So Kinder, ich möchte heute eure Aufmerksamkeit auf das
Epidiologische Bulletin Nr 23/2021, 6. Aktualisierung der Impfempfehlung
richten.
Hier habe ich viele spannende Sachen gefunden. Sieht so aus, als ob die Damen und Herren dort wenigsten nicht den Kopf in der Schlinge haben möchten.
Ich bringe mal einige interessante Zitate in kursiv, lest gern selbst, zwar lang aber sehr interessant.
Aufgrund der Immunität nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion und in Anbetracht des weiterhin bestehenden Impfstoffmangels sollten immungesunde Personen unabhängig vom Alter, die eine durch direkten Erregernachweis
(PCR) gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, nach Ansicht der STIKO zunächst nicht geimpft werden. Die derzeit verfügbaren klinischen und immunologischen Daten belegen eine Schutzwirkung für mindestens
6 – 9 Monate nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion. -
Die Zeit der Immunität wird immer länger, erst 6, dann 8, jetzt schon 9 Monate.
Basierend auf der momentanen Datenlage empfiehlt die STIKO im Regelfall die Impfung mit den beiden Vektor-
basierten Impfstoffen Vaxzevria und der COVID-19 Vaccine Janssen nur für Menschen im Alter ≥ 60 Jahre, da in dieser Altersgruppe aufgrund der ansteigenden Letalität einer COVID-19- Erkrankung die Risiko-Nutzen-
Abwägung eindeutig zu Gunsten der Impfung ausfällt.
Es ist nicht so, dass die Nebenwirkungen nicht auftreten können, nur wäre im Fall der Corona Infektion das Todesfallrisiko auch höher. Trotzdem empfehle ich den Impfstoff für dies Altersgruppe und keinen alternativen 
COVID-19 ist in der Regel eine milde Erkrankung im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter. Bei einem geringen Anteil der betroffenen Kinder und Jugendlichen kann sich ein schwerer Krankheitsverlauf entwickeln, der eine intensivmedizinische Versorgung und eventuell eine invasive Beatmung erforderlich macht. Todesfälle sind im Kindes- und Jugendalter jedoch sehr selten.
Und jetzt der Hammer :
In Tabelle 3 ist die Zahl der COVID-19-bedingten Todesfälle nach Altersgruppen und Geschlecht aufgeführt. Berücksichtigt wurden bei dieser Auswertung nur Fälle, bei denen die COVID-19-Erkrankung explizit als Todesursache angegeben worden war. Dies traf für 71.240 Fälle (83,5 %) von insgesamt 85.303 Fällen, die mit oder an COVID-19 verstorben waren, zu.
Stop mal, zum Zeitpunkt der Untersuchung gab es 85.303 Covid Todesfälle, von denen nur 71.240 Covid als Todesursache angegeben wurde ?
Darf man mal erfahren, weshalb eine ganze Kleinstadt(14.063) dann ebenfalls als Covid-Tote gezählt wurden, obwohl eine andere Todesursache angegebn war
Schön, dass hier indirekt der nächste Betrug mit den Zahlen zu Tage gefördert wird. Jetzt wäre interessant zu wissen, wieviele der 71.240 Toten schwere Vorerkrankungen hatten, die schon eine Erkältung für immer flach gelegt hätte bzw. dort mit Covid gestorben sind, nicht an. 
Bei 12 – 17-Jährigen Kindern und Jugendlichen hat COVID-19 meist einen milden Verlauf (Hospitalisierungsrate:
1 %; Letalität: 0,001 %). Die Erkrankungsschwere (Hospitalisierung und Todesfälle) ist vergleichbar mit der von Influenza.
Was ebenfalls unbekannt ist, ob es seltene schwere unerwünschte Ereignisse gibt, die bei einer geimpften Studienpopulation von nur 1.131 Kindern und Jugendlichen nicht aufgefallen sind.
Das Auftreten seltener unerwünschter Wirkungen in dieser Altersgruppe muss aufgrund der milden und häufig asymptomatischen COVID-19-Verläufe im Rahmen der Risiko-Nutzen-Abwägung besonders genau betrachtet werden.
Der Nutzen der Impfung, schwere Erkrankungen und Todesfälle zu verhindern, ist in dieser Altersgruppe nicht allgemein gegeben. Es müssten etwa 100.000 12 – 17-jährige Kinder und Jugendliche geimpft werden, um einen einzigen COVID-19- bedingten Todesfall in dieser Altersgruppe zu verhindern (number needed to vaccinate = 1/(Inzidenz * Vakzineeffektivität).
Das mal auzugsweise. Oben der Link zur pdf, sollte man in Ruhe gelesen haben