Beiträge von juergen1228

    In der Nacht zum Montag haben die russischen Streitkräfte einen Gruppenangriff auf Lagerstätten für Storm Shadow Marschflugkörper und Munition mit abgereichertem Uran der ukrainischen Armee durchgeführt. Dies teilt das russische Verteidigungsministerium mit.


    "Die Streitkräfte der Russischen Föderation haben heute Nacht einen Gruppenangriff mit luftgestützten Präzisionswaffen mit großer Reichweite und Kampfdrohnen auf die Lagerorte von Storm Shadow Marschflugkörpern und Munition mit abgereichertem Uran des Kiewer Regimes sowie auf Zentren der funktechnischen Aufklärung und Ausbildung von Sabotagegruppen der ukrainischen Armee durchgeführt. Das Ziel des Angriffs ist erreicht worden. Alle Einrichtungen wurden getroffen." Rt .de

    Richtig, aber was wir "gefallene Engel aus der Hölle" uns zum Frieden überlegen, interessiert in diesem Land keinen von den Verantwortlichen in Regierung und Leit- Medien. :( Das müsste bei dir eigentlich auch angekommen sein...

    und wieder verheerende Verluste an Menschen und Material.......


    In seinem täglichen Frontbericht gibt Russlands Verteidigungsministerium weitere Verluste des ukrainischen Militärs im Verlauf des vergangenen Tages bekannt.

    Demnach wurden am Frontabschnitt Donezk acht ukrainische Angriffe abgewehrt, wobei bis zu 350 ukrainische Militärangehörige ums Leben kamen oder verwundet wurden. Darüber hinaus wurden drei gepanzerte Kampffahrzeuge, fünf Autos, drei Geschütze des Typ M777 und eine Haubitze M109 aus US-Produktion sowie ein D-30-Geschütz ausgeschaltet.

    Am Frontabschnitt Saporoschje wehrten russische Verbände drei ukrainische Angriffe ab und töteten dabei bis zu 95 Soldaten. Außerdem wurden ein Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Autos zerstört. Im Rahmen der Artilleriebekämpfung wurden ein US-produziertes M777-Geschütz, jeweils eine Haubitze aus US-amerikanischer und britischer Produktion sowie drei Haubitzen sowjetischer Bauart zerstört.

    Am Frontabschnitt Süd-Donezk verlor das ukrainische Militär bei einem Angriffsversuch bis zu 140 Soldaten, zudem einen Panzer, zwei gepanzerte Kampffahrzeuge und drei Autos.

    Krasny Liman wehren Verbände der russischen Militärgruppierung Zentrum einen ukrainischen Angriff ab und nahmen außerdem ukrainische Truppenversammlungen unter Beschuss. Die Verluste der ukrainischen Seite betrugen bis zu 55 Soldaten, drei gepanzerte Kampffahrzeuge, drei Autos und eine Haubitze.

    Am Frontabschnitt Kupjansk wurde ein ukrainischer Angriff abgewehrt, bei dem Kiews Militär bis zu 130 Soldaten, zwei Schützenpanzer und drei Autos verlor. Im Rahmen der Artilleriebekämpfung wurden ein M777-Geschütz, eine M109-Selbstfahrlafette und eine AN/TPQ-36-Radaranlage aus US-Produktion sowie zwei Munitionslager zerstört.

    Im Gebiet Cherson kamen durch russischen Beschuss bis zu 70 ukrainische Soldaten ums Leben. Darüber hinaus wurde ein gepanzertes Fahrzeug, sieben Autos und eine Haubitze zerstört.

    Russlands Luftstreitkräfte schossen in der Nähe der Stadt Krasny Liman einen ukrainischen Hubschrauber vom Typ Mi-8 ab. Die Luftabwehr holte darüber hinaus entlang der gesamten Frontlinie vier HIMARS-Raketen und 53 Drohnen vom Himmel. Rt.de

    wieso eng?

    eher für die RU Abtrünnigen Länder.

    1. sind diese militärisch keine Gefahr für RU.

    2. werden sie ohne Rohstoffe, Energie und Handel von/mit Russland, noch schlechter dran sein als die wirtschaftlich danieder gehenden EU Staaten, (insbesondere Schland).

    Ah ja, damit dann offiziell "US Spezialisten" in der Ukraine. Kommen vielleicht gewisse andere "US Spezialisten" zukünftig zu Tode, waren es halt dann vermutlich die Prüfer...die jetzt erst nach erfolgten "100 Milliarden" Ausgaben an die Ukraine, anfangen zu prüfen...[smilie_happy]


    "Wie der TV-Sender CNN berichtet, hat das US-Verteidigungsministerium eine Sondergruppe zur Kontrolle der Verwendung der US-Hilfe in der Ukraine eingerichtet. Dem CNN liegt ein Bericht des Pentagon-Generalinspektors vor. Demnach sei Washington aufgrund der begrenzten Präsenz vor Ort nicht in der Lage, die Verwendung der nach Kiew geschickten Milliarden US-Dollar wirksam zu überwachen. Aus diesem Grund sei ein Team zusammengestellt worden, dessen Spezialisten Ende September in der Ukraine eintreffen sollen.

    Laut CNN sei dies das erste Mal seit der Eskalation des Konflikts, dass Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums in der Ukraine stationiert würden." Rt de

    "Russland ruinieren”

    Deutschland steigert Einfuhr russischen Erdöls – via Indien. EU bleibt größte Abnehmerin russischen Flüssiggases, zahlt dafür mehr als für Pipelinegas. Russlands Wirtschaft wächst, westliche Sanktionen sind gescheitert.

    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9345

    Irre...🤣

    und dann die Preise für Kraftstoffe.

    Berlin: Diesel 1.80€ bis 1.90€ ltr.

    Zeitgleich in Slubize bei Shell mit Bankgebühren = 1.38 € ltr.

    Ab 1.1.24 kommen in DE 12 cent/ltr. CO2 Abgabe hinzu. 😏

    Ps.

    Gas MwSt auf 19% wird für das gemeine Volk vorgezogen und gerade zulesen Mobilfunk Konzerne bekommen voraussichtlich über 6 Milliarden von der Regierung geschenkt.

    Heute fast wieder 1.000 Ukros neutralisiert.

    Lange kann das sicherlich nicht so weitergehen.


    • Generalleutnant Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, berichtet am Mittwochnachmittag auf seiner alltäglichen Pressekonferenz über die jüngsten Entwicklungen an der Kontaktlinie. Demnach habe der Truppenverband Süd acht ukrainische Attacken zurückgeschlagen. Der Gegner habe dabei bis zu 140 Militärangehörige verloren. Zerstört worden seien zwei Schützenpanzer, vier Wagen und eine Haubitze vom Typ Msta-B. Darüber hinaus habe das russische Militär ein ukrainisches Munitionslager getroffen.

      An der Kontaktlinie südlich von Donezk habe der Truppenverband Ost in den vergangenen 24 Stunden zwei gegnerische Attacken abgewehrt. Nach Anhaben von Konaschenkow seien infolge der Kampfhandlungen bis zu 235 ukrainische Soldaten verletzt oder getötet worden. Der Gegner habe zwei Panzerfahrzeuge, drei Wagen und eine Anlage zur elektronischen Kampfführung verloren.

      Nahe der Siedlung Werbowoje am Frontabschnitt Saporoschje habe das russische Militär zwei ukrainische Offensiven zurückgeschlagen. Darüber hinaus seien bei der Siedlung Rabotino gegnerische Ansammlungen von Technik und Personal getroffen worden. Der russische Militärsprecher beziffert die ukrainischen Personalverluste in den vergangenen 24 Stunden auf mehr als 205 Kämpfer. Ein Kampfpanzer, drei Panzerfahrzeuge und zwei Wagen seien außer Gefecht gesetzt worden. Darüber hinaus seien zwei Haubitzen vom Typ М777 und М119 aus US-Produktion, vier Haubitzen vom Typ D-30, eine Haubitze vom Typ Msta-B und ein Geschütz vom Typ D-20 eliminiert worden.

      Am Frontabschnitt Krasny Liman habe der russische Truppenverband Mitte nach Angaben von Konaschenkow zwei ukrainische Attacken zurückgeschlagen. Infolge der Kampfhandlungen seien bis zu 65 ukrainische Militärangehörige ums Leben gekommen.

      Am Frontabschnitt Kupjansk habe der Truppenverband West Ansammlungen von Technik und Personal der ukrainischen Streitkräfte angegriffen. Die Verluste des Gegners beziffert der russische Militärsprecher auf bis zu 85 Soldaten. Zerstört worden seien zwei Transportpanzer und zwei Wagen. Darüber hinaus seien eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika, ein Geschütz vom Typ M777 aus US-Produktion und eine Panzerhaubitze vom Typ M109 Paladin aus US-Produktion getroffen worden. Nahe der Siedlung Glubokoje im Gebiet Charkow sei zudem ein ukrainisches Munitionslager zerstört worden.

      Bei den Kampfhandlungen am Frontabschnitt Cherson seien in den vergangenen 24 Stunden mehr als 80 ukrainische Kämpfer ums Leben gekommen, sagte der russische Militärsprecher. Nach seinen Angaben seien zudem zwei Wagen und ein Geschütz vom Typ M777 außer Gefecht gesetzt worden. Rt.de

    Die baltischen EU-Staaten Litauen, Lettland und Estland haben für in Russland zugelassene Fahrzeuge ihre Grenzen geschlossen. So darf im Einklang mit den Leitlinien der EU-Kommission ab diesem Mittwoch kein Auto mit russischem Kennzeichen mehr die Grenze nach Estland passieren. Damit folgt die Regierung in Tallinn den beiden anderen baltischen Staaten Lettland und Litauen, die diese Regelung inzwischen bereits anwenden.

    Autos mit russischen Nummernschildern müssen demnach an den Außengrenzen der drei EU- und NATO-Staaten wieder umkehren. Andernfalls könnten die Fahrzeuge beschlagnahmt werden.

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Anm:

    Wann kommt die russische Antwort?

    - wie z B. die komplette Einstellung sämtlicher Energie und Rohstofflieferungen an EU- Länder?

    Nun zu den Fakten: Der Rubel verliert gegenüber dem Euro gerade massiv an Wert.

    Manchmal hat man echt das Gefühl, einige leben in einer Blase die nur durch Russia Today genährt wird. :|

    Ist ja fast so schlimm wie mit denen die in der woke/links/grünen Blase gefangen sind. :wall:

    Wieso gerade? nach deinem Chart seit Januar 2023.

    Aber "GERADE" passt anscheinend besser in deine Agitation und Rundumschlag "vs Russia Today Leser"...mithin machst du es ähnlich, was du anderen vorwirfst.

    Glaub weiter an den Euro, solange du kannst... ;)

    Seit 1.Juni täglich um die 750 getötete + xxx Verletzte/Verstümmelte/vermisste Soldaten, ohne nennenswerte Erfolge.

    Warum nimmt die Bevölkerung das fortwährend so hin?


    "Auf seiner Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag berichtet der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Generalleutnant Igor Konaschenkow über die Entwicklungen an der Kontaktlinie in den vergangenen 24 Stunden. So habe das russische Militär nahe der Ortschaften Werbowoje und Rabotino am Frontabschnitt Saporoschje 14 gegnerische Angriffe zurückgeschlagen. Bei den Kampfhandlungen seien bis zu 110 ukrainische Armeeangehörige getötet worden. Der Gegner habe zwei Kampfpanzer, vier Schützenpanzer, zwei Panzerfahrzeuge, drei Wagen, eine Panzerhaubitze vom Typ М109 Paladin, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika, ein Geschütz vom Typ M777, drei Haubitzen vom Typ FH-70, Msta-B und D-30 sowie ein radioelektronisches Anti-Drohnen-System Bukowel-AD verloren.

    Am Frontabschnitt Donezk habe der russische Truppenverband Süd nach Angaben von Konaschenkow neun versuchte gegnerische Offensiven abgewehrt. Das ukrainische Militär habe dabei 320 Soldaten verloren. Ein Kampfpanzer, zwei Schützenpanzer, zwölf Wagen, eine Panzerhaubitze vom Typ Krab, eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika, zwei Haubitzen vom Typ D-30 und ein Geschütz vom Typ D-20 seien außer Gefecht gesetzt worden.

    Weiter habe der Truppenverband West am Frontabschnitt Kupjansk vier ukrainische Attacken abgewehrt. Der russische Militärsprecher beziffert die gegnerischen Personalverluste auf bis zu 55 Kämpfer. Das ukrainische Militär habe zwei Wagen, drei Geschütze vom Typ M777 und eine Selbstfahrlafette vom Typ Gwosdika verloren.

    Am Frontabschnitt Krasny Liman habe der Truppenverband Mitte eine Attacke der ukrainischen Streitkräfte zurückgeschlagen. Konaschenkow beziffert die dortigen gegnerischen Personalverluste auf bis zu 60 Armeeangehörige. Bei den Kämpfen seien zwei Panzerfahrzeuge und drei Pick-ups außer Gefecht gesetzt worden.

    Südlich von Donezk habe der Truppenverband Ost an der Kontaktlinie eine Attacke der ukrainischen Streitkräfte abgewehrt und zwei ukrainische Aufklärungs- und Sabotagegruppen ausgehoben. Der Gegner habe bis zu 180 Kämpfer verloren. Zwei Panzerfahrzeuge, fünf Wagen, eine Panzerhaubitze vom Typ Krab, zwei Haubitzen vom Typ D-30 und ein Geschütz vom Typ Hyazinth-B seien außer Gefecht gesetzt worden.

    Bei den jüngsten Kampfhandlungen am Frontabschnitt Cherson seien bis zu 25 ukrainische Armeeangehörige ums Leben gekommen. Zerstört worden seien zwei Wagen und zwei Geschütze vom Typ M777, berichtet Konaschenkow. Auf der Insel Perejaslawski seien außerdem drei ukrainische Aufklärungs- und Sabotagegruppen unschädlich gemacht worden." Rt.de

    kommt noch "besser".

    Ukraine will Wehrpflichtige im Ausland auf die Fahndungsliste setzen und Polen hat daraufhin Bereitschaft zu Auslieferungen avisiert.

    • Ukrainische Kämpfer erschießen Kameraden nahe Cherson
    • Ukrainische Kämpfer der 123. Territorialen Verteidigungsbrigade haben 23 ihrer eigenen Kameraden erschossen, die ihre Stellungen bei Cherson angeblich wegen versuchter Fahnenflucht verlassen hatten. Dies berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti mit Verweis auf einen russischen Sicherheitsbeamten. Der Vorfall soll sich am 11. August ereignet haben.Um das Verbrechen zu vertuschen, habe die ukrainische Militärführung die erschossenen Soldaten in die Liste der Vermissten aufgenommen.

    Der Präsident Weißrusslands, Alexander Lukaschenko, gibt bekannt, dass Jewgeni Prigoschin, der Gründer des privaten Militärunternehmens Gruppe Wagner, ihn um keine Sicherheitsgarantien gebeten habe. Im Interview mit Sputnik Belarus erklärte das Staatsoberhaupt wörtlich:


    "Um die Frage direkt zu beantworten: Ich sollte ja Prigoschins Sicherheit nicht gewährleisten. Das ist das Erste. Zweitens, es war davon nie die Rede."

    Darüber hinaus betonte Lukaschenko, dass er Prigoschin auf jeden Fall nicht hätte schützen können, da der Wagner-Chef von Afrika über Moskau nach Sankt Petersburg geflogen sei.


    Auf dem weißrussischem Territorium habe
    Lukaschenko sein Versprechen gegenüber Wagner-Kämpfern vollständig erfüllt.


    Weißrusslands Staatschef erinnert daran, dass er Prigoschin zweimal vor einer möglichen Gefahr gewarnt habe. Der Wagner-Chef soll dem Präsidenten nicht zugehört haben.

    Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko enthüllt weitere Einzelheiten zum Fall Prigoschin.


    Der Staatschef soll durch vertraute Quellen über einen möglichen Anschlag auf Jewgeni Prigoschin erfahren haben.


    Im Winter dieses Jahres, erklärte Lukaschenko gegenüber Sputnik Belarus, habe er während einer Reise in die Vereinigten Arabischen Emirate alarmierende Informationen in dieser Hinsicht erhalten. Binnen zwei Stunden habe er den russischen Botschafter in den VAE kontaktiert. Über ihn sei eine verschlüsselte Nachricht dem Präsidenten Wladimir Putin und dem Chef des Föderalen Sicherheitsdienstes, Alexander Bortnikow, übergeben worden.


    Später habe Lukaschenko darüber mit Prigoschin selbst gesprochen. Dem Präsidenten zufolge habe Putin den Wagner-Chef vor einem Anschlag gewarnt.

    Also wenn ich mir die Reaktionen der westlichen Politik und der Medien so anschaue komme ich nur zu einem Schluss.


    Es war ein Terroranschlag auf das Flugzeug von Prigoshin, beauftragt von den Briten oder Amerikanern.


    Mein erster Gedanke war, man will damit die Musiker in Afrika / Niger schwächen.

    "Dmitri Utkin" gilt als Gründer der privaten paramilitärischen Organisation Gruppe"


    Soll mit im abgestürzten Flugzeug gewesen sein.
    Wenn man sich seine Biographie und die vielen "Bilderchen" bei Google so anguckt, war er ein anscheinend ein 100% Neonazi der der das Nazireich geradezu verherrlichte.


    Frage mich dabei, wenn er so getickt hat, wie viele seiner Soldaten vielleicht ähnlich denken? Respektive wie das eigentlich mit Russlands/Putins Ideologie zusammenpasst/verträgt? doch wohl eher mit der Ukrainischen!?
    Was für ein Widerspruch...

    Ist die EU nicht süss?? 8o [smilie_happy] :burka:

    Hmm...Michail Podoljak, Berater des Leiters der
    ukrainischen Präsidentenverwaltung, droht also damit, die Drohnenangriffe auf Moskau zu intensiveren.....
    und EU sagt zeitgleich es ist nicht bewiesen das die Ukraine für die Drohnen Angrife verantwortlich seien? ?) und Russland solle den Krieg nicht weiter eskalieren? :whistling:


    Wer eskaliert den Krieg mit immer neuen und stärkeren Waffen Lieferungen? und benennt es auch noch > "Friedens Maßnahmen"? :hae:


    Dumm, dreist und Abscheulich wäre sicherlich Zutreffender.


    "Kiew droht: Zahl der Drohnenangriffe auf Moskau wird zunehmen
    Michail Podoljak, Berater des Leiters der ukrainischen Präsidentenverwaltung, droht damit, die Drohnenangriffe auf Moskau zu intensiveren. Er schreibt auf Twitter:
    "Alles, was in Russland passieren wird, ist ein objektiver historischer Prozess. Mehr unidentifizierte Drohnen, mehr Zerstörung, mehr Zivilkonflikte, mehr Kriege."
    Laut Angaben des russischen Verteidigungsministeriums griffen in der Nacht zum 1. August drei ukrainische Drohnen erneut Moskau an."

    EU fordert Russland nach Drohnenangriffen auf Moskau auf, Kämpfe in der Ukraine nicht zu eskalieren
    Die Europäische Union fordert Russland eindringlich auf, Kiews Drohnenangriffe auf Moskau nicht für eine Eskalation der Kämpfe in der Ukraine zu nutzen, verkündet die außenpolitische Sprecherin der EU Nabila Massrali bei einer Pressekonferenz in Brüssel.
    Nassrali betont, dass die EU "keine unabhängigen Informationen über die Einzelheiten dieses Vorfalls oder die Herkunft der Drohnen" habe. Weiter erklärt die EU-Beamtin:
    "Waffen, die über die Europäische Friedensfazilität geliefert werden, dürfen nur zur Verteidigung der territorialen Integrität der Ukraine eingesetzt werden."


    • Achso die Drohnen kamen nicht von Elendski...weil diese gar nicht vs Moskau eingesetzt werden dürfen.Na dann ist ja alles gut und Moskau darf weiter ohne Konsequenzen beschossen werden? Die EU ist wirklich schlau.. [smilie_happy]

    Was für ein cooler Schachzug. Weil die afrikanischen Staaten von den Anglos unter Druck gesetzt wurde (Verhaftung Putin etc.), trifft man sich einfach in St. Petersburg [smilie_blume]

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