Ich denke für den Kontakt mit Risikopatienten und die Herdenimmunität ist die Impfung von Vorteil.
Dafür kann ein ausreichend erforschter Impfstoff durchaus geeignet sein.
Bei unzureichend erforschten Impfstoffen werden wir die Folgen später sehen.
Stellen wir uns mal vor, wir haben einen Impfstoff der unsere DNA ungewollt so umbbaut, dass es carziogene Folgen hat.
Dann gibt es durchaus die Chance, das z.B. Menschen, 70+ , die damit geimpft wurden, ihr erwartetes Lebensalter erreichen, ohne oder nur mit leichter Erkrankung, da mit dem Alter die Regeneration der Zellen abnimmt. Somit teilen sich auch kranke Zellen nicht oder nicht mehr so schnell. Es kommt zu keinen oder beherrschbaren Krankheitsverläufen in den vielleicht letzen 1-3 Lebensjahren.
Je jünger jedoch die Menschen wären, des so dramatischer wären die Folgen. Durch den in jüngeren Jahren besser funktionierenden Regenerationsprozeß der Zellen regenerieren sich auch die mit dem unkontrollierten Wachstum häufiger und schneller. Damit würden Krankheitverläufe entstehen, die nicht mehr beherrschbar und Leben verkürzend sind.
Daher ist es sehr hilfreich, wenn nur ausreichend erforschte Impfstoffe injiziert werden würden.
Am besten, man informiert sich ausreichend lange vor der Impfung über den Impfstoff.
Und nicht vergessen : No risk, no fun !