Beiträge von Smithm

    Man scheint nun Klarheit darüber erlangt zu haben, wie der 11-jährige Sonnzyklus zustande kommt:


    ...
    So wie der Mond durch seine Anziehungskraft die Gezeiten der irdischen Meere verursacht, so können offenbar auch Planeten mit ihrer Gravitation das heiße Plasma auf der Sonnenoberfläche verschieben. Dieser Effekt ist am stärksten, wenn Venus, Erde und Jupiter in einer Linie stehen. Und diese Konstellation wiederholt sich alle 11,07 Jahre.
    ...

    Der Effekt der Sonnenaktivität auf unser Klima scheint hingegen gering, anders als häufig behauptet. Wir befinden uns gerade in einem Zeitraum minimaler Aktivität, jedoch kein Maunder Minimum in Sicht.
    [Blockierte Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/01/Solar_cycle_24_sunspot_number_progression_and_prediction.gif]


    Lösung des Dilemmas „eine CO2 Steuer“ :whistling:

    Natürlich sind Papier und Digitalisierung schuldlos, aber sie haben die Möglichkeit des Betruges doch erst eröffnet.


    Aber wer interessiert sich denn nun für Stablecoins? Bisher ging die Fantasie doch eher davon aus, dass man mit einer wertlosen Datenreihe reich werden könne.

    Dass das im Westen herrschende Wirtschaftssystem mit Kapitalismus nichts zu tun hat sollte doch wohl klar sein.


    Planwirtschaft (Energiewende / Elektroautos), Zentralismus (EU Brüssel), Zentralbankensystem, staatlich dominiertes Gesundheits-/ und Bildungswesen, Vetternwirtschaft die den Wettbewerb ad absurdum führt, staatlich festgelegte Zinsen, Rettungsfonds, etc. sprechen für sich.

    So oder so, ein sachwertgedecktes Zahlungsmittel bedeutet ein massives Schrumpfen der Weltwirtschaft und das in einem auf Expansion basierendem System. So etwas wird es (in bedeutendem Umfang) frühestens nach einem monströsen Crash geben.

    ...
    Aber wir sprechen hier von Stablecoins, insbesondere von goldgedeckten Stablecoins.
    ...

    - wie hoch ist denn der Anteil der Golddeckung?
    - schwankt die Kaufkraft mit dem Goldpreis?
    - was ist der Vorteil zu bestehenden Systemen wie beispielsweise Goldmoney?


    Bitte mal an einem konkreten Beispiel erläutern und nicht hypothetisch.


    Der jeweils aktuelle Preis müsste ja wohl zumindest jenem des POG entsprechen, d.h. bei 100 % Deckung und der Annahme von einem Anteil = einer Unze momentan also round about 1.200 EURO / Anteil. Wo soll denn da die Fantasie für die Zocker herkommen? Die sind doch auf Spekulationsgewinne aus.

    ...
    Bei einem Preis von z.B. 1000000 Dollar für eine Unze Gold
    ...

    Ja, Bocker‘sche oder Eichelburg‘sche Prognosen, für den Fall, dass auf aktuelle Kaufkraft von EURO oder Dollar gemünzt sein sollte, kannst Du beruhigt sein. Das wird es so nie geben. Niemand hat die Macht einseitig Goldförderländer oder Goldhalter so stark zu begünstigen, da würde auf andere Assets (Bartergeschäfte beispielsweise - effektiv würden so die Defizite generell der Vergangenheit angehören, weil niemand sich mehr auf Pump finanzieren könnte) ausgewichen werden. Eine gewisse Vervielfachung der Kaufkraft könnte eintreten, das wäre es dann aber auch.


    Sonst könnte und würde eh niemand noch irgendwelche Handelsbilanzdefizite wirtschaftlich überleben. Also wird man einen anderen Ausgleich realisieren - wie dann auch immer.


    Die Annahme die Kaufkraft von Gold würde in Richtung Unendlich steigen, ist und bleibt Fiktion, welche Ziffer dabei auf dem Baumwollfetzen steht ist irrelevant.

    Sie brauchen ja theoretisch nur Gold für die Exporte verlangen , dann haben sie Gold für Importe.Praktisch werden sie wohl Demokratisiert werden.Malaysia ist seit Jahrzehnten wie Venezuela ein Dorn im Auge des Hegemon.

    So ist es. Jedes Land mit einem Handelsbilanzüberschuss müsste an einer goldgedeckten Währung interessiert sein (Deutschland ?!? [smilie_happy] )


    In Venezuela, dem Land mit den weltweit größten Erdölvorräten, muss jedenfalls dringend die Demokratie eingeführt werden :whistling:


    Die Amis werden sich die Tankstelle vor der Haustür nicht nehmen lassen, noch haben sie die Macht dazu.


    [Blockierte Grafik: https://steemitimages.com/DQmcQFR2NzvCPSrm1kFvV1P9PeuMVU5XN85tEWfW3mvVjyK/democracy-will-come-to-you.jpg]

    Ja klar, aber man wird sich versprechen, noch mehr Sachwerte dafür erwerben zu können, sonst ist des Sinn ja gar nicht vorhanden. Ob das in dem zusätzlichen Maßstab gelingt, darf sicherlich bezweifelt werden.

    Firmenbeteiligungen / Rohstoffe / Flugzeugträger / Infrastruktur / Einfluss


    Ob man zwischendurch in irgendeine Währung konvertieren muss, ist dann eigentlich Schnuppe.

    Vor allem müsste doch nun jeder seine Treasuries verkaufen, aus Angst vor einem drohenden signifikanten Wertverlust. Aber wahrscheinlich sind diese Papiere nur noch bei Ländern im Portfolio, die eh nicht selbst entscheiden dürfen ...

    Alles Andere einmal außen vor, aber der Druck bei so einer langen Pipeline ist am Anlandepunkt in Deutschland erheblich geringer als am Einspeisepunkt in Russland. Vielleicht noch die Hälfte. Deswegen werden die Rohre auch zum Ende hin immer dünner.


    Die 2 t / s dürften für beide Leitungen gemeinsam gelten, pro Leitung entsprechend die Hälfte. Und das auch nur bei Schadeneintritt, danach fällt der Druck und die ausströmende Menge rapide.


    Hab's gegoogelt
    http://www.gazprom.de/projects/nord-stream/
    - 106 bar in Deutschland
    - Kapazität beider Stränge 55 Mrd. m³
    - angenommen ca. 200 kg / m³ bei 200 bar
    - ergibt 0,9 m³ / Röhre pro Sekunde = 0,18 t / sec.


    Wenn der Ersteller der Studie noch nicht einmal Volumen und Gewicht des Mediums beim Pipelinetransport unterscheiden kann, ist die Gefahr vielleicht nicht ganz so groß wie kolportiert :whistling: