Man scheint nun Klarheit darüber erlangt zu haben, wie der 11-jährige Sonnzyklus zustande kommt:
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So wie der Mond durch seine Anziehungskraft die Gezeiten der irdischen Meere verursacht, so können offenbar auch Planeten mit ihrer Gravitation das heiße Plasma auf der Sonnenoberfläche verschieben. Dieser Effekt ist am stärksten, wenn Venus, Erde und Jupiter in einer Linie stehen. Und diese Konstellation wiederholt sich alle 11,07 Jahre.
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Der Effekt der Sonnenaktivität auf unser Klima scheint hingegen gering, anders als häufig behauptet. Wir befinden uns gerade in einem Zeitraum minimaler Aktivität, jedoch kein Maunder Minimum in Sicht.
[Blockierte Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/01/Solar_cycle_24_sunspot_number_progression_and_prediction.gif]