Diejenigen die vor 10 Jahren nicht gekauft haben, beißen sich heute in den Hintern und erfinden Ausreden. Sie ignorieren völlig, dass sie inzwischen mehr Miete Zahlen als die Eigentümer an die Bank.
Wer Entwicklungen aus der Vergangenheit in die Zukunft überträgt macht eine 50 : 50 Wette auf die Zukunft.
Wer bei den heutigen Preisen ein Grundstück in 1 A Lage nicht auf den Markt wirft verkennt die Zukunftschancen.
die Preissteigerungen um 5-15 % p. a. der letzten 15 Jahre sollte man jetzt konservieren und ggf. mobil machen.
Marktveränderungen durch weitere Restriktionen am Hypothekarmarkt zeichnen sich ab.
Sollten die Zinsen durch die USA gesteuert, jetzt wieder ansteigen, sinken automatisch die Kaufpreise und der
Verkäufer-Markt wandelt sich in einen Käufermarkt.
Bei weiteren Bauordnungsverschärfungen wie der EnEV 2017 dürfte Bauen ein kaum zu bezahlender Luxus werden.
Nachdem jetzt auch noch Warmwasserleitungen geprüft werden müssen, Brandmelder installiert werden müssen, und Energiegutachten vorgelegt werden müssen, lobe ich mir meinen überwiegend selbst genutzten kleinen Altbau. Das ist überschaubar und auch im Rentenalter noch mit überschaubaren Mitteln zu erhalten.
Ich würde jetzt kein Geld mehr immobil anlegen.
Wenn die Einwanderungspolitik sich nicht unverzüglich ändert könnten sich immer mehr Leistungsträger und solvente Rentner genötigt sehen, dieses Land zu verlassen.
Ich will dann mal sehen wer die Zuwanderer finanziert und was aus den Immobilienpreisen wird, wenn die Mittelschicht abwandert. Es gibt auch zunehmend weniger Rechtssicherheit. Ein GEZ-Nichtzahler wird inhaftiert, ein Migrant, der mit 7 Identitäten sich 21.000 Euro Hartz IV-Leistungen ergaunert, erhält 1,5 Jahre Haft auf Bewährung!!
Welcher Migrant musste denn bis heute eine Vermögensauskunft erteilen bevor er alimentiert wird??????
Ich muß doch nur in die Dörfer hinter den Speckgürtel schauen, dann sehe ich was ne Immobilie wert ist, wenn die Leistungsträger gegangen sind.