Nochmals bzgl. des enorrm gesteigerten Goldhungers vieler Zentralbanken dieser Erde - insbesondere derer Länder, die sich gegen das US-Dollar-System und allg. gegen den Deep State der USA auflehnen, bringt es Steve St. Angelo es in seinem heute auf goldseiten.de veröffentlichten, guten Artikel auf den Punkt:
Die höchstkriminelle Konfiszierung des venezuelanischen Goldes durch die Bank of England ist eine "Lektion für diejenigen Länder, die nicht die besten Beziehungen mit den USA unterhalten."
Die Lagerung eigenen Goldes bei ausländischen regulierten Banken ist eine Einladung für unter US Kontrolle stehende Länder, unliebsame Regierungen zu erpressen und schwer zu schaden.
Die Tendenz wird meiner Meinung nach somit weiter dahingehen, dass die Länder (wohl weitgehend erfolglos) verstärkt versuchen werden, ihr Gold aus den Tresoren anderer Länder heimzuholen und gleichzeitig neu eingekauftes Gold ausschließlich in ihren eigenen Tresoren zu horten. Die Bedeutung des Goldes wird dadurch in die Höhe schießen aber möglicherweise auch ein Grund sein, irgendwann das Gold der eigenen Bürger zu konfiszieren, sprich ein Goldverbot auszusprechen.
An das Märchen der Heimholung deutschen Goldes aus den Tresoren der Amis glaubte ich nie und werde ich auch nicht glauben. Die Cowboys werden sich dieses Erpressungsmittel niemals nehmen lassen.
Grüße
GS