein paar Fotos gemacht hätte.


    Bürgeraktion "Heimkehr"


    Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum, dass sich im Mai 2012 die unabhängige und überparteiliche Bürgerinitiative "Holt unser Gold heim!" formiert hat. Zu den Erstunterzeichnern zählen der frühere BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel und der FDP-Abgeordnete Frank Schäffler.


    Deren Credo lautet: Nur wenn unser ganzes Gold in Frankfurt lagert, kann die Bundesbank diese Bestände auch regelmäßig überprüfen. Mittlerweile haben sich mehr als 10.000 Bundesbürger dieser Aktion angeschlossen, hinter der auch der bayerische Steuerzahlerbund steht.


    Die Bundesbank ließ indes bis Oktober vergangenen Jahres mit einer Reaktion auf sich warten. In den kommenden drei Jahren sollen 150 Tonnen nach Deutschland gebracht werden. Ob das die Kritiker um Hans-Olaf Henkel zufriedenstellt, dürfte zu bezweifeln sein.


    Denn so würde es rund 45 Jahre lang dauern, bis der gesamte deutsche Goldvorrat in heimischen Gefilden lagert. Hält man sich nur die Verwerfungen in der Euro-Zone während der vergangenen fünf Jahre vor Augen, könnte diese Zeitspanne zermürbend lang werden.


    http://www.welt.de/finanzen/ar…rschwoerungstheorien.html


    [smilie_happy]



    glaube keiner Statistik die Du nicht selber gefälscht hast!


    8)

    Normalerweise neigen um diese Zeit des Jahres Autoren dazu, sich Gedanken über Prognosen für das kommende Jahr zu machen.
    Meine eigene Überzeugung ist, dass diese Praxis mittlerweile einem Narrenspiel gleicht, seit die Korruption die Märkte zerstört hat und die Propagandamedien die Wahrheit verschweigen und statt dessen lügen, dass sich die Balken biegen.


    Jeff Nielson, BullionBulls Canada, The Three Legs of the Precious Metals Bull


    Ohne genaue Informationen und legitime, wachsame Regulierung wurden unsere ehemals freien Märkte zu vollständig manipulierten Märkten gewandelt. Die Preise sind nicht mehr das Produkt von Angebot / Nachfrage-Fundamentaldaten, sondern lediglich die Ergebnisse von zentralplanerischen Manipulationen.


    In einem solchen Umfeld sind Anleger gezwungen, rein defensiv zu agieren. Es geht nicht mehr darum, maximale Gewinne herauszuschlagen, sondern darum, seine Kaufkraft vor den räuberischen Attacken der internationalen Bankster-Kabale zu retten und das finanzielle Überleben zu sichern. Es reicht nicht mehr, vielversprechende Anlagemöglichkeiten zu finden.


    Stattdessen müssen Investoren Asset-Klassen identifizieren, die langfristig und inflationsbereinigt ihren Wert erhalten oder sogar noch steigern. An der Spitze dieser Anlagegüter stehen Gold und Silber, seit Jahrtausenden der ultimative Schutzschild gegen jegliche Finanzkriminalität und Inflationierung.


    Für diejenigen, die nach dieser Sicherheit suchen, bieten die Bullenmärkte von Gold und Silber drei Beine (oder Gründe) der Unterstützung, die uns zeigen, dass Gold und Silber unter den gegenwärtigen Umständen alle anderen Asset-Klassen übertreffen werden


    http://der-klare-blick.com/201…edelmetall-bullen-teil-1/


    ;)