Beiträge von Tomster

    @ Foxele


    Ganz dickes Dankeschön!!!!!!! [smilie_blume]


    @ Goldmartin


    Danke auch Dir [smilie_blume] Wusste gar nicht das es ne Quelle für historische Gesetzestexte gibt!


    Bisherige Bilanz zum Thema Goldverbot in Deutschland:


    In den Befreiungskriegen war die Abgabe freiwillig und ebenso im Kaiserreich. 1938 wurden von der Reichbank außer Kurs gesetzte ehemalige Zahlungsmittel eingesammelt*. Im Jahr 1939, also ein Jahr später, führte das Großdeutsche Reich eine Verordnung zur Bewirtschaftung von Gold, Silber und Platin ein, nach der kommerzieller Handel nicht mehr erlaubt war explizit aber den Privatbesitz von Edelmetallen ausgenommen wurde. Für Privatleute war also seit 1938 (theoretisch) die Abgabe von Kursmünzen also Zahlungsmitteln bindend, während sie von der wesentlich härteren Regelung 1939 explizit ausgenommen wurden.


    * Ausgenommen waren laut Text übrigens durchlöcherte Willis [smilie_happy]

    @ Mithras


    Ich bat doch um Fakten und nicht um ideologisches Gewäsch oder Deine typischen Ausreden von wegen war ja ganz anders gemeint. Wie ich sehe, hast Du keine Fakten und wir können festhalten: privater Goldbesitz war in Deutschland bisher nicht verboten, kommerzielle Vermarktung hingegen schon! Lebendiger Beweis dieser Tatsache sind übrigens besagte Goldfüchse :D Ich kenn Dich ja lang genug um zu wissen das Du das im Leben nicht zu gibst wenn Du falsch liegst..also betrachte ich den Diskurs als beendet.


    @ Foxele


    Du bestätigst ja was ich sage. Die von Dir genannte Regelung sollte sich meines Wissens nach auf die Außerkurssetzung der Goldmark als gesetzliches Zahlungsmittel vom 16.8.1938 beziehen. Diese sollten der Reichsbank dann zum festen Wechselkurs angeboten werden wenn man verkaufen wollte. Abgabezwang und Verbot analog zu den USA gab es aber mitnichten. Den Deutsche Bank Prospekt würd ich gern haben wollen, schon allein aus dem Grund weil es ein historisches Zeitdokument ist. Wenn Du ihn findest...dickes Danke!!! [smilie_blume]

    @ Mithras


    Wann hats denn bitte im Kaiserreich alternativ im Deutschen Reich alternativ in der BRD alternativ in der DDR ein allgemeines Verbot auf den Besitz von Gold gegeben??? Daten und Gesetz bitte.


    Gold gab ich für Eisen war in den Befreiungskriegen freiwillig, im 1 Weltkrieg freiwillig und es ist mir kein einziges Gesetz aus der Zeit des Reiches 33-45 für ein Verbot für Gold im Privatbesitz geläufig. Das einzige was ich kenne war ein Erlass aus dem Reichsanzeiger, genauer gesagt der hier:


    [Blockierte Grafik: http://www.hartgeld.com/filesa…aftungVonEdelmetallen.gif]


    Und hier auch nochmal als Faximile:


    http://az.ub.uni-freiburg.de/s…nth=09&project=3&anzahl=8


    Explizit Privatbesitz ist ausgenommen! In der BRD wie auch in der DDR war Goldbesitz nicht verboten!


    Hingegen war in den USA bis auf einen Selbstbehalt sehr wohl der Privatbesitz betroffen. Ist aber nicht das Thema Deiner Aussage!


    Dein notorischer Hass aufs Deutsche ist bekannt, aber bleib bei den Fakten. :evil:

    Weil wir letztens die Vorschläge hatten von wegen 1000 Euro Nennwert=eine Unze.... Die Franzaken haben da was aufgelegt, wer es noch nicht kennt:


    Zitat

    Monnaie de Paris gibt zweite Herkules-Münze mit Nennwert von 1.000 € heraus
    Ab Freitag wird die aktuelle Ausgabe der Goldanlagemünze "Hercule" bei der Pariser Münzprägeanstalt Monnaie de Paris erhältlich sein. Die Münze wurde 2011 eingeführt und stellt eine Besonderheit dar, da sie mit 1.000 € einen sehr hohen Nennwert besitzt.


    Auf der Vorderseite der Goldmünze ist neben dem Schriftzug "Liberté, Égalité, Fraternité", der auf keiner französischen Münze fehlen darf, wie bereits im letzten Jahr eine zeitgenössische Interpretation des antiken Helden Herkules zu sehen. Die Rückseite zeigt den Nennwert inmitten eines Lorbeer- und eines Eichenzweiges. Dieses Motiv wird umrahmt von einem Sechseck, das symbolisch für das Land Frankreich steht.


    Die Münze hat einen Feinheit von 999‰ und wird wie vergangenes Jahr in einer limitierten Auflage von 10.000 Exemplaren geprägt. Ihr Durchmesser beträgt 39 mm und ihr Gewicht liegt bei 20 g.


    Weiß jemand was die Ausgabe 2011 gekostet hat? Wie ich die französische Münze kenne wohl ein Vermögen an Aufgeld... ;(

    Was solln die Panikmache Paul? Die Mehrzahl Deiner 6 Postings aus dem vergangenem Jahr drehte sich im Monat Mai um das gleiche Thema...PANIKPANIKPANIK...verkaufen verlieren drallalala...kriegste Kohle dafür hier Panik zu verbreiten? Ich verweiger mich den Sinn solcher Postings einfach mal komplett. :whistling:


    Abgesehen davon, wasn mit dem Kurs..da sollte noch was nach unten gehen! Wir hatten Ende Dezember weitaus bessere Einkaufspreise als im Moment...los...PPTeam..da geht noch was :D

    [tube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/tube]


    Warum kommt das nicht bei den Tagesthemen? Ach so, weils kein Tagesthema ist. Die Sache warum der Steuerzahler die Banken aus der Grütze kaufen muss. Die EZB Nutte stottert ohne Ende, hat nichts zu sagen aber versteht alles und freut sich über die offene Debatte...und hat doch keine Ahnung wie man den größten Raubzug aller Zeiten rechtfertigen sollte. Leider nur in Englisch... :evil:

    @ Marbod


    Immos sind denkbar schlecht um Vermögen in die Zukunft zu transferieren. Zu sichtbar. Die von Dir zitierte Familie hat im Prinzip lediglich Glück gehabt, im letzten großen Krieg auf der "richtigen" Verliererseite gewesen zu sein.


    So kenne ich genügend Menschen, deren (Land)Eigentum durch die Bolschewiken zwischen 1945-1949 gestohlen wurde, der Besitz also verstaatlicht wurde. Das Nachfolgeregime BRD nimmt sich da nicht aus und hat den Diebstahl nachträglich ebenso legitimiert und nochmals bestätigt. Klagen zwecklos, da höchstrichterliche Entscheidungen im freiesten aller deutschen Staaten ebenso zugunsten der etatistischen Landräuber entschieden. Wir reden hier übrigens von 1000senden Hektar Wald und Ackerflächen, Grundstücken in Dörfern und Gemeinden, die man sich in der Nachwendezeit entweder gegenseitig zugeschachert hat oder die sich noch in Staatsbesitz befinden.


    Echter Transfer auf nachfolgende Generationen kann im Zuge zunehmender staatlicher Überwachung und mangelhaftem Schutz Privateigentums nur noch anonym in der Familie via EM geschehen. Für alles andere gilt, dass sich das Regime holt was es braucht. Sei es durch Inflationierung der Geldvermögen, mögliche Lastenausgleiche, direkte Beschlagnahmung oder bei der Übergabe von einer Generation an die nächste das schon x-fach besteuerte Vermögen erneut durch die Schenkungs- und oder Erbschaftssteuer zu minimieren. Diese Exzesse gab es in dieser Form so konzentriert in den vergangenen Jahrhunderten nicht. Da haben die Bauern schon rebelliert wenn der 10te erhöht werden sollte. Nur so nebenbei, dass ist die historische Flattax.


    Prinzipiell bin ich Deiner Meinung Marbot. Möchte das als Ergänzung verstanden wissen.

    @ Desertfighter


    Zum Betrügen gehören immer zwei..wenn ich das hier lese:


    Zitat

    Michael Strohmayer zufolge wurde bei dem letzten Zusammentreffen der Stadt mit JP Morgan und dem Richter deutlich, dass nun kein Gericht an dem Urteil des BGH vorbeikäme. Was JP Morgan der damaligen Regierung über das Risiko und die genaue Funktionsweise der Swaps gesagt hat, weiß Strohmayer nicht. Aber „die Beratung muss komplett fehlerhaft gewesen sein“. Schließlich sei der Ansatz der Kommunen, das Zinsmanagement zu optimieren, und spekulative Geschäfte sind verboten.


    Die Beratung MUSS fehlerhaft gewesen sein, weil man sonst ja niiiiieeeeee ein sooooolches Geschäft abgeschlossen hätte? Bei aller Liebe, da wird der Steuerzahler ein zweites mal für blöd verkauft. Weil Spekulative Geschäfte verboten sind hättens nicht gemacht, soll ich mich auf den Arm genommen fühlen? Korruption ist auch verboten und land auf land ab ein Problem in den Kommunen. Ich vermute mal hier wieder eher zwei Dinge, die Hybris unserer "kommunalen" Eliten besonders smart zu sein und auf der anderen Seite Profibanker die mit ein paar Zuwendungen (wo wurde Essen gegangen, wo fand der Vertragsabschluss statt) die Dummbeutel im Sack hatten oder gleich geschmiert haben. Jegliches Finanzgeschäft spekulativer Art sollte für Kommunen verboten sein! Bei Zuwiderhandlung...Knast! Keine wohlfeilen Ausreden und Gestammel. 10 Jahre Kittchen, Vebot jeglicher politischer Betätigung und Einzug des Privatvermögens und gut ist.


    Abgesehen davon, bin ich bei Dir das die Besatzungssituation solche Dinge fördert....

    @ blackpearl


    Die sind sich da schon alle einig, die roten Khmer, die grünen khmer und all die anderen Wasseerträger. Da wird weiter Rot und Grün gewählt als hätte mans beim Wähler mit Authisten zu tun. Erst wenn in Berlin im Führerbunker wieder das Licht ausgeht, waren die schon immer dagegen. Vorher wacht hier keiner mehr auf...

    @ blackpearl


    Die Solarzwangsanlage ist schon da. ;( Dachte Du weißt das. Gleichsam als Leuchtturm hat Marburg nämlich eine entsprechende Solarsatzung für Bestandshäuser im Jahr 2008 beschlossen. Die Bezirksregierung hat dann versucht mittels Klageweg das ganze zu kippen, half aber nichts, soweit ich weiß ist die Solarpflicht seit 2010 in Marburg durch. Eckpunkte sind:


    Zitat

    Kleinere Gebäude mit einer Nutzfläche von maximal 50 Quadratmeter werden von der Solarpflicht ausgenommen, während die zunächst geplante Befreiungsregelung für große Gebäudekomplexe gestrichen wird. Zudem führte die Kommune Übergangsfristen ein. Die Solarpflicht gilt vom 1. Juli 2011 an nach einem vollständigen Tausch des Daches oder der Heizungsanlage sowie vom 1. Juli 2012 an, wenn der Hauseigentümer das Dach nur teilweise saniert oder die Heizung auf einen anderen Brennstoff umstellt.


    Das sind aber alles keine Zwangsmaßnahmen. Im schönsten Politbüroneusrech der BRD klärt der SPD Bürgermeister auf:


    Zitat

    In der Stadtverordnetenversammlung wies Vaupel die Kritik zurück. Die „Satzung zur Solaren Baupflicht“ sei keine „Zwangssatzung, sondern eine Wertsicherungssatzung für Bestandsgebäude“. Die Satzung sei ein Beitrag zu „verantwortungsvoller Kommunalpolitik zur regionalen Wertschöpfung in der Energienutzung“.


    Der Onkel Vaupel meint es doch nur gut mit Euch... das ist eine Wertsicherung :thumbsup: Soweit ich weiß ist die Verordnung in Kraft und wirksam.


    Allerdings waren die grünen Khmer auch in Baden Württemberg erfolgreich. Hier ist das entsprechende Stichwort EWaermeG.



    In beiden Fällen wird mit Klimaschutz und natürlich lokaler Wertschöpfung argumentiert. Ich nenn es Zwangskonsum. Diese Art von Strohfeuer treibt die Menschen in Fänge der Banken,was wohl auch beabsichtigt ist und erhöht die Profite derjenigen die nach dem obigen Schema ihre Seilschaften geknüpft haben. Planwirtschaft und Sozialismus statt freier Marktwirtschaft. Was ist aber wenn ich mir die Solaranlage nicht leisten kann, weil der neue Brenner für 4000 Euro meine Ersparnisse übersteigt und ich keinen vergünstigten KfW Kredit will und das ganze aussitze??


    Zitat

    Verstöße können je nach verletzter Pflicht (Erfüllungs-, Nachweis oder Hinweispflicht) mit einem Bußgeld bis zu 50.000 bzw. 100.000 Euro belegt werden. Ein
    hohes Bußgeld kommt bei großen Wohnanlagen mit vielen Wohneinheiten in Betracht.

    Geht mal aus den Boomregionen raus, etwa 80 km und schaut mal was da Häuser kosten. Da findet man Häuser ohne Probleme für 50.000 K und ich mein keine Bruchbuden. Meine Cousine hat ein Haus zur Hochzeit bekommen. Kaufpreis waren 30.000 Euro, inkl. 800 qm Grundstück. Die haben nochmal 20.000 Euro reingebuttert und es ist echt schnicke.


    Klar ist Lage alles, aber wer sagt denn das Lage nicht kippen kann, sich verändern? Häuser sind kein Mittel mehr um Geld aufzubewahren. Speziell mit unserer Gesetzgebung wird es immer witzloser. Was ich mein ist, dass der Unterhalt von größeren Objekten immer schwieriger von der Preisgestaltung her wird. Man sehe sich nur mal die neuen geplanten Dämmzwangsorgien an. Du kannst einfach nicht alles umlegen, da es noch Menschen bedarf die das ganze bewohnen. Erinnert mich an die DDR. Dort sind viele Hausbesitzer ihre Objekte nicht durch offensichtliche Repression losgeworden, sie konnten sich einfach den Unterhalt und Erhalt nicht mehr leisten. Wenn Du per staatlichen Zwang eine Miete von 30 Mark reingezwungen bekommst, wie willst Du dann für tausende von Mark ein Haus renovieren? Das geht nicht, also haben viele Hausbesitzer ihre Häuser an den Staat überschrieben, der sich natürlich den Teufel darum gekümmert hat was eben noch als gesetzliche Notwendigkeit galt.


    In einem Staat dessen Gesetze nicht mehr für alle gelten und nur gemacht werden um einigen Wenigen die Taschen zu füllen, ist Eigentum nicht mehr sicher. Letztlich garantiert nur ein Staat mit seinem Rechtswesen für Dein Eigentum. Die zunehmende Verwahrlosung der Legislative und Judikative in den letzten 10 Jahren lässt mich aber zweifeln wie lang hier noch garantiert wird.


    Jedes Asset ist ein Risiko. Grundbesitz und Immobilien stufe ich in Deutschland derzeit als risikobehafteter ein als in der Schweiz oder Singapur. Jeder der hier Immobilien hat, sollte bereit sein diesen Teil seines Besitzes auch verlieren zu können. In meiner Familie weiß man leider nur zu gut was das bedeutet.

    @ Rostu


    So wie Du schreibst würde das doch aber eine freie Marktordnung voraussetzen? Die sehe ich hier aber nicht. Tendenziell sehe ich die in Staaten wie Singapur, Taiwan oder Hongkong. Deren wirtschaftliche Prosperität spricht ja Bände. Hier hingegen sehe ich eher Planwirtschaft, den mit einer sozialen Marktwirtschaft alá Ludwig Erhard hat das hier in Deutschland nichts mehr zu tun. Vielleicht noch nicht in jedem Bereich, jedoch aber mit Sicherheit im Sektor der Energieerzeugung und im Finanzsektor. Staaten die jedoch einmal den Weg der Planwirtschaft beschreiten gehen für gewöhnlich bitterer Armut entgegen und beenden diesen Weg durch Zusammenbruch.


    Dieser Staat bzw. das westliche System in dem wir integriert sind zeichnet sich in der Regel nicht durch offensichtlichen Freiheitsentzug aus. So auch beim Gold. Wozu Gold verbieten wenn Du den Preis managen kannst? Den Ansatz von Dir das Gold nur ein normales Asset wäre kann ich auch so nicht nachvollziehen. Philosophisch würde ich es als die einzig wahre Weltwährung einstufen. Wo kannst Du auf diesem Planeten nicht mit Gold zahlen? Es ist die einzige Währung die global akzeptiert wird. Der Iran akzeptiert es für Öl. Vietnam unternimmt größte Anstrengungen um den Goldhandel wieder u verstaatlichen um die Abwertung des Dong in den Griff zu bekommen. Weltweit gibt es nur eine einzige Währung die von allen Zentralbanken als Devise gehalten wird, XAU.


    Was den Punkt der Besteuerung betrifft, so ist das bei Gold doch ziemlich kla rgeregelt. Weiss jetzt nicht ob Du die Regelung kennst. Mehrwertsteuerbefreit ist es nur, wenn es sich um Anlagegold, also Geld handelt. Für die Kette zahlst Du auch bloß Steuern wie für alles andere auch. Ist wie mit Papier, wenn Du dir einen Notizblock kaufst sind 19% Fällig, nicht hingegen wenn Du dir Kronen oder Rubel besorgst. http://www.gold-kaufen.biz/umsatzsteuer-fuer-gold/

    @ Rostu


    Zwei Fragen an Dich um Deine Aussage besser einordnen zu können.


    Wie kommst Du darauf das für den Staat Gold nur irgend ein Asset wäre?


    Wie kommst Du darauf, dass der/ein Staat happy ist das Menschen Ihre Geldmittel in Sachwerte umschichten würden, speziell Gold?

    Zitat

    Teurer Sprit bringt dem Staat 400 Millionen Euro


    Die Preise für Benzin und Diesel steigen und steigen. Für den Staat bedeutet das eine ordentliche Zusatzeinnahme – solange der Absatz nicht einbricht.


    http://www.welt.de/wirtschaft/…t-400-Millionen-Euro.html


    Ist doch schön...was wird denn mit den 400 Millionen Mehreinnahmen passieren? Schulrenovierungsprogramm für Deutschland oder Brunnenbohren für Afrika, Strukturhilfe für Bulgarien oder wieder mal ein bissel Rettungsschirm? Wähle lieber Wähler wähle :D