Beiträge von Goldzorro
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is doch für mei Frau!

Die braucht doch kein 500er, fährt eh ned schneller als 150.
Die derennt sich ja mit einem 500er.......na, ich brauch die noch länger........

Hab mal von einem Bekannten (kennt sich gut mit Autos aus) gesagt bekommen, wenn, dann nur den 500er !

Ein Verwandter ist Landmaschinenmechaniker. Der setzt alte Motoren (Auto und Gewerbe, teilweise 70-100 Jahre alt) wieder in Stand. Absoluter Profi. Teile, die es nicht mehr gibt, baut er selber. Maschinen sind vorhanden (teilweise richtig teuer!). Und der sagte auch, selbst ein altes Auto sollte man durchaus erst richtig warm fahren und dann auch mal volles Rohr !!

Seit dem mache ich das mit meinem auch, und läuft wie am Schnürchen.....

Z
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Goldhut ich rege mich nicht auf. Das hast Du in den falschen Hals bekommen. Ich gebe hier nüchtern meine berufliche Erfahrung wieder.
Ich weise auf einige Unwägbarkeiten hin, die der gemeine Häuslebauer nicht wissen kann und könnte darüber noch lange referieren.
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß es sich bei den Ausweisungen von Bauplätzen mitunter um Gaunereien handelt.
siehe Beispiel, ich kenne die Gegend und die involvierten Personen.
https://www.chilli-freiburg.de…itersheim-schwelt-weiter/
In einem anderen Fall, ein Neubaugebiet, in welchem ich u.a. die Aufgabe hatte, die Erschließung zu koordinieren, ging es nicht um Belastungen im Boden, sondern um dessen Tragfähigkeit. Wir hatten die Erschließungsstraßen und Versorgungsleitungen auf Glasschaumschotter gebaut, da sich in dem Baugebiet eine 6 Meter mächtige Schicht aus Auelehm befunden hat, untauglich, um darauf ein Haus zu bauen.
Ich hatte das gegenüber der Stadt, in der ersten Bauanlaufbesprechung, angemerkt und darauf hingewiesen, daß der Baugrund als Baugebiet nicht geeignet sei. Die Antwort, die ich darauf bekam war, O-Ton: "Wenn die Grundstücke verkauft sind, geht das Risiko auf den neuen Besitzer über"
Das formaljuristisch zwar richtig, aber dennoch eine Riesensauerei und ein Betrug gegenüber dem Käufer, der sich in dem guten Glauben befindet, ein baureifes Stück Land erworben zu haben.
Die Häuslebauer müssen jetzt ihre Hütte auf mindestens 8m tiefen Bohrpfählen gründen oder den ganzen Schlamassel auskoffern und das kann sich dort keiner leisten.
Um die Sache abzukürzen, denn es ist ein endloses Thema voller Fallstricke, ich bin gerne bereit hier Hilfestellungen zu geben, wenn die Foristen zu diesem Thema Fragen haben. Und wenn ich selbst einmal nicht weiter weiß, dann habe ich sehr gute Beziehungen, zu Leuten, die sich mit dieser Thematik bestens auskennen.
Andererseits, in einem Land, in welchem der Sozialismus inzwischen Einzug erhalten hat, würde ich gar nichts mehr investieren, weder in Immos noch sonst wo. Ich mache es jedenfalls nicht mehr.
Nun ja, ist das nicht auch Gemeinde/Stadt abhängig ? Viele haben Schulden und müssen ja was machen (bauen, politischer Druck).
Ich kenne Städte, die haben eine gr. Angst so einen Scheiß den Bürger zu verkaufen. Bei möglichen "Altlasten" sichert die Stadt dem Käufer zu, die Kosten zu tragen. Sollten die Kosten höher sein als der Ertrag wird eingestampft.
Dann: Die Stadt weist keine Grundstücke aus etc. ...... (wieder pol. Druck).
Und außerdem ist es nicht die STADT, sondern Menschen in Funktionen !
Da wird nicht immer so "ganz korrekt" gearbeitet.
Man sollte als Käufer immer behutsam sein und als mögliche Sicherheit ein eigenes Gutachten in Auftrag geben (sofern der Verkäufer mitspielt). Auch beim Bau eines Hauses durch Unternehmer, könnte man immer noch einen unabhängigen Fachmann zu rate ziehen. Kostet auch was mehr, könnte aber extrem hilfsreich sein, wenn mal was richtig schief läuft !
Und eine hundertprozentige Sicherheit gibts wohl selten......
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