Beiträge von Deflationator

    @Desertfighter


    Das hört sich nach viel an, aber:
    Es sind z.B. sowas wie z.B. "Absicherungen".


    Du verkaufst z.B. Kartoffeln zum Fix-Preis von XXX Euro.
    Unabhängig von der Ernte oder Marktpreisen.
    Bei schlechter Ernte, ist es gut für dich, du hast ja deinen Fix-Preis.
    Bei guter Ernte war es wohl ein Verlustgeschäft.


    Etwas ähnliches gibt es z.B. auch für den virtuellen Sektor,
    wo z.B. nur Währungen gehandelt werden.
    Und die "Frequenz" mit der das Geld rotiert hat sich ähnlich erhöht.


    Tatsächlich haben wird die ULTRA-LIQUIDESTEN Märkte aller Zeiten seit Menschengedenken :!:
    Dies ist hauptsächlich der Globalisierung und dem Internet zu verdanken.
    Sollte nur eins von beiden irgend einen Schaden nehmen, dann gibt es eine Deflation, die alles überrollen wird.

    Zitat

    Und noch was von der EU, sie wollen die Ratingagenturen an die kurze
    Leine nehmen. Am besten wird es sein, egal welches Land alle bekommen
    trotz Pleite das AAA, und Ruhe ist. :wall:
    Ich als Investor, würde mich nicht auf Ratings der EU verlassen und die
    werden schon sehen wenn sie sich kein Geld mehr leihen können, aber
    dann wird es halt gedruckt in der EZB.

    Rie Rating-Aganturen sind die gleichen Verbrecher wie Banken.
    Das einzig sinnvollste ist: Rating-Agenturen kompl. zu verbieten -
    die mit dem jetzigen Finanzierungssystem arbeiten,
    wo Schüler quasi für ihre Noten bezahlen.


    Wenn jemand Kredit bei der Bank will (also Peanuts),
    dann wird er bis auf die Unterhose ausgezogen und durchleuchtet.


    Wenn aber Banken Milliarden in Staatsanleihen investieren, dann
    stellen die keine Untersuchung an und vertrauen nur den Ratings?
    Dann sind die selbst schuld - einfach pleite gehen lassen.

    Zitat

    Was ist eigentlich mit Aktien, Fonds und Zertifikaten? Fallen die dann
    in eine Art Sondervermoegen, so wie der Inhalt eines Bankschliessfachs?

    na diese bestehen aus Bits und Bytes und liegen auf dem Server deines Vertrauens :D
    Generell sollte man viele Depots haben und auch hoffen, dass diese nicht alle in Frankfurt liegen.

    Und wie begründest du diese Einschätzung?

    Na alle 8 Jahre bildet Gold ein Tief - würde man die Uhr danach stellen, dann ist es ca. 2016 soweit.
    Gleichzeitig ist Gold doch recht überhitzt - sogar teuerer als Platin!!!
    Gold bildet um 600 ein recht stabiles Niveau.
    Ca. um 600 liegen auch die Kosten Gold aus der Erde zu buddeln.


    Dow bildet gerade vermutlich eine SKS-Formation über 10 Jahre.
    Aktienmärkte bilden bei DOW 1000 ein extrem stabiles Niveau.


    Gleichzeitig ist die Welt in einer extremen Spekulation, die es so vermutlich noch nie zuvor gegeben hat.
    Diese Spekulation (das zeigt das Ende an!!!) wurde von Politik nochmal durch viel Liquidität angeheizt (Ende bisschen verschoben).
    Sogesehen ist ein Crash sehr wahrscheinlich.

    Dow:Gold 1:1 ist wahrscheinlich... Jedoch nicht über 1000$ - die sich hier viele erhoffen


    Prechter sagt Dow Jones 1000 Pt und sogar einen kurzen "Spike" runter auf 500 Pt voraus.
    Für Gold sagte etwa 680$ voraus.


    Ich denke eher wahrscheinlich sind Dow Jones 1000 Pt und Gold 600$


    In einer Deflation kann auch Gold nicht "performen" - jedoch im Vergleich zu anderen Assets schon, weil der Verlust viel geringer sein wird...


    Der Knackpunkt ist zudem: Ein Ratio 1:1 würde bedeuten, dass man aus Gold RAUS gehen müsste - in Aktien. Und das bei 600$


    Viel Spaß!

    Wenn Schulden nur noch mit neuen Schulden beglichen werden können, dann ist es ein Schneeballsystem.
    Dieses Schuldensystem wird seit den 80ern betrieben - mit stetig sinkenden Anleihen-Zinsen.


    Ab 2000 begann (oder etwas früher)...
    die Große Lüge, wo Statistiken immer stärker und immer offensichtlich frisiert wurden.
    So gab es selten mal Inflation über 2% - tatsächlich gab es die letzten 10 Jahre eine Inflation >7% p.a.


    Das Volk verarmte - aber es war doch klar warum das ganze:
    man versuchte alles einfach weg-zu-inflationieren. Gleichzeitig versuchte man die Anleihen für wenige % zu verschleudern.
    Denn würde man die 7% Inflation offen erwähnen, dann würden alle Anleihen für den Staat teuerer -
    und hier würde bereits das Schnellballsystem in sich zusammenbrechen.


    Die Saat ist aber schon längst gesäht - es ist nur eine Frage der Zeit, denn alle Industriestaten sind pleite.
    Vllt hat man ja deswegen den Euro eingeführt - damit man später wieder mit den "verstrauenswürdigeren"
    Nationalwährungen weiter machen kann... So sehen die Euro-Scheine wie Monopoly-Geld aus.
    Da steht nicht mal ein Spruch drauf: das ist ein legales Zahlungsmittel der EWU oder so.



    Es fragte einer im gelben:
    Warum werden die Banken nicht von EZB bailoutet


    Nun, die Antwort ist simpel:
    1) das kollapsierende Schuldensystem muß ja weiter aufrecht erhalten werden
    2) Jemand muß dafür gerade stehen - also den ganzen Unfug auch garantieren.


    Und da sowieso längst klar ist, dass das System "IRGENDWANN" hopps gehen wird,
    versucht man halt noch etwas hinauszuzögern.
    Aber dann wird man neue Feinde brauchen - aber nicht mehr imaginären Taliban,
    sondern etwa China - dunkel wird die nachfolgende Zeit.
    Das weiß die Politik ja auch... warum also nicht noch etwas abwarten?

    Zeit für neuen Thread, wie ich finde....
    Da tut sich seit Jahren etwas...
    Aber nun beginnt wohl langsam aber sicher die heiße Phase.


    http://www.taz.de/Vorwurf-der-Waehrungsmanipulation/!79524/


    Zitat

    Am Dienstag will der US-Senat über einen Gesetzesentwurf abstimmen, der Währungsmanipulation bestrafen soll. Adressat ist Peking. Präsident Barack Obama bezichtigte China am Donnerstag vor Journalisten unfairen Geschäftsgebarens "zum eigenen Vorteil und zum Nachteil anderer Länder".

    und



    Zitat

    Sollte das neue "Währungsgesetz" in Kraft treten, hätten zum Beispiel US-Firmen und Gewerkschaften eine neue Handhabe, ihre Regierung zu zwingen, gegen Peking vorzugehen. Das Handelsministerium müsste dann auf ihren Wunsch überprüfen, ob der Umtauschkurs vom Yuan zum Dollar künstlich niedrig gehalten wird und damit faktisch als staatliche Exportsubvention wirkt. In der Folge könnten Strafzölle auf Einfuhren aus China verlangt werden. Gleichzeitig würde der Spielraum für die Finanzbehörden enger, zu entscheiden, ob und wann sie andere Länder wegen "Währungsmanipulation" bestrafen müssen.

    also klassische protektionistische Maßnahmen - die in Depressionszeiten sehr beliebt sind...
    Und hier erinnere man sich an das Jahr 2009 - wo solche Maßnahmen auf jeden Fall unterbunden werden mussten, damit nicht erneut die Fehler der 30er wiederholt werden.


    Es beginnt wohl die spannende Zeit

    Ist euch schon aufgefallen...


    dass die Medien nicht mehr von überschuldeten Pleite-Staaten wie GR usw. schreiben,


    sondern, dass die Banken wieder gerettet werden müssen.



    Bankenrettung soll Finanzcrash verhindern


    http://www.spiegel.de/wirtscha…les/0,1518,790576,00.html





    Nun wird klar, warum PLEITE-GR Geld vom Rettungsfond bekam.
    Obwohl es schon damals klar war, dass GR sowieso pleite geht.
    Es ging nur darum diesen Müll von EU-Banken (WICHTIG!!!) auf den Steuerzahler zu verlagern.
    Dann lässt man GR pleite gehen - und oh Wunder: der Steuerzahler haftet ja...
    aber die Banken nur ganz wenig - die sind systemrelevant.
    Wie es um US-Banken aussieht, die mit GR große Räder gedreht haben - wer weiß es schon...


    PS: Die Steuerzahler sind übrigens nicht systemrelevant :D
    Denn diese können sich jedem System wieder anpassen...

    The Current Market Trend Is Exhausted


    PRECHTER erklärt in diesem Video warum es zu einer Deflation kommen wird.


    [tube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/tube]




    Hier erklärt Prechter, dass Dow Jones wahrscheinlich eine SKS-Formation ausgebildet hat.
    Das war auch meine Vermutung vor einiger Zeit, wo ich den Chart (siehe Bild) hier im Forum mehrfach gepostet habe.


    [tube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    [/tube]

    Vielmehr ist das heftige Schwanken im rechten Bereich interessant.
    Das deutet auf eine Änderung hin.
    Und da das Verhältnis Long : Short ca. 10:1 ist, ist es wohl eindeutig wohin es gehen wird...
    Es könnte also etwas passieren, was alle Durchschnitts-Anleger aus Aktien stürmen lassen könnte,
    die bisher nicht umgeschichtet haben und denken es ist nur ein kurzer Crash...


    Übrigens: DB ETF Short x2 hat sich im Volumen verfünffacht...
    Das macht nur Sinn, bei eindeutigen Trends - andernfalls ist es pures Geldverbrennen
    DB ETF Short (ohne Hebel) macht aber keine Bewegungen...


    D.h. jemand wettet auf den ganz großen Crash...