Aprospos Ergebnisse/Erkenntnisse...
Genau das habe ich schon lange gesucht. Habe mir schon so was ähnliches gedacht. Bei manchen Ärzten geht es erst mal um den Profit. Gute Ärzte sind vorsichtiger und vermeiden diese Geräte. Es gibt auch Patienten mit schweren Symthomen die ohne Beatmungsgeräte gesund geworden sind.
Besser ist es vorzubeugen damit es gar nicht so weit kommt. Mein bevorzugter Arzt ist der Dr. Wald. Der kostet nichts, ist immer erreichbar und hat sehr viel Zeit. ![]()
Sterberate bei Beatmungspatienten gibt Rätsel auf
"Bisher fürchten Kliniken in der Corona-Pandemie vor allem den Engpass bei Beatmungsgeräten. Doch nun kommt eine neue Sorge hinzu: Bei manchen Patienten könnten die Geräte mehr schaden als nützen. Warum sind die Sterberaten so hoch?
https://www.welt.de/vermischte…Raetsel-auf.html#CommentsWir wissen, dass mechanische Beatmung nicht unkritisch ist“, sagt der Experte Eddy Fan vom Klinikum Toronto. Eine der wichtigsten Erkenntnisse der vergangenen Jahrzehnte ist, dass medizinische Beatmung Lungenverletzungen verschlimmern kann“, erklärt er. „Also müssen wir aufpassen, wie wir sie einsetzen.“
Beatmungsgeräte pressen Sauerstoff in den Körper, wenn die Eigenatmung unzureichend ist. Bei den Maschinen wird der Patient in der Regel ruhiggestellt und durch den Hals intubiert. Die Risiken der Behandlung können dabei mit geringerem Umfang und Druck der Luftstöße reduziert werden, wie Fan erklärt.
Ganz allgemein sterben nach Expertenangaben etwa 40 bis 50 Prozent der an Beatmungsgeräte angeschlossenen Kranken mit schweren Atemnotsyndromen. Inmitten der Corona-Pandemie wurden aber deutlich höhere Sterbezahlen gemeldet, was den Medizinern zu denken gibt.
In New York City waren es 80 Prozent der Corona-Patienten oder mehr, wie die Behörden mitteilten. Auch aus anderen Teilen der USA seien überdurchschnittlich hohe Sterberaten bekannt geworden, bestätigt Albert Rizzo von der Medizinorganisation American Lung Association."