tja leider denken nicht alle so wie du und abhängigkeiten und materielle ängste führen dann zu solchen verzweiflungstaten.
andererseits als alter Mensch, dem sein Altersruhesitz auf dem ruhigen Land weggenommen wird und der danach in eine Mietskaserne mitten im Großstadt-Ghetto gezwungen wird... der wird daran eingehen. klar kann man hier mit mentaler Stärke das Beste draus machen aber überleg mal selbst, du wirst ja auch deine Gründe haben, warum du lieber auf dem Land als im Plattenbau-Ghetto leben willst.
Ich finde es einfach nur unheimlich schade und traurig, dass jemand, der meint sein Leben sei nun sinnlos und er müsse still und heimlich davonscheiden, sich nicht lieber für den Weg "wer nichts mehr zu verlieren hat..." entscheidet und damit ungeahnte Möglichkeiten mit ungeahntem Potential öffnet. Man könnte sich sogar in "Selbsthilfegruppen" mit anderen zusammentun, die nichts mehr zu verlieren haben...
Wenn sich diese Mentalität in Deutschland durchsetzen könnte (und zwar bevor der Islamismus Deutschland übernimmt, welcher diese Strategie bereits meisterhaft beherrscht), dann würden die Verantwortlichen sich gut überlegen, ob sie weiterhin Situationen erschaffen wollen, in denen Betroffene auf einmal "nichts mehr zu verlieren" haben.