Beiträge von Desertfighter

    EU: Österreich muss weiter Kredite nach Osteuropa vergeben


    Die EU-Kommission will Österreich belangen, weil eine eingeschränkte Kredit-Vergabe nach Osteuropa geltendem EU-Recht widerspricht. Die österreichischen Banken sind in Osteuropa mit mehr als 100% ihres Bruttoinlandsprodukts investiert.


    http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2012/01/36442/


    die EU Komissare haben einen an der Klatsche!
    Reicht wohl nicht aus das die ganze Bande hoch kriminell und korrupt ist, jetzt drehen auch noch komplett durch!
    die EU-Komissare gehören alle in die Zwangsjacke und dann ab in die Gummizelle!


    :!:

    US-Ratingagentur stuft Deutschland herab


    Die US Rating-Agentur Egan Jones hat Deutschland auf AA- herabgestuft. Grund: Trotz wirtschaftlich überzeugender Performance lastet die gesamte Euro-Rettung auf den Schultern Deutschlands.


    Die Ratingagentur Egan Jones (EJ) sieht ein erhöhtes Risiko in Europa auch für Deutschland und hat daher die Bewertung deutscher Staatsanleihen von AA auf AA- reduziert (AA ist bei EJ die Bestnote; den Kriterien nach agiert EJ wie Standard & Poor’s, hat aber eine andere Logik bei den Noten).


    Nach Einschätzung der Agentur ist Deutschland immer noch die beste Volkswirtschaft in Europa. Jedoch könnte die Last der Euro-Rettung für Deutschland trotz eines Exportüberschusses und einer guten Handelsbilanz bald zum Problem werden. Wegen der Euro-Krise erwartet Egan Jones eine höhere Arbeitslosigkeit und ein Ansteigen der Inflation in Deutschland. Die höhere Arbeitslosigkeit werde durch die erwarteten, weiteren Sparmaßnahmen in der Euro-Zone steigen. Die Inflation werde durch die erwartete Abwertung des Euro durch das vermehrte Gelddrucken der EZB steigen.


    In seiner Beurteilung der wirtschaftlichen Lage sieht Egan Jones die größten Gefahren für die deutsche Volkswirtschaft in der Euro-Krise. Zwar wird die Defizit und vor allem die 83% Schuldenquote als zu hoch für ein gesundes Industrieland angesehen. Aber wirklich entscheidend für das Downgrade sind die Verpflichtungen und die zu erwartetenden Verluste aus der Euro-Krise. Vor allem die Garantien für den EFSF und die Einzahlungen in den ESM sieht die Agentur als Gefahr für die Volkswirtschaft. Anders als Standard & Poor’s verliert sich Egan Jones nicht in exzessiven politischen Betrachtungen, sondern erwähnt als einzigen politischen Aspekt die aufkommenden Spannungen zwischen Deutschland und den anderen Euro-Staaten (da waren EJ wirklich schnell, wie sich heute zeigt – mehr hier).


    Eine Chance für die deutsche Wirtschaft sieht EJ dagegen in einer möglichen weiteren Schwächung des Euro, wodurch die Exporte weiter begünstigt werden könnten.


    Das Wirtschaftswachstum bezeichnet EJ als robust und herausragend im Vergleich zu den anderen Staaten in Europa. EJ lobt die Schnelligkeit, mit der sich die deutsche Wirtschaft von der Krise 2008 erholt hat und zieht einen Vergleich mit Kanada, in dem Deutschland wesentlich dynamischer erscheint (siehe Grafik am Ende des Artikels).


    EJ erwartet, dass die Zinsen für deutschen Staatsanleihen weiter niedrig bleiben. Dies könne sich jedoch ändern, wenn die starken Euro-Länder weiter die schwachen finanziell unterstützen müssen.


    Egan Jones gehört zwar nicht zu den bekanntesten Agenturen, gilt aber wegen ihrer Unabhängigkeit als eine der besten. Die Agentur wird nur von institutionellen Investoren finanziert – ist also unabhängig von den Großbanken und Finanzeinrichtungen. Egan Jones waren die einzigen, die MF Global schon vergleichsweise lange vor dem Crash mit schlechten Noten versehen hatten. Die Stars der Branche wie Standard & Poor’s und Fitch gaben MF Global noch wenige Tage vor dem Zusammenbruch Bestnoten.


    http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2012/01/36417/


    :D :D

    Deutsche Bank warnt: Zahlungsbilanzkrise in Euro-Zone


    Target 2 Bombe: Deutsche Bank warnt vor Zahlungsbilanzkrise in der Euro-Zone. "Die Eurokrise ist die Spitze des Eisbergs über Wasser - unter Wasser liegt mit dem weitaus größeren Teil das Ungleichgewicht in den Leistungsbilanzen". - Deutschland ist per Target 2 zum größten Kreditgeber der Währungsunion geworden.


    In der Eurozone schwielt ein gewaltiger Konflikt, der von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Darauf wies der Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Thomas Mayer am Mittwoch in Frankfurt hin. Das Problem ist eine Zahlungsbilanzkrise, warnt Mayer: "Die Eurokrise ist die Spitze des Eisbergs über Wasser - unter Wasser liegt mit dem weitaus größeren Teil das Ungleichgewicht in den Leistungsbilanzen".


    Die Zahlungsbilanzkrise sei laut Mayer ein dramatisches Hauptproblem mit explosivem Charakter, während die von Bundeskanzlerin Angela Merkel und anderen Politikern vorangetriebene Fiskalunion eher eine Nebenbaustelle darstelle. Allerdings werde diese Zahlungsbilanzkrise von vielen Marktteilnehmern unterschätzt.


    Das Spannungsbarometer ist in Form von Target 2 abzulesen. Dies sei laut Mayer ein Gradmesser der Zahlungsbilanzprobleme. Unter "Target 2" belaufen sich die Forderungen der Bundesbank an die Europäische Zentralbank auf fast 500 Milliarden Euro. Dies ist ein absoluter Rekordstand und die Target 2 - Summe steigt weiter nach oben.


    "Idealerweise sollte das System nahe Null tendieren", so der Deutsche-Bank-Chefvolkswirt. Experten sind sich schon längst sicher: die 500 Milliarden können praktisch nie mehr zurückgezahlt werden. Haften muss zum Schluss der deutsche Steuerzahler für das Miuns der anderen. Das bedeutet laut Mayer: Deutschland ist damit zum größten Kreditgeber der Währungsunion geworden, gefolgt von den Niederlanden, Luxemburg und Finnland.


    Mit Target 2 stellt also die Bundesbank der EZB und damit den anderen Zentralbanken am deutschen Parlament vorbei ein Kredit von einer halben Billion Euro zur Verfügung ohne jede Sicherheit. Das ist eine "Rettungsmaßhname", deren Folgen in der Öffentlichkeit kaum diskutiert wird. Wichtig in diesem Zusammenhang: Die Zentralbanken in den Südstaaten sind praktisch pleite. Eine Rückzahlung ist damit praktisch ausgeschlossen. Insofern erfüllt die Bundesbank den Tatbestand der Veruntreuung. Doch weder Politker noch die Öffentlichkeit nehmen dieses Problem wirklich ernst.


    Die größten Kreditnehmer im Target-2-System sind derzeit Italien mit rund 190 Milliarden Euro, gefolgt von Spanien (150 Milliarden), Irland (120 Milliarden) und Griechenland (106 Milliarden Euro).


    http://www.mmnews.de/index.php…sbilanzkrise-in-euro-zone


    :!: :!: :!:

    Die Commerzbank braucht noch mehr Kapital


    Der Kapitalbedarf der Commerzbank ist höher als beim Stresstest angenommen. Doch die Bank hat schon Pläne, um das Kapital zu besorgen.


    http://www.welt.de/wirtschaft/…ht-noch-mehr-Kapital.html


    "besorgen" hört sich gut an. Das ist die Sprache der Kriminellen.
    Retliche Leute müssen für Ihr Geld arbeiten!


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    Um den Euro zu retten könnte die EZB gezwungen sein, bei ihrer nächsten Kreditvergabe im Februar bis zu 10 Billionen Dollar in den Markt zu pumpen. Es wäre der teuerste Ankauf von Zeit in der Geschichte.
    http://www.deutsche-mittelstan…richten.de/2012/01/36340/


    ;)

    [14:45] Leserzuschrift-CH: Ich habe mir einen Barren aus dem ZKB Silber ETF ausliefern lassen:


    zu der gerade laufenden Diskussion über die Auslieferungsschwierigkeiten beim ZKB Silber ETF kann ich einen Erfahrungsbericht beisteuern:


    Vor etwa zwei Jahren habe ich mir aus reiner Neugier einen Silberbarren aus dem ZKB Silber ETF physisch ausliefern lassen. Das lief in etwa wie folgt ab:
    Zunächst Telefonanruf bei meinem überraschten Online-Broker. Er musste die Sache abklären, rief nach ein paar Tagen zurück, erklärte mir, welche Gebühren und Steuern zu zahlen wären und erwähnte wiederholt, ich sei der allererste, der auf die (abwegige) Idee einer physischen Auslieferung gekommen sei. Nachdem ich schriftlich bestätigt hatte, dass ich mit all den Kosten einverstanden sei, konnte ich einen Abholtermin bei der ZKB vereinbaren.
    Etwa einen Monat nach besagtem ersten Telefonat machte ich mich dann auf den Weg zu dem abgesprochenen Termin an einem Freitagmorgen im ZKB-Gebäude an der Bahnhofstrasse in Zürich. Dort angekommen, teilte man mir mit, es gäbe gerade ein kleines technisches Problem mit dem Tresor. Die Tür lasse sich einfach nicht öffnen, aber der Techniker sei bereits auf dem Weg. Ich bin also ein wenig spazierengegegangen und nach einer Stunde wieder zur ZKB zurückgekehrt. Diesmal begrüsste mich der Tresorverantwortliche selbst. Die Techniker seien bereits eingetroffen und ganz kurz davor, die Tür wieder zu öffnen. Das könnte nicht mehr lange dauern, und er würde mich gerne zu einem Kaffee einladen. Also ging's in ein Café in der Nachbarschaft. Nachdem ich dem Tresorchef eine längere Vorlesung über das Finanzsystem im allgemeinen und Edelmetalle im Besonderen gehalten hatte, marschierten wir wieder zurück zur ZKB. Dummerweise liess sich der Tresor immer noch nicht öffnen. Aber die Bank zeigte sich kulant und versprach mir aufgrund dieser speziellen Situation, den Barren per Werttransport an einem der nächsten Werktage direkt zu meiner Hausbank zu liefern.
    Die Hausbank (eine der beiden grossen in der Schweiz) wurde informiert und war überhaupt nicht abgeneigt, den Barren entgegenzunehmen. Ganz im Gegenteil: Die Hausbank hätte sich den Silberbarren am liebsten gleich selbst unter den Nagel gerissen. Das hat mein "Kundenberater" natürlich diplomatischer formuliert, indem er sich auf den Standpunkt stellte, der Barren könne nur angenommen werden, wenn ich ein Metallkonto einrichte. Das wollte ich natürlich nicht und konnte nach einigem Hin- und Her mit dem Transportunternehmen eine Uhrzeit absprechen, den Barren selbst entgegennehmen und ins eigene Schliessfach legen. Interessanterweise taucht meine Barrennummer NICHT in der Barrenliste des ZKB Silber ETFs auf.
    Obwohl die physische Auslieferung geklappt hat, verbleibt insgesamt ein mulmiges Gefühl. Mir ist nicht wirklich klar, ob tatsächlich genügend echtes Silber in dem ETF steckt, oder ob man mir einfach auf die Schnelle einen Barren gekauft hat.


    http://www.hartgeld.com/Aus-Gold-und-Silber-Land.html


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    S&P Rating : Interpretiert


    Der Euro ist eine politische Währung und bis zur völligen Verarmung von Deutschland wird dieses gescheiterte Projekt aufrecht erhalten. Für die nahe Zukunft gibt es nur zwei wahrscheinliche Szenarien, Eurobonds oder einen mit weitreichenden Rechten ausgestatteter ESM.


    Das Rating-Gemetzel von S&P ist durchschaubar, spiegelt es doch genau den Weg der Merkozy wieder. Die Schlagzahl muss erhöht werden und die wirklich notwendigen Reformen bleiben nach wie vor aus.


    Die eingeschlagene Marschrichtung heißt : Alles oder Nichts. Das Endziel : Die vereinigten Staaten von Europa.


    Genau diese Sandburg wurde jedoch erst kürzlich durch Andreas Voßkuhle zerstört, wir berichteten darüber. Egal wie linientreu dieser Mann auch sein mag, wo die Interpretationsmöglichkeiten enden, sind auch diesem Mann durch das Grundgesetz Grenzen gesetzt.


    Bei seiner letzten Aussage höhlte – meiner Meinung nach – der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes unser Grundgesetz maximal aus, mehr Europa geht dann ohne Verfassungsänderung eben doch nicht.
    Wie man hier den ESM mit weitreichender Übertragung der Hoheitsrechte, durchpeitschen könnte, erkenne ich auf den ersten Blick nicht. Zumindest dürfte jedwede Anwandlung der EU-Faschisten hier per Eilantrag auf dem Tisch des BVferG landen.


    Der wahrscheinlichere Weg dürften also die Euro-Bonds sein, welche man in kürze wieder deutlicher zur Sprache bringen dürfte. Sozialisierung der Schulden, ohne notwendige Verfassungsänderungen.
    Durch Projekte wie Target2, ist dieses faktisch eh bereits der Fall. Die Zeit für Merkozy und Co wird knapp, daher muss der nächste Angriff auf die noch nicht komplett geleerten Volkswirtschaften zügig geschehen.


    Die augenscheinlichen Angriffe der angelsächsischen Ratingagenturen auf Europa, kommen den EUrokraten keineswegs in die Quere. Eigentlich sorgen diese für den notwendigen Druck in den Parlamenten, um die unliebsamen “Knecht-Werkzeuge” absegnen zu lassen. Der Zeitpunkt nach den “ach so gelungenen” Bondauktionen hat doch ein wenig Geschmäckle.


    Man kann den Agenturen nicht einmal Unrecht vorwerfen. Im Gegenteil, einige der Nationen dürften normalerweise im Bereich von “Trash” liegen. Erstaunlich ist jedoch, dass andere Nationen wie Großbritannien nicht abgeledert werden, wozu auch, die haben ja noch das Pfund!


    Sehen wir uns die drei wichtigsten Staaten an und als Beispiel deren Anteil am ESM:


    http://iknews.de/2012/01/15/sp-rating-interpretiert/


    Nur die SIF-Staaten haben einen Anteil von ~ 50% am ESM. Italien wird als Medium gefährdet gewertet und Spanien, welches völlig am Ende ist sogar noch etwas darüber. Wie sich das beim ESM auswirken würde, brauche ich kaum zu erläutern. Aktuelles Rating bei S&P für die SIF-Nationen:


    Italien BBB+
    Spanien A
    Frankreich AA+


    Diese Ratings spiegeln nicht ansatzweise die Realität wieder, brauchen sie auch nicht. In nächster Instanz wird abermals der deutsche Steuerzahler für alles den “Bürgen” spielen und ich rechne relativ fest mit den Euro-Bonds.


    Dieser Schlag von S&P markiert für mich nur einen weiteren Akt des EU-diktatorischen Kasperle Theaters. All dies ist nach meiner bescheidenen Meinung, in voller Zustimmung mit unserer politischen Führung abgelaufen. Die omnipräsente Drohung die Ratingagenturen zu ersetzen, hätte doch längst umgesetzt sein können. Warum aber macht man das nicht? Theater der Oberklasse für die Bürger, nicht mehr.


    So wie ich das einschätze, sind die Ratingagenturen mittlerweile willfährige Steigbügelhalter der Politik. Die Politik ist immer mehr
    durchsetzt von Bankern und diese wiederum dienen der “Hochfinanz”.


    Fazit: Der Downgrade durch S&P ist politisch gewollt und motiviert. Es ist ein weiterer Schritt Richtung End-Demokratisierung, was in Kürze auch durch die Politik der breiten Öffentlichkeit ins Hirn geprügelt werden dürfte. Die momentane Situation ist sehr bedenklich für die Demokratie in Deutschland und Resteuropa. Im Augenblick wird zum Finalen Angriff geblasen um die Nationalstaaten endgültig zu kastrieren. Das Jahr 2012 wird sehr entscheidend für die Zukunft der souveränen Nationen. All dieses ist in weiten Teilen nur meine Meinung und erhebt keinen Anspruch darauf die “Wahrheit zu sein”.


    http://iknews.de/2012/01/15/sp-rating-interpretiert/


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    http://www.youtube.com/watch?v=eA0wcnFTlxg&feature=fvwrel


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