Goldman-Scherge und EZB-Präsident Mario sprich-so-und-tu-anders-Draghi führt seine Hintertür-Monetisierung der europäischen Schulden fort.
Damit hat er die Risikobereitschaft der Börsianer in den vergangenen Wochen wieder sichtbar angeheizt und den Aktienkursen zu einem weiteren Anstieg verholfen.
Die Lockerung der Anforderungen an Sicherheiten für Kredite- und die massive Ausweitung von Krediten an Geschäftsbanken selbst, haben Draghis öffentliche Aussagen, die Euroland-Gesetze würden ihm die Hände binden, Lügen gestraft.
Seit Juni hat sich die Bilanz der EZB von 1,89 Billionen Euro auf 2,68 Billionen ausgedehnt. Die dramatische Ausdehnung des EZB Balance Sheets setzt verständlicherweise den Euro zunehmend unter Druck. Dieser hat in den vergangenen drei Monaten 5,9% gegenüber dem US-Dollar eingebüßt.
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