ZitatOriginal von vatapitta
(.....)
Hier noch ein Artikel aus der FAZ-online von 2005 über Fraktale und Finanzmarkt Risiken,
gefunden bei Walter Eichelburg:
<http://www.faz.net/s/Rub48D1CB…Tpl~Ecommon~Scontent.html>
Ein äusserst lesesenwerter Artikel; danke für den Link, vatapitta.
Mandelbrot mit einer Anzahl guter Hinweise.
Und die wiederholte Empfehlung, öfter ausgefahrene Gleise zu verlassen.....
Nur: Wie und wann man kritischen Ereignissen begegnet, verrät er mE auch nicht.
Aber vielleicht sollte man vor der Kritik erst sein Buch lesen. ![]()
Noch zu Gehrt: Gut. Sein prägnantes ..
".....Fazit:
Sie sehen: Dieser heftige Rücksetzer war überfällig und zu erwarten. Wenngleich man, das hatte ich ja immer betont, bei Fahnenstangen nie absehen kann, auf welchem Kursniveau Schluss ist, ist doch deren Lebensdauer zeitlich immer sehr begrenzt. Aber auch die Reichweite des Absturzes ist nicht kalkulierbar, erst recht nicht unter dem Unsicherheitsfaktor der Margin Calls. Daher ist dieses deutlich ermäßigte Niveau schon mal erfreulich und für risikofreudige Anleger die Chance um erste, vorsichtige und kleine Positionen zu versuchen, aber allemal noch keine solide Plattform für breit angelegte Investments. Aber: Das kann schnell kommen, warten wir mal die kommenden Tage ab.... "
Es bewährt sich, nicht nur bei bei Fahnenstangen, Stop Loss.
Womit Wackelpositionen abgesichert wurden / werden.
Grüsse
Edel Man