Chart: DB ETF Short vs. Long
Na fällt euch was interessantes auf?
DAS WIRD KNALLEN !!!
4. März 2026, 07:34
Chart: DB ETF Short vs. Long
Na fällt euch was interessantes auf?
DAS WIRD KNALLEN !!!
ZitatGestern haben die in den Primetime Nachrichten auf den öffentlich Rechtlichen gesagt, dass der 4xx Mrd. Finanzsparstrumpf nicht ausreichen werde.
Selbstverständlich reicht es nicht aus...
ZitatDie haben es an einem Beispiel von 1:8 erklärt. (fand ich schon mal komisch, dass ein konkretes Rechenergebnis schon in der Schublade lag). Nun sie wollen mit dem Schuldgeld so 2,8k Mia. plusminus paar 100 Mia. ausleihen. Den 400Mia. Kredit als Sicherheit angeben.
Auch das reicht nicht aus...
Weil die Finanzwelt nichts mehr mit Realität zu tun hat.
Natürlich kann man noch weiter stützen, noch weiter aufblähen.
Besser wird es davon nicht - sondern es wird im noch größeren Chaos enden.
Um die Dimensionen zu sehen:
Seit Ende 2008 wurden ca. 3 Billionen in die Märkte gepumpt - weltweit.
Das hier wäre schon eine große Kannone für EU.
ZitatIch Frage mich wie geht das? Akzeptiert das der Markt? Was wenns ma irgendwo wackelt in der Welt, ist das nicht höchst unstabil?
Klar geht das - und ich glaube schon, dass die Teilnehmer das akzeptieren würden.
Beim nächsten Crash müssen die Gläubigen dann aber das 8-fache nachschießen (wegen 8-fach-Hebel).
Das wird dann lustig...
ZitatSo langsam scheint sich die Meinung nun doch durchzusetzen, dass wir in einer Rezession stecken die in eine Deflation bzw. Depression übergehen wird
ich denke du liegst hier falsch... wir sind seit 2008 immer noch in einer DEPRESSION
20% Arbeitslosigkeit in Spanien - und inoffiziell 20% in USA - GR vor dem KO - das ist Depression pur!
Das einzige was bisher nur für kurzen Moment auftrat war "deflationäre Depression" (ende 2008/anfang 2009),
die durch extrem hohe Liquidität von ca. 3 BILLIONEN $ über 2 Jahre kompensiert wurde.
Lächerlicherweise waren diese 3 BILLIONEN viel zu wenig, um eine deflationäre Depression zu verhindern.
Ich denke ihr werdet zustimmen, dass die Politik durch diese Maßnahmen die Spekulation noch mehr angeheizt hat.
Das ist auch zwingend notwendig und auf kurzsichtige Sicht sogar richtig gewesen. Bricht die Spekulation zusammen,
(die aktuell den absoluten "Peak" erreicht hat) dann bricht alles zusammen.
Spekulation deutet immer auf das Ende einer "Euphorie", eines Booms, einer expansiven Entwicklung hin.
Spekulation bedeutet gleichzeitig Instabilität. Sogesehen wurde von Politik ein Rudel Wölfe gezüchtet,
die dann alles kurz und klein reissen werden. Diese Entwicklung ist UNAUFHALTSAM - wie ein Zug,
der nicht mehr gebremst werden kann.
ZitatEigentlich hatte ich das Geschehen , dass sich gerade abspielt schon vor einem Jahr erwartet, aber durch das Handeln der Fed und vor allem der daraus resultierenden Psychologie tritt es erst jetzt ein.
Nun - ich auch... aber auch Prechter hat es vor über 1 Jahr beschrieben.
ZitatMal sehen , wie die nächsten Wochen so weitergehen.. Es würde mich nicht wundern , wenn es jetzt z.B. durch ein externes Ereignis noch einmal 50% mit den Aktien und Edelmetallen heruntergeht und dann bei der nächsten Fed Sitzung ein QE3 und gleichzeitig Konjunkturprogramme in England verabschiedet werden.
Nun, die aktuelle Situation erinnert mich an 2001 (und man weiß was damals passierte). Mich würde nichts schockieren.
Sollte so ein Ereignis eintreten, dann würden die Börsen um >90% einbrechen (vom All Time High).
Die Sache mit GR scheint mir pers. auch zu klein und unwichtig, um solch ein großes Beben auszulösen...
Außerdem scheint mit Ende 2012 eher perfekt für inszenierte Crashs zu sein... vllt ist es noch zu früh...
Otte wirkt sehr nervös - so habe ich ihn nie gesehen...
Der DAX müsste so bei 7000 stehen meint er - und wundert sich...
Nun ja, es wird klar warum er so nervös ist...
ZitatDer Dachs ist auf die Schnütt gefallen!
Wie schon ab 1. August Insider verkauften
verkaufen auch jetzt Insider der 2. Welle (Codewort "Operation Twist" ist gefallen)
Die richtige Welle kommt noch, wo die Masse verkaufen wird
Fed deutete schon mit dem Codewort: Operation Twist (Operation "Überraschende Wendung") auf etwas.
Die Anleihenkäufe waren höchstens im negativen Sinne überraschend - weil zu enttäuschend.
Also kann es das nicht gewesen sein, was die Fed meinte... ![]()
500er wurden 2008/9 massiv nachgefragt - soweit ich mich erinnere wurde damals die größten Summen in 500ern ausgegeben
Das Geld wurde massivst abgezogen.
Gold = Deflationsindikator ![]()
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=13309
Dem kann ich nicht zustimmen - Gold ist ein Inflationsindikator
Das stand sogar so im Buch von "Deflation"-Prechter.
Natürlich hat Fed auch wohl die Bücher von Prechter gelesen.
Aktuell wird Gold künstlich nach oben gepusht, um eine Inflation zu "simulieren"
Aber nicht nur Gold - auch Öl und Co.
Das geht natürlich schief... keine Frage...
Aber für 2 J hat es gereicht...
Die Politiker können nicht zugeben, dass die Wirtschaft einbricht - schließlich wurde alles mit Krediten geflutet und das System gerettet.
Darum gibt es nur paar Möglichkeiten, die für den Einbruch verantwortlich sein müssen: Katastrophe (Erdbeben) oder sowas wie 911 v2.0.
An von mir vorausgesagten DAX 850 / DOW 1000 halte ich nach wie vor fest
Das kleine Zwischenhoch seit 2009 hat mich nicht umgestimmt - eher umgekehrt (wie in alten Beiträgen nachzulesen)
Es geht weiter nach Plan...
Alles zich mal beschrieben
EW 5-5-5 ging 2000 zuende
sei dem lange SKS Formation (über 10 J beim Dow)
QE3 noch möglich (größer als bisher): Frühjahr 2012 - um bei den Wahlen zu punkten
Ende 2012 Show Down
Bild: orange = Dow Jones
grau = volumen:kurs
ZitatDer Dow ist deswegen so stabil, weil die Wallstreet heute geschlossen ist
war nicht auf heute bezogen...
Desertfighter
Nun der Film ist echt ein alter Schinken (aber eines der besten Filme)
Erleutert aber das Problem des Schuldensystems
Wollt ihr einen lustigen Film sehen?
EZB hat eine Komödie produziert:
http://www.bundesbank.de/downl…ies/bildung_preisstab.wmv
ich verspreche euch: es lohnt sich den Film anzusehen - der ist einfach nur köstlich...
Gibt es einen Zusammenhang zw. IWF-Chefin Lagarde und den Börsenbeben?
Bemerkenswert ist, dass US-Börsenindex relativ stabil sind - während DAX z.b. richtig abraucht...
Interessant ist auch wie Strauss Kahn abgesägt wurde...
Zusatzinfo:
http://alles-schallundrauch.bl…st-wieder-bilderberg.html
ZitatIch habe mir den Chart von Ende 2008 nochmals angeschaut: Gold ist kaum
gefallen, aber es wurden zig Milliardenwerte (fiktive) durch Lehmann und
Co vernichtet. 2008 war also kein Beispiel für "bodenloses" Fallen.
es waren rund -30%... nächstes mal wird es mehr als das doppelte > -65% sein...
wie du dich erinnerst, habe ich immer geschrieben, dass Gold trotzdem stabiler sein wird als etwas Aktien > -90%
ZitatDu sagst: „Gold fällt ins bodenlose - aber es wird nichts mehr zu kaufen geben“
Das ist ja noch paradoxer als meine par. Deflation, die eigentlich ja eine gespaltene Deflation ist.
Gold fällt ins bodenlose - aber es wird kein Gold mehr zu kaufen geben … Hmm. Eigentlich ein Widerspruch in sich, denn du uns erklären musst.
Na 2008 ist doch ein Beispiel gewesen...
Goldpreis fällt - ist aber alles ausverkauft
Angebot/Nachfrage völlig abgekoppelt
Heute ist es genau umgekehrt...
Viele verkaufen - Gold steigt...
ZitatIch sehe das anders: Der Wert des Papiers ist über den Goldpreis (als feststehende Anker) an den Wert von Waren gebunden.
Gold wäre dann eine Konstante - ist es aber nicht.
Alle Waren unterliegen Schwankungen - von EM, bis Reis - selbst Geld schwankt.
Es gibt keinerlei Konstanten in dem System, wenn man bedenkt, dass z.B. ZB Gold aktuell aufkaufen und Preise nach oben treiben.
Aber natürlich schwankt Geld mit stetiger Tendenz nach unten - unaufhaltsam.
Verderbliche Güter schwanken auch REAL nach unten
Da Gold nicht verderblich ist, bewahrt es einen realen Wert - aber immer nur LANGFRISTIG.
Kurzfristig unterliegt es auch Schwankungen - durch Angebot/Nachfrage und Spekulation.
ZitatGoldpreise steigen. Usw., "Paradoxe Deflation".
ziemlich unwahrscheinlich...
weil goldpreis durch Papier bestimmt wird
und dieser Preis hat nichts mit Realität zu tun
Wahrscheinlicher:
Gold fällt ins bodenlose - aber es wird nichts mehr zu kaufen geben
Hier kann man Gold noch über Zertifikate kaufen und später eintauschen (egal zu welchem Kurs).
Leider wäre das Volumen so sehr klein, da Zertifikate einem Risiko unterliegen.
Andererseits ist es auch möglich (wenn der Crash sehr lange dauert), dass schlussendlich doch alles auf den Markt geworfen wird.
Weil einfach die Euro-Reserven aufgebraucht sind und keine Liquidität mehr verfügbar ist.
Das ist ca. am Wendepunkt Deflation->Inflation möglich, da Preise zu steigen beginnen und die Löhne diesen Anstieg nicht kompensieren können.
Um sich Liquidität zu beschaffen, wird alles auf den Markt geworfen: auch wenn es Schwachsinnig wäre - es wäre einfach "alternativlos"
Hier ist es sinnvoll EM aufzukaufen - die Masse wird es aber nicht können.
ZitatInterssant an dieser Konstelation ist ja der Fakt das in der ganzen Welt die PARKETBÖRSEN aufgelößt wurden und komplett auf "elektronisch" umgestellt wurde.
auch ich finde das sehr faszinierend... Die Frankfurter Börse ist z.B. nur "Show" - der Saal / das Parkett dient nur Marketing-Zwecken - und sonst nichts. Alles läuft automatisiert ab.
Soweit ich weiß ist in USA das ähnlich - vllt nur nicht so krass wie in DE.
Man sollte sich für 1 Sek. vorstellen, wenn plötzlich (aus welchem Grund auch immer) kein Computer-Handel möglich sein sollte und alle durch das "Nadelöhr" parkettlose Börse durch wollen... na dann gute Nacht ![]()
1929 konnten z.B. Verkaufsorders nicht mal bearbeitet werden... und damals hab es noch viele Händler.
Viele dachten, dass die verkauft haben
Zitat
The systems for tracking the market prices could not keep up with the trading volume, and that may have contributed to panic selling on that day. At one point, ticker tapes were running nearly 90 minutes behind the market.
On Black Tuesday, a record 16.4 million shares exchanged hands. The ticker tape machines fell behind by nearly 3 hours. With all hope of a market recovery now gone, panic selling continued and the market fell another 12%.
[Blockierte Grafik: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e1/Crowd_outside_nyse.jpg]
Ist es so abwägig?
Gerald Celente sagte 2010 einen Internet-Blackout voraus
Marc Faber hält die Welt für extrem fragil, weil zu abhängig vom Internet.
ZitatAllein die zeitliche Dauer der sog. "Krise" wird doch nirgends genau definiert. Vielleicht sollte man da bei seiner privaten Krisenvorsorge erst einmal anfangen ...
meiner Meinung haben wir erst 10% der Krise gesehen... da ist noch viel "Action" über...
Geht man von langen EW aus - so haben wir Welle 5 (seit 90ern) innerhalb Welle 5 (seit 1929) innerhalb Welle 5 (seit Jahrhunderten).
Vllt. ist diese 5-5-5 Welle nun um Jahr 2000 zuende gegangen und wir sind seit dem im "Seitwärtstrend"
Sehr schön zu sehen am Dow Jones - seit 2000 wurde da eine S-K-S-Formation ausgebildet, die nun komplett werden scheint.
Mit extrem großen Schwankungen - mit zunehmender Instabilität und Spekulation, Manipulation.
Theoretisch fehlt noch immer eine Abwärtswelle, die es in sich hat. Gemessen an Welle 5-5-5 kann diese Abwärtswelle sogar JAHRZEHNTE dauern!
Und so passt es doch wieder ins Bild, dass wir nur 10% der Krise gesehen haben...