Leute die Wertschätzung von ALLEN Gütern ist
NUR und AUSSCHLIEßLICH
abhängig von der Nachfrage.
Das gilt für sowohl für Sachwerte, Fiat-Geld als auch für Gold.
Da wir in dem System BRD leben und Tribut über Steuern entrichten müssen, brauchen wir für alle Güter einen counterpart
da man seine Steuer hier in diesem Land nur mit Fiat-Geld bezahlen darf.
Man kann Berge von Gold, Silber oder Immobilien besitzen, damit kann man aber NICHT bezahlen.
Es braucht immer einen counterpart, der aus den Sachwerten Fiatgeld macht um damit seinen Tribut zu entrichten.
Sollten wir, Gott beahre, mal in eine richtig ernste Hungersnot kommen, bei der mehr als 1 % der Bevölkerung verhungert und verdurstet (auf die BRD bezogen so 800.000 Personen), dann kann ne Dose Tunfisch, sofern man sich widerrechtlichen Übergriffen erwehren kann, leicht ein paar Unzen EM kosten.
Man stelle sich vor, man hat seit 3 Tagen nix mehr getrunken und es gibt nur einen Becher Trinkwasser und 100 Leute, die den überlebenswichtig haben wollen.. Was wir der wohl kosten?
Gold, Silber, Häuser? Ne dann geht es um lebenswichtige Essets. Das können dann Saatkartoffeln etc. sein.
In halbwegs normalen Zeiten und auch in mittleren Krisen, haben aber besonders EM den Vorteil :
als Wertspeicher, der allgemeinen Akzeptanz und der Mobilität und Anonymität.
Ausschließlich darauf zu setzen erscheint aber bei der ständig steigenden Nahrungsmittelnachfrage (Weltbevölkerung und Anspruchsdenken steigt), den Naturkatstrophen und dem industriellen Anbau von Pflanzen für technische Anwendungen mehr als gefährlich.
Ich bekomme heute 20 bis 40 Dosen Fisch für eine Unze Silber.
Dieses Fisch/Silber Ratio kann sich sehr leicht auf unter 1 ändern.
Früher war Hering ein Arme Leute Essen, heute eher was für den Mittelstand!!!!!!!!!!
Nur meine unmaßgebliche Meinung.
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Die gesunde Mischung der Essets macht.