Beiträge von Smithm

    Aus den Vorkommnissen lässt sich einiges ableiten:



    Also:
    1) 60 % infiziert, also hochansteckend (wissen wir)
    2) bei eher jüngeren Patienten (Soldaten) ca. 2 Promille schwere Verläufe (entsprechend ca. 4 Promille von jenen mit Symptomen - siehe Punkt 3)
    3) ca. 50 % der (jungen) Infizierten zeigen keine oder nur sehr schwache Symptome (würden also im Normalfall nicht getested werden und aus der Statistik rausfallen)
    4) seit dem 12. April ist der Träger wieder im Hafen, bisher ist noch kein Todesfall bekannt geworden, Mortalität bei den eher jungen Soldaten somit 0

    Wobei die Weltwirtschaftskrise 1930 bei einem Trennbankensystem sicher nicht die Ausmaße angenommen hätte.


    Und natürlich geschah nicht nur der US-Aufstieg unter einem EM-Standard, sondern der aller mir bekannten führenden Hegemonialmächte der jüngeren (und wahrscheinlich auch älteren) Vergangenheit (Portugal, Spanien, Niederlande, GB).


    Etwas anderes als EM als Währung konnten die Menschen sich damals schlicht nicht vorstellen.

    Teilweise stimme ich zu, teilweise nicht.


    Der Lebensstandard von Joe Sixpack basiert zum großen Teil auf der ungerechtfertigten Währungsstärke des USD.


    Jetzt kann man wieder diskutieren, ob Lebensstandard der richtige Ausdruck ist, für den Konsum von ungesunder Fertignahrung und Unterhaltungselektronik. Fakt ist aber, es wird mehr konsumiert als erwirtschaftet und man kann nicht immer und für alles böse Dritte verantwortlich machen, wenn man selbst nicht seinen Teil dazu beiträgt, dass die Gegebenheiten besser werden. Na klar, die Menschen werden entsprechend indoktriniert, da können sie also wieder einmal nichts dazu, dass sie doof sind und sich manipulieren lassen.


    Du siehst, wir haben einen grundlegend anderen Ansatz, Du verurteilst böse, übergeordnete Mächte, ich appelliere eher an die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen.


    Der Unterschied zwischen Sozialisten und Libertären.

    ...
    Es geht m.E.in erster Linie nicht darum, seine Währung zu stärken, sondern sie zu stabilisieren. Das geht aber nur mit Einschränkung der sintflutartigen Neuverschuldungen, sonst würde eine neue Währung wieder stark fluktuieren.
    ...

    Denke es geht primär darum, seine Währung zum bestmöglichen Vorteil des eigenen Landes einzusetzen. Natürlich geht dies primär mit einer starken und stabilen Zahlungsmittel.

    Am Weizenmarkt herrscht Ausnahmezustand. Immer mehr wichtige Exporteure planen Ausfuhrstopps. Die Weizenpreise steigen am Terminmarkt weit über die 200-Euro-Marke.
    ...

    Und bei uns wird auf vielen Flächen jetzt Mais für Biogasanlagen angebaut, dann haben wir Strom (den keiner braucht und der deshalb verschenkt werden muss), dafür aber nix im Magen.


    Leute, vielleicht schnell noch ein paar Kartoffeln in den Boden bringen!!!

    Edel, was soll denn genau der Vorteil für einen Staat sein? Wieso soll ein Staat freiwillig sich selber einschränken? Wieso soll ein Staat freiwillig seine Währung stärken? Das macht doch keinen Sinn.
    Eine Teilbindung an Gold kann nur aus Not und von aussen (Volk, andere Länder/Orhganisationen) aufgezwungen erfolgen imho


    Beispielsweise aus strategischen Gründen, wenn ich meinen Haupt-Gegner mit einer Maßnahme - die mich auch selbst trifft - weit überproportional beeinträchtigen kann.


    Beispielsweise, wenn ich es leid bin, meine hart erwirtschafteten Waren gegen grünes Papier zu tauschen. Dann kann ich lieber die Leistungsfähigkeit meiner Wirtschaft zur Erhöhung des Lebensstandards im eigenen Land einsetzen.

    ...
    Und an steigende Zinsen glaube ich schon gar nicht, jedenfalls real. Unsere Gesellschaft und Wirtschaft ist so weit runtergekommen, dass sie steigende Zinsen gar nicht mehr erträgt. Daher wird man sie verhindern, durch Geldschöpfung.
    ...

    Da denke ich anders.


    Klar wird Geld geschöpft, aber das ist eben Teil des Grundes dafür, dass die Zinsen steigen werden, da viel Liquidität auf ein (durch Corona) verringertes Warenangebot treffen wird, was entsprechend inflatorisch wirken dürfte. Die ZB haben gute Mittel Deflation zu bekämpfen, bei der Inflation werden sie Probleme haben die Geister die sie weckten wieder einzusperren.
    Die Banken wird man so pampern, dass auch bei sinkendem Eigenkapital immer "genügend" Kredite zur Verfügung gestellt werden und zwar so, wie es heute schon ist, dass der Staat für die Schuldner bürgt. Schon jetzt übernimmt der Staat 100 % Haftung für KfW Kredite (waren vorher 90 % - diese reichten aber nicht aus).


    Kreditausfälle werden durch neue Zusagen überkompensiert werden - Spannende Zeiten, deshalb glaube ich auch nicht an den großen deflatorischen Schock, außer bei Blasen-Assets wie Immobilien, Anleihen und Aktien.


    Die steigende Staatsverschuldung muss durch Anleihen finanziert werden, diese können langfristig nicht mehr alleine durch die EZB und dazu verpflichtete Versicherungsanstalten gekauft werden. Dann kommt der Punkt, wo Rohstofflieferanten nicht mehr gegen €uro / Dollar liefern werden, sondern nur im Austausch gegen werthaltige Zahlungsmittel. Wenn keiner die Währung mehr will, muss man halt Interessenten locken - und wie? - mit hohen Zinsen. Welche Wirkung das auf die Kurse vorhandener Anleihen wird haben, wissen wir alle.

    Ich sehe das immer zwiegespalten, ähnlich wie hier auch. Einerseits denke ich, dass die armen Menschen von dem korrupten Regime ausgebeutet und betrogen werden, andererseits denke ich, dass es diesem auf Unterdrückung basierenden System nun vielleicht endlich mal an den Kragen gehen könnte.


    Demnach haben sich bislang zwischen 2,5 und 4,1 Prozent der Bevölkerung des Kreises infiziert – und damit 50- bis 85-mal so viele wie die Zahl der offiziell registrierten Fälle.

    d.h., auch die Mortalität wäre um den genannten Faktor geringer.


    Also hoch ansteckend, aber nicht sehr gefährlich für nicht-Risikogruppen.


    Habe mittlerweile von 2 Personen aus dem entfernten Bekanntenkreis gehört, bei denen eine Infektion festgestellt wurde. Beide Anfang/Mitte 50, den Einen hat es 14 Tage mit Fieber richtig aus der Bahn geworfen (jedoch keine stationäre Behandlung) bei dem Anderen viel milder mit normaler Quarantäne Zuhause.