Die Hohepriester der Klimareligion in Doha: Symptome einer Geisteskrankheit
Während sich die Hohepriester der Klimareligion in Doha zur Messe versammeln, sollten wir einmal einen Blick auf die enormen Erfolge werfen, die diese Kaste bereits erzielt hat. Im ersten Teil haben wir gelernt, dass die Energiewende sowohl unter ökologischen als auch ökonomischen Gründen unsinnig ist.
Die Energiewende ist das Ergebnis eines kollektiven Wahns, namentlich der paranoiden Vorstellung, auf die Welt komme eine Klimakatastrophe zu. Diese Geisteskrankheit reduziert das logische Denkvermögen und führt zu folgenden Symptomen (unvollständige Liste):
Zeitungsmeldungen, wie man sie früher nur aus Planwirtschaften wie in der DDR kannte:
Die Staatsratsvorsitzende Angela Merkel verspricht genügend Strom für den Winter.
Planwirtschaft ist so schlecht, dass noch nicht mal die unsinnigen CO2-Ziele erreicht werden, wie beispielsweise bei der Windkraft.
Die CO2-Einsparungen existieren – ebenso wie die prognostizierte Erwärmung um zwei Grad – nur in der Fantasie, sprich in Computermodellen, nicht in der Realität.
Die Unfähigkeit der Zentralplaner gipfelt darin, dass beispielsweise im November nur sieben Prozent (!!!) der installierten Ökoleistung ins Stromnetz eingespeist wurden.
An manchen Stellen werden dafür Windkraftanlagen abgeschaltet, weil dort der Wind zu kräftig pustet. Manchmal wird auch Strom an der Börse ins Ausland verschenkt und teuer wird zurückgekauft. Um den flackernden Ökostrom auszugleichen müssen konventionelle Kraftwerke am Netz bleiben und weil es teurer wäre die Kraftwerke bei geringer Auslastung herunterzuführen verschenkt man ihn eben. Der deutsche Verbraucher zahlt dabei selbstredend drauf. Natürlich ruft das wieder die Spurengaspäpste auf den Plan, die mehr Leitungen, will heißen, mehr Geld vom Bürger fordern. Die Unmöglichkeit, wider die ökonomische Realität anzuplanen, bietet den politischen Gaunern unendlich viele Möglichkeiten, mit dem Finger auf den politischen Gegner zu zeigen. So bescheinigte der oberste Levitenleser der Republik, Peer Steinbrück, Angela Merkel: »Jede Frittenbude in Deutschland wird besser gemanagt als diese Energiewende.« Genau wie bei der Bankenregulierung kritisierte Steinbrück das, was er als Finanzminister selbst verbockt hatte. Wenn er selbst dann die Frittenbude managt, darf sich Frau Merkel wieder darüber aufregen – mangels Esprit nur weniger lustig. Der Bürger kann bei dem Schmierentheater aber schon längst nicht mehr lachen, denn:
Bereits 600.000 Haushalten wird jährlich der Strom abgestellt.
Das ruft dann wieder die Gesellschaftsklempner auf den Plan, die dann den »Bedürftigen« nach dem Motto »linke Tasche, rechte Tasche« wieder ein paar Brotkrümelchen von den vorher abgestaubten 70 Prozent Steuern und Abgaben wieder zurückgeben. Dabei beträgt der Aufschlag auf den Strom durch staatliche Maßnahmen bereits knapp 100 Prozent. Zusätzlich wird die Schuld bei den Ölkonzernen gesucht, obwohl ausschließlich die staatliche Geldvermehrung für den Ölpreisanstieg verantwortlich ist. In echtem Geld, also Gold, gemessen sinken alle Rohstoffpreise seit Jahrzehnten, weil durch bessere Fördermethoden und technischen Fortschritt immer mehr Rohstoffe nutzbar gemacht werden.
Wie bei Wahnsinnigen üblich, wird die Realität der Einbildung angepasst, wie zum Beispiel beim deutschen Wetterdienst.
Der Verrückte entwickelt einen Verfolgungswahn.
Er glaubt, die ganze Welt habe sich gegen ihn verschworen. Er erklärt kurzerhand die anderen Insassen in der Anstalt zu den einzig normalen Menschen. Er argumentiert damit, dass 97 Prozent der anderen Verrückten seiner Meinung sind. Den anderen Gestörten gibt man Titel wie »Klimaforscher«, obwohl Klimaforschung gar keine Naturwissenschaft wie Physik oder Chemie ist.
In den echten Naturwissenschaften überprüft man seine Thesen durch Experimente.
(Falsifikationstheorie von Popper: Der Wissenschaftler schlägt ein Experiment vor, mithilfe dessen die Theorie widerlegt werden kann. Kann er ein solches Experiment nicht vorschlagen, ist die Theorie von vornherein wertlos). Ein solches Experiment können »Klimaforscher« nicht vorweisen. Es gibt aber im Gegenteil Experimente, die die ursprüngliche These eines Treibhauseffekts widerlegen. Inzwischen gibt es aber Dutzende weiterer Erklärungen. Keine einzige davon konnte experimentell bewiesen oder zumindest empirisch belegt werden. Zahlreiche Studien widersprechen der offiziellen Doktrin. Über 700 Experten auf den relevanten Feldern, die nicht von Regierungsgeldern abhängen, kommen zu dem Schluss, dass der Mensch keinen signifikanten Einfluss auf das Klima hat. Da die »Journalisten« ebenfalls vom Klimawahn befallen sind, spielen diese Studien aber keine Rolle oder werden mit lächerlichen Argumenten in Zweifel gezogen, etwa, dass das alles die Werke von Lobbyisten seien. Klar, über 30.000 Lobbyisten, die beispielsweise die Oregon-Petition unterzeichnet haben. Laut der von anonymen, links-grünen Fanatikern dominierten Wikipedia sei auch diese Petition umstritten. Dabei würde ein Klick auf die FAQ-Sektion der Webseite genügen, um die Kritik an der Petition zu widerlegen. Hinweis: Die Methode, Thesen zu widerlegen, ist in jeder Wissenschaft gleich. Daher ist die Kritik an der Oregon-Petition, die Unterzeichner seien keine Klimaforscher, irrelevant.
In seinem Wahn schlägt der Verrückte wild um sich.
Er zerstört alles von Wert, alles, was das Leben der Menschen erleichtert, muss vernichtet werden. So will der Führer des Wahrheitsministeriums, Umweltbundesamt-Chef Jochen Flasbarth Ipad und Co. verbieten. Auch dabei werden grundlegende ökonomische Zusammenhänge ignoriert.