Vielleicht fällt die angekündigte Zinswende aus, muß man abwarten.
Eine ganze Bankergeneration hat ja keine Vorstellung, was das bedeutet und wie man sich damit arrangiert.
Die wissen, wie man mit Geld zum Nulltarif Aktienkurse pusht, deshalb macht ein Pferdewechsel schlechte Stimmung.
So wird man sich im Hause Yellen darauf einigen, nichts zu machen, bis nach den Wahlen, wäre eine brauchbare Ausrede.
Weil man so dem Nachfolger die Folgen der bisherigen Politik, als Kuckucksei, ins weiße Haus legt.
Beiträge von Die goldene Bratwurst
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Keine Macht der Welt hat aktuell Lust und Muße, kreditfinanzierte Kriege zu führen.
Bis auf eine, aber die Russen machen das nicht uneingeschränkt und aus purer Menschenliebe.
Von daher geht es halt weiter mit der Deflationspolitik im Westen.
Solange, wie man halt mit dem dualen Charakter der Edelmetalle arbeiten bzw. spekulieren kann.
Nämlich Ware und Wert zugleich zu sein.
Die Gewichtung kann beliebig verschoben werden.
Die Power des Westens ist in dieser Hinsicht durch Eigenverschulden immer stärker begrenzt.
So geht es nun mal im Produktivitäts- und Währungskrieg.
Schau ma mal, wie sich die Preise in unterschiedlichen Währungszonen entwickeln. -
Der Minuszins wirkt aktuell genauso krisenverschärfend und kontraproduktiv, wie der Pluszins.
Das wagt zwar keiner zu sagen, aber die heutige Entscheidung des federal reserve boards, soll Mitte suggerieren.
Ganz democracy-like.
Nur keine harten Ruderausschläge, damit nichts kentert.
Peter Schilling hat es mit terra titanic irgendwie treffend beschrieben.
China hat alles, was es braucht.
Damit hat sich der chinesische Wunsch, Preise kontrollieren zu müssen, erledigt.
Etwaige freie Spitzen, können nebenbei abgeerntet werden. -
Die Welt ist in Ordnung und wird immer stabiler.
Für Weidmann ist der € zwar aus der Balance gekommen, wie man in der "Welt" lesen kann, aber who cares.
Flüchtlingskrise, Finanzkrise, Wirtschaftskrise...
Alles Bild- und Tonstörungen von besorgten Bürgern.
So. -
Wenn das eine Biomine ist, in der das Gold nur aus dem Quarzgestein gemeißelt werden muß, oder sogar einfaches Auswaschen reicht, um die Nuggets einzusammeln, herzlichen Glückwunsch.
Sobald Quecksilber eingesetzt werden muß, sind die 650 $ kaum haltbar.
Das könnte Unruhen geben, die einzupreisen sind -
GOLD : Märkte und Informationen
Glaubwürdig werden Megainvestoren, wie Sprott, wenn sie einige Kubikmeter physisch irgendwo eingelagert haben.
Und wenn das der Fall ist, werden sie nicht darüber reden, sondern fortan auf ihre mediale Unsichtbarkeit Wert legen. -
Der Kursverlauf kurz vor 15:00 Uhr sah wieder so aus, also ob jemand vorhatte eine bestimmte Menge Anleger aus dem Markt zu boxen.
Wer eine austeritäre und damit deflationistische Finanz- und Wirtschaftspolitik befürwortet, hat jeden Anspruch auf steigende Preise verwirkt.
Schrumpfökonomien verlagern die Gewichtung immer von Wert nach Ware.
Das ist ja eben die kognitive Dissonanz des Westens, mit der die Russen und Chinesen arbeiten. -
In Großstädten oder in deren Speckgürtel trifft dies in fast allen Fällen zu.
Und Kriminalität findest Du heute überall, nicht nur bei Eigentum, auch bei gemieteten Häusern/Wohnungen. Dem Räuber ist es egal, ob Eigentum oder nicht
Am besten hat mir gefallen, wie die künftige BND-Zentrale in der Berliner Chaussestraße unter Wasser gesetzt wurde.
Eine besonders wichtige Immobilie.
Da hatten die im wahrsten Sinne des Wortes eine undichte Stelle.
Weil alles nichts mehr kosten darf und dennoch alle bezahlen sollen. -
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Dank Fastvollbeschaeftigung, Zuwanderung mit Mietgarantien und niedrigen Zinsen
Wenn dann die Grundsteuer auf USA-Niveau gehoben wird koennten die Preise wieder etwas zurueckkommen
Trotz gestiegener Abgaben sind jedoch die Immopreise gestiegen
Grund siehe oben!
Der Preis mag zwar gestiegen sein, aber nicht der Wert.
Zum Wert gehören Sicherheit vor Kriminalität, gute Verkehrsanbindung und Einkaufsmöglichkeiten. -
Glaubst Du ernsthaft an die Demografielüge?
Die wurde nur erfunden, um Streikbrecher und Lohndrücker importieren zu können.
Das wird den Immobilienmarkt nicht gerade erfreuen. -
Immobilien sind, wie schon der Name sagt, immobil.
Die kann man schlecht einpacken und sich auf den Rücken schnallen, um sie mitzunehmen.
Im Zuge der von der Politik gewollten und provozierten Unruhen, werden die Immobilienpreise in den exponierten Großstadtlagen demnächst rapide fallen.
Wartung und Instandhaltung von Mietimmobilien, werden sich angesichts des Zuzuges vom Mietnomaden, immer weniger lohnen.
Deshalb ist gut beraten, wer rechtzeitig in bessere und aber auch teurere Wohngegenden umzieht.
Auf dem Land könnte es noch brauchbare Grundstücke geben und wer mit Axt und Säge umgehen kann, zimmert sich ein schönes Blockhaus.
Zu hundert Prozent bionachhaltig und energieneutral. -
Wir reden immer so gern vom Petrodollar und übersehen dabei, dass es den universellen Rohstoffdollar gibt.
Wer immer auf der Welt eine Gallone, eine Unze, oder ein Fuder Getreide kauft, stützt den Dollar.
Das ist einer von mehreren Gründen, warum die Talfahrt bis auf Weiteres anhalten sollte.
Man sollte den Amis nicht unbedingt mehr Einkommen gewähren, als sie verdienen.
Nach der Ablösung des Dollars als Weltleidwährung, wird sich das ändern.
Mich würde es interessieren, was ausgewiesene Zettelwichser, wie die Aden-Sisters dazu sagen. -
Tsipras war doch mal in Moskau.
Dort könnte ihm Putin gesagt haben, wo der Barthel den Most holt.
Dann die Amis, die Ruhe an Europas Südflanke wünschen, weil sonst die Ostexpansion vertagt werden muß.
An 2 Fronten können die nicht gleichzeitig kämpfen.
Es dürften sich genug Berater finden, so daß man in Athen viel Auswahl bei den Argumenten hat. -
ich dachte immer ich bin jetzt fdp wähler geworden...
Wenn Du kein Banker bist, sondern einer ehrlichen Arbeit nachgehst, kannst Du nicht FDP wählen. -
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Ganz Genau, wir wollen Basisdemokratie.
Zitat, eigentlich ein Slogan, ein Wahlslogan?
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Wenn die Griechen einen Volksentscheid durchführen dürfen, sollte das den Resteuropäern auch erlaubt werden.
Damit kann das Demokratiedefizit bei der Einführung des Euros wieder gut gemacht werden.
Zwar spät, aber nicht zu spät.
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Das wäre eine interessante Fragestellung für die AfD.
Wobei ich denen nicht über den Weg traue.
Solange Henkel und Lucke was zu melden haben.
Die haben sich auch noch nie gegen die für Deutschland desaströsen Rußlandsanktionen ausgesprochen. -
Wenn die Griechen einen Volksentscheid durchführen dürfen, sollte das den Resteuropäern auch erlaubt werden.
Damit kann das Demokratiedefizit bei der Einführung des Euros wieder gut gemacht werden.
Zwar spät, aber nicht zu spät. -
Man hat die Griechen vorsätzlich in den Panikmodus gesetzt, weil der Bank run und die Tumulte, die am Montag vor den Banken einsetzen, ein prima Argument für das Bargeldverbot sind.
Wollt ihr die totalen Bargeldturbulenzen, oder wollt ihr halbwegs Ordnung?
Sie darf auch mit Negativzins und Zwangsabgaben daherkommen.
Soweit müssen die Leute sturmreif geschossen werden, damit sie das alles mit sich machen lassen.
Griechenland wird die Blaupause für Europa.
Man muß abwarten, welche Entscheidungen die aktuelle Regierung trifft.
Kapitalverkehrskontrollen können bislang kaum von außen verordnet werden.
Klug wäre es, wenn die Regierung keine entsprechenden Anweisungen gibt. -
Wenn Griechenland ein failed state wIrd, löst das eine Kettenreaktion aus.
Das kommt davon, eine Währungsunion, ohne Wirtschafts- und Sozialunion zusammenzunageln.
So bricht auseinander, was nicht zusammengehört. -
Imho machen die "kleinen Leute" sich ihre Matratzen-Euros gegenseitig unschädlich, teils zum Nutzen der Staatskasse. Jeder, der Geld versteckt, hat ja so seine Gründe dafür. Beispielsweise um Unterhalt für Angehörige zu verweigern, die womöglich stattdessen dem Staat auf der Tasche liegen. Oder um unversteuerte Einkünfte zu verbergen, auch zu Lasten der Staatskasse. Sowas kommt alles raus, wenn früher statt später das Bargeld abgeschafft wird. Es sei denn, man verzichtet auf die Einzahlung des versteckten Geldes aufs Konto und geht lieber davon einkaufen. Per MwSt. zum Nutzen des Staates.
Das ist zu chaotisch, als das die Würdenträger und Hochwürdenträger darauf eingehen könnten.
Frag mal Waldi. -
"Die Märkte" glauben aber wohl noch nicht an den Grexit, sonst müsste sich beim Gold mehr tun.
Wirklich und wenn ja, warum?