Das sei mal so erwähnt, um zu zeigen, daß D Politiker hat. (nicht nur Merekel, sondern ihr ganzes Gefolge und die ?Oppostition?, die in Wirklichkeit keine mehr ist) die ihre Nation weitaus mehr schaden als die US Politiker ihrer Nation, die wahrlich keine Helden sind.
Richtig, Edel. Das Schlimme ist,dass genau diese (Nicht-)Opposition, sprich Rot-Rot-Grün den Umfragewerten nach derzeit eine absolute Mehrheit bilden und aller Wahrscheinlichkeit nach die nächste Schund-Regierung bilden würde. Zumindest könnte man dann zwar darauf hoffen, dass durch die Linken das Verhältnis zu Russland ein wenig aufgebessert und die US-Vasallenhaft ein wenig verringert werden würde.
Aber dafür könnten wir uns über noch weiter geöffnete Schleusen zum Migrantenzuzug in die Sozialsysteme, folglich über noch mehr Kriminalität und Überwachung, Ausblutung der Mittelschicht, Steuererhöhungen inkl. Abgeltungssteuer, evtl. Finanztransaktionssteuer, die auf den kleinen Mann abgewälzt wird und und und gefasst machen. Pest und Cholera sag ich nur...
Da ich eng mit den Philippinen verbunden bin, erfreue ich mich derzeit über die Wahl des neuen Präsidenten Dutertes. Man sollte nicht den Fehler machen, diesbezüglich auf den Mainstream zu hören, der Duterte, der sicherlich ab und zu unbedachte und nicht jugendfreie Sachen von sich gibt, nach seinen Aussagen bzgl. USA (sinng. "können nach Hause gehen. Wir wollen und brauchen sie nicht.") oder den Papst ("Hurensohn"), der kath. Kirche ("Ich werde euch verraten, wie sündhaft die kath. Kirche ist - auch bzgl. Inzest etc.") natürlich in die Teufelsecke stellt.
Dieser Mann hat in meinen Augen die dicksten Eier in der Hose, die ich seit langem bei einem Politiker gesehen habe. Die Philippinen sind neben D das größte US-Vasallenland welches ich kenne. Seit Jahrzehnten verkaufen die korrupten phil. Regierungen ihr Land an die Cowboys. Und nicht ohne Grund hat der jetzige Präsident Aquino eine paar Tage vor der Wahl 5 weitere amerikanische Militärbasen genehmigt bzw. die Verträge gegen den Willen der Bevölkerung unterschrieben. Wohl auch, da er wusste, dass mit Duterte ein Hardliner aus der Anti-Ami-Ecke kommen würde.
Ob Duterte es neben der Eindämmung der ausufernden Kriminalität schafft, die Macht der Amis in diesem Land einzugrenzen, wie er es vor und auch nach der Wahl posaunt hat, muss man abwarten. Aber es könnte ein Fingerzeig werden, dass man es nicht nur in unserem Land, oder in Japan, Südkorea etc. einfach satt hat, von den USA missbraucht zu werden.
Grüße
GS