Das Problem liegt einach am Glauben, dem sehr weit verbreiteten Glauben an die Existenz von Zins und Zinseszins, die es beide nicht gibt. Ein falscher Gott so zu sagen.
Der gläubige Gläubiger verleiht sein Geld gutgläubig unter der Bedingung das er es später in jedem Fall + ZINS UND ZNISESZINS zurück bekommt.
Der Schuldner nimmt es ebenfalls zumindest Anfangs guten Willens und in dem Glauben das Geld + ZINS UND ZINSESZINS später problemlos beschaffen zu können.
Beide Glaubensansätze sind falsch, da nirgendwo Zinsen und Zinseszinsen hergestellt werden, nur Schulden und davon immer mehr.
Zionismuß, Germanismuß, Sozialismuß, Kommunismuß und das ganze Politiker / Bank / Mafiagedöns sind doch nur Deko um diesen aberwitzigen IRRGLAUBEN der kompletten Menschheit drumrum.
Das tolle ist ja, es gibt theoretische Glaubensfreiheit und gleichzeitig kollektiver Massenwahn in der Realität.
In diesem religös geprägten Umfeld von Schuld läßt sich prima politisches Kapital aus der jeweiligen Zuweisung der Schuld an der hoffnungslosen Schuldenlage schlagen. Je nach Gesinnung wird die Schuld IMMER dem jeweils anderen aufgeladen und oft sogar ein Krieg mangels "Zahlung" der absolut unmöglichen Zahlung der Schuld ausgerufen.
Diese Kombination aus Irrglauben an Zins und bestehen darauf im Recht zu sein, egal ob nun gläubiger Gläubiger oder gläubiger Schuldner ist für mich persönlich der absolute Wahnsinn. Dabei ist doch die Fragen für jeden ganz einfach: An welchem Ort und durch welche Firma / Institution werden die Zinsen und woraus hergestellt? Und warum und wovon soll ich sie dann zahlen?
In diesem Sinne bin ich sehr froh ungläubig zu sein!