Beiträge von Osterhase

    Das Gold stammt aus einer Supernova im Kosmos und ist älter als 5 Milliarden Jahre.
    Das ist die Herkunft und der "Konsens" der Wissenschaftler.



    Die Euros, Dollars, Jens, Jüans, Rubells, Rupien etc. sind reine "Produkte" der Hirne von Finanzakrobaten jüngeren Datums, nach 1848.
    Der allgegenwärtige Glaube an den nicht vorhanden Wert der nicht vorhandenen "Dinger" versetzt nicht nur ein par Goldgruben sondern legt den ganzen Planeten in Schutt und Asche.


    Gerade diese zuletzt genannten und täglich frisch produzierten "Dinger" und die Gier der Allgemeinheit danach finanzieren jede Kleinwaffe, Atomwaffe und treiben mit Zins und Zinseszins täglich Zwietracht unter fast allen 7 Milliarden Menschen und deren Familien rund um den Globus. Dagegen sind die Opfer des Goldbergbaus und Goldraubbaus unter Duldung oder gar Organisation korrupter Politiker eine Lachnummer.


    100 mal mehr "Bergbauschäden" verursachen Kupfer, Aluminium, Uran etc.
    Die ganze Zivilisation ist ohne Metalle undenkbar.
    Ohne Metalle würden wir wie Paviane, Orang-Utans oder Schimpansen rumlaufen und dem Nachbarn die Alte mit einer Bannane ausspannen.

    Oder Deutsche Händler machen eine Filliale nach der anderen zur Selbstabholung bei den Esten auf und der Überseehandel innerhalb der EU explodiert und es sind keine freien Plätze auf den Fähren über Monate mehr zu erhalten :)
    Wertransportunternehmen mieten sich bei der Bundesbank ein um Fahrzeuge für bisher ungeahnte tonnenschwerte Silberverkehre innerhalb der EU täglich zu realisieren die dann tausende Sebstabholer in Hosentaschen Größen wieder - völlig legal - umweltfreundlich zurück in deutsche Heimstätten befördern.


    Welch sensationeller gesellschaftlicher Fortschritt!
    Alle machen mit und sich selbst sowie die Bürokratie lächerlich.

    Bei Silbermünzen (nicht Silberbarren!) ist eine Differenzbesteuerung bei den Händlern zumindest möglich.
    Daher könnte bei wieder sehr stark anziehenden Silberpreisen ein gewerblicher Handel mit "gebrauchten" Silbermünzen und Silbermünzbarren eine margenstarke Alternative zu den Barren mit hoher voller MwSt. sein . :)

    Ich bin der Meinung Juwelier in DE sollten das Recht haben eine Waffe zu tragen; der Zwischenfall mit dem 5 Jaehrigen ist leider tragisch und auch kein Einzelfall - aber der Zusammenhang ist ... ?


    Dem kann man mit Sicherheit nur zustimmen.
    Es gibt praktisch keinen einzigen der nicht innerhalb seines Berufslebens nicht mindestens 1 mal u.U. brutal bis lebensgefährlich tagsüber beim ausüben seiner Tätigkeit ausgeraubt bzw. überfallen wird.
    Und immer in diesen Fällen ist kein einziger bewaffneter Polizist zur Tatzeit vor Ort.

    Die Wertigkeit bzw. Begehrlichkeit von Gold ist so hoch das es sehr stark gesichert werden MUß.


    Man solte halt, egal wo, nicht so viel davon zeigen, besonders in Schaufenstern von nur einfach gesicherten Läden.


    Es ist letzten Endes sehr schmerzlich das viele Gold nicht richtig verstehen. Man redet nicht darüber und zeigen tut man es am besten auch nicht!


    Wer den Umgang mit Gold noch nicht gut drauf hat solte vieleicht mit Silber beginnen und sich langsam hocharbeiten.


    Gold ist Geld und nix anderes.
    Man stelle sich einen Laden vor in dem so 3.000 - 5.000 Euro in Scheinen einfach so in der Vitrine liegen.......


    Erneut ein Überfall?


    Derzeit läuft sowas fast TÄGLICH in Berlin ab.
    Habe heute morgen von einem anderen Fall am Freitag in Berlin-Marzahn mit fesseln und Mund verkleben bis zur vollständigen Plünderung des Ladens gehört.


    Man sollte grundsätzliche keine Kunden mehr rein lassen, besonders wenn jüngere Kerle unter 30 Jahren dabei sind und immer zusätzlich eine Keule o.ä. in der Hand für den Fall der Fälle.

    Eigenartiger Weise hat mir noch nie einer eine Unterlassungserklärung oder Abmahnung angeboten.


    Jeder ist frei seine Münzen selber da zu suchen wo er glücklich wird und die Stellen zu vermeiden wo es frustrierend ist.


    Das ist wie bei den Ostereiren. :D

    Im Forum per Sie ist wie im Kegelklub mit Frack, Lackschuhe und goldener Rolex auftreten und nur Piper Heidsieck saufen.
    Machen Sie es gut!

    jetzt mal ehrlich,


    arbeitest Du bei Degussa und Dir ist ein Mitarbeiter von Exchnage entgegen gekommen der noch schnell einen 2g Barren für Dich besorgen wollte den Du dann nach Feierabend bei Ihm (nach weiter gesunkenen POG) zum Schnäpchenpreis ergattern willst?

    Wer wird denn Bier aus Reagenzgläschen trinken :rolleyes:


    Gruß


    Smithm


    Dünne brüchige Gläser mit dünnem Bier in zu geringer Menge.
    Was das soll kann ich bis heute noch nicht verstehen.


    Vieleicht läuft das mit den 2g Barren unter der selben Logig :hae:


    Wie ich aus eigener Erfahrung sehr gut weiß, hängt die Commerzbank ein- oder zweimal täglich die Kurse aus, nicht aber jede Veränderung, die man im Internet unter ...
    https://www.commerzbank.de/de/…elmetalle/edelmetall.html
    ... aktualisiert findet. Übrigens ist selbst diese nicht immer gültig, sondern der Preis eines Commerzbank-internen Systems, das manchmal noch etwas aktueller ist, wie ich früher beim gelegentlichen Versuch, steile POG-Anstiege zu nutzen 8) , erfahren konnte.
    GOLD-BOB


    Das ist ein gutes Beispiel.
    Denn obwohl die Comerzbank nur 1 oder 2 mal täglich die Preisliste aushängt, wenn überhaupt ändert sich der Preis an manchen Tagen auch 4 oder noch mehr mals.


    Es kann sich eben jeder Kunde aussuchen bei welchem Händler und zu welchen Bedingungen ER kaufen WILL oder nicht. Das ist doch eine vernünftiges Modell (ohne Pistole).


    Hier haben wir aber einen Fall wo ein 2g Kunde den bundesweit operierenden Händler mit mehr als 15 Fillialen und mehr als 100 Mitarbeitern und mehr als 50 Mio Umsatz seine persönliche Ornungsvorstellung überstülpen will.



    Versuch doch mal bei der Commerzbank einen 2g Barren zu kaufen und berichte mal über "ham wa nich".

    Also ich kenne die Firma Exchange geschäftlich als Kunde seit 1988 und sie ist ein von der BAFIN und Bundesbank regelmäßig überwachtes Unternehmen mit vielen Fillialen in Deutschland.
    Persönliche Mißverständnisse mit Personal oder firmenspezifische Angebots- und Abrechnungsmethoden ändern nichts daran das es sich hier um eine für den Goldmarkt und den privaten Goldkäufer sehr brauchbare Geschäftsmöglichkeit handelt.


    Immer sehr verkehrsgünstig gelegen.
    Sehr oft günstige Angebote auch im Schmuckbereich.
    Geschlossene Verträge und telefonische Reservierungen bei Münzen / Barren wurden immer erfüllt.


    Niemand ist gezwungen dort zu kaufen wenn es Ihm persönlich nicht angenehm ist oder die Geschäftspraxis nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.


    Ich bin in keiner Weise mit dem Unternehmen weder direkt noch sonst wie verbunden.
    Im Gegenteil, je weniger da hin kommen um so mehr bleibt für mich übrig. [smilie_happy]


    Hier wird jedoch ein Unternehmen mit mehr als 50 Mio Umsatz p.a. und mehr als 100 Mitarbeitern angeschwärzt wegen einem Umsatz von angeblich sage und schreibe 2 g Gold = 100 Euro und einer Meinungs-Differenz von unter 20 Euro.


    Die Verhältnismäßigkeit ist hier in keiner Weise gegeben.
    Damit erübrigt sich eigentlich jede weitere Diskussion.

    Das beste was mir mal passiert ist war eine Platin Unze zum etwas mehr als Goldpreis ohne MwSt.


    Insofern ist der Laden u.U. wenn man Glück hat recht kundenfreundlich. Es kommt halt immer darauf an wie freundlich man dem Personal entgegenkommt, dann kommt auch ein Echo.

    ich freue mich über jeden einzelnen Händler den es mehr in Deutschland gibt.
    Mit sind 1000 Händler lieber als 100, dann dann kann ich mir den aussuchen der mir gefällt so wie Du das auch kannst.


    Wir leben hier in Vergleich zu allen anderen Europäischen Landern im Edelmetallhandelsparadies.


    Fahr doch mal nach Frankreich, Polen, Spanien, Italien, Tchechien, Dänemark etc. dann relativieren sich Deine Probleme zu einem Lacher.

    Woher wissen Sie das? Oder sprechen Sie für das Unternehmen? Wenn dem so ist (also keine Artikelnummer), warum wurde dann nicht zweimal zu dem im Aushang angegebenen Goldpreis abgerechnet. Laut Forumsmitglied M****** wird dort per Gramm Feingold abgerechnet. Und vom Aushang her, bin ich auch davon ausgegangen das dem so ist.
    Wenn die 2 Gramm Barren KEINE Artikelnummer haben, hätte man mir dies auch sagen können!!!



    hätte man, muß man aber nicht.


    Vor Jahren habe ich da 5 x 100g Gold Barren gekauft.
    Auf dem Bon stand dann schlicht und einfach sinngemäß "500g Gramm Gold je 40 Euro = 20.000 Euro" Punkt aus. Ist legal und nicht verboten.

    2g oder 2,5g Barren kommen einfach so extrem selten vor das es für solche Exoten keine Artikelnummer bei EXCHANGE AG gibt. Daher wurde dies zu 2 x 1g Barren gebucht. Vieleicht wäre es für EXCHANGE viel günstiger gewesen den einen Barren einfach in den Mülleimer zu schmeißen und als Betriebsunfall zu 0 Euro zu verbuchen als Ihn speziell Dir zu verkaufen und damit unbegründeten Anlaß für eine eigene Rufschädigung zu geben.


    Die verkaufen mehr 100g Barren im Jahr als 2 oder 2,5g Stücke.


    Die Händler können auch mal auf die Idee kommen sich Ihre Kunden aus zu suchen, niemand muß und auch Du nicht und Exchange schon gar nicht 2g Barren in Rechnung stellen. 2x1g sind ja auch 2g. Man hätte auch 0,04x 50g in die Rechnung schreiben können. Es gibt so was wie unternehmerische Freiheit in der Warenbezeichnung. Ein Hamburger steht ja auch nicht als Brötchen mit Salatblatt + Gurkenscheibe mit Soße + Sesamm + Pferde- und Rinderfusseln auf dem Bon. Da ist man noch etwas frei. 1 Posten Goldbarren 999,9, handelsüblich 2g total geht auch.

    Irgendwie ist es schon komisch.
    Hier wettern die meisten gegebn die offshore-Praxis, und fast alle machen mit ihren Goldkäufen nichts anderes, als ihr Vermögen oder ihre Ersparnisse am Staat vorbei zu schleussen.


    Was ist daran anders ?


    Das ist natürlich immer eine Frage der Berachtungsweise.
    Wenn Du vorraussetzt das alles oder fast alles Geld dem Staat seiner Staatsbürger gehört oder Ihm bedingungslos zur Verfügung stehen muß könnte man ja gleich private Konten und privats Eigentum abschaffen.
    Dann könnten die Staatsdiener die über komplett ausreichende Gesetze verfügen und trotzdem seit Jahrzehnten nicht in der Lage sind eine ordnungsgemäße Arbeit zu verrichten gleich zu Hause bleiben und für das nicht aus dem Haus gehen Nahrungsmittel frei Haus geliefert bekommen. Einziges Problem: Es sinkt die Produktivität der Gesellschaft wie von Geisterhand über 100-200 Jahre immer weiter bis zum absoluten Nullpunkt bzw. bis zur staatlich organisierten Sklaverei mit verhungern inklusive.


    Der Kauf von Gold ist per staatlicher Definition erstmal der Kauf von einer WARE und kein Finanzanlageprodukt. PHYSISCHES Gold ansich ist kein gesetzliches staatliches Zahlungsmittel / Geld und nach Definition der Bundesbank kein Finanzmarktinstrument. Das verstehen selbst Profis nicht richtig obwohl es in den Bilanzen NICHT als Finanzanlage verbucht wird.


    Personen und Firmen die in Deutschland Gold kaufen schleusen nix an irgendwem vorbei und handeln onshore. Sie erwerben Waren und kurbeln damit die Wirtschaft (Bergbau, Handel, Transport, Verarbeitende Industrie) weltweit nachhaltig an und verhindern das zocken mit Ihrem Eigentum durch Dritte (Banken) für die dann später bei eventuellen Verlußten auch noch der Steuerzahler und damit praktisch jedermann und vor allem Klein- bis Mittelverdiener einspringen müßte. So würde ich das jedenfalls sehen.


    Wer 100g Gold kauft hat immer und ewig 100g Gold, es sei den es geht verloren. Das ist weder eine Erwerbstätigkeit noch ein Einkommen und was das in staatlichem XYZ Geld wert ist ist einem echtem Goldbug schnurz pip egal. Im übrigen ist es bei einer wertvollen Geige oder einem Gemälde nicht anders.