Darum glaube ich kaum, das man 10 Euros als Händler steuerfrei zu Sammlerpreisen verkaufen kann,
ausser wenn man zum Nennwert verkauft.
Ich kenne mich nicht aus. Aber das könnte spannend werden.
Kauft ein Händler heute so einen 10er Silber(Grünspan)ling bei der Erstausgabe zum festgesetzten Preis der Ausgabestelle (abweichend vom Nominal) nun mit oder ohne USt. ? (Bevor wieder USt Diskussionen aufkommen, es geht mir darum ob beim Einkauf der Erstausgabe USt. geltend gemacht werden kann und er diese beim Verkauf zum festgesetzten Ausgabepreis wieder ausweisen müsste).
Wenn er ohne USt. kauft, wovon ich auf Grund der Eigenschaft Sammlerobjekt - abweichendes Nominal - festgesetzter Preis mal ausgehe, dann sollte auch diese Sammlermünze nur zu genau diesem Wert USt befreit sein, es sei denn sie wird zum Nominal, also wie Wechselgeld abgegeben.
Da jede dieser Münzen einer eigenen Preisfestsetzung auf Grund der Volatilität des Silberpreise unterliegt, wird dies ein hübsches Chaos ergeben.