Beiträge von Desertfighter

    Hier sehen Sie eine klassische Darstellung exponentiellen Wachstums – ein Bildmuster, das oft als „Hockeyschläger“ Diagramm bezeichnet wird. Wir stellen eine Menge von etwas über eine bestimmte Zeit dar.


    Die einzige Voraussetzung dafür, daß eine Kurve zum Schluss so aussieht, ist die, dass die gemessene Sache um irgendeinen Prozentsatz pro Zeiteinheit wächst. Je geringer die prozentuale Wachstumsrate ist, um so mehr Zeiteinheiten bedarf es, bis sich ein gut erkennbarer Hockeyschläger ausbildet.


    http://www.chrismartenson.com/…3-exponentielles-wachstum


    ;)

    Die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin will den geplanten Euro-Rettungsschirm ESM und den europäischen Fiskalpakt stoppen. Die SPD-Politikerin kündigte an, Verfassungsbeschwerde gegen beide Vorhaben einzulegen, da sie das Haushalts- und Kontrollrecht des Bundestags beschneiden würden. Sobald Rettungsschirm und Fiskalpakt ratifiziert seien, werde sie als Prozessbevollmächtigte der Organisation Mehr Demokratie e.V. Klage beim Verfassungsgericht in Karlsruhe einreichen, sagte Däubler-Gmelin der "Frankfurter Rundschau".


    Jeder weiß doch was wir da für Knallköpfe im "Bundesverfassungsgericht" sitzen haben. Diese erbärmlichen Feiglinge werden niemals den ESM stoppen!


    das weiß doch auch die Herta Däubler Gmelin. Anstatt vorher richtig Theater machen wird der ESM erstmal durch den Bundestag gebracht, anschließend stimmen die Pappnasen vom Gericht so wieso zu.


    :cursing:

    Iran Cuts Off Oil Shipments to Spain- Germany, Italy Next


    *Breaking
    The European debt crisis is about to get real. PressTV has just reported that Iran has cut off oil shipments to Spain, and is considering extending the embargo to Germany and Italy.


    “Tehran has cut oil supply to Spain after stopping crude export to Greece as part of its countersanctions, unnamed sources confirmed on Tuesday. Tehran also mulls cutting oil supply to Germany and Italy.“


    Spain, which must import nearly all of its oil, depends on Iran for ~ 10% of its crude needs.
    We wish the Spaniards luck in achieving an economic recovery without oil.


    As if that wasn’t enough for one morning, the Spanish 10 year is back within a breath of 6%:


    http://www.silverdoctors.com/i…spain-germany-italy-next/
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    wird wohl mehr Öl aus Libyen kommen müssen, deshalb ja auch wieder die Re-Kolonisation des Nordafrikanischen Landes.


    :S

    An die
    Krankenkasse xxx
    Postfach
    Ort


    Betr.: Lichtbildbeschaffung für die elektronische "Gesundheitskarte"


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    Mit Schreiben vom 16.03.2012 haben Sie mich aufgefordert, Ihnen ein Lichtbild für die so genannte "elektronische Gesundheitskarte" zuzusenden.


    Ich weigere mich, dieser Aufforderung Folge zu leisten, bis die Verfassungswidrigkeit des Systems "ELENA" durch das BVerfG festgestellt wurde.


    §203 StGB erklärt u. a. einige medizinische Berufsgruppen zu Geheimnisträgern, deren Verschwiegenheitspflicht auch ausdrücklich vom BVerfG entsprechend Art. 1 und 2 des GG zum Verfassungsrang erhoben wurde.


    Die elektronische Gesundheitskarte, oder genauer das System "ELENA" hebeln dieses Grundrecht durch die angewendeten Speicherverfahren aus.
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    Was sollte ich machen? ich habe geantwortet:


    Guten Tag,


    zunächst ein Hinweis, mein Schreiben war keine Nachfrage, sondern eine Feststellung.


    Ihre Einlassung überzeugt mich nicht. Zwar verpflichtet Sie der Gesetzgeber aus den von Ihnen genannten gesetzlichen Grundlagen, aber Sie haben die Möglichkeit, dem zu widersprechen und Klage zu erheben.


    Dass ich "Herr meiner Daten" bleibe, können Sie unmöglich ernst meinen. Ich habe bei keinem Arztbesuch und bei keinem Besuch sonstiger im medizinischen Bereich tätigen und zur Verschwiegenheit verpflichteten Gruppierungen die Möglichkeit der Kontrolle und werde sicherlich auch kein eigenes Lesegerät bekommen, um zu kontrollieren, dass mit meinen Daten kein Missbrauch betrieben wurde. Auch Ihnen dürfte bekannt sein, dass unsere "Götter in Weiß" nicht alle über jeden Zweifel erhaben sind, wie aus etlichen Pressemeldungen der letzten Jahre auch hervorgegangen ist. Und der Handel mit Gesundheitsdaten verspricht, eine ertragreiche Nebenerwerbsquelle zu werden.


    Aus meiner Sicht ist das im StGB niedergelegte Recht dem der Sozialgesetzbücher und dem GKVFinG übergeordnet und somit ist für mich der § 213 auch für Sie bindend. Mit der eGK wird, mangels ausführlicher Hinweise durch die Krankenkassen, allen vertrauensseligen Patienten die Unterhöhlung der ärztlichen Verschwiegenheitspflicht im wahrsten Sinne des Wortes untergejubelt.


    Sie werden von mir kein Lichtbild bekommen und ich bin überzeugt, dass es eine KK geben wird, die rechtliche Schritte gegen dieses System einleiten wird. Danach werde ich suchen und dann wechseln. Solange nehme ich die von Ihnen aufgeführten Erschwernisse in Kauf. Da ich aber bereits bei der Veröffentlichung über ELENA dagegen in Form von Beiträgen auf meiner Webseite opponiert habe, werde ich auch jetzt den Schriftverkehr mit Ihnen auf meiner Webseite dokumentieren und jedermann zugänglich machen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Gert Flegelskamp


    http://flegel-g.de/


    :!:

    Zwar übertrifft sogar die 2,164 Billionen Euro bilanzierende Bank mit ihren 36,3 Mrd. Euro an „hartem“ Kernkapital (!) die Anforderungen der europäischen Aufseher, doch was sagt eine Kernkapitalquote von 9,5 % mit Blick auf die mit sogar 10,4 % Ende 2011 in die Pleite gerutschten Dexia in heutigen Zeiten schon aus? Nichts!


    http://www.rottmeyer.de/gigant…gspotential-durch-banken/


    :!: :!:


    besser vorsichtshalber mal das Depot bei der DB schließen und bei einer lokalen Volksbank wieder eröffnen.
    Kostet zwar ein paar EURO Gebühren, aber man kann ja nie wissen was so alles noch so kommt.


    8)

    Eine Nummer zu groß: Europäische Bankenkrise wird alles unter sich begraben

    Die vergangenen zwei Jahre war ich mehrere Male der Auffassung, dass ein Crash bevorsteht. Und auf gewisse Art lag ich damit ja auch richtig: Wir hatten eine beträchtliche Korrektur von über 15%, der wirklich große Crash, mit dem ich gerechnet hatte, blieb dank der Intervention der US-Notenbank dann aber aus.


    Doch was ist dieses Mal anders? Aktuell gibt es einige Unterschiede:


    1. Die Krise in Europa ist vom Umfang her bedeutend größer als irgendetwas, womit es die Fed jemals zu tun bekommen hat.


    2. Die Fed ist mittlerweile politisch derart angeschlagen, dass sie sich nicht mehr in aggressiven geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen ergehen kann, ohne dadurch im Wahljahr massive politische Rückschläge zu erleiden.


    3. Die Fed hat sich mittlerweile bereits so stark verausgabt, dass das Einzige, was sie jetzt noch tun könnte, in der Bekanntgabe eines riesigen Lockerungsprogramms bestünde, das von sich aus bereits eine Krise auslösen würde.


    Bei Punkt 1, der europäischen Bankenkrise, gibt es einige Aspekte, die wir bedenken sollten:


    Laut dem Internationalen Währungsfonds arbeiten die europäischen Banken zurzeit mit einer Fremdkapitalquote von 26:1. Diese Daten basieren auf den gemeldeten Krediten – der wirkliche Hebel, mit dem die Banken arbeiten, dürfte höchstwahrscheinlich noch bedeutend höher sein. Wir sprechen hier von Lehman Brother Niveaus.
    Der Umfang des europäischen Bankensystems beläuft auf über USD 46 Billionen, was ungefähr dem Dreifachen des europäischen Bruttosozialprodukts entspricht.
    Die Bilanz der Europäischen Zentralbank ist mittlerweile auf fast USD 4 Billionen angeschwollen und somit größer als das Bruttosozialprodukt Deutschlands. Die Bilanz der EZB entspricht rund einem Drittel des BSP der gesamten Europäischen Union. Neben den inflationären und systemischen Risiken, die von der EZB ausgehen, arbeitet die Europäische Zentralbank zurzeit mit einem Hebel von 36:1.
    Über 25% der Bilanz der EZB sind Schulden der PIIGS-Länder. Alle Verluste, die sich durch diese toxischen Wertpapiere ergeben, werden den einzelnen Zentralbanken der Eurozone (lies: Deutschland) aufgebürdet.


    Wir sprechen hier also über ein Bankensystem, das fast viermal so groß ist wie das der USA (USD 46 Billionen vs. USD 12 Billionen), während der eingesetzte Fremdkapitalhebel der Banken fast doppelt so hoch ist wie bei US-amerikanischen Finanzinstitutionen (26:1 in der EU vs. 13:1 in den USA) und die Zentralbank Unmengen an toxischen Schulden in ihre Bilanz aufgenommen hat und zurzeit mit einem Hebel von 36:1 arbeitet.


    Und all das in einer Region mit 17 unterschiedlichen Ländern, von denen keines dieser Länder eine besonders ruhmreiche Geschichte vorweisen kann, wenn es darum geht, sich mit seinen Nachbarn einvernehmlich zu verständigen – zu einer Zeit, wo die alten politischen Spannungen schnell wieder hochkochen.


    Und so schlimm die oben aufgeführten Punkte auch klingen mögen, beschreiben sie nicht einmal im Ansatz die wirkliche Situation Europas. Mohammad El-Erian, Chief Investment Officer bei PIMCO und einer der intimsten Kenner der Finanzelite, wies jüngst darauf, dass die französischen Banken (nicht etwa die griechischen oder spanischen) die Vermögenswerte in ihren Bilanzen aktuell mit 1% bis 1,5% an Eigenkapital unterlegt haben, was bedeutet, dass sie mit einem Hebel von fast 100:1 arbeiten.


    Ja wir sprechen hier über Frankreich – angeblich eines der wichtigsten Länder, das der EU als Ganzem den Rücken stärken soll.


    Um es hier noch einmal ganz klar zu sagen: Die Fed und die weltweiten Zentralbanken haben es in der Vergangenheit noch nie mit einem Problem dieser Größenordnung zu tun gehabt. Die kommende europäische Bankenkrise sprengt alle Maßstäbe. Und es gibt bereits erste Hinweise darauf, dass die Bank-Runs, die in den PIIGS-Ländern bereits voll im Gang sind, nun auch auf Frankreich übergreifen, wie aus den Ausführungen von El-Erian zu entnehmen ist.


    Ich wollte auf diese Fakten noch einmal in aller Deutlichkeit hinweisen, weil ich oft als jemand bezeichnet werde, der die ganze Zeit Weltuntergangszenarien an die Wand malt. Nein ich bin kein Weltuntergangsprophet. Ich bin Realist. Und die Europäische Union ist ein einziges Chaos, das sich jedweder Vorstellung entzieht. Die weltweiten Zentralbanken können nicht einmal im Ansatz darauf hoffen, dieses Problem einzudämmen. Im Grunde haben sie nur zwei Möglichkeiten:


    1. Sie monetisieren alles (Hyperinflation),
    2. Sie lassen die Pleiten und den Zusammenbruch zu (Mega-Deflation).


    Entscheiden Sie sich für das Erste, wird Deutschland den Euro verlassen. So einfach ist das. Und selbst die ersten Effekte des konzertierten Versuchs der Schuldenmonetisierung würden sofort bedeutungslos werden, da der Euro dann in den freien Fall übergeht, was den US-Dollar in die Höhe treibt und in der Folge mindestens zu einem Ereignis im Stile des Jahres 2008 führen würde.


    Darüber hinaus dürfen wir nicht vergessen, dass die Fed politisch mittlerweile so stark angeschlagen ist, dass der Fed-Chef Ben Bernanke nun sogar schon eine Werbetour veranstaltet, um zu versuchen, das amerikanische Volk davon zu überzeugen, dass es sich bei der US-Notenbank um eine ehrliche und nützliche Einrichtung handelt. Mit anderen Worten: Es besteht überhaupt nicht die Aussicht darauf, dass die Fed in der Lage ist, ein riesiges geldpolitisches Lockerungsprogramm zu verkünden, bevor es nicht zu einer massiven Krise gekommen ist, bei der die Aktientitel mindestens um 15% einbrechen.


    Und bezüglich meines dritten Punkts, dass die Fed sich ohnehin bereits verausgabt hat: Würde die Fed eine neue Strategie bekanntgeben, dann müsste es ein riesiges Lockerungsprogramm sein, das sich wohlmöglich auf über USD 2 Billionen beläuft. Wir sollten uns noch einmal vor Augen halten, dass die USD 600 Milliarden, die die US-Notenbank im Rahmen von QE2 ausgegeben hat, der US-Wirtschaft gerade einmal drei Monate an guten Wirtschaftsdaten bescherten und es sich zu jener Zeit um eine Präventivmaßnahme handelte, sich das System damals also noch garnicht in der Phase des Zusammenbruchs befand.


    Angesichts der Tatsache, dass die Fed nur noch in der Lage wäre, ein massives Lockerungsprogramm zu verkünden, um auf eine bereits eingetretene Krise zu reagieren, müsste das, was sie dann tut, einfach nur riesig ausfallen – eine Art Schockmethode, um in den Märkten zu intervenieren.


    Darüber hinaus wäre es buchstäblich die letzte quantitative Lockerungsmaßnahme, auf die die Fed hoffen könnte, da es aufgrund des einsetzenden Dollar-Zusammenbruchs und dem Inflationsdruck zu einem politischen Aufschrei käme, der letztlich auch mit offenen Aufständen und/oder der Auflösung der US-Notenbank einhergehen würde. Das wäre schließlich nicht das erste Mal, sondern ist in den USA bereits zweimal so geschehen.


    Zum Vergrößern anklicken.


    Einfach gesagt sind der Fed die Hände gebunden, außer es kommt zu einer riesigen Krise. Und würde die Fed dann reagieren, müsste sie im Rahmen eines riesigen Lockerungsprogramms alles auf eine Karte setzen. Würde sie das tun, befänden wir uns immer noch in einer Krise, da der Dollar kollabieren würde, während die Inflation wie auch die Zinssätze durch die Decke schießen würden – was für die Banken und die US-Wirtschaft das Ende bedeutete.


    Wenn Europa dieses Mal untergeht (und das wird passieren), wird es kurz gesagt massiver ausfallen als irgendetwas, was wir zu Lebzeiten gesehen haben. Und dieses Mal haben sich die weltweiten Zentralbanken bereits bis zum Anschlag mit Wertpapieren vollgesogen und in den letzten vier Jahren bereits all ihr Pulver verschossen, um die Märkte über Wasser zu halten.


    Noch einmal: Dieses Mal ist es anders. Ja ich weiß, dass die meisten Leute der Auffassung sind, die US-Notenbank bräuchte einfach nur auf den Druckknopf drücken, um alle Probleme zu lösen – doch damit liegen sie daneben.

    Das letzt Mal, als die Fed die Druckerpressen voll aufgedreht hat, sind die Nahrungsmittelpreise auf Rekordhochs geschossen, während es in den Schwellenmärkten zu einer ganzen Reihe von Revolutionen kam. Sollte die Fed das noch einmal probieren, speziell wenn die nächste Runde der quantitativen Lockerung noch aggressiver ausfällt, so wie es dann wohl notwendig wäre, würde für die Welt wie auch die Kapitalmärkte in der Tat ein dunkles Zeitalter eingeleitet.



    Lesen Sie mehr über Eine Nummer zu groß: Europäische Bankenkrise wird alles unter sich begraben von


    http://www.propagandafront.de/…-unter-sich-begraben.html


    :!: :!: :!:


    das gesamte Geld in Gold anlegen würde ich auch nicht machen; vieleicht nur 50% Gold und 50% Silber............. [smilie_happy]

    Dekabank in schweren Turbulenzen


    Überraschend hat die Dekabank gestern ihren Chef Franz Waas vor die Tür gesetzt. Heute hat der Fondsdienstleister der Sparkassen schwache Zahlen für 2011 vorgelegt. Einen Ausblick für diese Jahr wagt er nicht.


    http://www.handelsblatt.com/un…-turbulenzen/6471302.html


    die Jungs von der DEKA Bank sollten sich mal kompetente Leute (Berater) von außen holen die den Durchblick haben z.B. Prof. Hankel


    der Herr Franz Waas konnte ja auch nur die Pleite und Zocker Rezepte der HSH Nordbank mit einbringen!


    :!:

    Auch ein JP-Morgan-Mitarbeiter deckt die Karten auf


    Mittels versteckter Derivate sind die griechischen Schulden wesentlich höher als bekannt. Die Preise von Edelmetallen unterliegen ständiger Manipulation. Banker und Politiker arbeiten im Geheimen zusammen. All dies steht in einem Schreiben, dessen Autor sich als JP-Morgan-Chase-Mitarbeiter ausgibt. Ähnlich wie Greg Smith, bis vor kurzem ein Mitarbeiter von Goldman Sachs, scheint auch der Verfasser dieses Bekenntnisses aus moralischen Gründen zu handeln. Auch wenn sich die Echtheit dieses, auf der Webseite der US-Behörde CFTC (Commodity Futures Trading Commission) veröffentlichten, Schreibens nicht zweifelsfrei bestätigen lässt, publizierte es der Business Insider in vollem Wortlaut. Es beginnt mit einem Hinweis auf die imminente Gefahr eines völligen Zusammenbruchs der Finanzmärkte.


    Der Verfasser des Textes unterlässt es, seinen Namen zu nennen. Wie er schreibt, aus Angst, weitere Enthüllungen könnten unterbunden werden. Seine Wort- und Themenwahl lässt auf Insider-Wissen schließen. Obwohl der Business Insider die Echtheit bezweifelt, wird auch dort das Schreiben unverändert wiedergegeben.


    eröffentlicht wurde der Text am 14. März auf einer allgemein zugänglichen Kommentarseite der Commidity Futures Trading Commission, jener US-Behörde, deren Verantwortung es ist, den Handel mit Optionen und Terminkontrakten zu überwachen. Wie der Name – Comments for Public Information Collection 77 FR 8817 – schon besagt, dient diese Funktion genau dem Zweck, wichtige Informationen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


    Die Commodity Futures Trading Commission bemühte sich in den späten 1990er-Jahren dem unkontrollierten Derivathandel Einhalt zu gebieten, konnte sich aber leider gegen die Finanzlobby, die damals vom Vorsitzenden der Federal Reserve Bank Allen Greenspan angeführt wurde, nicht durchsetzen. Wie in einem bereits vor längerem erschienen Artikel ausführlich erklärt wird, hatte die damalige Vorsitzende der Kommission Brooksley Born erkannt, welche Gefahren der völlig unkontrollierte Handel mit Derivaten in sich birgt. Grundsätzlich dienen Derivate der Absicherung von Geschäften, etwa gegen Währungsschwankungen oder andere unvorhersehbare Ereignisse. Eines der Probleme, die Brooksley Born ins Auge stachen, war das enorme Volumen dieser Finanzwetten. Das derzeitige Volumen existierender Derivate wird auf rund 800 Billionen Dollar geschätzt, etwa das 15-Fache der weltweiten Börsenkapitalisierung. Hätte sich der US-Kongress damals von einer Frau mehr überzeugen lassen als vom wortgewandten Alan Greenspan, wäre es vermutlich niemals zum Platzen der Immobilien-Blase gekommen.


    Doch dies erwähne ich nur, um einen besseren Überblick über diese – vom US-Kongress recht stiefmütterlich behandelte – Behörde zu vermitteln, die vom Autor des hier zu behandelnden Schreibens, der sich selbst als JP-Morgen-Mitarbeiter ausgibt, als Plattform gewählt wurde.


    Wie der Verfasser des Schreibens erklärt, folgt er der Aktion von Greg Smith, dem ehemaligen Mitarbeiter von Goldman Sachs, der durch einen in der New York Times veröffentlichten Brief, die Machenschaften dieser Investmentbank enthüllte. Die Veröffentlichung erfolgte noch am selben Tag, dem 14. März, was bedeutet, dass dem Verfasser wenig Zeit zur Verfügung stand, die enthaltenen Informationen auszuarbeiten. Dies lässt auf eine entsprechende Vertrautheit mit der Materie schließen.


    Er schreibt von „Hintertür-Freundschaften“ zwischen Bankern und einflussreichen Politikern, wodurch die Märkte, beginnend mit der Festsetzung des Leitzinssatzes, kontrolliert und beeinflusst werden. Durch derartige Manipulationen werden nicht nur die Bürger um ihren bescheidenen Besitz gebracht, wenn diesem Spiel nicht bald ein Ende gesetzt wird, könnte ein totaler Crash der Märkte die Folge sein.


    Er schreibt wörtlich: „Ja, wir von JP Morgan, die wir bescheid wissen, haben Angst vor einem Erdrutsch-Kreditausfall, ausgelöst von Griechenland, nachdem man dort für versteckte Derivate haftet, deren Wert jenseits von einer Billion Dollar liegt.“


    In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass die Bonität zur Aufnahme Griechenlands in die Euro-Zone durch Finanzmanipulationen getrickst wurde, an denen der derzeitige Premierminister Lukas Papademos ebenso beteiligt war wie Mario Draghi, damals Direktor bei Goldman Sachs und mittlerweile Präsident der Europäischen Zentralbank.


    Was der vermutliche JP-Morgan-Mitarbeiter außerdem ausführlich erläutert, ist die gezielte Manipulation der Edelmetallpreise. Nachdem Bürger weder dem Aktienmarkt und mit Sicherheit nicht der Wertbeständigkeit von Währungen vertrauen können, bleiben eigentlich nur Edelmetalle als sichere Anlage. Und genau hier setzt JP Morgan Chase den Hebel an. Den Angaben des Whistleblowers (Eigenbezeichnung) zufolge, hält JP Morgan Chase mehr als 25% aller Silber-Futures (Terminkontrakte) mit kurzer Laufzeit. Diese Behauptung fand durch eine üblicherweise verlässliche Quelle Bestätigung. Dabei handelt es sich um eine Position, die weit über die Zwecke der Spekulation oder Absicherung hinausreicht. Zwar ist der mögliche Einfluss auf den Goldhandel nicht ganz so ausgeprägt und offensichtlich, doch auch hier dürfte die Veranlagung ausreichen, um die Kursentwicklung in jede beliebige Richtung zu manipulieren. Den kürzlich erfolgten Einbruch des Goldpreises um 100 Dollar erklärt er als von seinem und vier anderen Instituten absichtlich herbeigeführt.


    In Deutschland wenig bekannt ist ein Finanzskandal, der sich Ende des Vorjahres in den USA ereignet hatte. MF Global, ein Finanzunternehmen, hatte sich mit Derivaten verspekuliert und dabei zumindest eine Milliarde Euro an Kundengeldern veruntreut. Der bekannte Trendforscher Gerald Celente verfügte über eine Einlage von $ 600.000, die er vermutlich restlos abzuschreiben hat. Ausführliche Ermittlungen sind im Gange. Zwar sei der Schreiber des Briefes nicht selbst in die Verwaltung von MF-Global-Konten involviert, doch wurde er von Kollegen in Kenntnis gesetzt, dass Einlagengelder von JP Morgan Chase versteckt werden. „Dabei handelt es sich um weitere betrügerische Bestrebungen von unserer Seite, die einen Diebstahl darstellen“, steht in dem Schreiben wörtlich. Und am Ende:


    „Ich richte einen Aufruf an alle ehrlichen und mutigen Mitarbeiter von JP Morgan, nach vorne zu treten, um diese Vetternwirtschaft und weitreichende Manipulation durch Bekanntgabe der Wahrheit zu bekämpfen. Wir helfen lediglich mit, die Realität ans Tageslicht zu bringen, und erlauben dadurch, die Bankenwirtschaft einmal richtig zu beurteilen, was Anlegern eine Chance gibt, ihre Einlagen entsprechend anzupassen, ohne restlos hinweggefegt zu werden … Unser tiefstes Geheimnis liegt in den Händen ehrlicher Mitarbeiter und kann durch ehrliche Behörden aufgedeckt werden, die willens sind, einen Blick in Amerikas bestgehütetes Geheimnis zu werfen.“


    Zweifellos handelt es sich bei der New Yorker Wallstreet und der Londoner City um die Zentren der Finanzmanipulation. Ob ähnliche Unregelmäßigkeiten auch in Deutschland passieren, darüber erlaube ich mir kein Urteil. Informierte Mitarbeiter von Geldinstituten sind selbstverständlich eingeladen, ihr Wissen mit uns und der Öffentlichkeit zu teilen und, falls gewünscht, auch unter Wahrung der Anonymität (Privacy Box).


    http://www.theintelligence.de/…deckt-die-karten-auf.html


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    Lord Monckton sagte denen, die ihre Hand gehoben hatten, ernst und traurig: „Ich habe Ihnen während meiner Vorlesung klar und eindeutig gezeigt, dass der Missbrauch der Statistik durch das IPCC genau das war – ein Missbrauch. Und doch haben Sie Ihre Hand unter Verleugnung der Wahrheit gehoben, möglicherweise aus unangebrachter Loyalität gegenüber Ihrem Professor. Tun Sie das niemals wieder, selbst wenn Sie sich damit in Gegensatz zu Ihren Autoritäten stellen. In der Wissenschaft zählt die Wahrheit und nur die Wahrheit, egal was Sie persönlich glauben oder haben wollen“.


    http://www.politaia.org/sonsti…und-die-umweltaktivisten/


    ;)