Zitat
Original von Golly
Das sehe ich klar anders. Das ist eine Blaupause, die die Hochfinanz von der Ostküste m. E. bereits in der Pipeline hat. Man braucht nur die Verlautbarungen von Alan Greenspan nach seinem Rücktritt als FED-Chef in Bezug auf Gold als ultimatives Zahlungsmittel zu vernehmen. Die Einführung des Goldstandards könnte ein weiteres Jahrhundertgeschäft für die Ostküste werden, sie muss nur genügend Gold besitzen, um davon zu profitieren. Nach ein paar Jahrzehnten fängt es dann wieder mit dem Papier von vorne an.
Eine Gold hinterlegte Währung gab es immer und gibt es ununterbrochen.
Gold selbst ist eine Währung und gewährt mit Gold. Es benötigt dafür keinen Staat oder Segen einer Religion weder an der Ost-, Nahost- oder Westküste.
Allein die Akzeptanz durch Menschen ist das Maß der Dinge und diese ist überall vorhanden. In der Türkei genauso wie in Indien, im Kongo oder den USA, Deutschland, Russland etc.
Eine Währung muß nicht von einem Staat gesegnet werden, Sie muß nur zwischen den Menschen funktionieren. Gold funktioniert überall und immer, auch im KZ.
Im Gegenteil, wenn die breite Masse der Bevölkerung gezwungen wird selbst Vermögen zu sichern und vorzusorgen, ist sie später immer weniger bereit sich von der Mafia abermals vereinnahmen zu lassen.
"He who has the gold, rules."
Es benötigt nur einer klitzekleinen Bewustseinserweiterung der breiten Massen, welche durch den Zins- und Zinseszinsefekt zwangsläufig kommen wird. Die Regeln stammen nicht aus einem Geheimplan von Alan oder der Mafia sondern sind rein menschlich psychologischer Natur (Habgier) und mathematischer, parabolischer Natur sowie öffentlich zugänglich.