Das PPT hat soeben übernommen, da fließt gerade richtig Angstschweiß.
Beiträge von hammwolln
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Wenn das so weiter geht, haben sogar die 10-jährigen deutschen Staatsanleihen nächste Woche negative Renditen.
Die ganze Welt flieht heute in Gold , deutsche Anleihen und den Yen.
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Kann mal ein Charttechniker zählen , wieviele Widerstandslinien das heute waren!

Silberfinger ---- Recht hat der Museo.
Aber sei es drum --- es waren aber auch 4 harte Jahre, da kann mal schon mal die Nerven verlieren.
Hoffen wir das es das jetzt war.
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Silber zieht nicht mit, gefällt mir nicht !
Was passiert wohl nächste Woche, wenn China ausgefeiert hat ?
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Beim Goldinvestment weltweit kommt Deutschland 2015 auf Platz 3.
Thailand investiert sogar mehr als die USA.1.China 201t
2.Indien 194,6t
3.Deutschland 113,8t
4.Thailand 78t
5.USA 73,2t
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Jetzt ist es soweit.
Der Spread zwischen den 2-jährigen und 10-jährigen US-Staatsanleihen ist unter 1% gefallen.
Das Vertrauen der Investoren weltweit in den Hegemon schwindet rapide.
Hochmut kommt vor dem Fall!
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ZitatAlles anzeigen
Alles deutet darauf hin, dass wir uns am Beginn eines schmerzhaften,
aber notwendigen Bereinigungsprozesses befinden. An den Aktienmärkten
zeigt sich, dass in defensive Werte und Sicherheit umgeschichtet wird.
Gold und Goldminen zählen seit Jahresbeginn zu den stärksten
Asset-Klassen. Typische "Krisenaktien" wie die Nahrungsmittel- und
Konsumwerte, Nestle, McDonalds oder Procter & Gamble sind gefragt,
ebenso wie der Telekom-Gigant AT&T.Äußerst beunruhigend ist
die Tatsache, dass es im europäischen Bankensektor offenbar "brennt",
aber kaum jemand darüber spricht. Einige Insider könnten bereits mehr
wissen, als der Öffentlichkeit bekannt ist. Insofern ist nicht
auszuschließen, dass wir eines Montags mit einem neuen "Lehman-Event"
aufwachen, das die Märkte in Angst und Panik versetzt. Offen bleibt, wie
die EZB reagiert. Im obersten Stockwerk der Zentrale in Frankfurt,
dürften die Sorgenfalten jedenfalls von Tag zu Tag größer werden.
Ich
frage mich, was die EZB noch tun könnte. Noch mehr Geld drucken oder
die Zinsen noch weiter ins Negative zu senken, bliebe vermutlich
wirkungslos. Die einzige Möglichkeit wäre ein weiterer Tabubruch - der
Aufkauf fauler Kredite und Schuldverschreibungen. Die EZB hat bereits
über 200 Milliarden Euro in Staatsanleihen investiert, hauptsächlich in
die der Krisenländer Griechenland, Spanien, Italien und Portugal.
Irgendwann müsste die EZB diese wertlosen Papiere aus ihrer Aktiva
abschreiben und das Eigenkapital erhöhen. Und dann wäre die Bundesbank
(und damit der deutsche Steuerzahler) verpflichtet, am meisten
nachzuschießen. -
Nachtigall ick hör dir trapsen.
ZitatMal so, mal so...
...der Weidmann spielt auch eine komische Rolle, manchmal denkt man er steht hinter dem Volk und ist der einzige der sich evtl. noch wehren könnte
(siehe Bargeldverbot usw.) und jetzt wieder so ein Müll.Kommentar von Martin Siegel:
"Übersetzung: Deutschland soll in erheblichem Maße den Zugriff auf die
Steuereinnahmen und die Sparguthaben auf die europäische Ebene
übertragen, um die Schieflagen anderer Länder auszugleichen und die
weitere Konkursverschleppung europäischer Banken zu ermöglichen. -
Deutsche gelten zudem als zuverlässig und diszipliniert, keine schlechte Vorraussetzung
ausgenommen zu werden wie ein totes Schwein. -
eigentlich wie gehabt, grottenschlechte non-farm , private non-farm payrolls aber die Arbeitslosenquote sinkt auf 4,9%.
tsssss......
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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Hier ein schöner Link dazu von Wolfgang Arnold.
Ich bevorrate ebenfalls nur für 2-3 Monate.
Im Ernstfall braucht man auch keine 2000cal am Tag, es sei denn man geht auf die Jagd für Fleisch und Eiweißlager. -
Hier wieder 2 schöne Beispiele wie der gemeine Amerikaner so tickt.
Anderen etwas aufzwingen wollen , wenn s aber seinen Interessen oder Wirtschaft entgegensteht dann rumheulen wie so ein Mädchen.Zitataber in Europa ist das ja egal...!
Zitataber deutsche Bank und VW abstrafen das es nur so kracht!

Das wird nix mehr ,ihr seit dem Untergang geweiht Drecks-Amerikaner !!!
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Ja, so könnte es passieren auch in Europa und weltweit.
ZitatAlles anzeigen -
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Da sieht man schön welche Währung die letzten 1,5 Jahrzehnte am stabilsten war.
1. Franken und jetzt kommts
2. die tschechische Krone[Blockierte Grafik: http://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs56a8e09d5a50f.gif]
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sensationelle 0,7% BIP im 4.Quartal .....

Vollgas FED !!!
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Genau diese Reaktion von über 10% Plus in 2 Tagen hätte ich bei der derzeitigen Wetterlage der Weltwirtschaft von Gold erwartet.
Aber es darf nicht sein !!!
Kotzsmily
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Interessanterweise ist die Größenordnung des Silberverlustes der Comex (ca. 30
Mio. Unzen) gleich dem Silberzugewinn des JP Morgan Lagerhauses (ca. 23
Mio. Unzen).[Blockierte Grafik: http://www.goldseiten.de/bilder/upload/gs569f578c329ae.png]
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ZitatAlles anzeigen
Fast unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit ist es in den
vergangenen Wochen bei Bankenrettungen in Italien und in Portugal zur
Anwendung des sogenannten "Bail-in", also der Enteignung von Sparern,
Aktionären und Anlegern, gekommen. In Italien waren vier Volksbanken in
der Toskana (vergleichbar den deutsche Raiffeisenbanken) mit mehr als 1
Mio. Kunden betroffen. 130.000 Aktionäre und etwa 12.500
Anleihegläubiger - unter ihnen viele Kleinsparer und Rentner - verloren
insgesamt ca. 750 Mio. Euro.ZitatAlles anzeigenEs war kein Zufall, dass die Rettung der vier toskanischen Volksbanken
noch kurz vor dem Jahreswechsel stattfand. Die italienische Regierung
hat auf diese Weise ganz bewusst die am 1. Januar 2016 in Kraft
getretenen Bail-in-Bestimmungen der EU umgangen, um auch an das Geld von
Kleinanlegern mit weniger als 100.000 Euro heranzukommen und so ganz
gezielt diejenigen zu treffen, die sich am wenigsten wehren können -
Kleinanleger, Sparer und Rentner.Die neue EU-Richtlinie sieht
nämlich einen Schutz von Einlegern unter 100.000 Euro vor. D.h.: Viele
der Sparer und Kleinanleger in Italien wären nach dem 1. Januar 2016 von
einer Enteignung ausgenommen gewesen.ZitatAlles anzeigenBesonders verwerflich ist die Tatsache, dass Behörden und betroffene
Banken die Anleger zu großen Teilen wissentlich und vorsätzlich in ihr
Unglück schickten: So segneten die italienische Zentralbank und die
italienische Börsenaufsicht die Anleiheprospekte der Banca Etruria ohne
Widerspruch ab. Das seit Februar 2015 unter staatlicher Zwangsverwaltung
stehende Institut verkaufte die Anleihen noch das ganze Jahr 2015
hindurch an Kleinkunden und versprach ihnen darauf 4 Prozent Zinsen.ZitatDie EU-Bürokraten haben wissentlich zahllose Rentner, Familien und eine
Reihe mittelständischer Bestriebe in der Toskana in den finanziellen
Ruin und wie im Falle Luigi d’Angelos sogar in den Tod getrieben.Das ist wieder mal so ein Moment wo man gerne auch mal eine Bank sprengen möchte oder einem Regierungschef Gew.....antun .
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lange genug haben sich die Frackingfirmen in den USA durchgemogelt....
ZitatAlles anzeigenSpekulationsblase Fracking
Der niedrige Ölpreis droht Kredite und Investitionen in den Abgrund zu reißen
05.01.16
Von der U.S. Securities and Exchange Commission und der Fed gefördert: Fracking in den Vereinigten Staaten. Bild: Mauritius
Offenbar regelmäßig bringt das
Wirtschaftsmodell USA gigantische Spekulationsblasen hervor, die
anschließend Rückwirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft haben. Nach
dem Platzen der sogenannten Dotcom-Blase um die Jahrtausendwende und der
Krise um minderwertige Subprime-Hypotheken droht nun die
Fracking-Branche zum nächsten Krisenherd zu werden.Befeuert
durch die bisherige Niedrigzinspolitik der US-Notenbank Fed sind in den
letzten Jahren mehrere Hundert Milliarden Dollar in die vermeintliche
Goldgrube namens Schieferölförderung per Fracking geflossen. Für die nun
zu beobachtende Zuspitzung der Lage bei der Schieferölförderung haben
mehrere Faktoren gesorgt.
Eingeholt wird die Branche zum einen von
eigener Lobbytätigkeit. So war es Förderunternehmen im Jahr 2009
gelungen, die Börsenaufsichtsbehörde „U.S. Securities and Exchange
Commission“ (SEC) zu einer Änderung der Bi-lanzierungsrichtlinien zu
überreden, deren volle Tragweite der Öffentlichkeit und selbst einigen
Investoren erst jetzt bewusst wird. Abgerungen hatten Branchengrößen wie
Chesapeake der Börsenaufsicht im Jahr 2009 die Erlaubnis, auch solche
Lagerstätten zu bilanzieren, die noch für Jahre nicht angezapft werden.
Die
SEC hatte das Aufweichen der Bilanzrichtlinien allerdings an zwei
Bedingungen geknüpft, die vielen Firmen nun zum Verhängnis werden. Zum
einen dürfen die Ölfirmen in ihren Büchern nur solche Felder ausweisen,
die sie binnen fünf Jahren auch wirklich erschließen. Ende vergangenen
Jahres ging für viele Ölfelder, die bislang bilanziert wurden, diese
Fünf-Jahres-Frist zu Ende, ohne dass die bislang erschlossen wären.
Zum
anderen hatte die Börsenaufsicht gefordert, dass die Ölförderung auf
den ausgewiesenen Feldern profitabel zu betreiben sein muss. Da die
Profitabilität vom Weltmarktpreis abhängt, der seinerseits dramatisch
eingebrochen ist, können Chesapeake und Konkurrenten auch diese
Bedingung oftmals nicht mehr erfüllen. Nur wenige Ölfelder in den USA
lassen sich beim derzeitigen Weltmarktpreis noch profitabel betreiben.
Die Investitionen im Ölgeschäft sind dramatisch eingebrochen. Bislang
konnten viele Ölfirmen sich noch dadurch über die Runden retten, dass
die SEC bei der Messung der Profitabilität im Jahr 2014 noch von einem
durchschnittlichen Weltmarktpreis von 95 US-Dollar pro Barrel (rund 159
Liter) Öl ausging. Aktuell sind es unter 40 Dollar. Die Investmentbank
Goldman Sachs hält in einer jüngst veröffentlichten Analyse sogar
Weltmarktpreise um die 20 Dollar für möglich.
Schon in wenigen
Wochen könnte es vor diesem Hintergrund zu massiven Verwerfungen in der
Fracking-Industrie der USA kommen. Ab Januar müssen die Ölfirmen nämlich
ihre Jahresbilanzen vorlegen. Es wird damit gerechnet, dass riesige
Mengen bislang ausgewiesener Förderreserven aus den Büchern verschwinden
werden. Wie der Wirtschaftsinformationsdienst Bloomberg berichtet,
droht allein dem Unternehmen Chesa-peake, dass es auf diese Weise mit
einem Schlag 45 Prozent seiner Reserven verliert. Als Konsequenz werden
viele Milliarden-Investitionen von Fonds sowie Bankenkredite zügig
abgebaut und zurückgezogen werden, so die Befürchtungen in der Branche.
In Gang kommen könnte damit eine Abwärtsspirale, die von der
Vorzeigebranche „Fracking“ nicht viel übriglässt.
Unklar ist
bislang, wer die Leidtragenden sein werden. Dazu gehört sicherlich der
Bankensektor der USA, dem Kreditausfälle drohen. Besonders betroffen
könnten Bankhäuser in Texas sein, die mit Krediten für Förderunternehmen
hohe ungedeckte Risiken eingegangen sind. Doch auch bei asiatischen
Anlegern ist der Fracking-Boom in den USA auf großes Interesse gestoßen.
Kritische Fragen wird sich angesichts der drohenden Entwicklung die
US-Notenbank Fed gefallen lassen müssen. Möglich war die gigantische
Fehlleitung von Investitionen in den Fracking-Sektor nämlich nur vor dem
Hintergrund der Nullzinspolitik der US-Fed. Diese könnte einen Fehler
wiederholt haben, der schon die letzte Finanzkrise befeuert hatte. Nach
dem Platzen der Dotcom-Blase zur Jahrtausendwende hatte die Zentralbank
lange an extrem niedrigen Zinsen festgehalten und damit eine
Spekulationsblase auf dem Immobilienmarkt angeheizt. Norman Hanert