Beiträge von Smithm


    Nein, nichts muss versteuert werden, ist ein Nullsummenspiel, der Kassenbestand verringert und der (Waren)Bestand erhöht sich entsprechend. Der steuerlich relevante Betriebsgewinn (oder eben Verlust) bleibt unverändert.

    @Koala Was hat das mit der Unterschied zwischen nicht erstattungsfähiger privater MwSt. und erstattungsfähiger unternehmerischer Vor-/ oder Umsatzsteuer zu tun?


    Und ja, auch hier im Forum wird - teilweise erfolgreich - versucht, bei privaten Geschäften, mit MwSt. belastetes EM (z.B. Platin), zu einem Mittelkurs zu verkaufen und sich somit zumindest einen Teil der MwSt. erstatten zu lassen.


    Funktioniert doch - klar ist die Frage des TE bei Händlern nach Erstattung der MwSt. naiv, darauf zielt Dein Beitrag wahrscheinlich ab.

    Ich denke die Iran-Sache wird jetzt eskalieren, wie weit weiß keiner. Sehe das wie @cano, zunächst wird USrael, eher über kurz als lang, Flugabwehrstellungen und Amtomanlagen im Iran bombardieren. Spekulation - natürlich.


    Der Flugzeugabsturz bei Teheran dürfte wohl kaum ein Unfall gewesen sein, außer man bewertet einen (versehentlichen) Abschuss als Unfall.


    Hoffentlich täusche ich mich.

    Ketzer ...


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    Christian Schultze, stellvertretender Chef von Mazdas Forschungs- und Entwicklungszentrum in Europa, liefert jetzt die ungewöhnliche Begründung für den schlanken Batterieumfang. Der Akku habe eine „verantwortungsvolle“ Größe, sagt er dem Branchendienst „Automotive News“ und stützt diese Position auf die vollständige CO2-Bilanz des Fahrzeuges.


    Seine Rechnung: Der MX-30 verursache genauso viel CO2 wie ein Mazda 3 mit Dieselmotor. Letzteres Modell sorge in der Herstellung für weniger Schadstoffe, überhole die Elektroversion im laufenden Betrieb aber. Spätestens nach einem Batteriewechsel, den Schultze bei 160.000 Kilometern einkalkuliert, lägen die beiden CO2-Bilanzen wieder nahezu gleichauf.


    Werde die Batterie größer, in Schultzes Beispiel 95 Kilowattstunden leistungsstark, läge die Schadstoffbilanz durchweg über einem kompakten Dieselfahrzeug. Ohnehin, glaubt Mazda-Projektmanagerin Tomiko Takeuchi, werden Kunden den MX-30 nur als Zweitwagen für die Stadt nutzen. Dafür seien 200 Kilometer völlig ausreichend, erklärte sie auf der „Tokyo Motor Show“ im Oktober. „Die MX-30-Kunden nutzen den Elektro-SUV in der Stadt, für die Langstrecke haben sie in der Regel einen Benziner oder Diesel.“ Das dürfte die Umweltbilanz erst recht nicht aufpolieren.
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    Nur, nach einer solch massiven Auseinandersetzung, mit derart exorbitanten Verlusten für die USA, wie Du sie hier schilderst, wäre der Hegemon endgültig so geschwächt, dass seine Weltvorherrschaft noch schneller vorüber wäre, als ohne einen entsprechenden Waffengang.


    Das wissen die Amis natürlich selbst, deswegen - so jedenfalls meine Hoffnung - wird es nicht zum Äußersten kommen. Stellvertreterkriege werden geführt, ja, aber sobald massiv US Bürger ums Leben kommen, wird deren Bevölkerung schnell kriegsmüde. Wir haben nicht mehr 1941, den Blutzoll wird wird kein westlicher Staat mehr aufbringen können, was im Kampf um Weltvorherrschaft natürlich eine weitere Schwäche dargestellt. Aber gut dass es so ist.

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    Daß die freie Welt so wenig aufschreit bei einem feigen Mord, von "oben" befohlen, macht bedenklich.
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    Es schreit halt nur, wer schreien darf.


    Wenn man mal vergleicht, was dagegen bei Skripal/Nowitschok los war, wo noch nicht einmal die Täterschaft bekannt war ...

    Heute noch will so gut wie niemand nach Russland aber sehr viel in die USA. Dort müssen Mauern und Zäune gebaut werden, damit die Leute nicht dorthin kommen. So schlecht kann die USA also garnicht sein.

    Genau so lange noch, bis das US-Handelsbilanzdefizit nicht mehr vom Rest der Welt per Waffengewalt, krimineller Vereinbarungen und Drohungen abgepresst werden kann. Danach wird der Lebensstandard rapide fallen, dann kann nämlich nur noch das konsumiert werden, was vorher auch erwirtschaftet wurde.


    Aber so schlecht können die doch gar nicht sein :whistling:

    Das "Paradies", welches die Russen nach dem 2. Weltkrieg erschaffen hatten, musste eingezäunt und eingemauert werden. Das sagt eigentlich schon alles über die Fähigkeiten dieser Nation.

    Wenn die Russen es geschafft hätten nach WW2 den Rubel als Weltleitwährung zu etablieren, würde es sicher anders aussehen. Außerdem sollte man die Sowjetunion nicht mit Russland gleichsetzen. Ist der gleiche Reflex wie Deutschland = Nazi.


    Nebenbei habe ich gute Erfahrungen mit russischen Geschäftspartnern.

    nach einer findet etwas Trost in der Musik ...


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    Jemanden aus eigenem Gut dünken als Staatsverräter zu bezeichnen (Wen auch immer) ist keine Meinung sondern eine Beleidigung ... (StGb: Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe ...)

    Es ist eben kein Gutdünken, deshalb wird gegen entsprechende Äußerungen auch nicht vorgegangen, weil solche Verfahren peinliche Wahrheiten zu Tage fördern würden, wie beispielsweise die Bewertung der 2015er Vorgänge durch den wissenschaftlichen Dienst des Bundestages.


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    Laut Welt wird in dem Gutachten bemängelt, dass die Bundesregierung keine Angaben über die rechtlichen Grundlagen ihrer Entscheidung gemacht habe, obwohl die aus einem sicheren Drittstaat kommenden „Flüchtlinge“ an der Grenze hätten abgewiesen werden müssen.
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    Kurz gesagt: Merkels eigenmächtige Grenzöffnung war und ist rechtswidrig.
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