Alkoholika und Feuerzeuge hatte ich von Anfang an im Bestand. Tabak war mir wegen der begrenzten Haltbarkeit und nötigen Konservierungsmaßnahmen immer zu aufwendig.
Bei Alkohol hab ich am Anfang den Fehler gemacht nur teure Marken zu kaufen. Inzwischen ergänze ich mit Billigfusel.
Einem Alki, dem in der Krise der Sprit ausgeht, ist es relativ schnell egal was man ihm anbietet. Das gute Zeug behalte ich dann bis zum Schluss.
Beim Eintausch von Suchtmitteln muss man sich natürlich immer gegen ein gewisses Risiko absichern.
Vor allem wenn die Abhängigen irgendwann nichts mehr zum Tauschen haben aber davon ausgehen, dass man selbst noch Stoff besitzt.
Das allein reicht nicht,wenn du keine guten Kontakte hast.
Wichtig dabei ist,das dein Bekanntenkreis mitspielt,dann ist der Tauschhandel leichter.
Drum schau,das du einen Bauern kennst,einen Jäger,Braumeister,Bäcker,Handwerker,Schrauber.
Dadurch kann man sich gegenseitig helfen,und der Tauschhandel läuft besser,weil ihr mehr seid.
Zusammenhalt,und nicht gierig sein ist auch wichtig.
Jeder hilft den Anderen. 