Beiträge von Goldzorro
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Das heißt im Klartext:
Immobilien sind KEIN "Investment" - wie Aktien oder Au/Ag, die ich mir einfach buy & hold X Jahre lang ins Depot/Schließfach/Versteck unter der Hundehütte der Gebrüder Dobermann lege (und wo ich lediglich viertel- bis halbjährlich an einem verregneten Wochenende reflektiere, was verkaufsreif ist und worin ich besser investieren könnte) - sondern eine UNTERNEHMERISCHE Tätigkeit!
Teilweise schon, es kommt oft auf den Zeitpunkt an....

Z
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Danke! Einer der es kapiert!
Grundsätzlich stellt sich doch die Frage, ob die Immo vererbt oder ev. mal verkauft wird.
Ich kenne Leute, die haben keine Kinder und wohnen das Haus ab. Wobei das notwendigste immer gemacht wird durch Firmen. Sie sind Monate im Urlaub, trinken guten Wein und essen auch gut !
Es kommt auch immer auf die eigene Zielsetzung an. Das letzte Hemd hat keine Taschen.
Aber renovierungsbedürftige Buden sind zur Zeit in unserer Region auch genügend am Markt und der Preis ist "moderat"
. M.E. zunehemend.....Z
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Mal grob formuliert:
Den Banken gehts um dingliche (Immo) und persönliche Haftung.
Das sie im Fall der Fälle nicht unbedingt draufzahlen möchten. Klappt aber nicht immer.
Genauso gut möchte man an Finanzierungen verdienen und da kann man dann halt etwas tricksen, obwohl Bestimmungen/Gesetzte beachtet werden müssem oder sollten....
Teilweise also dehnbar!Gehen mal ein paar Finanzieren schief, wird auch dadurch die Meßlatte zeitweise etwas höher gelegt.
Z
Einigkeit und Recht und Freiheit
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Dieser Zustand ist keineswegs neu.
Als ich 2017 mein Haus in Frankfurt verkauft habe, waren 80% der Interessenten nicht echt. Obwohl vorab schon stark aussortiert, waren die meisten trotzdem nur Gaffer oder hatten unrealistische Preisvorstellungen. Zumindest die Letzteren haben eine Ziel gehabt, günstig zu kaufen. Ich hatte tatsächlich den Preis zu niedrig angesetzt und die Falschen angezogen. Nach gefühlt 20 Besichtigungen auf eigener Kappe habe ich das dem Makler gegeben, der gleich 20% drauf gepackt hat plus die Maklergebühr noch dazu.
Das Verlangen der Finanzierungsfähigkeit sortiert eben diese Gruppe aus, die entweder nur Immobilien-Tourismus betreiben oder über ein Budget weit unterhalb des Kaufpreises verfügt.
Gerade heute wo es überall zu lesen ist, "Immobilienpreise sind gefallen", gehen manche Spätzünder auf die Jagd und glauben die Immos für den Preis von vor 10 Jahren ergattern zu können.
Ich hatte ja berichtet, dass ich den Verkauf des MFH-es in Erwägung ziehe und stattdessen nur eine ETW für mein Kind hier kaufen möchte. Mein Filter, neben Wohnfläche und anzahl der Zimmer, ist nur das Baujahr ab 2010. Alles was nicht neben der Autobahn, Schnellstraße oder Bahnhof ist, (ca 25 Km von Frankfurt entfernt) kostet 5k/qm und aufwärts, wobei das Angebot sehr knapp ist.
Selbst das Angebot von alten Wohnungen ab 1980, in den typischen MFH's, quadratisch, praktisch gut "Charme", sind nicht unter 3,5k/qm zu haben. Sind die renoviert und haben keine grünen oder blauen Fliesen mehr im Bad, sind es 4k und mehr. Angebote auch knapp.
Ich wollte auch eine Wohnung alleine verkaufen und kenne mich recht gut aus.
Aber die Käufer meinten wohl, den Privatmann kann man "bearbeiten oder beeinflussen" hat ja eh keine Ahnung. Nach 5 Besichtigungen habe ich es geschnallt (Finanzierung war bei allen aber gesichert). Habe dann einen bekannte Makler beauftragt.
Der Makler hat den Preis auch angehoben (ok) und hat mir einen sehr solventen Kunden (Bankmitarbeiter in geh. Position) besorgt.
Habe dadurch einen sehr guten und hohen 5 stelligen Betrag mehr bekommen. Hatte keinen Ärger mehr und habe demnach auch gerne die vereinbarte Provision gezahlt.
Der Kunde war im Ausland tätig und hatte Makler hier beauftragt.
Bei mir hätte der sich sowieso nicht angeerufen......
Ende gut, alles gut

Z
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Ich finde das normal, seit Jahrzehnten.
Wie heißt es doch so schön, ich z.B. benötige "einen Kaufmann und keinen Sehmann....."
Ich lasse doch keine Leute in die Hütte/Wohnung, wenn die Finanzierung nicht klar ist !!
Würden ggf. den Makler dann auch anmachen......
Z
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Es ist unbedingt zu fordern, dass
1. Die militärische Besatzung Deutschlands durch die USA beendet wird, und
2. Deutschland von den Siegermächten. einen Friedensvertrag erhält.
LF
80 Jahre nach Kriegsende absolut keine voreilige Forderung!
Alice für Deutschland! (nicht strafbewehrt!)
LF
und das Volk sich (aus dem GG) eine eigene Verfassung gibt !
Z
Im Namen des Volkes
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Die Spritze wirkt nicht so schnell und breit wie manche denken. Sie macht sicher krank auf dauer. Einige sterben auch. Doch wenn es so tödlich wäre, würden wir bereits Leichenberge sehen.
Die Bevölkerung wird erst in 2034 den Stand vor "wir schaffen das" erreichen, ca 82 Mio.
Schon damals waren Immos knapp. Gebaut wird kaum und viele Immobilien werden unbewohnbar, objektiv, weil viel zu alt und kaputt andere aufgrund der gestiegenen Energiekosten, die in absehbarer Zeit nicht sinken werden. Somit werden dem Markt mehr Immos entzogen als der sinkende Bedarf.
Das ist ein Pro und kein Contra Argument!
Die Immos in der Pampa in der die Bevölkerung bereits seit einem Jahrzehnt sinkt, wird weiter bluten, deshalb sollte man sich von solchen Objekten trennen, schleunigst! Diese Häuser könne zu den unbewohnbaren Immos dazu gezählt, bzw. vom Gesamtmarkt abgezogen werden.
Umso knapper werden die Immobilien in den Boom-Regionen und drum herum.
Diese Tatsache ist deshalb gegen deine Argumentation! Denn, du willst dort wo die Preise zusammenbrechen nicht wohnen, also wartest du umsonst auf den "Zusammenbruch".
Vergisst Du nicht die "Nichtdeutschen", die immer mehr werden und bereits kaufen kaufen... ?
Der Trend ist wohl kaum abwendbar.
Man darf natürlich nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt wenige, die sich anpassen.
Ist halt eine andere Kultur (kochen anders und das riecht man oft z.B. im Treppenhaus, "geselliger" auf Balkon und Garten, aber nicht bis 22 Uhr, 30 Paar Schuhe im Treppenhaus, Gemeinschafstkeller wird vollgestellt. etc.....). Das ist nicht Preisfördernd.
Kann Dir genügend Beispiele nennen.....
Gerade in Großstädten und Umgebung.
Z
Im Namen des Volkes
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ich habe im Bekanntkreis ein junges Paar , die wollen nun anfangen neu zu bauen Grundstück schon erworben Rücklagen sehr wenig da gehobener Lebenstiel (Auto/Urlaub usw.) verzicht war gestern sparen ab morgen. Das alles macht mir keine Sorgen einfach laufen lassen sind eh alle schlau. Wenn man versucht, der Generation X etwas Lebenserfahrung zu vermitteln wird dieses sofort als Angriff in , die Privatfähre gewertet. Gesellschaftlich befinden wir uns übrigens auch im Krieg , die alten grauen mit Lebenserfahrung gegen, die jungen bunten Bachelor studierten.
Kann in vielen Dingen zustimmen, halt gepamperte Generation.
Hatte da auch bereits meherere "Konfrontationen" , auch mit angehenden Doktoren (keine med.).
Ich, Ich, Ich will........ wenig arbeiten (homeballance), viel Kohle, fettes Auto, gr. Hütte mit kaum EK
.Aber es gibt auch Ausnahmen.
Z
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Moin,
Du unterliegst dem Irrtum, dass das Baujahr entscheidend für die Qualität der Immobilie ist. Ich habe mehrere Objekte aus der Gründerzeit und dem Jugendstil, die ich allesamt auf ein Top-Niveau gehoben habe (moderne Haustechnik, Luxus-Bäder, neue Fenster, energetisch saniert, wenn es Sinn gemacht hat). Diese Immobilien vermiete ich deutlich einfacher, als einen Neubau, weil sie einfach ein Flair und Wohngefühl aufweisen, die Du mit einem Neubau nicht hinbekommst. Die mit Abstand schlechtesten Baujahre sind von 1958-1988. Davon habe ich schon immer die Finger gelassen.
Grüße
Goldhut
Nun ja, grundsätzlich stimme ich Dir zu, auch mit dem Wohngefühl.
Aber selbst Penthouser (z.b. ab 1995/2000, also relativ "neu", gut und qualitativ gebaut) sind vom Wohnflair auch nicht umbedingt verkehrt (mit z.B. gr. Dachterrasse, 2 TG-Plätze etc).
Kenne da die ein oder andere.
Und auch mit Wohnungen ab 1950 (z.B. Anfang 2000/2005 günstig erworben) in ordentlichen Lagen konnte man anhand von Wertzuwächsen mit der Zeit (Miete steigt natürlich auch mit) und Verkauf zum richigen Zeitpunkt einen "Reibach" erzielen.
Natürlich ist Instadhaltung, Modernisireung und ev. Teilsanierung irgendwann von Nöten bzw. ein Thema, dass dann teuer werden kann.
Die Frage ist auch immer, verkaufen mit der Zeit (also erst nach mind.10 Jahren) oder halten.
Die eventuellle Arbeit mit den Mieter (Vermietung, Umzug, Kaution oder Mängel), Nebenkosten, Steuererklärung etc. lasse ich mal außen vor.
Wenn der Mieter zufrieden ist, dann macht er auch ev. Reparaturen ganz alleine oder zieht nicht alle Jahre um
.Z
Im Namen des Volkes
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Dem widerspreche ich doch gar nicht. Ich will das auch nicht abgeschafft haben. Aber hinter jedem Baum einen Faeser-Anhänger zu vermuten, ist auch falsch.
Jeder kann seine Dinge interpretieren.
Lediglich gings mir primär um die Zeit, die die Leute verplempern und sich daher nicht orientieren können. Und irgendwie triffts dadurch auch andere....
Ein guter Bekannter sagte mal zu mir: Leute können mit ihrer Zeit machen was sie wollen, aber nicht mit meiner !
Z