Gut für den Goldpreis: Hedgefonds sieht brutalen Bärenmarkt!
Aktien, Treasuries und der Bereich Corporate Credit stehen einem der erfolgreichsten Hedgefonds im Vorjahr zufolge vor einem brutalen Bärenmarkt. Davon profitieren dürften die Edelmetalle und insbesondere der Goldpreis. Die Macher von Crescat Capital, Kevin Smith und Tavi Costa, sprechen sogar vom besten Makro-Setup, das sie je in ihrer Karriere gesehen haben.
Crescat warnt: "Die Vorstellung, dass das Drucken von Geld eine Art Versicherungspolice darstellt, die keinen Preis hat, ist einfach nur falsch".
"Die bullishe Anlegerstimmung und die Positionierung unter den Investoren erreichte in der vergangenen Woche den höchsten Stand, den wir je gesehen haben. Eine solche Euphorie markierte in der Vergangenheit markante Börsenhochs"
Pauschal kann man sagen, dass sich Aktien in Zeiten hoher Inflationsraten schlecht entwickeln. Der Grund: Inflationssorgen bereiten den Boden für Zinserhöhungen, die Volkswirtschaft verliert an Schwung und die Margen der Unternehmen schrumpfen.
Die Erstanträge sprangen im Vierwochendurchschnitt jüngst auf den höchsten Stand seit Anfang März.
"Da der Arbeitsmarkt sein Hoch wahrscheinlich bereits gesehen hat, glauben wir, dass als Nächstes das Verbrauchervertrauen fallen wird".
All diese Tatsachen seien Warnzeichen für exzessive Instabilität, so Crescat. Profitieren dürften davon Edelmetalle, insbesondere der Goldpreis.
Das globale Geldrucken, welches die Fed als Reaktion auf die Repo-Krise losgetreten habe, werde die Goldpreise aller Voraussicht nach hoch treiben., schreibt der Hedgefonds. "Wir sehen Gold als die ultimative Anlage, die sich in einem Umfeld eines Konjunkturabschwungs, zunehmender globaler Währungskriege, der Implosion von Fiat-Währungen, die mit einer rekordhohen Staatsverschuldung unterfüttert sind, oder sogar einem ausgewachsenen inflationären Schub wahrscheinlich outperformen wird"
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