Im Berliner Kongreßzentrum am Alex gab es gerade eine europaweite Polizeiparade.
Wie man der Cyberkriminalität beikommen könne.
Ich denke, daß es unentschieden ausgegangen ist.
Weil man nie weiß, wer gerade in Vorhand ist.
Die Cyberkriminellen, welche die Cyberkriminalität verhinden sollen, oder die Cyberkriminellen, welche Software gegen Cyberkriminelle anbieten.
Wenn Kriege asymetrisch geführt werden, werden Cyberattacken auf kriegswichtige Einrichtungen und die Infrastruktur eine Rolle spielen.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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Sehr interesant.
China war bis vor wenigen Jahren der Auffassung, daß man für Gold alles kaufen könne und wenn es sein müsse, sogar Silber.
Deshalb hat man in China das Silber als Spekulationsobjekt betrachtet.
Gut genug, damit Handel zu treiben, um die Goldpreise runterzuhandeln.
Der alte Konflikt zwischen Silber und Gold und den Verknappungsszenarien ziehlt am Problem vorbei.
Die Silberlüge, die jeder kennt.
Ganz Schottland könne nur noch mit einer 1mm dicken Silberschicht verhüllt werden.
Für mehr reicht es nicht.
Dabei gehört Silber zum Beifang jeder Erzmine, insbesondere Kupferminen.
Entscheidend wird es, was künftige Wirtschaftsnationen damit anzufangen wissen.
Das wird keine Frage, wer die am schönsten anzuschauenden Silbermünzen prägt. -
Man kann damit auch mehr Radwege erschaffen, damit Radfahrer inmitten des Auto- und Lastwagenverkehrs von den "Gesundheitskassen" nicht länger als potenzielle Organspender gehandelt werden.
Womöglich mit Falschorganen, die immer was vom Pferd erzählen müssen.
Jeder kann profitieren, wenn er will.
Und nun ist es aber genug OT. -
Wofür EM nach dem Reset sinnvoll verwenden?
Hier gibt es ein paar brauchbare Gedanken. -
Es geht nicht um die Zukunft, die uns erwartet, sondern um die Zukunft, die wir haben wollen.
Damit man sich nicht zum Objekt, sondern zum Subjekt der Geschichte macht.
Es wäre die pure Unvernunft, zu übersehen, wie auf diese Weise politische und ökonomische Fakten geschaffen werden.
Die geopolitische Landkarte steht vor einer nicht ganz unwesentlichen Umgestaltung.
Man muß dabei immer das eine im Auge behalten:
Wenn Gold und Silber irgendwo auf der Welt den Nominalwert geprägter Münzen übersteigen, werden die Münzen entweder eingeschmolzen und die Metalle wandern dahin, wo sie mehr Wert haben, oder man macht sich gar nicht die Umstände, sie einzuschmelzen.
Die Edelmatallbasis hängt künftig von der Wertschöpfungskraft der miteinander im Wettbewerb stehenden Ökonomien ab.
So entstehen die neuen Machtzentren, wenn sich die Ehemaligen freiwillig dem Verfall preisgeben müssen.
Ich habe nie verstanden, warum sich der Westen kampflos aufgibt. -
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber viellecht haben die Japaner nichts dagegen.
Rohstoffe haben sie gebunkert und wenn nun der Export billiger wird, geht das in Ordnung.
Das wird die Yamatofraktion zwar verunsichern, aber zählen die wirklich auf dem internationalen Handelsparkett? -
Ich vermute, daß man am Ziel vorbei geschossen ist.
Sowas kann im Eifer des Gefechts passieren.
Zeitarbeiter nimmt man nur, um Personalengpässe während eines temporärem Auftragshochs zu überbrücken.
Also, wenn die Stammbelegschaft überfordert wäre.
Dazu bekommen Zeitarbeiter eine Flexibilitätszuschlag, einen Mobilitätszuschlag und einen Springerzuschlag.
Damit erhalten sie ungefähr 30 % höhere Dienstbezüge, als die Stammbelegschaft.
So erreicht man, daß Zeitarbeiter wirklich die Ausnahme sind. -
Kann nicht mehr lange dauern, bis was zu sehen ist.
Im Moment wechseln sich ja Öl und Gold beim rauf und runter ab.
Man hat wohl noch Obamas relativ hilflose Rede im Hinterohr.
Stärkung des Mittelstandes bla bla... Text an der Kasse.
Als wenn die noch erwähnenswerten Mittelstand hätten.
Das wars dann mit den Konjunkturaussichten.
Damit hätten wir einen Boden erreicht. -
Dazu muß man wissen, daß dieSowjetunion auf umfangreiche Getreideimporte vom Klassenfeind angewiesen war. Die USA haben den Kommunismus miternährt.
Und es gab für all das Gold beileibe nicht alles zu kaufen. Dazu gab es Ausfuhrkontroll- und Embargolisten, die im Handel mit der UdSSR beachtet werden mußten.
Letzten Endes sind sie pleite gegangen.
Heute das andere Bild.
Rußland exportiert Getreide.
Man setzt auf Eurasien und das energiepolitisch und was die nachholende Modernisierung der industriellen Basis betrifft.
Was der Westen dazu beitragen will, ist willkommen.
Was er nicht liefern will, kann auf den Weltmeeren von Schiff zu Schiff übergeben werden.
Das hat dazu geführt, daß Rußland für künftige Sturmfahrten auf dem Ozean der Währungsturbulenzen gut gerüstet ist.
Medwedew hat mal eine Münze rumgezeigt, Einheit in Vielfalt ist ihr schöner Name.
Noch ohne Wertangabe, aber ich würde jetzt auch noch nichts draufprägen.
Deshalb verfärbt sich Putin immer leicht grün, wenn westlich gesteuerte Berufsdemonstranten und Menschenrechtsheuchler eine bunte Revolution a la George Soros anleiern wollen.
Open society als Einfallstor für wirtschaftliche Aufweichungstendenzen.
Ich war mal sehr für Open society, aber selbst wenn man das aus politischen Gründen gewähren läßt, folgt der ökonomische Niedergang auf dem Fuße.
Siehe Jelzin Ära.
Falls dieser Beitrag als Meinung im Meinungsstreit nicht hier rein paßt, bitte in den anderen Faden verlegen. -
Das geht nur indirekt.
Man borgt sich Geld bei den Banken, um die Banken zu retten.
Das ist eine Rahmenbedingung.
Dadurch entsteht eine Eigenzirkulation und auftretende Verluste werden mit der Notenpresse ausgeglichen.
Die Realwirtschaft sieht davon kaum was, sie ist unterfinanziert.
Was dabei rauskommt ist am Dreamliner zu sehen.
Wieder eine permanente Baustelle.
Raumfahrt war auch mal, davon hat die ganze Wirtschaft profitiert.
Das Einzige was noch boomt, ist die Rüstungsindustrie.
Das können die noch selber, weil alles abgeschottet ist.
Das sind noch Hochlohnarbeitsplätze, während ansonsten die Präkarisierung der Jobs um sich greift.
Das geht nicht anders und solange man damit fortfahren kann, ist der Dollar nicht in Gefahr.
Das kann sich noch über Jahre so hinziehen. -
Den letzten Beitrag von Die goldene Bratwurst nehme ich als Verstoß gegen die Forenregeln ins Archiv.
Bitte zurück zur Sachlichkeit.
Grüsse
Edel
Einverstanden.
Ich kann sehr wohl bullische Beiträge schreiben, aber ob ich das wirklich kann, hängt vom wirtschaflichen Umfeld ab.
Darauf habe ich des öfteren hingewiesen.
Die Rahmenbedingungen machen es, ob der Goldpreis steigt oder fällt.
Mein Wunschdenken ist dabei nicht entscheidend.
In diesem Sinne, nehmt Platz und Anteil.
Ich denke nicht, daß ich diesen Beitrag nochmal ändern muß. -
Dann lassen wir das so und schauen uns dennoch nach alternativen Quellen um.
Das kann ja mehr Nutzen anrichten, als Schaden. -
Sorry, aber ich mag den Jim Willie nicht.
Außerdem mag ich weder Zweckinformationen noch Zweckpropaganda, egal wie genial oder großartig sie ist.
Das ist alles kontraproduktiv.
Ich erwarte unabhängige Informationen von unabhängiger Stelle.
Bring mal einen BRICS-Sachverständigen, damit sich das Forum endlich von dem Verdacht erholt, eine US-amerikanische Veranstaltung zu sein.
Die ganze Begleitmusik schreckt eher ab, als daß sie zum Edelmetalleinkauf einlädt. -
Den Silberdoktoren würde ich keinen Glauben schenken, weil die Wertdichte und die Informationsdichte zu gering ist.
Welchen Weg mußt Du wählen, um zu den Golddoktoren zu finden? -
Sehe ich auch so.
Genauso, wie es den Petrodollar gibt, gibt es den Rohstoffdollar.
Deshalb gehen die infantilen Drückerstorys fehl und sie sind kontraproduktiv.
Wenn ich als USA ein paar Extradollars verdienen will, halte ich den Goldkurs möglichst exakt zwischen Glaube und Verfall.
Ich muß den Punkt treffen, an dem mich die gläubige Weltgemeinschaft, verdienen läßt.
Damit mein Staatsdefizit nicht überbordet.
Und dann gibt es noch Surfer, die auf der Welle reiten.
Nachts zwischen 25.30 und 27.30 Uhr MEZ.
Das sind die wirklichen Kritiker der Dollardominanz.
Aber die sind nicht brilliant und hervorragend genug, um hier genannt zu werden.
Das wird sich ändern. -
Für welches Projekt?

Die braucht man in Köln, damit wenigstens der Dom erhalten werden kann, sonst ist der Status "Weltkulturerbe" dahin. -
Meinst Du mich?
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Jäger und Sammler bin ich nicht.
Aber wenn was Interessantes an mir vorbeischwebt und auch noch hier bin ich ruft, überlege ich nicht lange. -
Münzen wählt man sich eher nach ästhetischen Gesichtspunkten aus.
Man sammelt Raritäten, die in der Vitrine wrken sollen.
So wie man Celadonvasen, Gemälde oder Taschenuhren sammelt.
Wenn man sowas findet, achtet man nicht so sehr darauf, ob der Preis überteuert erscheint.
Vor allem, wenn man lange danach gesucht hat.
Der ideelle Wert überlagert den materiellen Wert.
Also steht die Wertanlage an 2. Stelle, also das Einfrieren der Kaufkraft für spätere Zeiten.
Anders ist das bei Barren.
Das sind Rohstoffe, die jede andere Gestalt annehmen können, Münzen, Schmuck usw.
Das funktioniert aber nur, wenn die Wirtschaft halbwegs stabil ist, oder es wieder geworden ist.
Bzw. wo sie funktionsfähig ist.
Aber das wäre ein anderes Thema. -
Sollen wir so pessimistische Angstmaler und Schwarzhasen sein?
Wir wissen doch, daß es in Deutschland noch Bauwerke gibt, die pünktlich fertig werden.
Zum Beispiel der Berliner Tunnel in den Raum von Bankschließfächern.
Das ist eine ingeniurtechnische Meisterleistung, den Tunnel nicht am Raum vorbeizugraben.
Wer schon mal einen Tunnel gegraben hat, weiß das.
Dazu die logisische Meisterleistung, den Abraum an allen Zweiflern vorbeizutransportieren.
Man mußte angelegentlich Zettel auslegen, warum der Baulärm künftig geschäftsfördern ist.
Eine marktpsychlogisch nicht zu unterschätzende Variante.
Und die Baumaschinen bestanden ganz gewiß nicht aus dem OBI-üblichen Chinaschrott.
Deshalb der enorme Fahndungsdruck.
Man sucht Fachleute.