Selbsverständlich wohnt man auf dem Lande schön, auch ältere Menschen.
Aber viele wollen noch im Alter was erleben (Konsumgesellschaft), Kinder groß, Haus verkauft und was schönes in der (Groß) Stadt gekauftt. Natürlich (meistens) gehobene Ansprüche. Warum auch nicht.
Angebot und Nachfrage bestimmen das Preisniveau, oder warum kostet die Immobilie auf den Land (könnte man auch noch näher differenzieren) 5 - 70.000/100.000 Euronen und in der "tollen" Stadt viel mehr !?
Den Trend sollte man auch mittel- bis langfristig sehen ("sofern nichts überraschendes passiert"). Da das "Geld" auch sonst nicht viel abwirft, investieren viele in Immos (inkl. Inflationsschutz, sofern man sich überhaupt schützen kann). Daraus resultiert auch der Begriff "Gentrifizierung", weil zwangsläufig die Mieten steigen und "Ottonormalverdiener" sich das nicht mehr leisten kann. Aber das Verhältnis muss stimmen (für 8.000 €/m² und 15 Euro Miete/m² macht keinen wirklichen Sinn). In den "guten"-Lagen/Städten wird dann auch irgendwann eine Sättigung/Konsolidierung eintreten , ok, eventuelle Szenarien mal ausgenommen (Hyperinflation, EU Crash, "Bevölkerungsunruhen" etc. ). Das aufgrund des Bevölkerungsrückgangs und der Zuzug aus "anderen Ländern" Problematiken entstehen können , ist ein anderes Thema.
Z
Es reicht aus, dass man seinen Unsinn systematisiert, damit er zur Meinung von vielen wird