Beiträge von Smithm

    Bush hat im Schnitt 570 Mrd. USD/Jahr für's Militär ausgegeben
    Obama hat im Schnitt 675 Mrd. USD/Jahrfür's Militär ausgegeben, der Friedensengel :saint:


    Nur weil jetzt auf einmal das durch Finanzschattenwirtschaft künstlich aufgeblähte BIP herangezogen wird, ändert das nichts an der Tatsache an sich. Wenn schon Erbsen zählen dann auch richtig. Auha, gleich schmeißt wieder einer mit Stinkefingern - Obacht ^^


    Obama hat nur in einem Jahr den Militäretat erhöht, nämlich 2010, danach hat er eine Jahrzehnte andauernde Entwicklung umgekehrt.

    Ja, so ist richtig, bei Obama rechnest Du sein erster Amtsjahr 2009 nicht mit, bei Trump sein erstes 2017 hingegen schon, wobei für mich noch gar nicht klar ist, ob die kolportierten 54 MrdUSD überhaupt 2017 schon anfallen oder ob es eher um langfristige Etatplanung geht.

    Da fehlen mir jetzt auch die Worte! Bitte addiere doch einfach mal die Zahlen aus der von Dir selbst geposteten Grafik ( Oblabla: 2009 - 2015 + 2016~ 600Mrd.) und vergleiche mit der Präsidentschaft des Vorgängers.( Bush: addieren 2001 - 2008)


    Hälst Du Deine Behauptung aufrecht ?


    Sagtest Du etwas über das Diskussionsniveau ? :whistling:

    Wen meintest Du denn jetzt, Crimson oder mich? Ich habe die Grafik gepostet, Crimson über's Diskussionsniveau fabuliert.


    Und ja, was ich hier schreibe, darf auch kommentiert werden, ist dann nämlich nicht mehr privat :whistling:

    Fakten, Fakten, O.K., was hälst Du von meiner These?


    - Obama hat den höchsten Jahresetat für's Militär ever verantwortet
    - Obama hat während seiner 8 Jahre Amtszeit zusammengerechnet, durchschnittlich pro Jahr das höchste Militärbudget ever verabschiedet (jedenfalls in "Friedenszeiten")


    Und dass man in einem Forum auch Möglichkeiten theoretisch in Betracht zieht, ganz außerhalb von belastbaren Fakten, ist so ungewöhnlich nicht. Mir schleierhaft, wie man etwas dagegen haben kann.

    Dass die Erhöhung des Militärhaushaltes ein Entgegenkommen an den Deep State sein könnte, dafür dass die unter Clinton zu erwartenden kriegerischen Auseinandersetzungen ausbleiben, war nur ein Gedankenspiel von mir, ich habe noch nicht einmal die Wahrscheinlichkeit dafür als besonders hoch angesehen, ansonsten hätte ich nicht geschrieben "Im Idealfall", hoffe das ist jetzt verstanden. Die Zukunft wird's zeigen.

    @crimson


    wenn Du meinen Beitrag vollständig zitiert hättest, dann wären die Vorbehalte und Annahmen deutlich geworden, die ich gemacht habe. So ist das aus dem Zusammenhang gerissen.



    @elpollo


    Obama kam Anfang 2009 ins Amt und 2010 wurde der höchste Militärhaushalt ever verabschiedet. Danach hat er reduziert, auf ein historisch immer noch exorbitant hohes Niveau.
    [Blockierte Grafik: https://waldemarmeyer.files.wordpress.com/2015/10/verteidigungsausgaben_usa_verlauf.jpg]


    Wie eine Friedenstaube sieht das nicht aus.

    Im Idealfall versucht Trump mit der Ankündigung der Erhöhung des Verteidigungsetats, den aktuell in aller Munde liegenden Deep State, d.h. die Schattenregierung mit dem militärisch-industriellen Komplex solange ruhig zu stellen, bis er sein Macht etabliert hat.


    Lustigerweise wurden die bis dato höchsten Militärausgaben unter dem Friedensnobelpreisträger verantwortet, ohne dass man allzuviel Kritik diesbezüglich geübt hätte.
    [Blockierte Grafik: https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/nato-249%7E_v-videowebl.jpg]


    Nicht falsch verstehen, ich bin kein Fan von hohen Militärbudgets, denn naheliegenderweise tragen hohe Militärbudgets die Gefahr eines Konfliktes in sich, da das entsprechende Land dann im Zweifelsfall das Recht des Stärkeren für sich in Anspruch nehmen wird.


    Und für reine Landesverteidigung kämen die USA mit einem deutlich geringeren Budget klar, Kostentreiber sind die Auslandseinsätze und Offensivwaffen.


    2015 sah es weltweit übrigens so aus:
    [Blockierte Grafik: http://files.newsnetz.ch/story/3/0/6/30632877/teaserbreitgross.jpg]

    @crimson


    Ich habe ja in 1693 (nein, ich meine nicht das Jahr) einen Hinweis gegeben, wie die Abweichungen zustande kommen könnten und halte das für äußerst plausibel. Du gehst doch wohl nicht im Ernst davon aus, dass Trump annehmen würde, mit keinem Land auf der Welt eine positive Handelsbilanz zu erzielen.

    Die von silber-bug im Deutschland Faden verlinkte Seite trifft es sehr gut ...


    Ich warne nur davor den Mann für dumm zu halten, wie es hier ja gelegentlich auch durchklang.

    Bleibt immer noch die Aussage im Raum, dass die USA mit keinem Land einen Überschuss erzielt. Tatsächlich hat die USA mit den meisten Ländern einen Überschuss. Grundtenor der Aussage war ja, dass quasi alle Länder die USA beim Handel übervorteilen. Dass dem nicht so ist, zeigt eindeutig die Handelsstatistik. Wenn man Trumps Gedankengang weiter spinnt, könnte man fast zu der Annahme kommen, dass alle Länder, die ein Defizit mit den USA haben, von den USA übervorteilt werden und nicht anders herum. Wäre dann ein klassischer Schuss ins eigene Knie von Mr President.

    Klar ist im Detail falsch, der Herr Präsident kümmert sich um's große Bild, da liegt er aber richtig (ist ja auch nicht schwer oder gar ein Geheimnis). Ist halt seine Art, das Erbsenzählen [smilie_happy] (sorry is'n Insider) überlässt er anderen.

    Man könnte es auch so verstehen, dass Großkonzerne und Banken von letzten Fesseln befreit werden, siehe aktuell die Zurücknahme der Bankenregulierung. Mal sehen was die jetzt bereits mehrfach für den Bereich Fracking angekündigte Deregulierung für die Umwelt da drüben bedeutet. :whistling: Die waren unter Obama schon nicht zimperlich, schnell und dreckig wie ich zuletzt gehört habe. (Außer natürlich in der Nähe vom jetzigen Außenminister)

    Wegen mir kann man die Regulierung ruhig zurückfahren, im Gleichschritt mit der Rücknahme von staatlichen Rettungsmaßnahmen.


    Ein klizigkleines Gesetz, dass die Banken ihre eingegangenen Risiken durch Eigenkapital zu decken haben, wäre natürlich Voraussetzung. Ich weiß ja, im selben Augenblick wäre das gesamte Bankensystem pleite und nicht nur dieses. Aber man könnte diese Vorgaben ja langfristig strecken, beispielsweise jedes Jahr 1 % mehr Deckung.
    O.K., auch dann wären Sie alle pleite, da wir den Point of no return bereits überschritten haben ;(

    Richtig, nur gilt das umgekehrt auch für dich.

    Falsch, weil ich habe mich breit gefächert informiert, scheinbar im Gegensatz zu Dir ...


    Bei mir hatte die Berichterstattung über den Schweden Vorfall kaum einen Stellenwert,


    Auch richtig. Dazu merke ich an, dass ich sowas nie behauptet habe oder aus dieser Sache schlussfolgern wollte.

    Warum äußerst Du Dich dann entsprechend und verteidigst deren Reaktion.


    Für mich ist der Lacher des Tages, dass du von einer "gewollt" missverstandenen Äußerung Trumps sprichst.

    Ist der Papst katholisch? Nein? - auch gut ...

    Nur nochmal für Dich zum Mitmeißeln. Was die Berichterstattung bei Dir persönlich für einen Stellenwert hatte, ist ziemlich irrelevant, verschaff Dir einfach einen Überblick in irgendeiner Presseschau. Selbst wenn man ihn wirklich einfach nur missverstanden hätte, steht die Berichterstattung dazu in keinerlei Verhältnis. Man kann also in keinster Weise, wie bereits so oft in den verscheidnenen Themensträngen nachgewiesen, von einer neutralen Presse ausgehen. Die Rückschlüsse die sich daraus ergeben darfst Du selber versuchen zu ziehen.

    Das steht doch selbst in den MSM außer Frage, dass es massive Probleme gibt, auch wenn sie teilweise bestrebt sind zu relativieren und zu beschwichtigen

    Der Lacher des Tages. Vergleiche mal den Stellenwert der Berichterstattung über Trumps gewollt und aufgebauscht missverstandene Äußerung, mit jener über die Unruhen in Schweden und Frankreich. Wenn Du das unvoreingenommen erledigst, bist Du hinterher ein ganzes Stück schlauer.

    Wäre es nicht an der Zeit, auf ungefragte, nicht zielführende und dilettantische Persönlichkeitsanalysen zu verzichten und das Thema dieses Fadens in den Vordergrund zu stellen?


    Die Frage ist zwar selbst wieder dilettantisch ....aber ich wünschte es mir-

    Ich fand's (Präteritum) erhellend - nicht ironisch gemeint.


    Und ich finde es auch besser, wenn Foristen ihre gegenteilige Meinung hier offen vertreten, als wenn sie schweigend die Nase rümpfen und sich währenddessen für bessere Menschen halten. Haben wir hier auch genug - keine Namen :saint: