Die Produktionskosten werden doch quartalsweise nach Belieben hin und her geschaukelt, ganz wie es den diplomierten Zahlenbiegern in den Kram passt. Musst Du doch nur mal die Cashkosten für eine Unze Au bei den Quartalsergebnissen, die die Minen veröffentlichen, ansehen.
Ich glaube, dass die extremen G/S-Ratios immer in Extremsituationen erzielt werden und zwar so, wie es die zum Zeitpunkt "starken" Hände es brauchen. 2008 waren es noch die Hütchenspieler (80 und mehr),2011 waren es schon ganz andere Leute(knapp über 30) und 2011/2012 werden es wieder andere sein (20).
Diese Angelegenheiten werden selbstverständlich nicht im MSM diskutiert, dort werden Dir die o.g. potemkinschen Dörfer vorgegaukelt.
Fakt ist aber eines, indem immer mehr starke Hände Ag anfassen, wird sich das Verhältnis ändern. Und dabei spielen die Produktionskosten keine Rolle, die sind für HORTER uninteressant.Und indem dem Markt physische Ware entzogen wird, wird der "Preis" gemacht, den dann diejenigen Firmen zahlen, die das Material zur Aufrechterhaltung ihrer Produktion benötigen.
Das ist auch das, was vor vielen Jahren schon Ted Butler ausführte. Will nur niemand hören.