Die Frage ist, wo bleibt´s bei einem Verkäufermarkt und wo entwickelt sich ein Käufermarkt.
Beiträge von aurora II
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@Rentner
ich war schon lang bei keiner Versteigerung mehr dabei, aber es war früher immer so, dass eine Sicherheitsleistung
hinterlegt werden musste, ansonsten wird das Gericht den Zuschlag versagen.
Die Sicherheitsleistung beträgt min. 10 % vom Mindestgebot, aber für den Fall einer regen Gebotskette sollte man
50 % des Mindestgebotes vorhalten können.
Die Sicherheitsleistung war immer zu erbringen durch Bankbürgschaft, Bankscheck oder eben auch Bargeld.Ich habe mir im Laufe meines Lebens einige Grundstücke ersteigert, auch weil dem Meistbietenden der Zuschlag verweigert wurde, wegen mangelnder oder fehlender Sicherheitsleistung!
Was glaubst DU denn, wieviele Baueherren mit knapper Finanzierung die Kosten- und Zinssteigerungen nicht mehr werden schultern können????
Glaub´s mir, es werden viele! -
Ich habe gestern die Kasskadeneffekte angesprochen:
Hier ist ein Schwergewichtiger!!!WITTENBERG (dpa-AFX) - Einem der größten Düngemittelproduzenten in Deutschland, der SKW Stickstoffwerke Piesteritz in Wittenberg, droht angesichts der Gaskrise ein Produktionsstopp und Kurzarbeit. Grund seien die extrem hohen Gaspreise und die Gasumlage, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Mittwoch in Wittenberg. Zuvor hatte der Sender MDR Sachsen-Anhalt darüber berichtet. Die Energiekrise treffe das Unternehmen extrem hart. Die Produktion benötige sehr viel Gas.
SKW müsse nun monatlich 30 Millionen Euro Gasumlage zahlen. Das sei finanziell nicht zu stemmen. Das Unternehmen fordere Entlastungen bei der Umlage. Es gehe nicht darum, bevorzugt zu werden. "Es geht uns darum, international wettbewerbsfähig zu bleiben", sagte der Sprecher. "Wenn alles so bleibt wie jetzt, dann werden wir gezwungen sein, spätestens zum 1. Oktober Kurzarbeit anzumelden", sagte er. Das würde nahezu alle der rund 860 Arbeitsplätze bei SKW betreffen.
"Kurzarbeit würde bedeuten, dass dann die komplette Produktion stillgelegt werden müsste", sagte er. Dies hätte gravierende Folgen für die Wirtschaft in Deutschland, für Zulieferer, Unternehmen, viele Familien in der strukturschwachen Region. SKW gilt als größter Produzent von Ammoniak und Harnstoff in Deutschland. Es ist somit ein wichtiger Düngemittelhersteller für die Landwirtschaft, die mit der Ernährungsbranche verbunden ist.
Bei SKW wird auch AdBlue hergestellt. Die Harnstofflösung wird bei der Abgasnachbehandlung von Dieselmotoren eingesetzt und bewirkt eine Verringerung der ausgestoßenen Stickoxide um bis zu 90 Prozent. Nahezu jeder Lastwagen der Speditions-, Logistik und Transportbranche in Deutschland fahre mit Diesel. "Die Fahrzeuge bringen auch die Lebensmittel in die Supermärkte", sagte der Sprecher. SKW gehört zum tschechischen Konzern Agrofert (Prag)./pb/DP/nas -
in Bälde kann man sich Notverkäufe raussuchen und nochmals runter verhandeln, außer vielleicht in Spitzenlagen, aber das Angebot wird steigen und die Preise werden sinken und zwar deutlich!!!
Man achte auf Zwangsversteigerungen, die werden extrem zunehmen und da gibts immer Schnäppchen!!!
Immer 50% bar cash mit dabei haben ist wichtig, soweit ich weiß.Man frage den Bangster seines Vertrauens.

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wie viele Fakten braucht es noch, bis die Medien das Thema endlich aufgreifen müssen?
Pathologin Dr. Krueger: „Kurze Zeit nach Covid-Impfung explodiert das Krebswachstum“
Immer mehr und aggressivere Tumore finden sich in ihrem Untersuchungsmaterial. Die auf Mammakarzinome spezialisierte Fachfrau beobachtet zudem eine ausgeprägte Streuung im Körper – die Patientinnen versterben binnen weniger Monate. Kollegen berichten von einem Krebs-Anstieg auch in anderen Körperregionen. Es gilt nun, so die Pathologin, die Befunde in ihrem Zusammenhang zu deuten.
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vermute mal, die kaufen sich frei, wie und mit welchem Geld auch immer.............
Ukraine soll ja der korrupteste Staat der Welt sein, oder so ähnlich...........
wenn man da genug von den richtigen Scheinen auf den Tisch legt............ -
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versuch mal ein inländisches, einheimisches Konsumgut irgendwo zu bekommen.
Das fängt bei A wie Abfalleimer an und hört bei Z wie Zange auf. >90% aller Konsumgüter kommen inzwischen aus CN.
Das Know How wurde aus brd-land entlassen, erst aus Arroganz, dann aus Gier.
In den 60er führten Pols und Manager den Japsen die brd-Kamera-Produktion vor, hoch erhobene Hauptes, was die Menschen in brd.land so alles können; 10 Jahre später war die branche in brd-land tot. Gute Kameras kamen von den Japsen.In den 80ern wurde der weg zum welthandel, globalismus geebnet.
in den 90ern haben dann wieder Pols und manager wegen Gier nach Boni, Rendite und Marge das knowhow der menschen hier an CN gegen eine Unternehmensbeteiligung von max. 49% verschenkt.
nebenbei bemerkt, denke man noch an den Patentraub unserer alliierten Freunde jenseits es gr. Teiches, die bis in die 70er Jahre brauchten um die ein oder andere idee der menschen aus DE zu kapieren und umzusetzen.
was in brd-land übrig blieb bis dato - aber jetzt rasiert wird, sind die familiengeführten Mittelständler und Handwerker. Den Mittelständlern hat man eingeredet, es sei tolerant und rücksichtvoll, die Kinder das machen zu lassen was sie möchten. Ergo studierten die Gören, und wenn sie noch so blöd waren, eben umso länger ein lullundlallfach.
Mit Vater´s oder gar Großvater´s Erbe igitt, pfuibäh. Das ist ein Phänomen, das es bis in die 60er JAhre so nicht gab. Da trat der Sohn in die Fussstapfen des Vaters und wenn der ein Unternehmen hatte, war klar, dass Sohnemann, das weiterführt.Heute sind wir soweit, dass es kaum mehr nachfolger, geschweige denn Söhne gibt, die das Erbe weiterführen wollen, alles viel zu mühsam - faules, bequemes Pack, ergo landet alles da, wo die Leute noch fleißig sind und was "reißen" wollen.
So ging dann ab der 90er JAhre die braune Ware weg, die weiße Ware weg, die Autoherstellung weg, etc. das Volk hier wird insgesamt immer doofer, jedenfalls unbrauchbarer für ökonomische Maßnahmen, weil MINT zu studieren heißt "sich den Arsch aufreißen"; wenn man´s nicht muß, gehts auch ohne.
Die genderX*chen kriegen nix gebacken, die sind nur noch von CN und anderen produzierenden Nationen abhängig.
Versuch mal nen Fön zu kaufen aus rein deutscher produktion - vergiß es, sogar das Handtuch zum Haare trocken rubbeln kommt aus I oder TR.
eine Generation baut auf, die nächste erhält es die dritte verbraucht´s.
warum das so ist, kann ich mir eigentlich nicht erklären, aber es ist sehr oft so!
dabei hätte doch die dritte Generation eigentlich die besten Voraussetzungen, ziemlich easy durchzukommen und ein lockerers Auskommen zu haben, aber nein, null Bock und Kohle ist genug da, also weg mit dem Ganzen und
dann fängt man wieder von vorne an.
Saudumm!!! -
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Heute kamen 7 Briefe von der DB!!!! bzgl. meines online-Depots.
Da muß ich micht jetzt erst mal durcharbeiten.............
Aber wenigstens hab ich jetzt eine Kontonummer und hab sofort den Übertrag meiner ADRs veranlaßt.
Mal schauen, wie´s weiter geht. Hoffnung hab ich nicht viel, aber die stirbt ja.........ihr wißt schon.

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Ich warte nun schon seit 30.7. auf meine Depotunterlagen.................
Es ist zum Verzweifeln und ich komme mir verarscht vor! -
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Hier die EU Stellungnahme dazu.
Ukraine and the GMO industry
https://www.europarl.europa.eu…t/E-8-2015-003500_EN.html
Fazit: es sind solche abgrundtiefen Schweine! Russland muss siegen !
ich hab das mal über Deepl laufen lassen:
Die vom Bürgerkrieg erschütterte Ukraine ist nicht in der Lage, mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) über Kredite zu verhandeln. Finanziers nutzen die derzeitige Verwundbarkeit des Landes aus, um sich eines seiner größten Vermögenswerte anzueignen: sein Ackerland.
Eine Gruppe deutscher Bundestagsabgeordneter hat herausgefunden, dass riesige Landstriche in der Ukraine an Unternehmen verkauft werden, die von der Weltbank und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung finanziert werden. Die fraglichen Unternehmen sollen bereits die Kontrolle über 17 Millionen Hektar - fast die Hälfte der Anbaufläche des Landes - erlangt haben.
Die Genehmigung für diesen massiven Landraub ist in Artikel 404 des Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine vorgesehen. Schlimmer noch, das Land kann für den Anbau von GVO-Kulturen genutzt werden, was das Land zu einem leichten Ziel für Saatguthersteller wie Monsanto und Dupont macht.
Bedeuten Assoziierung und Zusammenarbeit nach Ansicht der Kommission also, dass man ein Nachbarland seinem Schicksal in den Händen der raffgierigen Biotechnologie- und GVO-Industrie überlässt?
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
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Also offiziell kann man in der Ukraine kein Agrar-Land kaufen, Ausländer schon gleich gar nicht.
Die Genannten haben sich die Nutzungsrechte gesichert, was immer das heißen mag.
Vermutlich langfristig gepachtet. Ich hab was gelesen von 49 Jahren. -
Ist der Trottel so blöd, oder tut er nur so????
Es geht hierbei um Haftungs- und Gewärleistungsfragen und die sind ziemlich heikel.NS 1 wird mit 20% weiterlaufen, bis der letzte Verdichter zur Wartung ansteht. Dann ist Schluss.
NS 2 hat russische Verdichter verbaut, daher für D kein Haftungsrisiko.Ich hab´s vor einiger Zeit schon mal erwähnt, im Winter 2022/2023 geht NS 2 in Betrieb, darauf jede Wette!
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hab heute bei der DB nachgefragt und die Frau meinte, "ja das ginge alles nur auf dem Postweg und Urlaub und Bearbeitungsstau und Corona blablabla...........hab kein gutes Gefühl, dass das noch fristgerecht hinhaut.

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Gute Idee!!
Hast Du noch am gleichen Tag die neue Depotnummer mitgeteilt bekommen, oder erst später? Durch die neue Fristverlängerung möchte ich diesen Weg auch probieren. Sind ja noch ein paar Tage... Mit deren Lagerstellen Clearstream in D und Citibank in RU müßte das zum Ziel führen können. Vielleicht reicht es sogar, statt Umwandlung ein einfacher Lagerstellenwechsel nach Moskau, wo dann die automatische Umwandlung ab 15.8. greifen könnte - so als Gedanke bzw. völlig subjektive Einschätzung.ich habe bis heute 2.8. immer noch keine Depotnummer mitgeteilt bekommen!!!
mir wurde aber gesagt, das kann ein paar Tage dauern.
Wenn morgen nichts kommt muß ich nachhaken. -
Nancy Pelosi plans to visit Taiwan tomorrow night
According to state media in Taiwan, Taiwanese government officials confirm that they have received a "notice of admission" and that Pelosi will definitely arrive in Taipei tomorrow evening.
Lt. Intel Z auf telegram ... na dann ...
Ist Pelosis Reise nach Taiwan der von Jake Sullivan geforderte „Pearl-Harbour-Moment“? – Etwas unglaublich Unüberlegtes und Dummes könnte passieren. -
Allerdings schon 2014, da hat man über die Vorgänge in der Ukraine noch nicht so schamlos gelogen, wie derzeit.
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So!
heute habe ich ein Online-Depotkonto bei der Deutschen Bank eröffnet und legitimiert. Zur Legitimation bin ich gleich persönlich in die nächste Filiale gefahren und der Mitarbeiter kannte sich aus und wußte, um was es geht.nun sollen bald möglichtst meine Russen-adrs zunächst auf dieses Depot verlagert werden, um anschließend diese wiederum bei der Citiybank in Moskau auf das dortige Verwahrkonto der DB zu verlagern und dort in Orginalaktien zu tauschen.
Bankmitarbeiter meinte, das wird terminlich verdammt eng werden, aber es ist auch da eine Fristverlängerung im Busch.
Hoffe sehr, das klappt jetzt auch.
Mitarbeiter DB meinte, die letzten 10 Tage hätten viele Kunden der DB diese Möglichkeit wahrgenommen und es soll auch geklappt haben ,wie man hört, aber die Bestimmungen und Regularien ändern sich quasi täglich. -
17 Mio. Hekter????
das ist ziemlich genau die landwirtschaftl. Nutzfläche Deutschlands, oder >50% der Agrarfläche der Ukraine.......Das glaub ich nicht. Ich hab einen Artkel dazu gefunden, ist aber schon aus 2020
Ab dem 1. Oktober 2020 ist die Freigabe des Bodenhandels in der Ukraine geplant. Aber nicht für Ausländer.
Im ukrainischen Parlament hat eine Diskussion über die geplante Freigabe des Handels mit Agrarland zu sehr heftigen Auseinandersetzungen zwischen Abgeordneten geführt. In der der Vergangenheit wurden alle bisherigen Vorhaben zur Freigabe des Bodenmarktes immer wieder aufgeschoben. Dies soll sich nun aber ändern.
Der neue Präsident Selenskyj hat die Einrichtung eines Bodenmarktes zur Priorität erklärt. Dies soll bis zum 1. Oktober 2020 geschehen. In Umfragen ist eine Mehrheit der Ukrainer jedoch weiterhin dagegen. Die Regierung erhofft sich jedoch Investitionen und einen kräftigen finzanziellen Schub für die Landwirtschaft.
Seit dem Jahr 2000 gilt in der Ukraine ein Moratorium über "das Verbot der Entfremdung und Veränderung der Zweckbestimmung der Bodenparzellen mit landwirtschaftlicher Nutzung". Dieses Moratorium soll erst mit dem Inkrafttreten des neuen Gesetzes „Über den Verkehr an landwirtschaftlichen Flächen“ aufgehoben werden. Im Jahr 2017 wurde das Moratorium zuletzt verlängert.
Die ukrainischen Bürger dürfen Bodenparzellen auf der Grundlage der ihnen ausgestellten Zertifikate zwar besitzen. Sie dürfen diese Flächen insbesondere zur landwirtschaftlichen Produktion nutzen. Die Verfügung über diese Parzellen beschränkt sich jedoch lediglich auf das Verpachten oder Vererben.Ausländer können weiter kein Land kaufen
<source media="all and (min-width: 1200px)" type="image/webp"> <source media="all and (min-width: 992px)" type="image/webp"> <source media="all and (min-width: 768px)" type="image/webp"> <source media="all and (min-width: 576px)" type="image/webp"> <source media="all and (max-width: 575px)" type="image/webp"> <source media="all and (min-width: 1200px)" type="image/jpeg"> <source media="all and (min-width: 992px)" type="image/jpeg"> <source media="all and (min-width: 768px)" type="image/jpeg"> <source media="all and (min-width: 576px)" type="image/jpeg"> <source media="all and (max-width: 575px)" type="image/jpeg"> [Blockierte Grafik: https://www.agrarheute.com/media/styles/halfcontent_3x2_xl_1x/public/2020-02/adobestock_2836499031_0.jpeg] © Adobestock Eigentümer eines nicht beanspruchten Grundstücks oder ihre unmittelbaren Erben müssen ihr Eigentumsrecht jetzt offiziell registrieren lassen. Für Ausländer bleibt der Erwerb von landwirtschaftlichen Flächen in der Ukraine jedoch weiterhin untersagt. Diese können zwar Wohneigentum erwerben und auch Baugrundstücke. Diese dürfen aber nicht als landwirtschaftliche Flächen eingestuft sein.
„Das von uns und von der Regierung vorgeschlagene Modell sieht vor – Grund und Boden gehören den Ukrainern, den Boden kaufen oder verkaufen, dürfen nur ukrainische Bürger und ukrainische Unternehmen“, so Präsident Volodymyr Selenskyj Für die ausländischen Investoren wird die Landpacht also weiterhin die einzige Möglichkeit für Investitionen sein. Selbst wenn Ausländer Land erhalten, zum Beispiel durch Vererbung, sind sie verpflichtet, es im Laufe eines Jahres wieder zu veräußern. Außerdem sieht der Gesetzentwurf vor, Bürgern und juristischen Personen bestimmter Länder den Erwerb von Boden zu verbieten.
Landwirtschaftliche Grundstücke dürfen aber auch von Ukrainern bisher weder veräußert noch als Sacheinlage in eine Gesellschaft eingebracht werden. Wegen der Unmöglichkeit der Veräußerung und der Bildung anerkannter Marktwerte wird der Boden deshalb bisher auch von den Finanzeinrichtungen nicht als Pfand akzeptiert. Die Möglichkeit, den Boden künftig als Kreditsicherung zu nutzen, wird in der Diskussion als Argument zu Gunsten der Freigabe des Bodenmarktes angeführt.Agrarholdings werden reguliert
<source media="all and (min-width: 1200px)" type="image/webp"> <source media="all and (min-width: 992px)" type="image/webp"> <source media="all and (min-width: 768px)" type="image/webp"> <source media="all and (min-width: 576px)" type="image/webp"> <source media="all and (max-width: 575px)" type="image/webp"> <source media="all and (min-width: 1200px)" type="image/jpeg"> <source media="all and (min-width: 992px)" type="image/jpeg"> <source media="all and (min-width: 768px)" type="image/jpeg"> <source media="all and (min-width: 576px)" type="image/jpeg"> <source media="all and (max-width: 575px)" type="image/jpeg"> [Blockierte Grafik: https://www.agrarheute.com/media/styles/halfcontent_3x2_xl_1x/public/2019-12/adobestock_297232824_editorial_use_only_0.jpeg] © Adobestock In dem von der Regierung vorgeschlagenen Gesetzesentwurf über den Bodenmarkt, werden weitere Beschränkungen eingeführt. Demnach darf die maximale Fläche der landwirtschaftlich genutzten Böden im Eigentum einer Person 15 % der gesamten Menge der landwirtschaftlichen Böden in einem bestimmten Gebiet und 0,5 % der gesamten Bodenfläche der Ukraine nicht übersteigen.
Dabei geht es offenbar darum, den Kauf großer Bodenflächen durch Agrarholdings zu beschränken. Agrarholdings entstehen bislang durch die Pacht von großen Bodenflächen. Nach Informationen des Ukrainischen Klubs der Agrarwirtschaft gibt es 93 landwirtschaftliche Betriebe, die mehr als 10.000 Hektar bewirtschaften. Die größte ukrainische Agrarholding bewirtschaftet etwa 600.000 Hektar. Zurzeit verfügen in der Ukraine lediglich fünf Unternehmen über nutzbaren Boden, die über 0,5 % der gesamten Bodenmenge liegt. Die meisten dieser Böden sind verpachtet.
Ingesamt werden zurzeit etwa 22 Mio. Hektar, von denen 97 % (20,3 Mio. Hektar) landwirtschaftliches Ackerland sind, zu Pachtbedingungen genutzt. Ein bedeutender Teil der Pachtverträge wird aber nur für kurze Zeit abgeschlossen, etwa für 8 bis 10 Jahre. Diese Situation macht eine langfristige Planung schwer und behindert Investitionen in die Landwirtschaft, insbesondere in den Bereichen, in denen der Rückfluss der Kosten über eine längere Zeit erfolgt, heißt es in einer Untersuchung des Deutsch-Ukrainischen Agarpolitischen Dialogs.