Beiträge von Deflationator

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    ...was heißt das für mich als Kleinsparer?
    Jeder der Ansprüche hat, der Geldansprüche hat, der wird was verlieren! Das ist klar.
    Egal welche? Nicht nur griechische Staatsanleihen?
    JA!

    Das mein Lieber ist DEFLATION - wo Geld vernichtet wird
    Wo man glaubte noch viel Vermögen zu haben wird plötzlich wenig von übrig


    Ob alle verlieren werden?
    Alle bestimmt nicht!



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    das Haircut-Geschwafel von dem wird etwas konkreter :thumbup:

    Haircut führt zu einer kontrollierten Deflation - die dann natürlich zu einer unkontrollierten wird.
    Das ist so, als wenn man vor Angst sich selbst umbringt...
    Ein echter Haircut ist UNWAHRSCHEINLICH.


    Der 50% Joker-Haircut von GR ist ein WITZ in TÜTEN und kein echter Haircut.

    Zitat

    Die einzige Chance bestände im vermehrten Gelddrucken durch die
    Europäische Zentralbank (EZB). Dies werde jedoch von Deutschland
    blockiert, wo aus historischen Gründen eine große Angst vor
    inflationären Entwicklungen herrsche.

    Historisch hat die Deflation ~1929 in DE viel negativere Effekte gehabt als die Inflation ~1923
    Folgerichtig müsste man sich mehr Sorgen um Deflation machen.



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    Ziemann sieht (eher) eine Deflation voraus:

    selten so einen Blödsinn gelesen...
    Märkte gehen mal runter, so ist es plötzlich Deflation.

    Peter
    du hast wohl nicht verstanden was Deflation ist
    Deflation und Preisrückgang sollte man nicht in ein Topf schmeissen.


    Es bedeutet nicht, dass in Deflation alle Preise fallen werden.
    Es ist sogar möglich, dass selbst in so einer Phase noch einige Preise steigen.
    Lebensmittel sind wohl das letzte, wo die Preise fallen würden.
    Diese würden fast nur durch gesunkene Energiekosten fallen.
    Es besteht auch in einer Deflation eine Nachfrage nach Lebensmitteln.

    Und nun halte dich fest: Wir haben gar keine DEFLATION.

    Ich habe nicht behauptet, wir hätten jetzt eine Deflation.
    Ich habe aber geschrieben, dass wir eine bekommen werden.
    Und diese Prognose bleibt nach wie vor bestehen, bis auf eine Änderung...
    Diese Phase wird etwas härter verlaufen, als zuvor von mir eingeschätzt.
    Also nochmal Daumen stärker runter.


    Das bedeutet im Klartext >90% Einbruch der Aktienmärkte
    Wer glaubt, das sei unmöglich: ein Blick nach GR hilft.




    Und nun Anmerkungen:


    Zitat

    Wie es aussieht geht die Party weiter ...
    US-Öl hat seinen Abwärtstrend gestoppt ...

    Wurde ATH geknackt? Tja, dann kann man nicht von Crack-Up-Boom sprechen



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    Gold scheint auch wieder auf zu neuen Höhen ...

    Gold als Inflationsindikator hat viele verwirrt
    Neue Höhen sind es nicht - weder in $ noch in Euro


    Ändert auch an meiner Prognose Ziel 600$ nichts


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    und der Nasdaq 100 steht kurz vor dem Ausbruch über 1438 Punkte! Warum das so relevant ist ...

    ist irrelevant

    Argus


    Target2 dient doch gerade der "Kompensation" solcher Effekte - und verhindert "Inflation"


    Das Problem: sollte ein solches Land doch pleite gehen, dann war's das!
    Dann gäbe es ein tiefes Loch... sogesenen wird das Risiko erhöht
    Inflation gibt es bisher dadurch (noch) keine!

    Zitat

    Könnte mir das jemand erklären? Staatsanleihen haben doch
    eine festgelegte Laufzeit. Wer kauft einem privat solche Mistpapiere ab?

    mit gewissen Abschlag werden die gerne gekauft.
    Natürlich sind so niedrig-verzinste Anleihen weniger Wert.


    Das ist auch das ganze Problem - was hier viele Inflationisten einfach nicht kapieren!


    Ab einem gewissen Zins-Niveau und gleichzeitig einer künslicher "Inflationierung" (man will ja die Deflation nicht!)
    fangen Probleme an und das System, das seit den 80ern so Bestand hat bricht zusehends auseinander.


    Solange die Zinsen fallen, sind Anleihen unproblemantisch.
    Und so konnten die Staaten gigantische Schuldenberge anhäufen.


    Steigen die Zinsen,so werden alte Anleihen immer wertloser :!:
    Die will keiner mehr haben und die werden auf den Markt geworfen.


    Und wie soll da ein Staat sich nur refinanzieren, wenn zudem auch noch
    die Wirtschaft zusammenbricht? Und dann drücken auch noch die Schulden...
    Da springt mal gerne die EZB ein... wenn die Refinanzierung zusammenbricht




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    Warum sind denn 6% Zinsen eine Todeszone?

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    da kann man drüber streiten ob es 6 % oder doch 8% sein müssen. Fakt ist hingegen das bei allen bislang notleidenen Euro-Staaten bei ca. 7% aus war und die vermeintliche Rettungsschirmung beginnen musste bevor die Länder völlig abschmieren.

    Das hat einen Grund. Historisch gab es eine Inflation von ca. 7% p.a. (und nicht etwa 2% p.a.)
    So haben sich sowohl die Staatsschulden, die Geldmenge M3, als auch zum Teil die Preise in 10J verdoppelt.
    Was rechnerisch 7% p.a. ergibt.


    Auch Zinsen für Baukredite lagen im Schnitt bei 7% in den letzten Jahrzehnten.
    Ich kann mir vorstellen, dass auch die Zinsen auf Anleihen im historischen Durchschnitt bei 7% lagen.
    (wobei ich jetzt keine Daten habe)


    Unter 7% ist also die "entspannte Phase" und über 7% beginnt die kritische Marke.
    Solche "Über-Performace" kann kein Land erwirtschaften - denn dazu müsste das BIP auch so um 7% wachen.


    Es ist tatsächlich die Todeszone - wobei in den 80ern müssten es schlimmer gewesen sein (hab leider keine Daten)
    Doch die Schulden zum BIP waren deutlich weniger.


    Fazit: die Inflationierung hat entgegen der vertretenen Meinung die Schulden nicht entwertet,
    sondern diese haben sich sogar relativ zum BIP zum Teil verdoppelt. In absoluten Zahlen sowieso min. verdoppelt.

    Zitat

    VOR dem Crash ok. Siehe Crack-Up-Boom. Danach? Nutzlos, wertlos :thumbdown:

    klassische Oldtimer werden nicht mehr
    Es sei, in der Zukunft gelten jetzige Autos auch als Oldtimer... :D

    Zitat

    Ein gut gebrauchter Allradler oder Kombi, reparaturfreundlich und billig
    ist eine Investition. Ein hyper-dyper-Schnick-Schnack-Auto mit
    Spurhalteassistent, USB-Anschluss und Online-Anschluß zur
    Vertragswerkstatt ist Konsum

    ne - der gebrauchte Kombi ist glasklar ein Konsumgut...
    genau wie der beschriebene neue Wagen für 40K+


    Auto als Investition ist eher ein Oldtimer


    Unterschied: Konsumgüter verlieren ihren "realen" Wert
    während z.B. Oldtimer an Wert gewinnen

    Zitat

    Das ist doch genau der Aufschwung, den unser Propagandaministerium derzeit so in den Himmel lobt. Nichts weiter als vorweg genommener Bedarf, um nicht auf zu vielen Euros zu sitzen.

    Die vorhandenen Reserven werden so verschleudert und verkonsumiert.
    Durch Panik verursachter Konsum ist nicht nachhaltig!
    D.h. entweder gibt es danach einen Rücksetzer oder aber
    man muß dann den Druck nochmal erhöhen.
    Z.B. eine GR-Pleite kann nichmal Wunder wirken für eine kurze Zeit.
    Niemand hat gesagt, dass es leicht sein wird diese Phase zu überstehen.
    Da werden viele ihre Nerven verlieren und dumme Sachen machen.


    Zitat

    Damit ist es zwar auch weg, aber die Leute haben wenigstens noch etwas davon. Aus meiner Sicht zwar immer noch falsch, sich jetzt für > 40.000 € einen neuen Wagen oder in der BRD eine Immobilie zu kaufen

    Ein Auto ist nur ein Konsum-Gegenstand (das ist eine ganz blöde Idee das zu tun), während eine Immobilie durchaus eine Investition sein kann.



    Der Grund ist meiner Meinung darin zu suchen, dass die Zinsen nochmal gesenkt wurden.
    So finden sich durchaus noch mehr Leute, die Kredite aufnehmen möchten.
    Das funktioniert schon seit den 80ern - doch irgendwann ca. bei 0% erreicht
    dieses System ein unüberwindbares Problem, wo die Zinsen auf einem Rekordtief
    angelangt sind und trotzdem eine Stimulation nicht in Gang kommt.


    Die Zentralbänker könnten ja auf die Idee kommen negative Leitzinsen einzuführen.
    D.h. man bekommt dann weniger Geld zurück, als man geliehen hat (wer macht sowas außer in einer Deflation?).
    Doch das würde keine Folgen bei Krediten zeigen, da Banken nicht negative Zinsen festsetzen werden.
    Zinsen auf Guthaben könnten tatsächlich sogar auf 0% fallen - oder sogar negativ werden
    (was ebenfalls zur Frage führt: wer würde das machen, außer in einer Deflation)

    Zitat

    Wenn man in diesen Tagen die Zeitungen aufschlägt, stößt man immer
    wieder auf die Aussage, die EU-Regierungschefs hätten beim Gipfel einen
    50%-Schuldenschnitt für Griechenland beschlossen.

    Zunächst ist es weniger als 50% - sondern nur 28% - und das auf freiwilliger Basis!
    (360 MRD - 160 MRD (IWF/EZB) = 200 MRD - 50% = 100 MRD = 28%)


    ABER! Es ist eine "Garantie", dass der Wert der Anleihen nicht unter 50% durch Marktverzerrungen fallen kann,
    da die Investoren immer noch jeder Zeit untauschen können.


    UND GENAU DAS IST DER TRICK!
    bilanziell können die Anleihen nie unter 50% fallen




    Außerdem ist es sehr merkwürdig... kurzläufige Anleihen sind bei über 70% - aber 10jährige weit weit drunter.
    Normal ist es umgekert: Die Investoren verlangen einen Aufschlag auf langlaufende Anleihen,
    da nicht klar ist wie die Inflation sich entwickeln wird. Zudem sind 10jährige am Markt viel schwerer loszuwerden als etwa 2jährige.
    Da gibt es also eine Macht der Marktverzerrungen...

    Zitat

    3. Weltkrieg?
    wird es nicht geben ...

    nun erinnern wir uns an den 1. Weltkrieg.
    Damals erreichten 2 große Mächte die gleiche Wirtschaftsleistung: England und Deutschland.


    Zitat aus Wikipedia:
    Großbritannien wollte sich der wachsenden Wirtschaftskraft Deutschlands entledigen und die starke deutsche Flotte ausschalten, da es seine Machtstellung durch das seit der Reichseinigung aufstrebende Deutschland bedroht sah.

    Aktuell erreichen USA und China die gleiche Wirtschaftskraft - auf dem Papier
    Real hat China USA schon überholt und USA produziert nur viel Papiergeld.


    Man könne meinen - das wird nie ein Problem. ABER!
    Nun fangen z.B. die Chinesen an selber Kredite an Länder zu vergeben.
    Was z.B. eine Konkurrenz zu USA und IWF darstellt.
    Warum soll China auch noch die Rohstoffe in $ bezahlen?
    Langfristig muß hier ein Übergang zur chinesischen Währung folgen.
    Mit anderen Worten die Länder fangen an zu konkurrieren
    und darum der Thread hier:
    USA vs. China


    Sogesehen ist hier ein Krieg zw. diesen 2 Mächten sehr gut möglich.
    Wobei dann gleich der ganze Westen gegen China/Asien kämpfen müsste.


    Doch die Amis sind so schlau, dass die das evtl. noch so hindrehen könnten,
    dass z.B. die ganze WELT China boykottieren könnte (wie Sowjetunion) und
    China dann zusammenbricht. Oder Amis denken sich was aus, damit andere
    an deren Stelle die Drecksarbeit machen.


    Deswegen bis ich schon gespannt...
    Oder denkt einer hier, dass die Amis sich in Kommunisten "verliebt" haben und
    mit denen kuscheln wollen?


    PS: wie wäre es, man macht China schuldig für den UNVERMEIDBAREN DEFLATIONÄREN WIRTSCHAFTSZUSAMMENBRUCH?

    allerdings habe ich noch etwas vergessen zu erwähnen...
    In USA ist in etwa die gleiche Verschuldung zum BIP wie etwa zum Ende des WK.
    Aber sollte nun die Wirtschaft wie erwartet einbrechen - so um 50%,
    dann würde das die Verschuldung zum BIP schlagartig verdoppeln und vllt sogar noch mehr.
    D.h. die Verschuldung wäre viel viel größer.


    Das ist im Prinzip auch der Grund für den Niedergang von GR.
    Man sollte noch anmerken, dass die Wirtschaft in GR sogar stärker einbricht als
    damals in USA in 30ern.



    Zitat

    deine lösung: der 3.weltkrieg? :)

    tschuldigung - wir haben doch schon den 3. WK seit 2001
    oder wie definiert man, dass mehrere Nationen gemeinsam andere Nationen militärisch angreiben,
    um etwa die Ressourcen auszubeuten?
    Sogesehen - ja, wir bekommen einen WK - aber dann schon den 4. (offiziell aber 3.)

    Zitat

    Von was träumst du nachts? ;) Tiefpunkt der Krise? :thumbup:

    Wir haben bisher nur 10% der Krise gesehen...


    Zitat

    Bitte sag mir, WIE kommen wir überhaupt wieder aus der Krise raus?
    Investitionen in was? Wenn wir heute noch gar nicht wissen was kommt. Es
    wird kein AUF aus herkömmlichen Sinne mehr geben!

    Das geht schon. z.B. Verschuldung wird in Relation zum BIP gemessen.
    Was an sich nicht viel aussagend ist.
    Theoretisch ist es möglich die Verschuldung zum BIP zu drücken.
    Etwa gleiche Verschuldung gab es in USA schon vor einigen Jahrzehnten - etwa zum 2. Weltkrieg.
    Ein Entkommen ist also möglich - aber LANGFRISTIG

    Das ist eine Strategie, wenn man nicht weiß was kommt.
    Dirk Müller weiß nicht ob Inflation oder Deflation kommt.
    D.h. er hält beide Szenarien für möglich - und so äußert er sich auch.
    Die Absicherung ist meiner Meinung nicht für 0815-Investoren geeignet.


    Tatsächlich ist seine Empfehlung "smart" - doch wehe die Versicherungen platzen,
    dann hat man vollen Sack "Realwerte" zu einem Höchstkurs eingekauft.
    D.h. man hat dann die Chance des Lebens verschenkt.


    Die Tatsache, dass er nicht weiß was kommt und darum einfach "Zweigleisig fährt",
    spricht dafür, dass er selbst etwas ratlos ist. So geht es nicht nur ihm, sondern
    auch z.B. Ex-FED-Chef Volcker weiß nicht was zu tun ist.
    Auch Max Otte weiß nicht was kommt. Empfiehlt jedoch meist Aktien
    (ist auch klar, er ist Fondsmanager)

    Zitat

    Na sowas? Warum das denn? [smilie_denk]

    ich hab es doch schon mal geschrieben, dass viele den DRUCK nicht aushalten und völlig irrational Geld verschleudern.
    Durch eine gewisse Propaganda seitens Medien oder sogar durch Handlungen der Politik.
    Das ist übrigens nicht POSITIV zu sehen, wie du das hier darstellen willst, sondern eher negativ.
    So werden die aller letzten "Reserven" verballert, und zwar von den Leuten die tatsächlich noch Geld haben.


    Und wenn der Tiefpunkt der Krise erreicht ist, dann haben ganau diese Leute NICHTS MEHR, um Investitionen tätigen zu können,
    da das Geld bereits im neuen Auto oder Küche oder gar Haus steckt. D.h. die können dann die Chance ihres Lebens nicht nutzen.
    Und das trifft erfahrungsgemäss bei der Masse zu.


    Das interessante ist, dass diese Reserven tatsächlich irgendwann ausgehen und dann verpufft diese "Propaganda" völlig wirkungslos

    Es ist meiner Meinung nach so, dass die spekulative Zeit auf das Ende
    der expansiven Entwicklung (etwa Kreditvergabe) hindeutet.


    Leider ist es schwer zu sagen, wann genau das Ende erreicht ist.
    An sich war es schon 2000 so weit... könnte man meinen
    Doch bis 2008 wurde das ganze nochmal perverser und selbst
    dann könnte man meinen wäre das Ende endgültig erreicht.


    Allerdings war der Wille das System zu erhalten so groß,
    dass man alles was in Macht stand tat, um das spekulative
    System noch viel mehr anzuheizen.


    Aktuell haben wir 2011 und den spekulativsten Markt aller Zeiten.
    Man kann es nicht mal mehr einen Markt nennen...
    Das gesamte System ist ausser Kontrolle.


    Man sagte die Krise wäre 2009 endgültig zu ende.
    Tatsächlich ist das nicht der Fall.
    Das wird auch nicht in 1, 2, 3, 4, 5... Jahren geschehen,
    weil der Crash im System immer noch "gespeichert" ist
    und das wird solange bleiben, solange man das System
    erhalten will. Wobei es mit der Zeit immer schwerer wird.


    D.h. die Wahrscheinlichkeit für einen großen Crash
    (und zwar in Dimension 1929) steigt immer mehr an,
    je länger es am leben erhalten wird - und zudem erhöhrt sich
    die Schwere der Krise um so mehr.


    Deswegen habe ich meine Prognose etwas korrigiert.
    Von Depression a'la 1929 auf "DIE GRÖßTE DEPRESSION ALLER ZEITEN!"


    Ab 1929 ist die Wirtschaft um 1% BIP pro Monat abgestürzt.
    Aktuell beträgt die Stimulation etwa 1% BIP pro Monat.
    DAS muß nun auf alle Zeiten so aufrecht erhalten werden.
    Und das ist VOLLKOMMEN UNMÖGLICH!!!
    D.h. es wird der Zeitpunkt kommen, wo man es einfach
    "fallen lassen" wird müssen.


    Das bedeutet per Definition: DEFLATIONÄRE DEPRESSION.
    Ich bezweifle jedoch, dass wir 1929 genau so wieder sehen werden.
    D.h. das "sanfte Ende" nach der Depression und Krieg wird es wohl so nicht geben.


    ES WIRD HART!