Was mir unangenehm auffällt, ist, daß man hier ausschließlich US-Depotverwalter, als unfehlbare Sachwalter von Interessen hinstellt.
Das ist soweit von daneben.
Warum wird hier nie ein BRICS-Depotverwalter als Heilsversprecher und Glücksbringer dargestelt?
Die müßten es doch wohl eher wissen?
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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Ok.
Jeder von Euch weiß, wie das mit ACTA war.
Gescheitert am klassen- und rassenübergreifenden Widerspruch.
Es ging ausschließlich um Copyrights und gegen die bösen Kopierer.
Wobei das Copyright in einer globsalisierten Welt nicht mehr zeitgemäß ist.
Wer etwas Wesentliches mitzuteilen hat, was dem Fortschritt der Menschheit in Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft dient, gebe es ohne Gewinnabsichten preis.
So hat es schon Khan Ögödai formuliert, als er die christlichen Gewinnwürste aus dem Okzident als das abqualifizierte, was man heute als Gutmensch bezeichnen würde.
10 Jahre später marschierten die Mongolen in Bagdat ein...
Es gibt ein Programm, daß sich clean IT nennt.
Fighting the illegal use of the internet.
In der Gebrauchsanweisung werden Regierungen und ihre Ermittlungsbehörden ausdrücklich ermuntert, automatische Ermittlungssysteme zu nutzen, wie Schreibsensoric.
Damit bekommt jede Regierung einen Freifahrtsschein, nicht ins Konzept passende Foren abzuschalten.
Die Wiederauferstehung solcher Foren wird nur erlaubt, wenn sich die Forumleitung zur Klarnamendeklaration vergattern läßt.
Dann viel Spaß in 1984.
Ich kanns nicht gewesen sein, denn mein Name ist Habenichts. -
Das nennt man Strömungsabbriß.
Das kommt davon, wenn der vorn links Sitzende den Flieger zu steil nach oben zieht und der Copilot nicht widersprechen darf.
Beiden bleibt aber die Hoffnung, daß die Passagiere das Abfangen des Fliegers unterstützen, indem sie alle in den vorderen Teil des Fliegers gehen.
Es kann aber auch anders gewesen sein.
Einer der Piloten soll das Wort ""Preisziel" gesagt haben und daraufhin ging ein Murren durch die allerwelts Passagierkabine.
Was interessieren uns sein Höhenmesser und seine Höhenwünsche, wo doch seine Aufgabe darin besteht, uns sicher nach unten zu bringen.
Deshalb standen sie alle auf und nun bewegen sich die Passagiere wellenförmig zwischen Bug und Heck des Fliegers.
Die einen so und die anderen so.
Das nennt man austarieren. -
@ FanaticsVfL
Klar sind es die Geldmassen, die alles zum Kentern bringen können.
Dazu reicht es aus, beim Hochfrequenzhandel auf den falschen Button zu drücken.
Wo Menschen arbeiten, passieren Fehler, die Kettenreaktionen auslösen können.
Wenns dann gekracht hat, ist Vorsicht die Mutter der Porzellankiste.Wenn keiner bezahlen kann, weil er nichts hat, darfst Du Dich keineswegs vordrängeln.
" Hier schaut mal alle, ich habe noch richtiges Geld."
Um Gottes willen, so gar nicht.
Du mußt mit den Wölfen heulen, Du hast nichts und fertig.Darum geht es, alles stur durch die Krise zu bringen und dann ran an den Neuanfang.
Im Goldfaden wurde schon was angedeutet und ich sehe das so ähnlich.
Man kann nach dem Zusammenbruch die Summe aller materiellen und ideellen wirtschaftlichen Aktivitäten schlecht einschätzen oder messen. Es fehlt ein Bezugsrahmen für Bezugsgrößen, die ebenfalls keiner kennt.
Dennoch muß es sofort wieder Geld geben, wobei das alte in Verruf geraten dürfte.
Ich nehme an, daß hier jeder weiß, was in Verruf bedeutet und warum man das so macht.Deshalb wird es zunächst ein Schuß ins Blaue sein, wieviel Geld reinkommt und ob gleich alles rundläuft.
Wenn nicht, muß entnommen oder nachgeschossen werden.
Man merkt ja, ob es wegen Geldmangel stockt.Wenn dann jeder seine EMchens verkaufen will und das eingehandelte Geld nicht sofort in den Geldkreislauf einbringt, sondern hortet, wird das Geld knapp.
Aber wenn die Bundesbank die EMs vereinnahmt, kann sie im Gegenwert Geld emittieren, es ist ja durch die EM gedeckt.
Das ist die 2. Stufe.Wenn jeder jederzeit EM kaufen oder verkaufen kann, behält die Bundesbank den Überblick.
Wenn nur geringe Bestände von den Bürgern abgekauft werden, gehen die EM wahrscheinlich in die Güterproduktion.
Das ist nicht weiter verwerflich, weil gute Produkte auf ihre Weise neue EM aus dem Handel einbringen können.Kritisch, weil ein Mißtrauensbeweis, wären Abkäufe in größerem Umfang durch die eigenen Bürger. Man muß aber der Versuchung widerstehen, einzugreifen.
Dann stimmt was mit der Wirtschaft nicht.
Noch schlimmer wird es, wenn im internationalen Handel mit Edelmetallen bezahlt werden muß.
Das bedeutet, daß die eigenen Produkte nichts taugen, oder zu teuer sind, oder beides.
Nicht welthandelsfähig, ist ein vernichtendes Urteil.
Dagegen hilft keine Abschottung mehr, da hat man bei der Bildung versagt.
Es bringt auch nichts, Inder als Praktikanten nach Deutschland zu holen und danach gehen die nach Silicon Valley. Als Durchlauferhitzer kann Deutschland nicht bestehen. Die Inder nehmen schließlich ihr erworbenes Wissen mit.Wenn ich was falsches gesagt habe, dann korrigiert mich.
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Wahrscheinlich muß man die Wahrheit wieder irgendwo in der Mitte suchen.
Jedem von uns hat es schon mal in den Fingern gekribbelt, etwas Macht anzuhäufen,um damit zu spielen.
Das gibt es auch in größerem Maßstab, wobei die vielfältigen gegeneinander und gleichgerichteten Gruppen- und Einzelinteressen für ein fragiles Gleichgewicht sorgen, daß man bei genauerer Kenntnis in bestimmte Richtungen verschieben kann. Wir sind ja nicht interessenlos.
Das betrifft Geopolitik genauso wie Länderpolitik.
Besonders interessiert uns Finanzpolitik mit ihren Untergliederungen, sonst wären wir nicht hier.
Wer von einer Dauerkrise ausgeht, also von dauerhaften Zuständen der Anarchie, dem sei gesagt, daß die Anarchie ein äußeres Erscheinungsbild ist, hinter dem eine innere Ordnung steht. Also, wenn dann hat es System.
Wenn das so ist, werden wir ohnehin alles los, durch Raub oder Einzug.
Wer dann noch Konsumverzicht übt, um in etwas zu investieren, was im Ernsfall für ihn nur noch den moralischen Wert von Glasperlen hat, wie masochistisch ist der?
Aus reinem Selbstzweck macht keiner was.
Die lebensrettende Wirkung gäbe es nicht, es gäbe bestenfalls einen Aufschub.
Der Gewinner wäre allein in einer öden Welt.Die Edelmetalle beziehen ihre Kraft aus ihrem Doppelcharakter, nämlich Ware und Wert zugleich zu sein. Fällt ein Pfeiler, kann man alles vergessen.
Das ist den destruktiven Machtmenschen vielleicht noch nicht aufgefalle und deshalb werden sie scheitern.Nun zu LuckyFriday.
Bocker ist das Ziel und wenn wir alles richtig machen, finden wir über wenige Stufen genau dahin.
Danach käme Dein 2. Ansatz, die Edelmetalle zum Kern einer festen Währung zu machen.
Das werden alles Vertrauensfragen, sowohl der eigenen bevölkerung, als auch der internationalen Handelspartner.
Also, wenn man noch irgendwo das Niveau hochziehen kann, sollte man es ohne Verzögerung tun und Deutschland hat nicht die schlechtesten Voraussetzungen im globalen Spiel der Kräfte. -
Na gut.
Wir haben hier verschiedene Szenarien zusammengefaßt und keiner weiß genau, was davon wirklich eintrifft, ich auch nicht.
Die Wahrscheinlichkeit von Salamicrashs ist relativ hoch, begleitet von inflationären Tendenzen.
Dabei successive Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten und das Regieren mit Notverordnungen.
Wirtschaftliche Initiative wird zunehmend reglementiert, oder auf andere Wese konterkariert. Zum Wohle des Volkes, was denn sonst?
Weil die es schon immer besser wußten, mit ihren alternativlosen Wahrheiten, die man getrost als Dogmen bezeichnen kann.Aber irgendwann werden sie es lernen, oder abtreten und dann stehen wir am Anfang dieses Themas.
Wie verhalten wir uns?
Wenn zu viele verkaufen, wäre ein Preisverfall oder gar der Zusammenbruch der EM-Märkte vorstellbar?
Müssen Reihenfolgen festgelegt werden, wann wer darf, also schon wieder Reglementierung?
Ich meine, daß es eine andere Verfahrensweise gibt und in diesem Zusammenhang wird der Beitrag von Lucky Friday interessant.
Nichts mit Goldverbot, sondern ganz anders.
Keiner muß benachteiligt werden und jeder hat die Freiheit zu kaufen und zu verkaufen, wann er will und wieviel er will.
Ohne daß irgendwas in die Schieflage gerät und schon gar nicht die EM-Märkte.
Und die Wirtschaftserholung hat was davon.
Es gibt etwas, das ausdrücklich erlaubt wäre, ohne das es der Start in eine neue Gummiwährung wird.
Weil, davon haben wir ja alle die Nase voll. -
Wer sich seine Stromrechnung genauer anschaut, merkt, wieviel der Staat daran mitverdient.
Auf diese Einnahmequelle zu verzichten. dürfte schwer fallen.
Und Stromversorgung als Inselbetrieb für das Regierungsviertel, diese Vorstellung fällt noch schwerer.
Die werden wohl alles daran setzen, den Betrieb aufrechtzuerhalten und sei es aus Selbsterhaltungstrieb.
Vielleicht funktionieren die Geldautomaten ein paar Tage nicht, bevor sie Notgeld auszahlen. Das kann sein.
Außerdem, wer will schon, daß im allgemeinen Durcheinander die Eigentumsverhältnisse in Frage gestellt werden?
Weil sich keiner kümmert und deshalb andere den vorläufigen Betrieb übernehmen.
Aber dabei muß es um den Schutz des Eigentums und des Eigentümers gehen.
Es sei denn, er gibt es auf.
Dann könnten die Berliner aus Vattenfall wieder die BEWAG machen. -
Sollten wir doch zu spät dran sein und es kommt zum Crash, weil er vielleicht sogar gewollt ist, müssen wir zuerst die Versorger unter unsere Kontrolle bringen, ohne Strom und Wasser geht nichts. Dabei muß möglicherweise Sabotage verhindert werden, falls es Kräfte gibt, denen ein längeres Durcheinander gelegen kommt.
Dann wird sich zeigen, ob wir nur im Internet schreiben können, oder etwas mehr draufhaben.
Mit Petitionen bringt man nichts in Gang.
Es geht um die gesamte Wertschöpfungskette im Strombereich, angefangen mit Öl, Gas, Kohle, bis hin zu den Netzen und den Trafos und Verteilerkästen.
Es wird ja Leute mit Sachkenntnis geben, wie man Lieferverträge abschließt bis hin zu vorläufigen Zahlungsmodalitäten.
Man muß deshalb die Grundroutinen der Finanzwirtschaft in die Gänge bringen.
Alles gleichzeitig, weil eins ins andere greift.
Bei allem dürfen wir uns nicht das Bargeld ausreden lassen. -
Eine allgemein anerkannte Regierungsform kann weiterhelfen und ein Wirtschaftsprogramm mit Augenmaß.
Also nicht das maßlose Festhalten an veralteten Wirtschaftsstrukturen, bei denen der Begriff Leistungsgesellschaft als blanker Hohn empfunden wird.
Damit kann ein Crash abgefangen werden, wenn man nicht zu spät anfängt.
Die parasitären Bereiche, wie die Sozialindustrie, die aufgeblähte Finanzwirtschaft, dieses ganze wir tun mal so, als ob es Wirtschaft gäbe, kann weg.
Dann muß es jedem freigestellt werden, wofür er seine ganz privaten Ressourcen einsetzen will.
Wenn der Feinmechaniker/Mechatroniker sieht, daß er eine Perspektive hat, modernisiert er seinen Anlagenpark und wenn die Regierung vertrauenswürdig ist, lassen wir uns vielleicht herbei, ihr einen Teil unserer Ressourcen freiwillig anzuvertrauen.
So ein Vertrauensbeweis und der Wille, der Welt mal was Anständiges zu zeigen, das wäre was.
Wir wollen uns nichts wegnehmen lassen und auch kein Wohlverhalten damit erpressen, sonst geht das ganze Theater von vorne los.
Wir lassen uns keine Schuldkomplexe einreden, wir sind weder schwach noch mächtig.
Wir sind nur ganz einfache Anleger, ohne Spekulantenhintergrund.
Es hängt ganz von uns ab, ob man uns als Gefahr oder als Bereicherung empfindet.
Arbeiten wir daran. -
@ Silberfinger
Wenn ein erfolgreicher Händler nach Abzug der Fixkosten und der Kosten für seinen eigenen Unterhalt, Edelmetalle für seinen eigenen späteren Bedarf kaufen will, muß es einen geben, der etwas kurzsichtiger, als er selber ist.Wo ein Kaüfer ist, muß es auch einen Verkäufer geben und einer von beiden wird garantiert falsch entschieden haben.
Stichwort Opferabbo.
Aber lassen wir das mal außen vor.
Wir sollten hier nicht nur theoretische Abhandlungen einstellen, sondern uns überlegen, was wir mit dem Teufelszeug nach dem unausweichlichen Reset zu tun gedenken.
Dazu würden mich alle Meinungen interessieren, sogar die eines Lucky Friday.
Vielleicht kann dazu jemand ein neues Thema starten. -
Wenn Du so unqualifiziert reagierst , Lucky Friday, muß man sich fragen, warum Händler im Angesicht der herannahenden Krise überhaupt noch Edelmetalle gegen Geld abgeben?
Sie vergeben sich damit ohne Not die Chance, während und nach der Krise ganze Häuser, Wohnblocks, Siedlungen und Länder aufkaufen zu können.
Ich erwarte etwas intelligentere Kommentare, wohlwissend, daß autoritäre Möchtegerngurus schon immer etwas dümmer als Weißbrote waren. -
Man, was es in Amiland nicht alles so gibt.

Der US-Postalservice hat angekündigt, die Gebühren für den first-class-brief, der in alle Welt verschickt werden kann, per 28.1.2013, auf 1 Dollar 10 anzuheben.
Solche Gebührenanpassungen gab es schon des öfteren und die Anhebung der Flatrategebühren, wird nicht lange auf sich warten lassen.
Deshalb frage ich mich, wer Dich mit Deinen Gerüchten aus einer der offensichtlichen EUdSSR-Propagandafabriken hierher geschickt hat? -
Wenn man die Geldmenge begrenzen wollte, mußte man die Zinsen leicht oberhalb der Inflationsrate halten.
Das hat immer gewirkt, wenn man die Inflation unter Kontrolle halten wollte.
Vielleicht will und kann man aber gar nicht mehr.
Man läßt die Zügel einfach schießen, Stichwort negative Realverzinsung.
Dann flüchtet jeder in Sachwerte und das ist gewolltes Krisenmanagement, andere nennen das Notwirtschaft. Eine notgedrungene Sonderkonjunktur, bei der für später vorgesehene Anschaffungen zeitlich vorgezogen werden.
Man muß dabei nicht unbedingt Unterschiede zwischen öffentlichen und privatwirtschaftlichen oder ganz privaten Anschaffungen machen. Der Druck, das Zettelzeux loswerden zu müssen, betrifft jeden, der noch hat.
Das ist gewollt und dieser Run ist es, der wenigstens zeitweilig von den Edelmetallen ablenken kann und wohl auch soll.
Deshalb die sichtbar fallenden Edelmetallpreise.
Damit verschafft sich die Zettelwirtschaft eine Atempause und lenkt potenzielle Anlagegelder auf Warengruppen, mit denen sich sofort Geld machen läßt, also weg von den als konservativ und verstaubt dargestellten Edelmetallen in physischer Form.
Wenn man die runterraten könnte, man würde es sofort ohne den Umweg über die Drückung tun.
Das hat aus guten Gründen bislang noch keiner gewagt, unser Teufelszeug über die Ratingagenturen zum Gesprächsstoff zu machen. Das wäre deren sofortiger Untergang.
Man muß nun damit rechnen, daß solange ein Gleichgewicht gehalten wird, oder die EM-Preise fallen, bis das Zettelpulver für vorgezogene Investitionen allgemein verschossen ist.
Was dann folgt, ist die Stunde der Desillusionierung.
Hätte ich doch gleich usw.
@Fanatics VFL.
Bochum?
Wenn Du wirklich nochmal Reisender in Zetteln werden willst, such Dir Titel aus, die Du mindestens für 10 Jahre ohne hinzusehen, in der Schublade verschwinden lassen kannst.
Ohne daß es in der Stunde der Wahrheit heißt, sorry, aber diese Firmen oder diese angenommenen Bestände gibt es nicht mehr.
Firmen könnte es gegeben haben, aber ob es die Bestände jemals gab? -
In Japan gibt es Probleme.
Shinzo Abe sieht den Ausweg aus der jahrelangen Deflation in einer expansiven Geldpolitik.
Also, die wollen die Deflation in einer Geldschwemme ersäufen und damit die Konjuntur anleiern.
Damit die Japaner in Panik mehr von ihren eigenen Produkten kaufen, wenn der Exportmotor stottert.
Wenn das aufgeht, kann man die Legende von der unabhängigen BOJ in den Skat drücken, wie woanders auch schon.
Die Staatsverschuldung von 235% zum BIP, dürfte Rekordverdächtig sein und wenn das bislang ohne allgemeines Aufjaulen der Ratingagenturen geklappt hat, dann weil der Staat überwiegend bei seinen eigenen Bürgern verschuldet war.
Das wird sich ändern und wenn kein frisches Geld ins Land kommt, muß nachgedruckt werden.
Das wirkt sich wohl eher ziehend auf den Goldpreis aus, wenn schon solche schweren Dampfer wie Japan Schlagseite bekommen. Dann ist kein Land mehr sicher.
Mal sehen, wie man darauf demächst in Davos pariert und bei den anstehenden G20 Konsultationen.So und zu Indien ist zu sagen, daß es keine funktionierenden Katasterämter gibt und es dadurch für die globalen Landhaie einfach ist, riesige Ländereien aufzukaufen und die Bauern vertreiben zu lassen.
Aber die waren es wohl eher nicht, die die Außenhandelsbilanz ins Schleudern brachten. -
Tja und nun?
Ich nehme mal an, daß Reichsdeutsche, wie Desertfighter die strukturellen Probleme lösen wollen, indem sie das Dampfmaschienenindustriezeitalter wieder einführen.
Oder neu erfinden.
Damit jeder Arbeit hat.
Und das Ganze mit einer EM-gestützten Währung unterlegt?
Na gut, aber das ist alles nicht mehr weltmarktfähig, weshalb es weder Rohstoff- noch Energielieferanten für derlei Wachstumsträume geben wird. -
Es gibt keinen rationalen Grund, Restbestände des deutschen Goldes als Faustpfand auf unbestimmte Dauer, woanders belassen zu müssen.
Es sei denn, man müßte befürchten, daß sie das Gold auf dem Weltmarkt sofort in Deuterium, Tritium, Plutonium oder Uran eintauschen.
Ich denke, diese Annahme geht fehl.
Deutschland könnte erwachsener geworden sein, als es den teile und herrsche Strategen recht sein kann.
Deshalb hat man die Reichsbürger ins Leben gerufen, weil diese neue Bedrohungslage ein prima Vorwand ist, den Deutschen die volle Souveränität zu verweigern.
Ich denke, diese Rechnung geht auf.
Man kennt die Gemütslage der Deutschen und spekuliert damit, daß sie die Ursachen für ihre wirtschaftlichen Mißerfolge stets bei anderen suchen.
Und mal ehrlich, je nach der eigenen Position im gesellschaftlichen Koordinatensysten, links,rechts, oben, unten, unten durch, lassen die sich so wirksam gegeneinander jagen, wie kein anderes Volk.
Eine Seite reproduziert dauerhaft die andere Seite und darauf scheint weiterhin Verlaß zu sein. -
Sehe ich auch so.
Wenn ein Dienst einer Nachrichtenagentur etwas flüstert, wird in Wirklichkeit eine Nilpferdspur angelegt, die keiner übersehen kann und soll.
Damit wird aus einer Information eine Zweckinformation. Solche Abwertungen sind dennoch interessant, weil sie zeigen, in welche Richtung das Verhalten von Zielgruppen manipuliert werden soll.
Scheint ja schon Größenordnungen angenommen zu haben, wenn man bereit sein muß, dafür einen Extraaufwand zu betreiben.
Wenn man dagegen immun werden will, muß man seine eigenen Fühler ausstrecken, um zu vergleichenden Analysen zu kommen.
Wenn man geopolitisch rangeht ,weiß man, daß Wirtschaftsmacht ohne beständige Energie- und Rohstoffzufuhr vergänglich ist. Da spielt noch mehr rein, aber das ist der Dreh- und Angelpunkt.
Bodenschätze und die schiere Größe eines Landes werden sein Gewicht in der globalen Arena prägen. Ob sie liefern oder nicht, kann über Reichtum und Niedergang entscheiden, wo Kanonenbootpolitik nicht mehr greift.
Je länger man sich durch Finanzrettungsaktionen ablenken lassen muß, um so eher ist man abgehängt, weil sich die Gewichte rasant verschieben.
Das kann Absicht sein, wenn es um die Reindustrialisierung der USA geht. Es ist auch nicht ausgemacht, ob sie sich noch einen grüßeren Teil des Kuchens an Land ziehen können.
Die Überkapazitäten im herstellenden Gewerbe der Welt sind schon jetzt beachtlich, weil es immer weniger solvente Konsumenten gibt. Bei den USA müßten die Transportkosten und Risiken beachtet werden. Die USA liegen immerhin am andere Ende der Welt.
Demografie hat neuerdings 2 Seiten.
Es kann nicht genug Konsumenten geben, wobei auch Kleinvieh Mist macht.
Aber aus Sicht der Produktionsstrecke mit steigender Arbeitsproduktivität, gibt es weltweit einen stetig wachsenden Personalüberhang, auch in den USA.
Die arbeitende Bevölkerung müßte immer mehr Nichtarbeitende mittragen. In den Banken arbeiten schon jetzt Menschen weit über Bedarf, noch mehr dort unterzubringen, kann das Finanzsystem nicht verkraften.Wenn sich Deutschland sowohl als Mittelmacht, als auch als Mittlermacht profilieren will, muß es aus seinem Wappentier bildlich gesprochen einen Doppeladler machen, mit Blick nach Westen und Osten.
Maßgebliche Kreise der Wirtschaft warnen davor, die Atlantikbindung zu fest zu zurren, weil das in einer Katastrophe enden könnte.
Wenn sich Deutschland und Rußland einig waren, fuhren beide gut.
Siehe Befreiungskriege gegen Napoleon und die Reichseinigung 1871 ff., gegen die Rußland nichts hatte.
Oder die Zusammenarbeit bei der illegalen Wiederbewaffnung und Ausbildung in den 1920er Jahren.
Hier empfielt sich die Lektüre des Buches von Alexander Rahr "Der kalte Freund".
Dennoch darf man den Kontakt über den Atlantik nicht abreißen lassen, wenn man nicht nur Zuschauer sein will.
Die unipolare Weltordung ist längst einer multipolaren gewichen.
So daß man sich sogar mit China arrangieren kann.
Das kann Dampf aus dem Konfrontationskessel China / USA nehmen.
Ich sage das alles nur, um zu zeigen, wie vielfältig an den Edelmetallpreisen gedrückt und gezogen wird.
Für die Ergebnisvoraussage ist es noch zu früh, aber es kann nichts schaden, ein paar Platzhalter auf der richtigen Seite zu etablieren. -
Vor einigen Monaten hatte ich hier angedeutet, daß die Preisgestaltungsmacht der FED/Kabal nicht mehr unangefochten die Nummer eins in der Welt ist.
Das Interesse an preisverändernden Maßnahmen, dürfte vielmehr einen weltweiten Wachstumsschub erfahren haben.
Von Manipulation zu sprechen, verbietet sich dabei insofern, als man nur die freien Marktkräfte nutzt.
Ob nach oben oder unten, hängt von der jeweils nationalen Interessenlage ab und davon, wie man Edelmetalle künftig zu nutzen gedenkt.
Da wäre zunächst der Doppelcharakter als Ware und Wert zugleich zu nennen und wie sich diese Gewichtung durch ökonomische Erfordernisse und entsprechende Verordnungen verschieben läßt, siehe Indien.
Schon der Verdacht kann in vorauseilendem Gehorsam den Charakter einer Tatsache annehmen.
Beide Richtungen sind möglich, je nachdem, welche Bewertung die Oberhand gewinnt.
Wenn das eine oder andere Land mit Exportüberschüssen nach geeigneten Wertkonservierungsverfahren sucht, wird es Staatsanleihen abstoßen, um sie zunächst durch Zetteledelmetalle zu ersetzen. Und die werden lautlos zu nachmitternächtlicher Stunde in Reales eingetauscht. Zu gewissen Pausenzeiten, im Onlinehandel.
Jede Börse mit modernem Anspruch, bietet diese Möglichkeit.
Hinzu käme noch der Charakter als Rohstoff in Boomzeiten, was aber nicht für Schrumpfwirtschaftsformen gültig ist.
Siehe Doppelcharakter.
Deshalb kann es gut sein, die Edelmetallpreisentwicklung in allen wichtigen Währungen zu verfolgen und zu vergleichen. -
Egal, wie sie es drehen, heraus kommt der weitere Glaubensverfall in die Allmacht der grünen Zettel.
Sie können die Steuern für den Mittelstand senken, wie es die Republikaner fordern.
Abgesehen davon, daß man damit erstmals die Befürchtungen des Mittelstandes vor dem Absturz in die Unterklasse ernstnähme, würde diese populistische Forderung der Republikaner die USA handlungsunfähig machen.
Oder man müßte die Defizite mit der Notenpresse begleichen.
Das führt dazu, daß sich kaum noch Käufer für US-Staatsanleihen finden, außer vielleicht dem Federal Reserve Board.
Das nährt die Angst vor deren weiterem Wertverfall, wodurch man diese nicht unbedingt auf einen Schlag auf den Markt werfen würde, nein, man würde sich damit woanders einkaufen.
Das muß aber gelaufen sein, bevor das Mißtrauen Ausmaße annimmt und es dafür nichts mehr zu kaufen gibt.
Mal sehen, wie geschickt sich die Amis dabei anstellen, man kann es ja nicht verhindern, aber immerhin hinauszögern.
Einigen sie sich nicht, weil sie den Selbstreinigungskräften des Marktes vertrauen, haben sie die Krise und es tritt das ein, was sie verhindern wollten, siehe oben.
Derweil scheint man in Deutschland nicht so untätig zu sein, wie das bei oberflächlicher Inaugenscheinnahme aussieht.
Es gibt regelmäßige Konsultationen und Treffen der Bundeswehrführung mit hohen ukrainischen und russischen Offizieren, so ähnlich, wie man das aus den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts kennt.
Von pacifischen Jahrhundert, wie es mam Clinton ausgerufen hat, wurde Kenntnis genommen.
Man hat die GIBSA aus der Taufe gehoben, um den taktischen Quadrolog zu üben.
Das sind Germany, India, Brasilia und Southafrica, alles regionale Führungsmächte.
Dann gibt es da noch das Teheraner Institut für politische und internationale Studien (IPIS).
Mit denen gibt es regelmäßige deutsch/iranische Konsultationen.
Iran hat eine regionale Vormachtstellung errungen und der Abzug des Flugzeugträgers USS Dwight D Eisenhower, könnte etwas mit der Reichweite neuer chinesischer Raketen zu tun haben und wie die in Echtzeit auf ihre mobilen Ziele gelenkt werden können. -
Wieder ein Land, in dem nichts produziert wird.
Jedenfalls nichts, womit man die Existenz einer harten Währung rechtfertigen kann.
Material-, arbeits- oder energieintensiv ist damit nicht gemeint.
Man muß kapitalintensiv produzieren, damit die Höhe der Löhne den Preis des Endproduktes möglichst wenig beeinflußt.
Wenn man damit erfolgreich am Welthandel teilnimmt, hat man Geld ohne Ende und man muß darauf achten, daß man für seine Waren nicht zu viele Zettel bekommt, auf denen "I owe you" steht. Der Gegenwert sollte High-Tech oder etwas anderes sein.
Derartiges an hochproduktiven Arbeitsplätzen, ist für Zypern nicht in Sicht.
Deshalb werden jetzt zur Überbrückung 300 Millionen Erdnüsse benötigt.
Aber vielleicht können die Zyprioten die Standortbedingungen für die beiden britischen Militärstützpunkte neu aushandeln.
Wenn die Sache wichtig genug erscheint, kommen immerhin britische Pfund ins Land.
Ist zwar auch nur "I owe you", aber das steht ja nicht laut und deutlich drauf, also wird es schon keiner sehen.
Die Troika scheint sich bis Januar Zeit lassen zu wollen.
Manches klärt sich von allein, wenn man nicht dran rührt.
Zypern könnte ja auch ein Hilfeersuchen an den größten Militärstützpunkt auf der Insel richten. Das ist Nordzypern. Dieser Partner hat eine angesehene Währung und die Wirtschaft brummt so sehr, daß man sie mit Patriotraketen vor einer möglichen Übernahme durch Syrien schützen muß.