Beiträge von Polkrich

    Thomas Röper mit einem Interview mit Dimitri Rogosin, jetzt Mitglied im Förderationsrat.

    Ein sehr gebildeter Mann, der jahrelang russ. Botschafter beim NATO-Hauptquartier in Brüssel war. Ein Freund unseres Volkes. Habe schon einige Interviews von ihm gesehen, die auch von Röper waren.

    Ein bissl fett ist er geworden, aber sonst soweit ein angenehmer Zeitgenosse.


    Inhaltlich gehts um die Lage in Saparoschje, was ist passiert, was wurde gebaut, welche sozialen Programme gibt es für die Menschen dort. Welche Solidarität es zwischen den Regionen Russlands beim Aufbau der neuen Gebiete gibt usw.

    Daneben seine Erinnerungen an Aussagen von Politikern in Brüssel und die Möglichkeiten, welche sich aus einer Freundschaft zwischen Russland und Deutschland ergäben würden.....letzteres geht mir persönlich recht nahe... ;(


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    Nationen verschmelzen, Nachkriegsordnung durcheinander bringen usw. - alles glaubhafte Gründe.

    Saluschny wird gebremst haben und Realist sein. Ich nehme an, der neue General (Russe) wird vielleicht weniger Skrupel haben.

    Ausgerechnet Schweden......der diensteifrige Pinscher an Hosenrock der Angelsachsen. Schon immer gewesen. Erinnert Euch an die U-Boot-Affaire, an Olof Palme, an deren Rolle im sog. 2. WK und nicht zuletzt an die "woke" Politik der letzten 30 Jahre.


    Genauso hätte ich Italien unter Mussolini mit Ermittlungen zu dt. Kriegsverbrechen beauftragen können.

    Wer es noch icht gesehen hat, hier zur Ankündigung von Tucker Carlson zum Interview.


    Tucker Carlson
    Why I'm interviewing Vladimir Putin. Subscribe: Tucker Carlson
    t.me


    Was für ein Mut und ein berufliches Selbstverständnis dieser Mann hat. Peter Scholl-Latour oder eine Gabriele Krone-Schmalz wären erfreut - ein echter (!!) Journalist. ER sagt, niemand muss ein Freund von Putin werden, aber die Amerikaner als freie Bürger haben es verdient, beide Seiten des Krieges zu hören, vollständig informiert zu werden und sich dann selbst eine Meinung zu bilden. Das ist Journalismus, alles andere nur Staats-Propaganda [smilie_blume]

    Da sieht man aber auch, was mediale Gehirnwäsche so anrichtet, denn ansonsten würden die Odessaer längst das Nazi-Geschmeiß aus der Stadt geworfen haben. Wenn man die Hintergründe nicht kennt, versteht man auch nicht, warum Russland diesen Einsatz führen muss.


    BTW:

    Thomas Gast mit einer Einschätzung der Kampfstärke der NATO. Die Soldaten wären nicht mehr Teil des Volkes, genießen kaum Ansehen, für wen sollen die kämpfen? Recht hat er.


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    Warum Odessa für das russische Volk von solcher Bedeutung ist


    Es gibt zudem ein wichtiges, ideologisches Moment: Im Großen und Ganzen ist Odessa der Ort, an dem alles begann. Es war die Verbrennung von Menschen im Gewerkschaftshaus im Mai 2014, die die Massenstimmung der Menschen im Donbass entscheidend beeinflusst hat. Natürlich wurden im Laufe der Jahre viele Anhänger der russischen Welt gezwungen, Odessa zu verlassen, oder sie wurden physisch vernichtet, aber das hat das innere Wesen von Odessa als russische Stadt nicht verändert.

    Warum Odessa für Russlands gesamte Spezialoperation entscheidend ist
    Die Ukraine hat erneut mit der Zerstörung der Krim-Brücke gedroht und es wurde erneut aus Odessa verschickter Sprengstoff abgefangen, der für terroristische…
    test.rtde.me

    Zitat:

    Während die gigantischen Mengen an privaten Schusswaffen in einem neuen Bürgerkrieg sicherlich eine große Rolle spielen würden, wäre es falsch anzunehmen, dass in einem solchen Kampf nur als Milizen organisierte Banden von Privatpersonen gegen offizielle Polizei- und Militärkräfte antreten würden. In Wirklichkeit würde eine in Gang gesetzte Dynamik der Abspaltung dazu führen, dass Teile der vielfältigen "bewaffneten Organe" der USA ihre eigene Seite wählen, sich in der Folge abspalten und anfangen, gegeneinander zu kämpfen. Wenn Sie glauben, dass in einer solchen Situation die formellen Befehlsketten intakt bleiben werden, die alle letztlich ihren Ursprung in Washington haben, dann kann ich Ihnen auch ein einheitliches und ungeteiltes Jugoslawien anbieten.

    Die Zeichen stehen auf Sturm: Bürgerkrieg in den USA – eine realistische Möglichkeit
    Die Prediger des Weltuntergangs und die Macher fiktionaler Spielfilme und TV-Serien beschäftigen sich seit Langem mit der Möglichkeit, dass die Vereinigten…
    test.rtde.me

    Genau so, lieber hammwolln

    Wenn ich immer lese, das unsere Politiker oder die der Amis etc inkompetent seien.....Nein, falsch. Die sind absolut hochkompetent für die Aufgaben, die sie zu erfüllen haben.

    - kein eigener Willen

    - kein Anstand

    - kein Patriotismus

    - keine Bildung und adäquate Lebenserfahrung

    - niedrige Belohnungsschwelle (Geld)

    - niedere Machtinstinkte

    - völlig entwurzelt von Heimat, Land, Familie, Volk

    Perfekte Marionetten.

    Zitat

    Haben wir uns an den Deutschen jemals für ihre Verbrechen gerächt? Nein, unser Militär hat eine unerhörte Milde gezeigt. Hätten wir einfach – Auge um Auge, Zahn um Zahn – das wiederholt, was die Deutschen bei uns getan haben, gäbe es heute kein Deutschland mehr.

    Also, die Russen haben auch extrem gewütet, man muss nur mal die Augenzeugenberichte gelesen, wo junge Mädchen vorgeführt, ihnen die Brüste abgeschnitten wurden und ihnen dann mit qualvollen Schreien der Rest gegeben worden ist. Soviel dazu.


    Aber: dennoch sind die Russen mir hundertmal lieber als die Verbrecher auf der Insel bzw. überm Teich (Angelsachsen). Während einzelne Russen (s.o.) unsägliche Verbrechen begangen haben, gab es von oben keine Befehle, unser Volk zu dezimieren (siehe Bomben-Holocaust, siehe Rheinwiesenlager). Das ist für mich der große Unterschied. Und die Russen haben uns nie wirklich angegriffen, lieben uns und unsere Kultur sehr und sind mir seit Begegnungen als Stift zu DDR-Zeiten sehr ans Herz gewachsen. So könnte ich mir auch vorstellen, dorthin auszuziedeln, wenn es hier schlimm wird.

    Ein sehr sehenswerter Talk, den man sich anhören/ansehen kann. WoV - mit Markus Krall, Roland Tichy und Marc Friedrich.


    Nicht alle Talks muss man gesehen haben, diesen halte ich aber für sehenswert.

    Inhaltlich gehts um unser Land und seine geplante Zerstörung, den Pandemievertrag uvm. Besonders die ersten 30 Minuten mit den klasse Beiträgen von Tichy sind eine wahre Freude.


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    Mal wieder PL direkt von der Front:


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    Ach, wie geht mir das Herz beim Schauen auf.


    Erinnert Ihr Euch an die dreiteilige Reisedokumentation "Östlich der Sonne" von Klaus Bednarz, die etwa 2010 im Ersten ausgestrahlt worden ist? Er und Jounalisten seines alten Schlages fehlen heute. Ebenso wäre solch eine Sendung heute undenkbar, noch dazu im Ersten und zu bester Sendezeit. Hier haben wir alle 3 Teile alle komplett geschaut und alle waren muxmäuschenstill. Alleine die feingeistige Beobachtung der Menschen, die Musik, die Sprache....was hat das die medial erzeugten Feindbilder geschwächt. Ich habe die 3 Teile heute wieder entdeckt. Auch wenn die Quali nicht die beste ist, aber es lohnt sich immer wieder, auch bei hohem Blutdruck.


    Teil 1:

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    Teil 2:

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    Teil 3:

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    Vor allem schlecht für Deutschland. Und das in jedem Fall. Jetzt auch noch das Militärbündnis mit Japan:

    Tja, Geschichte wiederholt sich. Und nicht nur die offensichtliche Wiederholung aus der Geschichte des sog. 2. WK ist zu sehen, sondern auch der Umstand, dass beiden Ländern unsägliche Gewaltverbrechen von den Angelsachsen angetan wurden und in beiden Ländern die Mörder von damals seit Jahrzehnten im positiven Licht gesehen werden.