Beiträge von Smithm

    Natürlich passt das, wir und andere Regionen werden gezielt destabilisiert, um:


    - keine Einigkeit im Volk zu haben (Stichwort Volk / Bevölkerung)
    - dem Schutz des großen Bruders zu bedürfen
    - um gar nicht erst auf die Idee zu kommen, ein Bündnis mit Russland anzustreben
    - generell keine eigenständige Politik zu betreiben


    Vielleicht ändert sich das gerade mit Trump? Ob das so ist, und ob man das weiter geschehen lassen wird, wir werden sehen. Ist ja auch aktuell nur ein Wimpernschlag der Geschichte.

    ... mit diesen Dummheiten haben die Amis wenig zu tun, da sollten wir uns schon an die eigene Nase fassen, alles andere geht für mich in Richtung Ausrede.

    In keinem anderen Staat war die Indoktrination so umfassend und lange andauern, in keinem anderem Staat wurden lediglich Satrapen auf dem Thron geduldet, welche den Anweisungen des großen Bruders Folge zu leisten hatten und haben.


    Kein Friedensvertrag, keine Souveränität, Besatzungstruppen auf deutschen Boden, es ist offensichtlich.

    Schulden bezahlen ist schlecht, weil das:


    - die Konjunktur schwächt
    - den Euro stärkt
    - dann kein zusätzliches Geld mehr für die Alimentierung von Wirtschaftsflüchtlingen vorhanden wäre
    - keine zusätzlichen Wähler mit Wohltaten bestochen werden können
    - die (wahre) Inflation stoppen und sogar für (böse) Deflation sorgen könnte
    - die anderen europäischen Länder unter Druck setzen könnte auch so zu handeln
    - kein Geld mehr vorhanden wäre um bestehende Schulden zu bezahlen
    - somit das ganze auf Expansion ausgelegte ungedeckte Papiergeldexperiment zum Einsturz bringen könnte

    Ich denke viel eher, dass die Mehrheit der Goldkäufer dies aus Absicherungsgründen tut - um eben im Fall der Fälle nicht total beschissen zu werden...

    Was im Endeffekt auf's Selbe hinausläuft, ist halt ein (sehr konservatives) Investment, mit welchem man langfristig trotzdem besser fahren möchte als der Markt. Ob der Markt nun zusammenbricht, Du aber deine Kaufkraft konservierst oder ob Du bei unverändertem Markt eine bessere Performance erwirtschaftest.


    Wobei logischerweise, so auch bei mir, der erste Aspekt der entscheidende ist. Gerade wenn die Skepsis gegenüber dem ungedeckten Papiergeldsystem (besser sollte man sagen Bit & Byte System) groß ist.

    .. wenn du aber überzeugt bist, das der Goldpreis steigst ...

    Davon sind wir doch alle überzeugt, nur bei den zeitlichen Prognosen lagen fast alle (mich selbstredend eingeschlossen) in der Vergangenheit daneben. Da diese beim Kauf auf Pump aber ein entscheidender Faktor ist, ergibt sich die Antwort von selbst. Die Schwierigkeit liegt ja u.a. auch darin, dass Gold ein hochmanipuliertes Asset ist, was im Umkehrschluss sicher auch für mögliche Chancen spricht.

    ... da laut Chart der Goldpreis noch weiter steigen könnte ...

    Ich denke, Du hast eine 40 % Chance erfolgreich zu sein (wenn man bedenkt, dass auch die Gebühren verdient werden wollen), die Frage ist, kommste auch bei einem Verlauf entgegen Deiner Erwartung klar (Kohle weg und Gebühren zusätzlich) wenn der Kredit fällig gestellt wird?

    Eigentlich ist die Tinte zu schade, hier einen Kommentar abzugeben.


    Ein reines Lockangebot, um überteuerte Barren zu verkaufen. Beim Rückverkauf wird es dann, aus welchen vorgeschobenen Gründen auch immer, schwierig.


    Stell Dir einfach die simple Frage, wovon der Händler denn Leben soll? Spätestens dann, wenn auf einmal - aus welchen Gründen auch immer - mehr Barren zurückgenommen als ausgegeben werden müssen.

    Warum sollten die Leute einen für Spinner halten, wenn man Gold kauft?

    - weil man Gold nicht Essen kann
    - weil es keine Zinsen abwirft
    - weil die sichere Aufbewahrung Geld kostet
    - weil es ein anarchisches Relikt aus der Vergangenheit ist
    - weil man ein Verschwörungstheoretiker ist, wenn man es besitzt


    [smilie_happy] [smilie_blume] [smilie_happy]

    ... denke da z. B. an schöne fahrbare Untersätze aus Zuffenhausen, in die ich jetzt noch rein und raus komme

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    O.K. ist ja nicht Zuffenhausen ;)

    Ist normal, jemand hat was, der andere nicht...

    Wäre halt nur schön (illusorisch), wenn mehr Chancengleichheit bestehen würde, d.h.:
    - keine Steuervorteile für Großunternehmen
    - keine sich ständig nach den Vorgaben der die Normierungsausschüsse beherrschenden Konzerne ändernden Normen und Regelungen
    - Gleichheit vor dem Gesetz
    - vereinfachtes Steuerrecht und vereinfachte Bilanzierungsvorschriften (ich muss z.B. seit Jahren 2 Bilanzen erstellen (lassen), 1. Handelsbilanz / 2. Steuerbilanz)
    - einen schlanken Staat der für die Rechte und für den Wohlstand seiner Bürger kämpft


    Das alles gibt es leider weder im real existierenden Sozialismus, noch der real existierenden (nur noch den Namen tragenden) Demokratie

    Der Hauptgrund für den extremen Reichtum weniger "Eliten" ist unser ungedecktes Papiergeldsystem. Man kann es auch als kriminelle Vereinigung zwischen Hochfinanz und Politik bezeichnen.


    Und mit Deinem Thema "geistigen Eigentum", ja natürlich muss man da differenzieren. Mit gesundem Menschenverstand wäre das auch kein Problem.


    Ich stimme größtenteils mit Dir überein, aber unser Thema war ja, dass Du einen Eigentümer, der seine Wohnungen leerstehen läßt, quasi zwangsenteignen möchtest.

    Heizkosten nach Personenanzahl abzurechnen ist meines Erachtens nach ebenso unsinnig wie unzulässig, lies Dir die HK-Verordnung durch wenn Du es genau wissen willst.


    Wir sind hier im Immobilienstrang, deshalb werde ich jetzt keine ausuferne Diskussion über Hölzchen & Stöckchen beginnen. Nur soviel zu Deiner Frage bez. Patenten und geistigem Eigentum, das abzuschaffen hätte nichts mit Liberalismus zu tun.


    Nenn es dann eben nicht Sozialismus sondern Oligarchie, kommt ungefähr auf's Selbe raus, eine "Elite" macht sich die Taschen voll, auf Kosten des Volkes. Und zwar nicht aufgrund der Tatsache, dass sie bessere Geschäftsleute oder technische Genies wären, sondern allein aufgrund dessen, dass sie die Spielregeln zu ihren Gunsten bestimmen (können) und dies auf korrupte Art und Weise ausnutzen.

    "Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf"


    (und zu Deinen kalten Wänden habe ich Dir zuvor was geschrieben, bei z.B. 10.000 EUR Heizkosten / Jahr und 10 Wohnungen à 100 m², zahlt der, der die Thermostate abgedreht hat, immer noch 500 EUR / Wohnung bei Umlageschlüssel mit 50 % Flächenanteil, es subventioniert also jene die vor Ort wohnen, das sollte die kalten Wände ausgleichen)

    Ein Leerstand in einem MFH das grundsätzlich vermietet wird, ist nicht nur eine Beeinträchtigung der Nachbarschaft, der restlichen Mieter, die hohe NK tragen müssen, sondern auch ein wirtschaftlich nicht nachvollziehbares Verhalten. Somit muss man andere Gründe dahinter vermuten.Es ging nicht um die Einliegerwohnung unterm Dach!

    Der Schrei nach immer mehr Staat ist die Wurzel vieler Übel. Das Gegenteil würde zu einer Gesundung des politischen Gemeinwesens beitragen. Was ja nicht ausschließt, dass der Eigentümer zu Maßnahmen verpflichtet wird, wenn die nachbarn stark beeinträchtigt werden, wie beispielsweise durch Schädlingsbefall.
    In Deinem Beispiel ging es jedoch lediglich darum, den Eigentümer zu zwingen, seine Wohnungen auch zu vermieten. Das lehne ich ab.


    Und nein, die Nebenkosten für nicht vermietete Wohnungen trägt der Eigentümer selbst, nicht die restlichen Mieter oder Eigentümer. Insofern ist Dein Argument obsolet.


    PS bzgl. Heizkosten:
    - gem. Heizkostenverordnung werden die Heizkosten bei Zentralheizungen nur zum Teil verbrauchsabhängig umgelegt, d.h. 30-50 % der Kosten werden über Fläche o.ä. aufgeteilt, welche der Eigentümer, der seine Wohnung leer stehen hat, entsprechend auch zu begleichen hat. Du siehst, allein aufgrund der vorhandenen Regelungen ist es die Ausnahme ein Objekt leer stehen zu lassen und dann gleichzeitig ein teures Hobby. Also kein Grund zu irgendwelchen Zwangsmaßnahmen.

    @Bumerang


    Was sind denn die Kernaufgaben des Staates


    - Innere Sicherheit (wird nicht erfüllt)
    - Schutz der Grenzen (wird nicht erfüllt)
    - Rechtssicherheit (der Rechtsstaat wurde zu Grabe getragen)


    Ansonsten hat der Staat sich aus den Angelegenheiten seiner Büger so weit wie möglich herauszuhalten.


    Ganz ohne Polemik.