Danke @Vassago .
Das heißt also, die Kosten steigen um bis zu 20 % im nächsten Geschäftsjahr, die Gewinnmargen bleibt eingeschränkt. Schade, ohne die Hedgerei wäre Westgold eine echte Perle...
Bzgl.: Hedgerei: ja leider, wie bei sämtlichen mittelgroßen Aussi-Producern, die ohne Jahre langes Hedging zu Dumpingpreisen wohl weitaus höhere, angemessenere Kurse zu verzeichnen hätten. Zum Glück werden die Hedgingpositionen nun peu a peu bis Ende 2022 abgebaut und dies bei steigenden VK-Preisen für jene Positionen.
Bzgl. 20% Kostensteigerung. Tut auch mir als Investor weh, dennoch wurde dies nicht wie bei anderen (z.B. SLR) mit größeren Kursverlusten quittiert. Vielleicht ja auch, da man gemessen am Durchschnitt der geplanten AISC von 1.600 AUD (ca. +10-12% i.V. zu 2021) auch eine Produktionssteigerung von ca. 10-12% anpeilt. Da wir in den letzten Quartalen auch einen stärkeren AUD als im laufenden Quartal gesehen haben und die Stärke des USD möglicherweise weiter anhalten wird, könnte dies für zusätzliche Unterstützung sorgen.
Für mich ist WGX derzeit mindestens eine Halteposition. Ans Verkaufen denke bei der Bewertung und den insgesamt guten Aussichten definitiv nicht...