Die bei Einigen beliebten Vreneli gibts beim Ex-Gold-Heinz 7€ billiger (559€ va. 566,55€) als via gold.de
Noch 3 Stück übrig. Kann man gut zB für den mtl. Fiat-Überschuss verwenden.
27. Februar 2026, 07:03
Die bei Einigen beliebten Vreneli gibts beim Ex-Gold-Heinz 7€ billiger (559€ va. 566,55€) als via gold.de
Noch 3 Stück übrig. Kann man gut zB für den mtl. Fiat-Überschuss verwenden.
Vorsicht beim Silber, wenn man jetzt noch aufstocken will.
Kurzfristig eher überkauft...
Da ich meinen Nachrichtenüberblick von Röper & Stein die Tage gesehen habe, möchte ich noch auf zwei dort besprochene Artikel von Thomas Röper aufmerksam machen.
Einmal zu den Angriffen aus russ. Raffinierien auf St. Petersburg.
Waren es Angriffe aus Estland und damit ein Angriff der NATO auf Russland?
Es spricht vieles dafür. Verbrecher!
Parallelen zum Vorfeld des gewollten Ausbruchs des II. WK sind schon deswegen ähnlich, weil beide Kriege von den gleichen Kreisen ausgehen. Damals wurde u.a. um die Danzig-Frage, Korridor etc. gestritten und jeder noch so gute Vorschlag des DR von den Polen abgelehnt. Man wollte den Angriff. Ähnlich wie heute, wo man den Angriff Russlands will.
Suche passende Tubes für 20 RM inkl. Kapseln.
Dazu auch hier ein Artikel.
ZitatDas Fazit lautet, dass ein bedeutender Ausbruch des Goldpreises bevorsteht. Anstatt nach dem Anstieg bis Mitte April wie bisher eine starke Korrektur zu erleben, konsolidierte sich Gold auf hohem Niveau, um die extreme Überkauftheit abzubauen. Diese Seitwärtsbewegung hat ein bullisches technisches Muster gebildet, das in der Regel zu einem Aufwärtsausbruch führt. Ein entscheidender Ausbruch auf neue Rekordhöhen wird zu einer sehr bullischen Berichterstattung in den Finanzmedien und zu einem erhöhten Interesse an Gold führen, was große neue Kapitalzuflüsse anziehen wird.
Diese Aufwärtsdynamik wird sich selbst verstärken und immer mehr Händler dazu motivieren, Gold nach oben zu treiben. Und erstaunlicherweise haben sowohl amerikanische Goldfutures-Spekulanten als auch amerikanische Aktieninvestoren nach einem so mächtigen zyklischen Goldbullenmärkte noch viel Spielraum für Käufe. Obwohl dieser Goldbullenmarkt bereits riesig ist, hat er also noch viel Potenzial. Wenn Gold insgesamt wieder stärker zulegt, werden Goldaktien weiterhin eine Outperformance erzielen und aufholen.
Angespannte Minuten in Bulgarien am Sonntag! Ein mutmaßlicher russischer Angriff auf Ursula von der Leyen legte die GPS-Navigationsdienste beim Anflug auf den Flughafen Plovdiv lahm und zwang die Piloten der Präsidentin der Europäischen Kommission, mithilfe von Papierkarten zu landen.
Quelle Mainstream Ticker
Nochmal dazu RT: https://test.rtde.me/europa/25…acht-russland-von-leyens/
Untersuchungen des bulgarischen Bodenpersonals am Flugzeug haben den Beweis im Fahrwerksschacht gefunden:
Stimmt.
Hinzu kommt, woher sollen die Rohstoffe und die Facharbeiter kommen, um derlei Größenordnungen zu produzieren?
Oh Gott ! Ist es schon so weit ? Heute abend kommt meine Friseuse zum Haare schneiden. Hoffentlich empfiehlt sie mir nicht Uran-Aktien.
*kleiner Scherz*
Ich bin für dich also das Niveau von Bild und Co. Gut zu wissen.
Die russischen 1/2oz Olympiade Goldmünzen gibts derzeit wieder günstig mit lediglich 1,5% Aufgeld bei der Scheideanstalt zu 1.478€.
Bevor es wieder dümmliche Lach-Smileys gibt: wer sich dafür nicht interessiert, soll drüber hinweg lesen. Den Thread verstehe ich als Tipp- und Infoseite, wenn irgendwo günstiges Gold zu erstehen ist. Danke.
Obwohl sich der Goldpreis in den vergangenen drei Jahren um über 90 Prozent verteuert hat, tendierte die globale Goldförderung lediglich seitwärts. Derzeit deutet einiges darauf hin, dass die Welt unmittelbar vor einem wichtigen Ereignis steht: Peak Gold.
„Peak Gold“ bezeichnet man den Zeitpunkt, an dem die weltweite jährliche Goldförderung ihr maximales Niveau erreicht hat und danach langfristig nicht mehr steigt, sondern stagniert oder zurückgeht.
Dies war in den vergangenen drei Jahren definitiv der Fall, schließlich schwankte die geförderte Goldmenge seither zwischen 3,641,0 und 3.645,8 Tonnen. Und im Jahr 2025 dürfte sich dieser Trend fortsetzen – trotz des Goldpreises nahe am Rekord. Laut Daten des World Gold Council unterschritt im ersten Halbjahr 2025 die zu Tage geförderte Goldmenge mit 1.741,6 Tonnen sogar die vergleichbaren Werten der Jahre 2024 und 2023 (siehe Chart).
Normalerweise geht man unter betriebswirtschaftlichen Aspekten davon aus, dass ein stark steigender Goldpreis die Fördermenge der Goldminen nach oben treiben sollte.
Dass dies nicht eingetreten ist, wirkt auf den ersten Blick paradox – hat aber mehrere geologische, technische und wirtschaftliche Gründe. So sind z.B. die großen, leicht zugänglichen Lagerstätten weitgehend entdeckt und die Erzgehalte der in Betrieb befindlichen Goldminen sinken.
Außerdem wurden in den vergangenen Jahren trotz hoher Explorationsbudgets keine großen Goldvorkommen neu entdeckt. Mit Blick auf die wirtschaftlichen Gründe bremsen vor allem diese Entwicklungen die Goldproduktion der Minen: Kostenexplosion im Bergbau, Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück sowie staatliche Regulierungsmaßnahmen treiben die Produktionskosten pro Unze Gold ebenfalls nach oben.
In den vergangenen vier Jahren haben sich die Produktionskosten (All-in Sustaining Cost) für eine Unze Gold von 1.000 auf 1.500 Dollar erhöht. Im selben Zeitraum hat sich der Goldpreis jedoch ungefähr verdoppelt.
Das heißt: Die Gewinnmargen der Goldminen haben sich seither deutlich verbessert. Die stagnierende Minenproduktion und die geringe Chance auf einen kräftigen Zuwachs bei der globalen Minenproduktion sprechen vor allem für den Besitz von Gold, schließlich ist man bei dem gelben Edelmetall vor einer explodierenden Angebotsmenge sicher, was man bei Geld, Anleihen und Aktien eher nicht behaupten kann. Sollte es zu keinem markanten Einbruch der Goldnachfrage kommen, dürfte auch der Goldpreis relative Stärke beweisen.
Bei Investments in Goldminen sollte – neben den zuvor genannten Faktoren – eines möglichst ausbleiben: explodierende Förderkosten. Diese dürften sich nämlich kontraproduktiv auswirken, falls sie stärker ansteigen sollten als der Goldpreis.
Grundsätzlich kann man jedoch festhalten: Derzeit zeichnet sich bei Gold weder eine nachlassende Nachfrage noch ein stark steigendes Angebot ab. Während konservative Anlegernaturen – auch aufgrund des geringeren Kursschwankungsrisikos – höchstwahrscheinlich den direkten Kauf von Gold bevorzugen, haben auch indirekte Goldinvestment (via Goldminen) durchaus ihre Berechtigung.
Bin erst die Tage hier aufmerksam geworden und mal eine kleine Position aufgebaut.
Es gibt viele Spielarten das System "Wahlen" zu managen
Siehe Ludwigshafen. Siehe Kommunalwahl NRW. Siehe Brandenburg.
Und viele weitere werden folgen.
Sobald die AfD in den Bereich der stärksten Opposition oder gar zur absoluten Mehrheit greift, werden die Kandidaten verboten. Fadenscheinige, nicht mal ansatzweise tragfähige Begründungen, gestützt auf weisungsabhängige staatliche Behörden und als rechtmäßig erachtet von zuverlässig erzogenen, indoktrinierten und "politisch zuverlässigen" Richtern.
Valery Pyakin, ganz neuer Bericht zu dem Gipfeltreffen zwischen Trump und Putin und den Konsequenzen daraus. Hochinteressant.
https://drive.google.com/file/…mCi2OOyzSq58UDyEa1lj/view
Wow. Habe die 29 Seiten 2x gelesen und werde sie sicherloch noch einmal lesen müssen, um die Botschaft und Subbotschaften gänzlich zu verstehen. Danke fürs Teilen.
Ein Schelm wer böses dabei denkt 😄
Ähnlich verschlagen wie am Vorabend des 2. Weltkrieges, als man jedes großzügige Angebot aus Deutschland, die Freie Stadt Danzig betreffend ablehnte, versucht man sich hier, als Opfer darzustellen.
Genau so wird es kommen, damit der gehirngewaschene Durchschnittsmichl dann auch vom Angriff des bösen Russen überzeugt ist. Das Ding dort ist wohl sicher nicht aus Russland, jedenfalls nicht von Russland nach Polen bewusst gesteuert.
Tendenz.....südwärts? ![]()
Meine Käufe von Anfang des Monats (die damals deutlich günstiger als gold.de waren) sind jetzt schon deutlich billiger zu haben. Mal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen. ![]()
Eine gewisse Empathie hilft.
Selensky will im Auftrag seiner Herren (die personenidentisch mit den Herren der EU-Politiker sind) die Amis unbedingt mit ins Boot holen. Daher der Vorschlag mit den US-Truppen. Gewitzt, quasi um die Ecke gedacht.
Selenski hätte den Frieden im März 2022 haben können. Ein vollständiges Land inkl. Donezk und Lugansk. Inklusive der wirtschaftlichen Zentren und damit der Basen der Eigenfinanzierung des Landes. DAS wäre im Sinne der Ukraine gewesen. Boris Johnson hat es im Auftrag (s.o.) verhindert. Jetzt könnte er 80% des Landes retten und auch zu annehmbaren Bedingungen, die durchaus fair sind. Die Ukraine könnte ihrer idealen Rolle als Brücke zwischen Ost und West, zwischen "EU" und Russland/Asien gerecht werden. Dem Volk würde es deutlich besser gehen, das Sterben hörte auf.
Nur, ist das nicht im Interesse der o.g. Herren. Siehe Rumänien, siehe Moldau, siehe Armenien.
Glückwunsch zum Kauf, lieber konterbande
Bin heute etwas unglücklich, diese nicht auch seinerzeit zu dem damals aufgerufenen VVK bestellt zu haben. Bei den Preisen der China-Neuausgaben habe ich mich grundsätzlich erst mal am Rande positioniert, aber dieses Set wäre mal ne schöne Ausnahme gewesen. Heute zu 750€ ist es mir schlicht zu teuer (was sich in 5 Jahren als Fehler heraustellen kann, ich weiß).
Was mich wundert....der VM in ein Militäruniform. Der ist doch Zivilist und schon gar kein General.
![]()
Nur mal eine, natürlich etwas naive und euphorische Glaskugel....beide einigen sich
- keinerlei Unterstützung für die Ukraine, weder Geld, Waren, Waffen, Sat.daten usw.
- Rückzug sämtlicher US-Geheimdienste aus Ukraine
- keine NATO, EU
- gemeinsame Beteiligungen an der Ausbeutung des Donbass (um die US-Invest. zu schützen)
- Aufhebung aller US-Sanktionen --> Handel zwischen beiden steigert sich auf Vorkriegsniveau
Ok, ich höre ja schon auf....
Die Vorstellung, wie in der EU darauf reagiert werden würde, ist einfach zu köstlich und versüßt mir den Tag,
Ich hatte kürzlich ein Geschäftsessen: Einer der Teilnehmer wird in Kürze Vater oder ist es bereits geworden. So kam das Thema Rente auf den Tisch. Der künftige Vater meinte: "Was in 30 Jahren ist, ist mir doch bums". Die anderen stimmten zu... so what? Soll ich da noch weiter diskutieren?
Unrecht hat er nicht. Wir wissen doch, dass die Rente kaum ausreichen wird bzw das wir keine mehr bekommen werden. Die Zwangsbeiträge sind ärgerlich, aber kann man nicht abwählen. Also warum Sorgen machen?
Das man para dazu aber Eigenvorsorge treffen sollte, ist natürlich richtig. Nur ist das mit dem Alter ja sehr weit weg für die meisten.