Gennerell ist schon wichtig auf verschiedene Aspekte bei Produkten zu achten die man "konsumiert".
Bei Metallen und Edelmetallen im Besonderen handelt es sich jedoch um praktisch EWIG wiederverwertbare ATOME.
Es sind keine Organismen, sie werden nur bei Menschen manchmal eingelegt.
Da die Dauerhaftigkeit der Metallatome wesentlich länger ist als das Leben eines menschlichen Organismus müssen sich Mensch und Metall irgendwann wieder trennen.
Das hat grundsätzlich nix mit Raub zu tun. Das Gold von den Grabbeigaben in den Pyramiden wartet halt sehr lange und hat sehr viel Geduld für seinen Tag wann es wieder eingesetzt wird für seinen Bestimmungszeck im diesseits.
Seit ca. 5.000 - 6.000 Jahren wird Gold praktisch endlos recycelt. Die Quote dürfte bei fast 100% liegen. Selbst Schiffe die vor 500 Jahren abgesoffen sind und in über 800m Tiefe mit Goldmünzen liegen werden ganz sicher eines Tages dem ewigem Kreislauf zugeführt.
Die Schrottmenge bei fast allen Metallen nimmt immer mehr zu, ganz einfach weil in der Zivilisation immer mehr Metalle sich ansammeln, weltweit.
Der Schrotthändler / Metallhändler ist einer der ältesten Berufe überhaupt, er kommt vieleicht direkt nach der Hure. 5.000 - 6.000 Jahre alte Tradition.
Wieso sollte man den nicht ein altes Schwert zu Pflugscharren umschmieden, nur weil ein Adliger den Fe-Mo-Cr Säbel in seinen blaublütigen Händen hielt und meinte nach Norden Süden Osten oder Westen damit voran zu schreiten?
Bei kalten Metallen bin ich nicht so sensibel.
Ich liebe das Leben und den Neuanfang .....