Beiträge von aurora II

    Stromnetz in Limburg und N-Brabant überlastet, neue Unternehmen werden nicht angeschlossen, weder Energieproduzenten, noch Verbraucher [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.c…lies/smilie_happy_058.gif]



    Für neue Unternehmen, die in Nordbrabant und Limburg sowohl für den Kauf als auch für die Erzeugung von Strom an das Netz angeschlossen werden wollen, wird es einen vorübergehenden Stopp geben. Auch bestehende Unternehmen werden sich damit auseinandersetzen müssen, wenn sie eine stärkere Anbindung wünschen. Dies teilte der nationale Netzbetreiber Tennet mit.



    Nach Angaben des Netzbetreibers ist dies das erste Mal, dass sie den Kauf und die Erzeugung von Strom einstellen mussten, weil kein Platz mehr vorhanden ist. In den Provinzen Nordbrabant und Limburg ist das Hochspannungsnetz aufgrund des raschen Aufkommens von Wärmepumpen, Ladestationen, neuen Unternehmen und der Elektrifizierung der Industrie überlastet.



    Tennet sagt, dass es in der nächsten Zeit mit den Parteien Rücksprache halten wird, um die Belastung des Netzes zu Spitzenzeiten gegen eine Vergütung zu reduzieren.



    "Dies ist natürlich eine sehr bedauerliche Nachricht für die Unternehmen und Institutionen in diesen Provinzen. Ich werde natürlich die Initiative ergreifen und mich in naher Zukunft mit meinen Regierungskollegen Tennet, Enexis und den Marktteilnehmern zusammensetzen, um gemeinsam eine Lösung für diese Situation zu finden", schrieb Rob Jetten, Minister für Klima und Energie.
    Inakzeptabel



    Die Provinzen bezeichnen die Sperrung des Stromnetzes als inakzeptabel. "Gerade jetzt, wo wir unsere Abhängigkeit vom Gas verringern wollen, stößt die Strominfrastruktur in einem großen Teil der Niederlande an ihre Grenzen. Das ist inakzeptabel und muss so schnell wie möglich behoben werden", sagt Anne-Marie Spierings, Mitglied des Provinzialausschusses für Nordbrabant.



    "Dieser Mangel an Kapazitäten ist für Unternehmer, die alles tun, um nachhaltiger zu werden, sehr beunruhigend. Dies wird die Energiewende und das Erreichen der Klimaziele ernsthaft behindern. Außerdem ist dies jetzt noch dringlicher, da wir wegen Putin schneller vom Gas wegkommen wollen", ließen die Unternehmerverbände VNO-NCW und MKB-Nederland wissen.



    Auch Brainport Development ist unzufrieden. "Dies ist ein harter Schlag gegen alles, was wir in den Niederlanden für wichtig halten. Nachhaltigkeit, Energiewende, Aktivität, was auch immer", sagt Sprecherin Daniella van Laarhoven. Nächste Woche werden sie Gespräche mit dem Kabinett führen, bei denen die Energiesicherheit sicherlich auf der Tagesordnung stehen wird. "In Brainport quietscht und knarrt es schon lange."



    Der Chiphersteller ASML in Veldhoven bezeichnet den Stopp als schlechte Nachricht, rechnet aber nicht mit kurzfristigen Folgen. Das Unternehmen betont jedoch, dass mittelfristig schnell eine Lösung gefunden werden muss.
    Unbekannt für wie lange



    Es ist noch nicht bekannt, wie lange die "vorübergehende Einstellung" dauern wird. Die Haushalte sind vorerst nicht betroffen. Auch auf den Wohnungsbau wird sie sich nicht auswirken, so Tennet.



    In den letzten Monaten sind in Limburg und Nordbrabant mehr als 800 Megawatt an neuen Anträgen hinzugekommen. Das entspricht der vierfachen Größe der Stadt Den Bosch. Damit ist die maximale Kapazität des Netzes erreicht.



    Tennet hat schon früher gewarnt, dass der Ausbau des Stromnetzes viel zu langsam vorankommt und die Energiewende gefährdet, weil neue Wind- und Solarparks nicht rechtzeitig angeschlossen werden können.



    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    langsam aber sicher wird es wirklich kritisch.........


    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im April 2022 um 33,5 % höher als im April 2021. Das Statistische Bundesamt (Destatis) sagt, dies war der höchste Anstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949. Im März 2022 hatte die Veränderungsrate bereits bei +30,9 % gelegen und im Februar bei +25,9 %.


    Im Vormonatsvergleich stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise im April 2022 ebenfalls deutlich um 2,8 %. Die aktuellen Daten spiegeln jetzt auch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine wider, sagen die Statistiker in ihrer Analyse.


    Die Entwicklung deutet außerdem darauf hin, dass sich Landwirte, Handel und Verbraucher in den kommenden Monaten auf anhaltend hohe Preissteigerungen einstellen müssen. Die gewerblichen Produzentenpreise gelten nämlich als wichtiger Frühindikator für die Entwicklung der Inflation und der Preise auf den nachgelagerten Handelsstufen.


    In der Statistik werden die Preise ab Fabriktor geführt – das heißt, noch bevor die Produkte von anderen Unternehmen weiterverarbeitet werden oder in den Handel kommen.







    https://www.agrarheute.com/man…schock-fuer-bauern-593875

    wer mal einen Eindruck bekommen möchte, wie sehr heutzutage alles mit allem zusammenhängt und das die Ernährungssicherung zu einem sehr sehr komplexen Thema geworden ist, der möge sich bitte mal diesen podcast mit "Bauer Willi" anhören. Aufschlussreich und auch für Laien gut verständlich.


    Externer Inhalt soundcloud.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    beim Ankurbeln gab´s gelegentlich gebrochene Arme, die Kurbel hatte keine Freilaufnaabe, wurde dann später durch das abnehmbare Lenkrad ersetzt.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    dagegen ist nichts einzuwenden, aber meist spielen die Landratsämter da nicht mit, außer man übereignet die Fläche für lau dann dem Kreis. Wixxer!

    Kiesgruben und Baggerseen haben die dumme Eigenschaft, leer zu sein. ;)


    Neuabbaugebiete kann z.B. mit Bauschutt wieder befüllen, dann Humus und Erde drauf, die man vorher abgeschoben hat und man kann die Fläche wieder als Acker nutzen.


    OK, mit denn 10-12 m hab ich vielleicht etwas übertrieben, aber in der Münchner Schotterebene ist´s halt so,
    darum heißt sie ja so.
    Aber bei mir hier im Westen von München kommen leider immer wieder Lehmlagen dazwischen (so 30-50 cm) vor und dieser scheiß Nagelflumist, was das Ausbeuten schon recht erschwert.

    Nasskies aus dem Grundwasser kriegst die Genehmigung seeeeehr schwer, aber nix ist unmöglich,
    vielleicht in 2. Stufe einer (Erweiterungs-)Genehmigung, wenn der Trockenkies alle ist.

    Frage 1:
    Wasser- oder Naturschutzgebiet, Vogelschutzgebiet, Flora-Faunahabitat (Richtlinie)
    irgendwelche seltenen Viecher ( Kröten, Frösche, Hamster etc) dann vergiß es besser gleich.


    Wenn nicht, wende dich ans Landratsamt.


    Frage 2:
    Grundwasser wie tief? In der Regel wird nur noch bis zur Grundwassergrenze Abbau genehmigt. Also 10-12 m sollten es schon mindestens sein, sonst lohnt der Abbau nicht.


    Frage 3:
    Qualitätsentscheidend ist der Lehmanteil. Je geringer, desto besser. Wandkies, also so wie er hergeht, ohne brechen,waschen etc ist sehr interessant weil wenig Aufwand. Der wird zum Verfüllen, Auffüllen verwendet.
    Kann aber nur verdichtet werden, wenn er möglichst wenig Lehm enthält. Grenzwerte kenne ich nicht.


    Es kann sinnvoll sein, einem Kiesfuzzi ein Angebot zu machen und das Grundstück ausbeuten zu lassen, mit oder ohne Rückfülloption.
    Preis? Bin nicht auf dem Laufenden, aber guter Wandkies: 5-10 €/m³ sollten es schon sein.

    trotz der Länge hab ich mir das jetzt angeschaut (geht gut mit 1,3-facher Geschw.) ein wahres Horrorszenario.
    Da bleibt in der EU kein Stein auf dem anderen...........der € ist tot wie eine Kirchenmaus.

    also mich pers. trifft das erst mal nicht. ich hab meinen Dieselbedarf für dieses Jahr gesichert, wenn er mir nicht gestohlen wird.
    Aber die Düngerpreise...............die Tonne Kalkammonsalpeter letztes Jahr 270 € derzeit 1050 € <X <X <X
    bei Phosphat und Kaliumdünger dito.
    Und das Wetter: mein lieber Scholli, wenn´s jetzt nicht bald regnet, ist alles im Arsch. 2 Wochen noch, dann sind die Saaten am Ende.

    jetzt wird´s langsam eng!


    Deutsche Bahn stellte wegen Strommangel den Güterverkehr großflächig ein.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Na vielleicht haben die ja noch ein paar Diesel- oder Dampfloks in Reserve........... ;)